Mittwochsimpuls Hauptsache gesund!?

Lesedauer 5 Minuten

Definition Gesundheit:

Die wohl bekannteste Definition von Gesundheit wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschrieben: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“

Gleichzeitig gibt es aber auch diverse andere Definitionen für Gesundheit. Hier einige Beispiele:

• Nach T. Parson (Medizinsoziologe): „Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozialisiert (Sozialisation = Einordnungsprozess in die Gesellschaft, Normen- und Werteübernahme) worden ist.“

• Hurrelmann (1990) definiert Gesundheit als: „ Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“

• „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“

Gesundheit hat einen sehr hohen Stellenwert und ist für viele Menschen das höchste Gut. „Hauptsache gesund“, „Bleib gesund“, „Gesundheit ist das Wichtigste“ sind Aussagen die man oft hört, beispielsweise wenn ein Kind geboren wird, auf Geburtstagsfeiern oder auch in der aktuellen Coronakrise.

Aber ist Gesundheit wirklich die Hauptsache? Nehmen wir einmal an, eine Gruppe von Menschen sitzt zusammen und diese Aussagen werden von einer Person gehört, die nicht gesund ist. Wie wird sich dieser Mensch fühlen. Sozusagen fehlt ihm ja dann die Hauptsache. Was ist sein Leben dann noch wert, was hat es für einen Sinn? In dem Moment wird sich der Betroffene wahrscheinlich minderwertig fühlen.

In der Bibel, in den Evangelien lesen wir über viele Heilungen, die Jesus getan hat. Eine Geschichte aus dem Markusevangelium, die mir gezeigt hat, worum es wirklich geht, können wir im Kapitel 2,1-12 nachlesen:

Jesus heilt einen Gelähmten

 Einige Tage später kehrte Jesus nach Kapernaum zurück. Die Nachricht von seiner Ankunft verbreitete sich schnell in der ganzen Stadt.[1] 2 Es dauerte nicht lange, da war das Haus, in dem er wohnte, von Besuchern überfüllt, sodass kein Einziger mehr Platz hatte, nicht einmal draußen vor der Tür. Und er verkündete ihnen Gottes Wort. 3 Da kamen vier Männer, die einen Gelähmten auf einer Matte trugen. 4 Es gelang ihnen nicht, durch die Menge zu Jesus vorzudringen, deshalb deckten sie das Dach über ihm ab. Dann ließen sie durch die Öffnung den Kranken auf seiner Matte hinunter. 5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.« 6 Doch einige Schriftgelehrte, die dabeisaßen, dachten: 7 »Wie kann er so etwas sagen? Das ist doch Gotteslästerung! Nur Gott allein kann Sünden vergeben!« 8 Jesus wusste, was in ihnen vorging, und sagte: »Warum macht ihr euch in euren Herzen solche Gedanken? 9 Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben oder Steh auf, nimm deine Matte und geh´? 10 Ich werde euch beweisen, dass der Menschensohn auf der Erde die Vollmacht besitzt, Sünden zu vergeben.« Und er wandte sich dem Gelähmten zu und sagte zu ihm: 11 »Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause, denn du bist geheilt!« 12 Der Mann sprang auf, nahm die Matte und bahnte sich einen Weg durch die staunende Menge. Da lobten sie alle Gott. »So etwas haben wir noch nie gesehen!«, riefen sie.

Der Mann in der Geschichte war gelähmt und somit eingeschränkt, er war nicht leistungsfähig, viele Dinge konnte er nicht tun. Fehlte ihm etwa die Hauptsache? Zwar war er krank, doch er hatte etwas, was noch viel wichtiger ist. Er hatte Beziehungen. Er hatte vier Freunde, sehr gute Freunde sogar. Er ist nicht allein. Sie bringen ihn zu Jesus, da sie wussten, dass nur Jesus heilen kann. Sie überwinden alle Hindernisse und lassen sich nicht von der Menschenmenge abhalten, sie finden einen Weg zu Jesus. Sie hatten einen starken Glauben. Wunderbar, wenn man solche Freunde hat.

Was tat Jesus, als er den Gelähmten vor sich hatte? Er sah den Glauben der Freunde des Gelähmten. Jesus heilte nicht sofort die Krankheit, die körperliche Beeinträchtigung des Gelähmten. Das erste was Jesus tat, war ihm seine Sünde zu vergeben. Sünde bedeutet Trennung von Gott und somit stellte Jesus durch die Vergebung die Beziehung zwischen Gott und dem Gelähmten wieder her. Viel wichtiger als Krankheit oder Gesundheit ist für Jesus die Frage nach heil sein oder nicht heil sein. Die Versöhnung mit Gott macht den Gelähmten wieder heil, obwohl seine körperlichen Symptome noch da sind. Die Gemeinschaft mit Gott ist wiederhergestellt und somit gibt es nichts mehr was den Gelähmten von Gottes Liebe trennen kann. Nicht einmal Krankheit oder Tod. Krankheit und Tod sind durch die Sünde in unsere Welt gekommen, aber Jesus ist am Kreuz für die Sünde der Menschen gestorben und wir sind durch seine Wunden geheilt, auch wenn es noch Krankheit und Sünde gibt. Der Glaube an sein Erlösungswerk macht uns frei. Krankheit und Tod können uns nichts mehr anhaben, wir wissen bis in alle Ewigkeit werden wir mit Gott verbunden bleiben. Für Gott ist Gesundheit nicht die Hauptsache, er möchte heile Menschen, die in einer Beziehung zu ihm leben. Zu wissen von ihm bedingungslos geliebt zu sein, ihn zu erkennen, gerettet zu sein macht das Leben eines Menschen wertvoll und sinnvoll, egal ob gesund oder krank.

Am Ende befreit Jesus den Gelähmten von seiner Krankheit, er tut ein Wunder und heilt ihn. Somit hat er ihn ganzheitlich gesund gemacht. Wir dürfen von Jesus alles erwarten, er hat die Macht Sünden zu vergeben und zu heilen. In jedem Fall erfahren wir Heil, wenn wir Jesus begegnen, auch wenn uns Krankheit und Leid begegnen, seine Gegenwart macht uns heil. Wir brauchen uns vor Krankheit nicht zu fürchten, auch wenn uns Krankheit trifft und wir im allerschlimmsten Fall versterben, so haben wir doch die Gewissheit dass wir in alle Ewigkeit in Gemeinschaft mit Gott zusammen sein werden, was gibt es Schöneres?

Ich möchte euch noch als Beispiel das Leben von Nick Vujicic aus Australien nennen. Er ist ohne Arme und Beine auf die Welt gekommen. Bis ins Jugendalter hatte er schwer mit seiner Identität zu kämpfen und wollte sich mehrmals das Leben nehmen. Eine Begegnung mit Gott hat alles verändert und hat ihn geheilt. Nicht in dem Sinne, dass er ihn körperlich geheilt hätte, aber die Beziehung zu Gott bedeutet Nick viel mehr als Gesundheit. Nick Vujicic sagt:

„Durch ein Wunder ist Gottes Stärke in meiner Schwachheit sichtbar geworden. Denn es ist machtvoller, einen Mann ohne Arme und Beine lächeln zu sehen, als jemanden, der durch ein Wunder geheilt wurde.“

„Wenn mir Gott die Wahl lassen würde, ohne Arme und Beine zur Welt zu kommen, um auch nur eine einzige Seele zu retten, würde ich sagen: Tue es!“

Nick Vujicic führt heute ein zutiefst dankbares, glückliches und sinnerfülltes Leben, und ist durch seine Vorträge, in denen er aus seinem Leben und über Gott erzählt für viele Menschen zum Segen geworden.

Abschließend möchte ich noch einmal zusammenfassen: Nicht Hauptsache gesund, sondern

  • Hauptsache geliebt zu werden und zu lieben
  • Hauptsache mit Gott versöhnt
  • Hauptsache in einer Beziehung zu Gott
  • Hauptsache heil
  • Hauptsache gerettet

Und wichtig auch wenn wir Gott kennen, mit ihm versöhnt und in Beziehung leben, heil und gerettet sind, dass wir unsere Mitmenschen nicht vergessen. Lasst uns werden, wie die Freunde des Gelähmten, die ihren Freund zu Jesus führen. In unserem Umfeld gibt es viele Menschen, die Jesus nicht kennen, die den Weg nicht zu ihm wissen, Menschen, die aufgrund schlechter Erfahrungen nicht mehr glauben können oder die denken, dass sie Gott nicht brauchen. Aber auch sie brauchen Heilung und Jesus kann sie heilen. Wir können für sie beten, von Jesus erzählen und sie so zu Jesus bringen.

„Denn vorher wart ihr tot aufgrund eurer Schuld und weil euer altes Ich euch bestimmt hat[2]. Doch Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht. Er hat uns alle unsere Schuld vergeben“ Kolosser 2,13

„Ich bin überzeugt: Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft[8], ja nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen. 39 Und wären wir hoch über dem Himmel oder befänden uns in den tiefsten Tiefen des Ozeans[9], nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist.“ Römer 8,38-39

„An seinem eigenen Körper hat er unsere Sünden an das Kreuz hinaufgetragen, damit wir für die Sünde tot sind und für die Gerechtigkeit leben können. Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden!“ 1. Petrus 2,24

Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.«“ Offenbarung 21,4

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Mittwochsimpuls Gottes Wort ist Medizin

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Gesundheit für Körper-Geist-Seele

Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel  3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ 

Das Wort Gottes, die Bibel enthält Worte, die heilsam sind für Körper, Geist und Seele. Es ist eine Medizin, die Heilung in deinem Körper, deiner Seele und deinem Geist bewirken kann.
Einnahmeempfehlung: am besten täglich, Überdosierung ist nicht möglich
Nebenwirkungen: Freude, Friede, Glaube, Hoffnung, Liebe, Ruhe, Mut, Freiheit u.v.m.
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Mittwochsimpuls Freude

Lesedauer 3 MinutenEin fröhliches Herz macht den Körper gesund; aber ein trauriges Gemüt macht kraftlos und krank

Gesundheit für die Seele (3)

Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel  3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ 

Freude- ein ganz zentrales Thema in der Bibel, Gottes Thema mit den Menschen.
Was bereitet dir ganz persönlich in deinem Alltag Freude? Jeder freut sich vermutlich an unterschiedlichen Dingen. Ich freue mich zB über meine Familie, einen Spaziergang in der Sonne, ich freue mich wenn ich etwas erreicht habe, über den Besuch einer Freundin oder wenn ich mir etwas neues kaufen kann usw.
Es tut gut sich im Alltag zu freuen und zu genießen, was mir gut tut, mir jeden Tag etwas Gutes zu gönnen, im Hier und jetzt, in der Gegenwart zu leben.

Lebe im Hier und Jetzt

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Mittwochsimpuls Dankbarkeit

Lesedauer 4 MinutenDankbarkeit ist die beste Medizin gegen Traurigkeit.Peter Hahne

Gesundheit für die Seele (1)

Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel  3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ 

Die Seele in biblischer Sicht ist unser Denken, Handeln und Fühlen. Um seelisch gesund zu bleiben muss ich vor allem auf meine Gedanken achten, denn meine Gedanken werden beeinflussen wie ich mich fühle und wie ich handle.
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Mittwochsimpuls (8) Gesundheit ganzheitlich

Lesedauer 4 Minuten

Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel sagt in 3. Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ 

Gesundheit ist ein Thema, das mich schon immer beschäftigt hat. Schon in jungen Jahren habe ich einige Bücher über gesunden Lebensstil, bewusste Ernährung und so weiter gelesen. Vor allem ging es mir da um die körperliche Gesundheit. Dass es jedoch nicht nur um den Körper geht, sondern auch um Geist und Seele wurde mir erst in meiner Lebenskrise wirklich bewusst. Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit, so wurde der Mensch von Gott erschaffen. Wie ich von Jesus lernte ganzheitlich zu denken und auf alle drei Bereiche im Leben zu achten, möchte heute mit euch teilen

Der Körper

Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt? 1. Korinther 6,19

Gott wohnt durch den heiligen Geist in uns, sobald wir Jesus in unser Herz aufnehmen. Das bedeutet, ich will auf meinen Körper, meinen Tempel achten.
Um meinen Körper gesund zu halten, achte ich auf drei wesentliche Dinge.

  1. Entgiften

  2. Ernähren

  3. Bewegen    

    Entgiften:
    1 bis 2 Mal im Jahr ist es gut den Körper von Giftstoffen und Schlacken zu befreien. Dies kann ich zb. durch eine Darmreinigungskur machen, viele Ballaststoffe zu mir nehme und viel Wasser trinke.
    Ernähren
    Ich kann mich gesund ernähren, vitalstoffreiche, natürliche Nahrung zu mir nehmen.
    Bewegen
    Sport tut meinem Körper gut. Ich fühle mich wohl wenn ich regelmässig Sport treibe und mich bewege. Jede Bewegung zählt, ob ich längere Spaziergänge mache oder ins Fitnesstudio gehe.

    Ausserdem ist genügend Schlaf sehr wichtig, sich Auszeiten nehmen, um in die Stille zu gehen, Terminkalender nicht zu voll planen.

    Die Seele    

    Die Seele in biblischer Sicht ist unser Denken, Handeln und Fühlen. Um seelisch gesund zu bleiben muss ich vor allem auf meine Gedanken achten, denn meine Gedanken werden beeinflussen wie ich mich fühle und wie ich handle.
    Wenn ich mich ständig mit negativen Gedanken beschäftige und ihnen Raum gebe, werde ich mich mit Sicherheit nicht gut fühlen.
    Wir werden tagtäglich überflutet von Negativmeldungen durch die Medien usw.

    Deshalb ist es so wichtig auch die Seele zu entgiften-ernähren-bewegen

    Entgiften: negative Gedankenmuster, Mangeldenken, Opferhaltung loslassen, zu Gott bringen, abgeben, vergeben
    Ernähren: eine dankbare Haltung einnehmen, Gott loben, Gottes gute Gedanken über dich und dein Leben aussprechen, ernähren mit dem Wort Gottes
    Bewegen: Glauben entwickeln und danach handeln

    Der Geist

    Der Geist ist der Teil von uns, der durch die Sünde gestorben ist. Durch die Sünde ist unser Geist vom Geist Gottes getrennt und es ist keine Verbindung mehr da.
    Jesus kam auf die Welt, um für unsere Sünden zu bezahlen, er nahm die ganze Schuld der Menschheit auf sich, damit jeder Mensch, der an ihn glaubt, nicht sterben muss, sondern ewiges Leben hat in Gemeinschaft mit Gott.

    Auch unseren Geist können wir entgiften-ernähren-bewegen

    Entgiften:
    Keine tote Religion. Gott fordert keine Religiosität oder religiöse Werke, er möchte eine lebendige Beziehung zu uns. Seine Gnade ist ein Geschenk, das wir annehmen können, wir können sie uns nicht verdienen.

    Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
     nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.

    Eph 2, 8-9

    Ernähren:

    Leben in einer lebendigen Beziehung zu Gott. Gottes Gegenwart suchen, mit ihm sprechen im Gebet, ihn loben und preisen, mich von seiner Liebe erfüllen lassen. Deshalb bin ich erschaffen worden, um in dieser innigen Gemeinschaft mit Gott zu leben. Ich lasse mich von ihm führen und leiten, seine Wahrheiten über unser Leben sind grösser und stärker als unsere Gefühle, Umstände und negativen Gedanken.

    Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Hebräer 4,12

    Gott spricht zu unserem Geist. Unser Geist gibt das weiter an
    unsere Seele und unseren Leib .
    Jetzt kommt die Seele zur Ruhe und an ihren von Gott gegebenen
    Platz.
  4. Bewegen:

    Gott hat jedem Menschen bestimmte Gaben gegeben. Wenn wir diese Gaben erkennen und umsetzen, können wir unserer gottgegebenen Berufung leben.
    Körper-Seele-Geist, sie bilden eine Einheit und beeinflussen sich gegenseitig. Wenn ich meine Seele und meinen Geist vernachlässige, wird sich das auch gesundheitliche Auswirkungen auf meinen Körper haben. Genauso wenn mein Körper zu wenig Bewegung, zu wenig Schlaf oder eine ungesunde Ernährung erhält, wird er krank und auch die Seele und der Geist werden darunter leiden.

    Diese Dinge können wir tun, um gesund zu bleiben. Wir können dazubeitragen und das tun was wir können. Das was wir nicht können, überlassen wir Gott


    Buchtipp:
    Cover-Body-Spirit-Soul_1-1Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit und sind untrennbar miteinander verbunden. Oft konzentrieren wir uns jedoch mehr auf die äußerlichen Aspekte, vor allem auf unser Aussehen und unsere Gesundheit. Doch nur, wenn wir einen starken Geist entwickeln und unsere Seele Frieden findet, werden wir wirklich erfüllt, zufrieden und glücklich sein.

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