Vers des Tages

 
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DIE BIBEL – GOTTES WORT

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ENTSTEHUNG-GLAUBWÜRDIGKEIT DER BIBEL

Die Bibel ist seit Jahrzehnten das weltweit am meisten verkaufte und gelesene Buch. Jährlich werden ca. 200-300 Millionen Bibeln weltweit gekauft oder verschenkt.

  • Die Bibel wurde in einem Zeitraum von 1550 Jahren geschrieben (1450 v.Chr. bis 100 n.Chr.) und hat dabei nie an Aktualität verloren
  • 40 Autoren aus völlig unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, Kulturen, Berufen und Zeitepochen waren an diesem Werk beteiligt. Die meisten kannten einander nicht. Sie schrieben in drei verschiedenen Sprachen. Trotzdem bilden die einzelnen Bibelteile eine erstaunliche Einheit.
  • Über 3000 Vorhersagen in  der Bibel haben sich genauestens erfüllt
  • Auch die historische Zuverlässigkeit der Berichte ist vielfach belegt worden
  • Die Bibel ist die Grundlage vieler Menschenrechte, Verfassungen, Gesetze und Gesellschaftsstrukturen
  • Kein Schriftstück der Antike ist annähernd so gut überliefert wie die Bibel. Heute existieren mehr als 4.000 komplette handschriftliche Manuskripte, 13.000 Handschriften von Teilen des Neuen Testaments und knapp 9.000 Handschriften von antiken Übersetzungen.
  • Die Bibel wurde schon in über 2.400 Sprachen übersetzt. An Übersetzungen in mehr als 1.000 weitere Sprachen wird momentan gearbeitet. Jährlich werden ca. 30-40 neue Bibelübersetzungen fertiggestellt.
  • Bis heute bestätigen tausende und abertausende von Christen, dass sich Ihr Leben durch die Botschaft der Bibel entscheidend verändert hat. Viele behaupten sogar, den Sinn Ihres Leben durch die Bibel gefunden zu haben.
  • Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.Hebräer 4:12 | LUT |
  • Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
    und ein Licht auf meinem Wege.

  • Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt,
    aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.Jesaja 40:8 | LUT
  • Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.Matthäus 24:35 | LUT
  • Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.Matthäus 4:4 | LUT
  • Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
  • Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig,
    und was er zusagt, das hält er gewiss.

  • Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
  • Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
    Johannes 8:31-32 | LUT
  • Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

Gnade

 
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Was bedeutet Gnade? Die Gnade von der die Bibel spricht meint sie unverdiente Zuneigung, Barmherzigkeit, Hilfe, Liebe und Erbarmen.
Das heisst man kann sich Gottes Zuwendung nicht verdienen durch gute Taten oder Gegenleistung. Bei Gott darf ich „sein“, mich in seiner Gegenwart ausruhen. Jesu Botschaft ist die bedingungslose Liebe.
Diese Botschaft ist für mich eine Befreiung. Die heutige Gesellschaft steht unter einem permantem Leistungsdruck. Der Mensch ist, was er hat. Ein Mensch der viel leistet ist angesehen und erhält Anerkennung.  Auch ich kenne das. Bevor ich Jesus kannte habe ich mich oft mit anderen verglichen, wollte es jedem recht machen und konnte nie nein sagen, wenn mir etwas zuviel wurde. Ich wollte mir die Anerkennung bei Menschen durch Leistung verdienen.
Was für ein Geschenk als ich in der Bibel von Gottes Gnade erfuhr. Er liebt mich wie ich bin , unabhängig von Leistung oder Status. Ich nehme seine unverdiente Gunst dankbar an.
Sogar meine Fehler und Schuld nimmt Gott mir weg, durch Jesus der sie für mich ans Kreuz getragen hat.  Gottes Gnade ist grenzenlos, nicht weil ich es verdient habe, aber weil er mich liebt.
Gottes Gnade bietet allen, die ihr Vertrauen auf Jesus Christus setzen, ewige Erlösung an – umsonst – als ein freies Geschenk.
Nicht das Einhalten von Gesetzen erlöst mich, nein der Glaube an Jesus. Wenn ich mich auch noch so bemühen würde, ich würde die 10 Gebote nicht einhalten können.
Römer 3:20-24, 28
„Denn das steht fest: mit Taten, wie sie das Gesetz verlangt, kann kein Mensch vor Gott als gerecht bestehen. Durch das Gesetz lernen wir erst die ganze Macht der Sünde kennen. Jetzt aber ist die Gerechtigkeit Gottes, nämlich seine rettende Treue, offenbar geworden: Er hat einen Weg zum Leben eröffnet, der nicht über das Gesetz führt und doch in Übereinstimmung steht mit dem, was das Gesetz und die Propheten bezeugen. Dieser Weg besteht im Glauben, das heißt im Vertrauen auf das, was Gott durch Jesus Christus getan hat. Alle erfahren Gottes rettende Treue, die in diesem Glauben stehen. Es gibt hier keinen Unterschied: Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte. Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen – aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist.“ „Denn für mich steht fest: allein aufgrund des Glaubens nimmt Gott Menschen an und lässt sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen. Er fragt dabei nicht nach Leistungen, wie das Gesetz sie fordert.“ ( Gute Nachricht )
Der Schlüssel der mich aus der Menschenfurcht befreite, war Gottesfurcht. Als Kind Gottes werde ich nicht mehr von Angst beherrscht, sondern lebe in Ehrfurcht vor Gott. Ich lebe nicht um Menschen zu gefallen, sondern um Gott zu gefallen.
Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den Herrn verlässt, wird beschützt. Sprüche 29,25
Um nicht in alte Muster zurückzufallen, muss ich meine Liebe zu Gott immer wieder stärken. Das kann ich unter anderem tun indem ich in der Bibel lese und Gottes Wesen immer besser kennen lerne, es ist ein Prozess des Lernens, auch wenn es Rückschläge gibt, ich darf mir seiner Liebe Gewiss sein.

Psalm 27

 
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Von David. Der Herr ist mein Licht, er rettet mich. Vor wem sollte ich mich noch fürchten? Bei ihm bin ich geborgen wie in einer Burg. Vor wem sollte ich noch zittern und zagen?

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Frieden

 
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Was meint Jesus wohl mit diesem Frieden, den die Welt nicht kennt. Darüber habe ich mir öfters Gedanken gemacht.
Diesen Frieden schenkt uns Gott wenn wir ihm vertrauen. Dieser Friede ist nicht von den äusseren Umständen abhängig, diesen Frieden legt Jesus in unser Herz, in unser Innerstes.
Wenn die Welt von Frieden spricht meint sie einen Ort, wo keine Probleme herrschen, wenn wir gerade keine Schwierigkeiten haben und alles wunderbar läuft, wenn wir uns glücklich fühlen.
Der Friede, den uns Jesus gibt ist ein viel tieferer Friede. Er ist nicht abhängig, von dem wie wir uns fühlen.
Jesus gibt uns Frieden inmitten der Stürme des Lebens, weil wir wissen dürfen dass er alles in seiner Hand hat und wir nie alleine sind.
Jesus selbst hatte diesen Frieden, obwohl er wusste, dass er am Kreuz sterben würde und was ihm alles bevorstand. Inmitten dieser schlimmsten Umstände erlebte Jesus Frieden.
Diesen Frieden, seinen Frieden möchte er uns schenken.

Jahreslosung

 
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Wo Menschen mit Gott in Verbindung kommen geschieht Veränderung, harte Herzen werden weich, Gedanken werden erneuert, neue Pespektiven gewonnen, neue Ziele gesetzt, neue Werte werden wichtig. Aus Verzweiflung wird Hoffnung, aus Traurigkeit Freude, aus Angst wird Mut, aus Trostlosigkeit Zuversicht und aus Hass wird Liebe.
Meine Geschichte mit Gott hier

Glück und Unglück

 
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meine-gedanken

Glück oder Unglück, wer weiß das schon?

Eine alte Parabel aus China

Im alten China lebte einst ein armer alter Bauer, dessen einziger Besitz ein
wundervoller weißer Hengst war. Selbst der Kaiser träumte davon, dieses Pferd
zu besitzen. Er bot dem Alten Säcke voller Gold und Diamanten, doch der Alte
schüttelte beharrlich den Kopf und sagte: „Mir fehlt es an nichts. Der Schimmel
dient mir seit vielen Jahren und ist mir zum Freund geworden. Und einen Freund
verkauft man nicht; nicht für alles Geld der Welt.“ Und so zogen die Gesandten
des Kaisers unverrichteter Dinge wieder ab. „Glück und Unglück“ weiterlesen

Kraft und Stärke durch Gott

 
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Geborgenheit in Gottes Geist statt Sorgengeist

 
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Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und

Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.

Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird

eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!

Philipper 4,6-7

So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit

er euch erhöhe zu seiner Zeit! Alle eure Sorge werft auf ihn;

denn er sorgt für euch.

1. Petrus 5,6-7

Nicht immer ist es einfach im Trubel des Alltags ruhig zu bleiben. Ungute Gedanken wollen sich breitmachen und in solchen Situationen helfen mir diese Bibelverse, in denen Gott mir verspricht für mich zu sorgen und mir Frieden zu schenken.
Wie dankbar bin ich, dass ich meine Sorgen bei ihm abgeben darf. Keine Sorge ist für ihn zu klein und keine zu groß.
Ich liebe die Ruhe und den Frieden, den Gott mir schenkt, wenn ich sein Angebot in Anspruch nehme und mein Vertrauen ganz auf ihn setze.
Sogar mitten im Sturm, in Schwierigkeiten und Nöten kann mir diesen Frieden niemand nehmen.

Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.

Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke

nicht und verzage nicht!

Johannes 14,27

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In

der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die

Welt überwunden!

Johannes 16,33

Wenn der Sorgengeist kommen will versuche ich das mir Mögliche zu tun und das was mir nicht möglich lege ich in Gottes Hand!
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Hier kannst du meine Geschichte mit Gott lesen

Werden wie die Kinder

 
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Ich habe mir überlegt warum Jesus diesen Satz aussprach. Welche Eigenschaften haben Kinder, dass sie für ihn so etwas Besonderes waren? Jesus liebte Kinder, er wies sie nicht zurück sondern stellte sie in die Mitte.
Wie ich herausgefunden habe, können kleine Kinder mir in vielerlei Hinsicht ein Vorbild sein.
Kinder wissen, dass sie auf die Eltern angewiesen sind. Sie können nicht alles alleine erledigen. Sie nehmen die Hilfe der Eltern als Geschenk an.
Kinder haben ein bedingungsloses Vertrauen an ihre Eltern. Sie glauben dem Vater, wenn er etwas sagt, sie zweifeln nicht und machen sich auch keine Sorgen.
Bei meinen Kindern habe ich es schon öfter erlebt, dass ich mit ihnen zusammen gebetet habe, zB. wenn sie krank waren oder nicht nicht einschlafen konnten. Sie glaubten, dass Jesus ihnen helfen würde, und bald ging es ihnen besser.
Was mir noch aufgefallen ist, Kinder können schnell vergeben und verzeihen.  Sie streiten, versöhnen sich wieder und sind dann wieder Freunde wie früher. Sie sind nicht nachtragend.
Ich kann viel von Kindern lernen, ich möchte auch meine Schwächen akzeptieren und Gottes Hilfe in Anspruch nehmen. Ich möchte Gott verrauen, ohne zu zweifeln und mir Sorgen zu machen.
Ich möchte nicht nachtragend sein, sondern vergeben können und mich wieder versöhnen.
Meine Geschichte mit Gott

Dankbarkeit

 
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Für Vieles in meinem Leben bin ich dankbar. Gerade am Anfang eines neues Jahres schaue ich zurück und erinnere mich an alles Gute das ich im letzten Jahr dankbar sein darf. Ich habe viel Schönes erlebt in der Familie, mit Freunden, bei der Arbeit, in der Gemeinde.
Aber das ist nicht alles. Beim Aufschreiben der Dinge wofür ich dankbar bin, merke ich dass die Liste nicht aufzuhören scheint. Für die Gesundheit, für die Familie, für die Freunde, dafür ein Haus über dem Kopf zu haben, für die wunderbare Schöpfung, die Bewahrung vor Unfällen, für die Führung Gottes usw, usw.
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