Unter Gottes Schutz

Lesedauer 2 Minuten

So ein Schirm ist eine gute Sache. Er schützt uns einerseits vor Regen und auch vor Hitze. Die Regentropfen prallen auf ihm ab und wir bleiben trocken. An heißen Tagen finden wir unter einem Schirm wohltuenden und erholsamen Schatten. Um uns zu schützen müssen wir unter dem Schirm bleiben.

Auch in unserem Alltag befinden wir uns immer wieder in Situationen, wo wir Schutz suchen und brauchen. Wenn Schwierigkeiten und Herausforderungen kommen, sind wir froh um einen sicheren Ort, wo wir Geborgenheit und Zuflucht finden.

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Der ideale Durstlöscher

Lesedauer < 1 Minute

Ein Glas mit kühlem frischem Wasser an einem heißen Sommertag ist der ideale Durstlöscher und absolut notwendig. Wir brauchen Wasser, um zu überleben. Aber was, wenn normales Wasser nicht mehr ausreicht? Wenn wir das Gefühl haben, dass uns etwas fehlt und wir etwas brauchen, das diesen inneren Durst stillt?

Der ideale Durstlöscher

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Ein Glas mit kühlem frischem Wasser an einem heißen Sommertag ist der ideale Durstlöscher und absolut notwendig. Wir brauchen Wasser, um zu überleben. Aber was, wenn normales Wasser nicht mehr ausreicht? Wenn wir das Gefühl haben, dass uns etwas fehlt und wir etwas brauchen, das diesen inneren Durst stillt?

Positiv denken?! – Der Kampf in den Gedanken

Lesedauer 6 Minuten

Jeden Tag haben wir mit einer Flut an Gedanken zu tun. Wir denken jede Sekunde, wir beschäftigen uns mit der Zukunft, mit der Vergangenheit, mit dem Hier und jetzt, machen uns Gedanken über uns selbst und über andere, über Positives und Negatives. Wir denken bewusst, aber oft ist es so dass uns Gedanken einfach so überrollen.

In der Bibel habe ich folgenden Vers über die Macht der Gedanken gelesen:

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Salz der Erde

Lesedauer 4 Minuten

Es war einmal ein König, der hatte drei Töchter, die er alle sehr liebte, am meisten aber die jüngste von ihnen. Sehr gerne wollte er wissen, ob die Töchter seine Liebe erwidern und verlangte von ihnen ein Zeichen ihrer Liebe. Am nächsten Tag traten sie vor ihn. Die älteste hatte in ihrer Hand eine Schale mit Zucker und sagte zu ihm: Ich liebe dich so wie diesen Zucker. Der Vater freute sich darüber sehr. Die mittlere hatte in ihrer Hand einen Tiegel mit Honig und sagte zu ihm: Ich liebe dich wie diesen Honig. Auch darüber freute sich der Vater und blickte dann erwartungsvoll auf seine jüngste Tochter. Diese hatte in ihrer Hand ein Brettchen mit etwas Salz darauf und sagte zum Vater: Ich liebe dich so sehr wie dieses Salz. Das hatte der Vater nicht erwartet. Wenn das deine Liebe zu mir ist, bist du nicht mehr meine Tochter, sagte er zornig. Sie mußte den Königshof verlassen und in die Welt ziehen.

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Der Weg – die Wahrheit – das Leben

Lesedauer 4 Minuten

Wie schön ist es jetzt im Sommer Wanderungen zu machen. Erst kürzlich habe ich mir ein Ziel gesetzt, habe die Wegbeschreibung gelesen und bin losgestartet. Der Weg war anfangs gut beschildert und ich folgte den Markierungen. Doch plötzlich muss ich irgendwie die Richtung verfehlt haben oder eine Abzweigung nicht bemerkt haben und so entfernte ich mich immer weiter von meinem Ziel. Ich hatte mich verlaufen und musste den richtigen Weg erst wieder finden. Zuerst probierte ich verschiedene Richtungen aus, aber ich entfernte mich immer mehr von dem Punkt, an dem ich hinwollte. Auch Hinweisschilder und Markierungen konnte ich keine mehr sehen. Als ich an einem Bauernhof vorbeikam, fragte ich nach dem Weg. Ich musste dann ein ganzes Stück zurücklaufen, bis ich wieder auf die richtige Fährte kam und so mein Ziel erreichen konnte.

Dieses Erlebnis brachte mich zum Nachdenken über das Leben. Auch im Leben ist es so, dass wir uns ein Ziel setzen und erstmal den Weg zu diesem Ziel finden müssen. Bei mir war es jedenfalls so, dass ich mir immer Ziele gesetzt habe und mir auch immer wieder Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht habe: Woher komme ich? Wo gehe ich hin? Warum bin ich hier? Für mich war es nie eine Option nach dem Motto zu leben: „Mal sehen wo das Leben mich hinführt“. Wenn ich kein Ziel habe bin ich orientierungslos, irre umher, habe auch keinen Weg, dem ich folgen kann und komme auch nirgendwo an.

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Hotline ohne Warteschleife/Kommunikation mit Gott

Lesedauer < 1 Minute

Ewig in der Warteschleife hängen und trotzdem der Lösung des Problems keinen Schritt näherkommen. Wer kennt das nicht. Selbst bei den engsten Freunden kann man sich nicht darauf verlassen, dass sie zu jeder beliebigen Zeit zu erreichen sind. Wäre es nicht beruhigend zu wissen, dass da jemand ist, mit dem du 24 Stunden/ 7 Tage die Woche kommunizieren kannst?

Die Macht der Worte / Der größte Ermutiger aller Zeiten

Lesedauer < 1 Minute

Worte haben eine wirklich große Macht. Was kann man mit Worten nicht alles erreichen? Man kann ermutigen, trösten, loben; aber auch verletzen, verfluchen und den anderen niedermachen. Die Bibel ist das Wort Gottes und hat die Macht das ganze Leben zu verändern. Wenn du mehr darüber wissen willst, dann hör doch mal in diesen Impuls rein.

MyInput Impuls von mir geschrieben – gesprochen von Siegrid Ladurner

Empathie

Lesedauer 2 Minuten

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Es tut gut wenn wir Menschen begegnen die Mitgefühl zeigen und sich in andere hineinversetzen können, sich mit uns freuen in guten Zeiten und mit uns mitleiden in schwierigen Zeiten. Dadurch wird die Freude größer, geteilte Freude ist ja bekanntlich doppelte Freude und die Traurigkeit wird leichter. Mitgefühl ist sehr wichtig in allen unseren Beziehungen und Begegnungen. Emphatie hiflt uns im Umgang mit Konflikten und mit Menschen die anders denken als wir selbst.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass empathische Menschen länger und glücklicher leben. Da Empathie in unserem Alltag nicht immer selbstverständlich ist, müssen wir uns immer wieder entscheiden unsere Egozentrik abzulegen und uns auf andere Menschen einzulassen.

„Behandelt die Menschen so, wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet“ Lukas 6,31

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Standhaft wie ein Baum

Lesedauer < 1 Minute

Dass ein Baum selbst bei lang anhaltender Hitze nicht so schnell vertrocknet, liegt an seinen tiefen Wurzeln, mit denen er das Wasser und somit auch die Nährstoffe aus der Erde holt. Er besitzt eine Standhaftigkeit, die wir auch manchmal ganz gut gebrauchen könnten.Aber wo können wir diese Stärke herbekommen? Welche Nährstoffe brauchen wir dafür?

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