Ruhe bewahren – Gott kämpft für uns

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Wie können wir Ruhe bewahren, wenn alles aus den Rudern läuft? Es gibt immer wieder Situationen und Umstände, die uns aus der Bahn werfen wollen, Ereignisse die unseren Alltag durcheinanderbringen und Kämpfe, die wir zu kämpfen haben.

Aber ganz egal was uns gerade beschäftigt und in welcher Situation wir uns befinden, wir werden auf jeden Fall siegreich sein, wenn wir im Kampf unseren Blick auf Gott richten. Unsere eigene Kraft ist begrenzt und auch irgendwann am Ende, aber mit unserem Gott können wir über Mauern springen.

„Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“ 1.Korinther 15,57

Wir dürfen zuversichtlich sein – mit Gott an unserer Seite kämpfen wir niemals allein. Wir können ruhig und stille sein, denn Gott kämpft für uns.

Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des Herrn, die er euch heute bereiten wird. Der Herr wird für euch kämpfen, und ihr sollt still sein!
2. Mose 14,13.14

Ich denke still sein, bedeutet in dem Zusammenhang nicht einfach nichts zu tun. Es bedeutet im Vertrauen auf Gott zu leben, zu glauben, mit seinem Eingreifen zu rechnen und sich in jeder Notlage im Gebet an ihn zu wenden. Er kann die Kämpfe siegreich zu Ende führen, die unsere Kraft übersteigen und alles zu einem zum Guten führen. Was wir nicht schaffen, das schafft Gott, denn er ist allmächtig. Kein Problem ist für ihn zu groß. Gott ist größer.

„Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.“ Psalm 62,2

Deshalb können wir alles in seine Hände legen und lassen uns nicht von unseren Problemen verwirren und durcheinanderbringen. Schauen wir nicht auf unsere Umstände, sondern auf Gott. Wie gut ist es zu wissen, dass wir nicht alleine kämpfen müssen und dass wir uns auf Gott verlassen dürfen in jeder Situation. Jede Herausforderung, die wir zusammen mit Gott meistern wird unseren Glauben stärken und wachsen lassen. Auch wenn wir so manches Mal hinfallen. Mit unserem Gott können wir wieder aufstehen, Krone richten und weitergehen.

Der Sonne entgegen – Von der Finsternis ins Licht

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Die Sommerzeit neigt sich langsam dem Ende zu. Die Blütezeit vieler Pflanzen ist schon vorbei. Es gibt aber eine Blume, die bis in den Herbst hinein noch blüht. Es ist die Sonnenblume. Die leuchtend gelben Blüten der Sonnenblume erinnern mich an die Sonne. Die Sonne ist voll Energie und Kraft, ohne sie wäre kein Leben auf der Erde möglich. Das Sonnenlicht fördert unser Wohlbefinden und steigert die gute Laune. Die Natur, die Pflanzen strecken sich nach der Sonne aus und auch wir Menschen brauchen das Licht und die Wärme der Sonne, die wir bis in die Herbstmonate noch besonders genießen.

Wie sich die Pflanzen nach dem Licht ausstrecken können wir bei der Sonnenblume gut beobachten. Sie ragt hoch hinaus und braucht sehr viel Energie, um in kürzester Zeit so zu wachsen. Ohne die Sonne wäre dies nicht möglich. Dabei ist es interessant zu sehen, dass die Sonnenblume sich immer nach dem Licht ausrichtet. Auch wenn der Himmel wolkenbedeckt ist, scheint die Sonnenblume zu wissen, wo die Sonne steht. Der Stand der Sonne ist ihr Kompass, nach dem sie sich richtet.

Gottes Liebe ist auch wie die Sonne. Ohne Gottes Liebe, seine Kraft und Stärke, sein Licht und seine Wärme gäbe es kein Leben. Auch wenn wir dunkle Zeiten erleben, in denen Wolken unseren Blick trüben und das Licht verdecken, dürfen wir wissen: Gott ist da, auch wenn wir ihn nicht sehen oder spüren. Gott selbst ist das Licht, davon können wir in der Bibel lesen:

„Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.Johannes 8,12

Dieses Licht strahlt uns in Jesus Christus an. Er ist vom Himmel gekommen, um unsere Welt zu erleuchten. Wenn wir uns nach ihm ausstrecken, uns nach ihm ausrichten wird unser Leben hell und wir gehen von der Dunkelheit ins Licht. Jesus ist wie ein Kompass, der uns die Richtung und den Weg zeigt zur Herrlichkeit Gottes.

In diesem Licht können wir Gott erkennen, Gott bleibt nicht im Dunkeln und unerkannt, sondern zeigt sich durch Jesus in menschlicher Gestalt. Das Licht Jesu vertreibt die Dunkelheit der Traurigkeit. Und Jesus bringt auch Licht in die Finsternis unserer Sünde. Sünde macht unser Leben finster und trennt uns von Gott. Jesus starb am Kreuz für unsere Schuld, um uns ins Licht zu führen.

„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt“ Johannes 12,46

Vielleicht sehnst du dich auch nach diesem Licht, das alle Dunkelheit vertreibt, nach dem Licht der Welt. Lass die Kraft seiner Liebe durch deine Wolkendecke strahlen bis der Himmel aufreißt und neues Leben in dir erwacht.

Du kannst dich auch nach Gottes Licht ausstrecken, indem du in der Bibel liest. Sein Wort ist wie ein Kompass, der dir die Richtung weist, so wie im Psalm 119, Vers 105 geschrieben steht;

„Dein Wort ist eine Leuchte vor meinem Fuß / und ein Licht auf meinem Weg.“ NeÜ

Ohne Last durchs Leben?! / Impuls auf Südtirolerisch

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Wer kennt das nicht? Man geht auf Reisen und nimmt viel zu viel mit. Damit muss man Gewicht schleppen, das eigentlich völlig unnötig ist.

Geht es uns im Leben nicht auch oft so? Dass wir Lasten – verursacht durch äußere Einflüsse, durch das Verhalten anderer oder durch eigenes Versagen – mit uns durchs Leben schleppen? Wo können wir diese Lasten loswerden?

#lebensreise#lasten#abgeben

Alles doch ganz einfach?

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Vor einigen Wochen habe ich mich mit zwei jungen Männern bei einem Grillabend über meinen Glauben unterhalten und die sagten mir: „Das klingt aber alles viel zu einfach!“
Aber sicher doch! Es ist im Prinzip ganz einfach, man muss nur glauben. Und wenn man keinen Glauben hat, sagt die Bibel, dass wir Gott um Glauben bitten dürfen.
Wenn wir also eines Tages vor dem Thron Gottes stehen werden, können wir nicht sagen: „Das mit dem Glauben war zu kompliziert!“ oder „Wie sollte ich denn an Dich glauben, wenn man Dich nicht sehen konnte!“
Nun, viele Menschen haben das Problem, zum Glauben an den lebendigen Gott zu kommen, weil man ihnen an erster Stelle die Theologie oder solche Sätze wie „Du musst Dich bekehren!“ bzw. „Wenn Du an Jesus nicht glaubst, kommst Du in die Hölle!“ präsentiert.
Das schreckt die Menschen eher ab. Sie denken sofort, dass sie viel leisten müssen, um an Gott überhaupt rankommen. Hätte mich jemand vor über 30 Jahren mit diesen Sätzen angesprochen, dann wäre ich heute nicht gläubig. Mich hat der Heilige Geist einfach erfüllt, weil ich die Sehnsucht nach Gott hatte. Fertig! Ganz einfach. Ohne viel Zeremonie oder Vorbereitung, ganz schlicht und einfach gab Er mir ein neues Herz und ich wusste sofort tief in mir, dass ich ein Kind Gottes geworden bin.
Je länger ich mit Gott lebe, desto einfacher wird es für mich an Ihn und Seine Werke zu glauben, weil Er mir immer mehr Sein Wesen offenbart. Jesus ist am Kreuz dafür gestorben, damit wir den Zugang zu unserem Abba, lieben Vater haben. Ganz einfach!
Gott hat zwar viele Gesetze festgelegt, aber Er hat nie aufgehört, ein Schöpfer zu sein, der viel Neues erschaffen kann. Die Frage ist nur, ob wir daran glauben und es Ihm erlauben.

Mit Wut und Zorn umgehen

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Stell dir vor, du bist in einer Situation, in der dir Unrecht getan wurde. Du fühlst dich verletzt, enttäuscht und nicht verstanden. Du fühlst dich von deinem Gegenüber in Stich gelassen. Das Verhalten deines Freundes oder deines Partners findest du falsch und unangemessen. An einem gewissen Punkt wird dir alles zuviel und in deinem Inneren fängt es an zu Brodeln, irgendwann kommt das Fass zum überlaufen. In deinem Inneren kommen Gefühle des Zorns und der Wut auf und wollen sich breitmachen.

So eine Situation habe ich vor kurzem selbst erlebt. Obwohl ich eine Person bin, die nicht so schnell zornig oder wütend wird, haben mich bei dieser Begebenheit diese Gefühle überrollt und im ersten Moment wusste ich gar nicht wie ich damit umgehen sollte. Wäre die Person, die mich ungerecht behandelte, in diesem Moment in meiner Nähe gewesen, hätte ich mich sicherlich von meinen Gefühlen leiten lassen und auf sich in Zorn und Wut reagiert. Dadurch hätte ich aber sicherlich alles noch viel schlimmer gemacht und es wäre zu Auseinandersetzung und Streit gekommen.

„Wer schnell aufbraust, ruft Streit hervor; und ein Jähzorniger lädt viel Schuld auf sich!“ Sprüche 29,22

Was mir geholfen hat war es, meine Situation und meine Gefühle im Gebet vor Gott zu bringen und mit seiner Hilfe das Beste daraus zu machen. Das Gespräch mit Gott hat mir Ruhe gegeben und er hat mir einen Frieden ins Herz gelegt, sodass Wut und Zorn keinen Platz mehr in mir hatten. So habe ich mich nicht mehr von meinen Gefühlen leiten und beherrschen lassen, sondern von Gottes Führung.

Denkt daran, liebe Brüder und Schwestern: Seid sofort bereit, jemandem zuzuhören; aber überlegt genau, bevor ihr selbst redet. Und hütet euch vor unbeherrschtem Zorn! Denn im Zorn tun wir niemals, was Gott gefällt.Jakobus 1,19-20

So konnte ich meinem Gegenüber sagen, was mich gestört und was mich verletzt hat, meine Meinung sagen, ohne wütend, zornig oder verletzend zu sein. So haben wir auch sachlicher, anstatt auf Gefühlsebene diskutiert.

So konnte ich was geschehen war auch leichter loslassen und der Person auch wieder vergeben und in Gottes Hand legen.

Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan samt aller Bosheit. Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus.Epheser 4,31-32

Sternenhimmel / Herrlichkeit Gottes

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An einem lauen Sommerabend war ich noch länger draußen im Garten, solange bis es dunkel wurde. Ich setzte mich auf einen Liegestuhl und beobachtete den Himmel. Es war eine klare Nacht, keine Wolke war zu sehen. Je finsterer es wurde umso mehr Lichter konnte ich am Himmel entdecken. Ihre Leuchtkraft und Pracht wurde immer stärker. Ich konnte nur staunen über den wunderbaren Sternenhimmel und wie zahlreich die Sterne sich zeigten. Mir kam es so vor, als wollte mir Gott seine Größe und Herrlichkeit in diesem Moment offenbaren. Freude und Dankbarkeit erfüllten mein Herz, für alles was Gott schuf.

„Hebt zur Höhe eure Augen empor und seht: Wer hat diese da geschaffen? Er, der ihr Heer hervortreten lässt nach der Zahl, ruft sie alle mit Namen: Vor ihm, reich an Macht und stark an Kraft, fehlt kein einziger.“ Jesaja 40,26

„Er zählt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen.“ Psalm 147,4

„Wenn ich anschaue deine Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du dich um ihn kümmerst.“ Psalm 8,4-5

„Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk.“ Psalm 19,2

So wie Gott jeden einzelnen Stern am Himmel kennt und zählt, so kennt er auch jeden einzelnen von uns. Er kennt dich, er liebt dich und er sieht dich. Er kennt dich beim Namen und hat dich wie einen Stern wunderbar und einzigartig geschaffen. Er weiß alles über dich, kennt deine Stärken und Schwächen, deine Freuden und Sorgen. Gott liebt dich genau so wie du bist und er ruft dich. Er ruft dich in seine Gegenwart, in eine Beziehung zu ihm, er ruft dich beim Namen.

Gott zeigt und beweist uns seine Liebe, indem er uns staunen lässt über seine Schöpfung. Wir können uns erfreuen an einem wundervollen Sternenhimmel. Er zeigt seine Liebe auch dadurch, dass er uns Menschen nahe kommt. Jesus kam auf die Erde, wurde Mensch wie wir und starb für unsere Sünde am Kreuz. Er nahm unsere Schuld auf sich, um unsere Beziehung zum Vater wiederherzustellen, um die Trennung zwischen Mensch und Gott aufzuheben, um uns in die Herrlichkeit Gottes zu rufen.

In seiner Gegenwart können wir beginnen zu leuchten, Gott bringt sein Licht zu uns. Sein Licht lässt uns erstrahlen und je dunkler und finsterer es um uns herum wird, umso heller werden wir leuchten, wenn das Licht Gottes uns durchdringt.

Wie Unkraut im Leben / Gartenarbeit

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Das Unkraut zu jäten ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Gärtners. Wenn er hier nachlässig ist, dann ist schnell der ganze Garten überwuchert. Wenn Unkraut nicht mit der Wurzel entfernt wird, kommt es immer wieder.

Wusstest du, dass man dieses Bild vom Unkraut ziemlich gut auf unser Leben übertragen kann?

#garten#unkraut#sünde

Wie eine Burg

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Bei uns in Südtirol gibt es ca. 800 mittelalterliche Burgen. Diese jahrhundertealten Bauten sind faszinierend anzuschauen, nicht nur für Touristen. Erst kürzlich bin ich anlässlich einer Geburtstagsfeier eines Freundes auf der Churburg oberhalb von Schluderns gewesen. Die Burgführung war sehr interressant.

Für mich symbolisieren Burgen vor allem Stabilität und Sicherheit. Sie bleiben hunderte von Jahren bestehen und waren für die Burgbewohner von damals Zufluchtsort und Schutz vor Feinden. Sie sind eine sichere Festung bei drohender Gefahr, vor allem wegen ihrer dicken Mauern aus Stein und ihren hohen Türmen. Sie wurden auch meist in erhöhten Lagen, auf Hängen gebaut, damit sie nicht so leicht zu erreichen waren.

Auch im Leben brauche ich so einen Zufluchtsort, ein sicheres Zuhause, Schutz und Stabilität. Wie gut ist es zu wissen, dass in schwierigen Zeiten, in Gefahr und Bedrängnis Gott meine Festung ist. Bei ihm kann ich mich bergen. Er ist wie eine mächtige Burg. In den Stürmen des Lebens ist er der feste Turm. Auf ihn will ich vertrauen und mich auf ihn verlassen. Bei ihm will ich wohnen, in seiner Liebe und Geborgenheit. In ihm kann ich zur Ruhe kommen und brauch mich nicht zu fürchten. Die Zusagen aus seinem Wort, aus der Bibel, geben mir Kraft und Zuversicht.

Der Herr ist mein Fels, meine Burg und mein Retter.“ 2. Samuel 22,2

Denn bei dir finde ich Zuflucht. Du bist wie eine Burg, in der ich vor meinen Feinden geborgen bin.“ Psalm 61,4.

Doch meine Burg ist der Herr, mein Gott ist ein mächtiger Fels, bei dem ich Zuflucht finde.“ Psalm 94,22

Er allein ist mein Fels und meine Hilfe, meine Burg, in der mir nichts geschehen kann.“ Psalm 62,3.

Ich aber will von deiner Macht singen. Jeden Morgen will ich vor Freude über deine Gnade jubeln. Denn du beschützt mich wie eine Burg, eine Zuflucht, wenn ich in Not bin.“ Psalm 59,17

Sei mir wie ein schützender Fels, zu dem ich immer fliehen kann, denn du hast zugesagt, mir zu helfen. Du bist mein Fels und meine Burg.“ Psalm 71,3

Der spricht zu dem Herrn: Du bist meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, dem ich vertraue.»“Psalm 91,2

Er ist mein treuer Helfer und meine Burg, mein Schutz und mein Retter. Er steht vor mir wie ein Schild, ich flüchte mich zu ihm. Er unterwirft mir die Völker.“ Psalm 144,2

Wer richtig handelt, der wird ruhig und sicher leben wie auf einer hohen Burg, die von schützenden Mauern umgeben ist. Er hat immer genug zu essen, und auch an Wasser fehlt es ihm nie.“ Jesaja 33,16

Höre mein Gebet! Hilf mir schnell! Bringe mich in Sicherheit! Wie in einer Burg auf hohem Berg beschütze mich!“ Psalm 31,3

Mein Gott, meine Zuflucht, mein sicherer Ort. Er ist mein Schild, mein starker Helfer, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe. Du, Gott, bewahrst mich vor den Angriffen meiner Feinde.2. Samuel 22,3

Ja, Herr, du tust es: du bietest mir Schutz, du bist meine Burg! Du wirst mich führen und leiten, wie du es versprochen hast!“ Psalm 31,4

Gott ist meine feste Burg und macht meinen Weg sicher.“ 2. Samuel 22,33

Der Name des Herrn ist eine feste Burg; der Gottesfürchtige flüchtet sich zu ihm und findet Schutz.“ Sprüche 18,10

Der Herr ist mein Fels, meine Burg und mein Retter; mein Gott ist meine Zuflucht, bei dem ich Schutz suche. Er ist mein Schild, die Stärke meines Heils und meine Festung!“ Psalm 18,3

Gute Kommunikation / Reden mit Gott

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Ewig in der Warteschleife hängen und trotzdem der Lösung des Problems keinen Schritt näherkommen. Wer kennt das nicht. Selbst bei den engsten Freunden kann man sich nicht darauf verlassen, dass sie zu jeder beliebigen Zeit zu erreichen sind.

Wäre es nicht beruhigend zu wissen, dass da jemand ist, mit dem du 24 Stunden/ 7 Tage die Woche kommunizieren kannst?

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