Geborgenheit

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Wo immer Du gehst,
Wo immer Du stehst,
Was immer Du tust,
Wo immer Du ruhst,
Du bist in Gottes Hand
Und bist dort wohl geborgen.
Er ist Dein Vater,
Der Dich liebt,
Und Dir die Kraft
Zum Leben gibt.
ER hat Dich
In Seine Hand geschrieben;
Auf ewig bist Du Sein.
© Heinz Pangels,

Blogparade Christliche Erziehung heute

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Hochbegabung
Wie kann christliche Erziehung heute gelingen? Ein Thema, das mich sehr beschäftigt, da es mir sehr wichtig ist meine drei Kinder im Glauben zu erziehen und ihnen die christlichen Werte mitzugeben. Es ist eine Verantwortung, die wir als Eltern haben, gegenüber Gott und unseren Kindern, ihnen diese Werte mit auf den Weg zu geben.
Psalm 119,9 Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält an dein Wort.
Diese Aufgabe ist eine große Herausforderung, ich komme immer wieder an meine Grenzen, mache immer wieder Fehler und brauche viel Weisheit und Führung von Gott. Deshalb ist es mir sehr wichtig, selbst die Beziehung zu Gott in meinem Alltag immer wieder zu reflektieren und zu leben.
Ich suche die Gegenwart Gottes, im Gebet,in seinem Wort,  in den Gottesdiensten,  im Austausch mit meinen Glaubensgeschwistern, um in dieser lebendigen Beziehung zu bleiben.  Daraus schöpfe ich Kraft und Wegweisung von Gott, um so den Kindern Vorbild sein zu können.
Kinder, vor allem kleinere orientieren sich sehr an ihren Eltern, beobachten unser Verhalten allen möglichen Situationen und sie ahmen uns nach. Deshalb finde ich die Vorbildfunktion sehr wichtig.
Ich versuche, das was ich glaube vorzuleben und Gott in unser alltägliches Leben zu integrieren, Gebet vor den Mahlzeiten, Gespräche über Gott und gemeinsames Bibellesen, Gottesdienstbesuche usw.
Schwieriger wird es, wenn die Kinder größer werden. Ab einem gewissen Alter fangen sie an, alles zu hinterfragen, Meinungen von Freunden werden zunehmend wichtiger. Sie beginnen eigenen Wege auszuprobieren und es kann auch sein, dass sie sich distanzieren. Wie gehe ich damit um? Oftmals stelle ich mir folgende Fragen
Bin ich zu streng?
Gebe ich zuviel Freiheiten?
Ich habe gemerkt, es tut uns gut innerhalb der Familie im Gespräch und Austausch zu bleiben, immer wieder uns zusammenzusetzten und uns zu fragen, was ist uns als Familie wichtig?  Was wollen wir weitergeben? Deshalb haben wir uns als Ehepartner die Zeit genommen einige Familienregeln zu besprechen und haben uns vorgenommen bei diesen an einem Strang zu ziehen und uns einig zu sein. Zb. dass wir einmal im Monat gemeinsam als Familie zum Gottesdienst gehen. Danach haben wir uns mit den Kindern zusammengesetzt und sind Kompromisse eingegangen. So haben wir jetzt einige Regeln, die für alle Familienmitglieder in Ordnung sind und die Kinder haben diese auch so akzeptiert. Sie haben viele Freiheiten, aber auch gewisse Grenzen und Aufgaben in der Familie. Diese Grenzen sind keine Einschränkung, sie können sich daran orientieren.
Gott hat uns Menschen ja auch die Gebote gegeben, nicht um uns einzuschränken. Diese sind dazu da, dass unser Miteinander gelingt und sind nur zu unserem Besten. Halten wir uns nicht daran, schaden wir nur uns selber.
Viel miteinander reden, über Wünsche, Erwartungen, ist für mich ein Schlüssel, immer in Beziehung zum Teenager zu bleiben. Sie immer wieder ermutigen, Kontakt und Freundschaften in der Gemeinde fördern, und immer für sie da zu sein.. Auch wenn Fehler passieren einander vergeben und neu anfangen. Die Kinder müssen wissen, sie sind immer angenommen und geliebt, egal was passiert.
Was mir eine große Hilfe ist, ist der Austausch mit anderen Christen, dadurch bekomme ich oft gute Ratschläge oder eine andere Sichtweise.
Ermutigung und Weisheit finde ich immer wieder im Wort Gottes. Ich orientiere mich an Jesu Taten und Worten. Er ist mein Vorbild, seine bedingungslose Liebe, sein Erbarmen, Trost und Vergebung.
Letztendlich ist Glaube etwas Freiwilliges, was man nicht aufzwingen kann, wir können unseren Kindern viel Gutes mitgeben, Glauben vorleben, von Gott erzählen, lenken und begleiten. Wenn sie größer werden, werden sie selbst ihre Entscheidung treffen…
 
 
 
 

Was ist Glück?

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Auf dem heurigen „Südtiroler Wertetag“ in Vinschgau haben wir uns auf die Suche nach dem Glück gemacht.  Dieser Tag wurde von Xpand organisiert,  einer gemeinnütziger Organisation für Unternehmer, welche Menschen hilft ihre Berufung zu finden und auf christlichen Werten basiert.
Viele interessante Gäste waren eingeladen, die uns erzählten wie sie Glück definierten. Unterschiedliche Menschen haben zum Thema Stellung bezogen ( ein Priester, ein Psychater, eine Bäuerin, ein Stundent, eine Verantwortliche der Organisation “ Südtiroler Ärzte für die Welt“, eine Unternehmerin, ein wissenschafltlicher Mitarbeiter,  und die bekannte Leichtathtletin Kira Grünberg aus Österreich, welche sich bei einem Unfall beim Training so sehr verletzte, dass sie seitdem querschnittsgelähmt ist).

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Glaube versetzt Berge

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Glaube ist die Entscheidung zu vertrauen,
auch wenn ich nicht sehe,
zuversichtlich zu sein,
auch wenn ich mich nicht danach fühle,
zu hoffen,
auch wenn es aussichtslos erscheint,
mich von Jesus führen zu lassen,
auch wenn ich zweifle,
auf ihn zu schauen
und nicht auf meine Umstände.

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Lukas 18,27

Der biblische Glaube versetzt Berge:

„Denn das ist sicher: Wenn ihr glaubt und nicht im Geringsten daran zweifelt, dass es wirklich geschieht, könnt ihr zu diesem Berg hier sagen: ‚Hebe dich von der Stelle, und stürze dich ins Meer!‘, und es wird geschehen.“ Markus 11,23

Der biblische Glaube befähigt:
zu vergeben, auch wenn mir Unrecht getan wurde
zu geben, ohne etwas zu verlangen,
seine Feinde zu lieben,
freundlich zu sein zu unfreundlichen Menschen,
mutig zu sein, auch wenn ich Angst habe,
Frieden zu haben in allen Situationen,
positiv zu denken, auch wenn die Umstände negativ erscheinen,
nicht über andere Menschen zu urteilen und zu richten,
sich für das Gute einzusetzen.
aber das nicht aus eigener Kraft denn:

„Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.“ Galater 2,20

Fastenzeit

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Die Verwirklichung von Gottes Willen und das Kommen seines Reiches hängen teilweise von unserer Kooperation ab. Neben dem Gebet hat Gott uns im Fasten einen Schlüssel für Durchbrüche gegeben.
Den ganzen Vortrag „Fasten – Für einen Durchbruch in Europa“ von Johannes Hartl gibt es kostenlos auf unserem YouTube-Kanal unter: https://youtu.be/SyPlv9X1eKk
Wenn dein Herz auch für die Errettung von Europa schlägt und du Teil dieser Vision sein möchtest, dann bete und faste mit uns und tausenden weiteren Geschwistern weltweit, 40 Tage (beginnend mit 1. März) für die Errettung Europas.

Mut und Hoffnung

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Was ich glaube

Meine Geschichte mit Gott

Meine Liebesgeschichte mit Gott begann vor 4 Jahren. Jesus begegnete mir während einer Lobpreiszeit auf einem Zeltlager.
In der Zeit vorher ging es mir gar nicht gut. Ich litt unter Sorgen, Ängsten, Depressionen.
Auf der Suche nach Lösungen verirrte ich mich in der Welt der Esoterik, welche Heilung versprach, sich aber als Irrweg herausstellte. Ganz im Gegenteil, mein Zustand verschlimmerte sich zunehmend.
Daraufhin suchte ich eine Psychologin auf, und wir hatten einige Gespräche. Die Gesprächstherapie half mir zu erkennen woher die Ängste kamen, konnte mich jedoch nicht davon befreien. Eine innere Unruhe und Grundängstlichkeit war immer noch zu spüren.

Die Befreiung kam als ich eines Tages Jesus begegnen und erleben durfte. Während dieser Lobpreiszeit auf diesem Zeltlager. Dort waren viele junge Christen versammelt und lobten Gott und spielten und sangen ihm Lieder. Plötzlich erfüllte mich eine unbeschreibliche Liebe, Freude, Frieden und Ruhe, wie ich sie vorher nicht kannte. Es war eine unvorstellbare Atmosphere, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Die Musik und die Texte waren persönlich an Gott gerichtet und ich konnte seine Gegenwart spüren.

Es war wie eine Befreiung, eine grosse Last fiel von mir ab.

Nach dieser Begegnung veränderte sich alles. Ich nahm Jesus im Gebet als meinen persönlichen Retter an, und lud ihn ein in mein Herz zu kommen.

Ich begann in der Bibel zu lesen, zu beten und lernte Gott dadurch immer besser kennen. Ich traf die bewusste Entscheidung mit Jesus leben zu wollen.

Ich kann jetzt meine Sorgen und Ängste zu Gott bringen und erlebe immer wieder seine Gegenwart und Treue.Er sorgt für mich. Ich suche nicht mehr Anerkennung bei Menschen, Jesus ist mein Fundament geworden.
Es zählt nicht mehr was und wieviel ich leiste, Gottes Liebe ist bedingungslos. Ich darf zu ihm kommen, ich bin ein Kind Gottes. In allen Umständen schenkt Jesus mir Kraft und Ruhe.

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

2 Korinther 5:17 | LUT

Jänner 2017