Bibelvers

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„Viele Wege gibt es auf dieser Welt, doch einen nur können wir gehn!
Und die Frage die sich mir dadurch stellt ist, welchen Weg ich nehm.
Soll ich den Weg gehen der mir gefällt? Such ich einen, der mir recht bequem?
Doch nicht was ich denke und wünsche zählt. Wie er führt will ich gehn.
Weise mir Herr deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit.“ (Thomas Eger)

Der Mittwochsimpuls ( 28.06.17)

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Wie bist du in Gottes Augen?

wertvoll

wie eine Perle, ein kostbarer Schatz

einzigartig

kein Mensch ist so wie du

ein Geschöpf Gottes

nach seinem Ebenbild bist du erschaffen

bedingungslos geliebt

du kannst dir seine Liebe nicht verdienen
Deshalb: Vergleiche dich nie mit anderen
Gott ruft

Dich

Er möchte

dein Vater

dein Retter

dein Tröster

dein Hirte

dein Licht

dein Frieden

deine Freude

deine Stärke

dein Herr

deine Hoffnung

deine Zuflucht

dein Erlöser

sein

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Gott ist die Liebe, er hat dich zuerst geliebt und deshalb hast du die Wahl und die freie Entscheidung, denn Liebe lässt sich nicht aufzwingen.
Möchtest du ein Kind Gottes sein?

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.  Johannes 1,12

 

Mittwochsimpuls ( 21.06.17) Die zwei Wölfe

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Die Geschichte von den zwei Wölfen
Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt. Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen“.
Ein Wolf ist böse. Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.
Der andere Wolf ist gut. Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“
Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach und fragte dann: „Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“ Der alte Cherokee antwortete: „Der, den du fütterst.“ (Quelle: Karl Pilsl).
Was kann ich aus dieser Geschichte lernen? Ich entscheide selbst von welchen Gedanken ich mein Leben beeinflussen lassen möchte oder nicht. Egal was um mich herum passiert, egal wie die Umstände sein mögen, ich kann bestimmen wie ich darauf reagiere. Alles worüber ich nachdenke, wird früher oder später mein Leben beeinflussen. Gedanken, welche ich in meinem Kopf zulasse, werden sich auswirken. Was ich säe, werde ich ernten.

Euch geschehe nach eurem Glauben Matthäus 9,29

Welchen Gedanken gebe ich Raum? Muss ich mir 2 mal täglich Nachrichten, welche doch nur negativ sind, ansehen. Muss ich mir ständig Sorgen machen, um die Kinder, um die Finanzen, um die Gesundheit, um das was morgen sein könnte?
Nein. Ich habe die Macht zu negativen Gedanken „Nein“ zu sagen, und zu positiven Gedanken “ Ja“ zu sagen.  Ich muss nicht jeden Gedanken, der mir in den Sinn kommt, weiterdenken. Ich kann meine Gedanken  aussortieren und ein anderes Leben leben.
In unserem Kopf findet täglich dieser geistige Kampf statt. Welche Gedanken kommen von Gott, welche Gedanken kommen vom Feind?
Ich entscheide selbst: Glaube ich den Verheissungen Gottes oder den Lügen des Teufels.
Nähre ich meinen Glauben oder meinen Zweifel?

„Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein“. Matthäus 17,20

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Römer 12,21

 

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