Mittwochsimpuls Wie nah ist Gott

Lesedauer 3 Minuten

Nähe bedeutet sich vertraut sein, sich kennen, geborgen sein, sich sicher fühlen. Wenn ich jemanden nahe stehe fühle ich mich demjenigen verbunden, ich kenne ihn. Jeder Mensch braucht Nähe, jedes Kind, das geboren wird, sucht die Nähe und Geborgenheit seiner Mutter, die Nähe der Familie, später in Beziehungen und Freundschaften. Es ist schön jemanden zu haben, dem wir vertrauen können, bei dem ich mich sicher und verbunden fühle, dem ich alles sagen kann. Es ist ein Geschenk, solche Menschen in meinem Leben zu haben.

Wie entsteht Nähe in Beziehungen?

Nähe entsteht dadurch, dass ich mein Herz für den anderen öffne, die Nähe suche, mich für den anderen interressiere, ich Zeit mit ihm verbringe. Geschieht dies nicht entsteht eine immer größere Distanz und die Nähe geht verloren. Menschen, die sich nahe stehen, beeinflußen sich auch gegenseitig, sie lernen voneinander und tauschen sich aus.

Wie nahe ist Gott?

Ich glaube, dass Gott schon von Beginn des Lebens an unsere Nähe sucht, Gott will uns nahe sein. Er hat uns zuerst geliebt. Seine Nähe zu ihm hängt also nicht von ihm ab. Er ist immer da, war immer da und wird immer da sein.

“ Jesus Christus ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe“ Hebräer 13,8

Gott ist mir so nahe, wie ich es zulasse. Je mehr ich mein Herz für ihn öffne, umso mehr wird er in mir wohnen und mich erfüllen, je mehr ich seine Nähe suche, umso mehr wird er sich finden lassen, je mehr Zeit ich mit ihm verbringe in Gebet, Lobpreis, Bibellesen, umso mehr wird er in meinem Leben wirken und meine Gedanken beeinflußen. Er spielt in meinem Leben die Rolle, die ich ihm gebe.

“ Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, will ich mich von euch finden lassen“ Jeremia 29,12

Welche Rolle spielt Gott in meinem Leben?

Wenn ich mein Leben betrachte, kann ich erkennen, daß Gott immer da war

Auch als ich ihn nicht kannte.

Gott war da.

Auch als ich mein Leben ohne ihn lebte,

Gott war da.

Auch als ich andere Dinge mehr liebte,

Gott war da.

Auch als ich nicht auf seinen Wegen ging,

Gott war da.

Auch als ich zweifelte,

Gott war da.

Auch als ich ihn anklagte,

Gott war da.

Auch als ich ihn nicht spürte,

Gott war da.

Vor allem in Schwierigkeiten, Sorgen und Ängsten,

Gott war da.

„Du bist vor mir und hinter mir und legst deine schützende Hand auf mich. Dieses Wissen ist zu wunderbar für mich, zu groß, als dass ich es begreifen könnte! Wohin sollte ich fliehen vor deinem Geist, und wo könnte ich deiner Gegenwart entrinnen?  Flöge ich hinauf in den Himmel, so bist du da; stiege ich hinab ins Totenreich, so bist du auch da. Nähme ich die Flügel der Morgenröte oder wohnte am äußersten Meer, würde deine Hand mich auch dort führen und dein starker Arm mich halten. Bäte ich die Finsternis, mich zu verbergen, und das Licht um mich her, Nacht zu werden – könnte ich mich dennoch nicht vor dir verstecken; denn die Nacht leuchtet so hell wie der Tag und die Finsternis wie das Licht“ Psalm 139, 5-12

Und heute weiß ich, Gott ist immer nur einen Gedanken, ein Gebet, eine Entscheidung von mir entfernt. Gott wünscht sich eine lebendige Beziehung zu jedem Menschen. Er lädt mich ein, in seine Gegenwart zu kommen. Heute weiß ich, Gott lebt in mir durch den heiligen Geist. Ich habe eine Entscheidung getroffen:

Ich will mein Herz für Jesus öffnen und ihn einlassen. Er ist der Mittelpunkt, das Zentrum meines Lebens. Ich will ihm nahe sein, ich suche seine Nähe und bin mit ihm verbunden, fühle mich sicher und geborgen. Gott kennt mich und weiß alles über mich. Ich vertraue ihm ganz.

„Gott spielt in meinem Leben keine Rolle – er ist der Regisseur“ Zitat von Maria Prean

“ Gott ist derjenige, der mich führt und leitet, aber ich muss die Entscheidung treffen dies zuzulassen“ Zitat von Camilla Hart

Welche Rolle spielt Gott in deinem Leben?

Gott segne dich

deine Ulrike

 

Mittwochsimpuls Treue

Lesedauer 2 Minuten

Was hat das Wort Treue heute noch für eine Bedeutung in der Gesellschaft? Wie wichtig ist Treue in den Beziehungen von heute?

  • Treue zu Gott
  • Treue in der Ehe
  • Treue in Freundschaften
  • Treue im Beruf/ bei der Arbeit

In der heutigen Welt scheint Treue aus der Mode gekommen zu sein, alles scheint austauschbar zu sein. Viele Beziehungen scheitern, Ehen zerbrechen. In guten Zeiten füreinander da zu sein ist einfach, aber in schlechten Zeiten? In Schwierigkeiten ist es wohl einfacher zu fliehen, den Problemen aus den Weg zu gehen, als sich mit ihnen auseinanderzusetzen und an der Beziehung zu arbeiten.

Treue erfordert immer wieder die Entscheidung dranzubleiben, nicht aufzugeben, Kompromisse einzugehen, miteinander zu reden, zu vergeben und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Genauso ist es auch in freundschaftlichen Beziehungen.

Aber Treue gibt Sicherheit und lässt Vertrauen wachsen. Es ist schön, wenn es jemanden gibt auf den wir uns verlassen können, der zu seinem Wort steht und hält was er verspricht. Jemanden, der uns in Schwierigkeiten nicht alleine lässt und zu uns steht in jeder Situation.

Ich habe einen Gott kennengelernt, der mir jeden Tag zeigt, was Treue wirklich bedeutet. Auf ihn kann ich mich immer verlassen, zu jeder Zeit ist er für mich da. Sein Wort ist zuverlässig und seine Verheissungen werden sich erfüllen. Er ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Treue ist das Wesen Gottes und der Liebe.

“ Was du in deinem Wort bezeugst, ist wahrhaftig und gewiss. / Heiligkeit gebührt deinem Haus, / Jahwe, für alle Zeit“ Psalm 93,5

“ Denn der Herr ist gut. Seine Gnade hört niemals auf, und seine Treue gilt für immer.“ Psalm 100,5

“ Denn deine Gnade ist höher als der Himmel und deine Treue reicht, soweit die Wolken ziehen“ Psalm 108,5

“ Wenn wir untreu sind, bleibt er treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen“ 2. Timotheus 2,13

Wenn Gott mir soviel Treue schenkt, dass er selbst wenn ich untreu werde, wenn ich Fehler mache, treu zu mir steht und ich mich immer wieder ihm zuwenden kann, sollte ich diese Treue nicht auch weitergeben? Gott treu sein, in der Ehe treu sein, in meinen Freundschaften treu sein, bei meiner Arbeit treu sein?

Treue ist für mich nicht nur ein Wort, sondern wichtig in all meinen Beziehungen. Treue ist ein Fundament einer jeden Beziehung.

  • Treue stärkt Vertrauen
  • Treue gibt Sicherheit
  • Treue lässt mich fest stehen
  • Treue lässt Beziehungen gelingen
  • Untreue zerstört Beziehungen
  • Untreue führt zu Unsicherheit
  • Untreue führt zu Verlustängsten
  • Untreue nimmt mir den Boden unter den Füßen

Gottes Wege sind gut und treu zu sein bringt Segen.

“ Wer nach deinem Willen lebt, den beschenkst du mit Segen, deine Liebe umgibt ihn wie ein schützender Schild“ Psalm 5,13

Was bedeutet Treue für dich?

Schreibe gerne in die Kommentare

Sei gesegnet

deine Ulrike

 

Lesedauer 2 Minuten

Ich: Gott, ich kann dir mal eine Frage stellen?
Gott: Sicher.

Ich: Versprich mir, dass Du nicht sauer wirst?
Gott: Ich verspreche es.

„“ weiterlesen

 

Worauf ist mein Blick gerichtet

Lesedauer 1 Minutejesus-walking-on-water-129516-mobile

Worauf wir unseren Blick richten,
das wird unser Leben prägen und bestimmen.
 
Schaue ich nur auf mich selbst,
sehe ich mich im Mittelpunkt
und lebe in der Ich-Bezogenheit.
 
Schaue ich mehr auf andere Menschen,
lebe ich im dauernden Vergleich.

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Mittwochsimpuls Glaube ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung

Lesedauer 3 Minutenund-ob-ich-schon-wanderteim-finsteren-tal-furcht-ich-kein-ungluck-denn-du-bist-bei-mirpsalm-2345
Gottes Wort ist wahrer als alle meine Gefühle.
Gottes Wort ist wahrer als alle meine Erfahrungen.
Gottes Wort ist wahrer als alle Lebensumstände, in die ich geraten mag.
Gottes Wort ist wahrer als alles auf der Welt.
Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Jesus in Johannes 8:31-32)
„Mittwochsimpuls Glaube ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung“ weiterlesen

 

Mittwochsimpuls (09.08.17) Mit Gott Entscheidungen treffen

Lesedauer 3 Minuten1
Täglich sind wir aufgefordert Entscheidungen zu treffen. Es gibt kleinere Entscheidungen im Alltag, die wir jeden Tag oft routinemässig treffen, wie zB. Was ziehe ich an? Was koche ich heute? Wo gehe ich hin? Mit wem will ich mich treffen? Wie gestalte ich den Tag?
Von Zeit zu Zeit kommen wir auch in Situationen, wo wir größere Entscheidungen zu treffen haben, wie zb. Welche Schule wählen wir? Welchen Beruf will ich erlernen? Welche Arbeit bringt mir Erfüllung? Wo möchte ich wohnen? Welcher Partner ist der Richtige. Oft sind es auch existentielle Fragen.
Wie können wir gute Entscheidungen treffen? Ich bin der festen Überzeugung, dass wir Gott in unsere Entscheidungen miteinbeziehen sollen. Er ist derjenige, der uns am besten kennt. Er hat einen guten Plan für unser Leben und weiss, was das Beste für uns ist, denn er ist unser Schöpfer.

Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen,  den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten Psalm 32,8 ( Luther 2017 )

Es ist gut bei Entscheidungen, seien sie groß oder klein, Gott um Rat zu bitten, für seine Weisheit und Führung zu beten.
Oftmals bekommen wir dann Eindrücke, Bilder, die uns den Weg weisen können oder es öffnen sich Türen, die zuvor verschlossen schienen und wir sehen neue Möglichkeiten. Es kann auch sein, dass sich eine Tür verschliesst und wir wissen, es geht nicht mehr zurück, wir müssen loslassen, Neues wagen.

Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und aufgepeitscht wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen. Jakobus 1,5-8 ( Luther 2017 )

Was ich auch sehr hilfreich finde, ist das Wort Gottes, die Bibel. Dort finden wir viele Beispiele, wo Menschen sich in ähnlichen Situationen befanden, ich kann sehen, wie sie handelten, wie Gott sie führte und wie Gott seine Verheissungen erfüllte, oder auch Menschen, die ohne Gott ihren eigenen Willen durchsetzten und dann scheiterten. Aus den Geschichten der Bibel können wir viel lernen.

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand Sprüche 3,5 ( Luther 2017 )

Gott spricht vor allem durch sein Wort zu uns und schenkt uns dadurch Erkenntnis.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Psalm 119,105 ( Luther 2017 )

Gott hat uns den freien Willen, und somit die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, gegeben. Wir sind in der Lage Dinge abzuwägen. Wir können uns Pro und Contra genau ansehen und alle relevanten Faktoren berücksichtigen.

Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es zu Ende zu führen Lukas 14,28 ( Luther 2017)

Gott stellt uns auch immer Menschen zur Seite, die uns beraten können. Jemand der schon einmal in einer ähnlichen Situation war, Erfahrung hat, kann uns weiterhelfen. In unserer Glaubensgemeinschaft können wir füreinander beten und uns ermutigen.

Wo nicht weiser Rat ist, da geht das Volk unter; wo aber viele Ratgeber sind, findet sich Hilfe. Sprüche 11,14 ( Luther 2017 )

Und wir dürfen Gott vertrauen, dass er uns hält, sollten wir auch eine Fehlentscheidung treffen.

Mehr noch, ich werde bei dir sein und dich beschützen, wo du auch hingehst. 1. Mose 28,15 ( Neues Leben )

Der Herr freut sich an einem aufrichtigen Menschen und führt ihn sicher.  Auch wenn er stolpert, wird er nicht fallen, denn der Herr hält ihn fest an der Hand. Psalm 37,23-24 ( Neues Leben )


 

Blogparade Christliche Erziehung heute

Lesedauer 3 MinutenHochbegabung
Wie kann christliche Erziehung heute gelingen? Ein Thema, das mich sehr beschäftigt, da es mir sehr wichtig ist meine drei Kinder im Glauben zu erziehen und ihnen die christlichen Werte mitzugeben. Es ist eine Verantwortung, die wir als Eltern haben, gegenüber Gott und unseren Kindern, ihnen diese Werte mit auf den Weg zu geben.
Psalm 119,9 Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält an dein Wort.
Diese Aufgabe ist eine große Herausforderung, ich komme immer wieder an meine Grenzen, mache immer wieder Fehler und brauche viel Weisheit und Führung von Gott. Deshalb ist es mir sehr wichtig, selbst die Beziehung zu Gott in meinem Alltag immer wieder zu reflektieren und zu leben.
Ich suche die Gegenwart Gottes, im Gebet,in seinem Wort,  in den Gottesdiensten,  im Austausch mit meinen Glaubensgeschwistern, um in dieser lebendigen Beziehung zu bleiben.  Daraus schöpfe ich Kraft und Wegweisung von Gott, um so den Kindern Vorbild sein zu können.
Kinder, vor allem kleinere orientieren sich sehr an ihren Eltern, beobachten unser Verhalten allen möglichen Situationen und sie ahmen uns nach. Deshalb finde ich die Vorbildfunktion sehr wichtig.
Ich versuche, das was ich glaube vorzuleben und Gott in unser alltägliches Leben zu integrieren, Gebet vor den Mahlzeiten, Gespräche über Gott und gemeinsames Bibellesen, Gottesdienstbesuche usw.
Schwieriger wird es, wenn die Kinder größer werden. Ab einem gewissen Alter fangen sie an, alles zu hinterfragen, Meinungen von Freunden werden zunehmend wichtiger. Sie beginnen eigenen Wege auszuprobieren und es kann auch sein, dass sie sich distanzieren. Wie gehe ich damit um? Oftmals stelle ich mir folgende Fragen
Bin ich zu streng?
Gebe ich zuviel Freiheiten?
Ich habe gemerkt, es tut uns gut innerhalb der Familie im Gespräch und Austausch zu bleiben, immer wieder uns zusammenzusetzten und uns zu fragen, was ist uns als Familie wichtig?  Was wollen wir weitergeben? Deshalb haben wir uns als Ehepartner die Zeit genommen einige Familienregeln zu besprechen und haben uns vorgenommen bei diesen an einem Strang zu ziehen und uns einig zu sein. Zb. dass wir einmal im Monat gemeinsam als Familie zum Gottesdienst gehen. Danach haben wir uns mit den Kindern zusammengesetzt und sind Kompromisse eingegangen. So haben wir jetzt einige Regeln, die für alle Familienmitglieder in Ordnung sind und die Kinder haben diese auch so akzeptiert. Sie haben viele Freiheiten, aber auch gewisse Grenzen und Aufgaben in der Familie. Diese Grenzen sind keine Einschränkung, sie können sich daran orientieren.
Gott hat uns Menschen ja auch die Gebote gegeben, nicht um uns einzuschränken. Diese sind dazu da, dass unser Miteinander gelingt und sind nur zu unserem Besten. Halten wir uns nicht daran, schaden wir nur uns selber.
Viel miteinander reden, über Wünsche, Erwartungen, ist für mich ein Schlüssel, immer in Beziehung zum Teenager zu bleiben. Sie immer wieder ermutigen, Kontakt und Freundschaften in der Gemeinde fördern, und immer für sie da zu sein.. Auch wenn Fehler passieren einander vergeben und neu anfangen. Die Kinder müssen wissen, sie sind immer angenommen und geliebt, egal was passiert.
Was mir eine große Hilfe ist, ist der Austausch mit anderen Christen, dadurch bekomme ich oft gute Ratschläge oder eine andere Sichtweise.
Ermutigung und Weisheit finde ich immer wieder im Wort Gottes. Ich orientiere mich an Jesu Taten und Worten. Er ist mein Vorbild, seine bedingungslose Liebe, sein Erbarmen, Trost und Vergebung.
Letztendlich ist Glaube etwas Freiwilliges, was man nicht aufzwingen kann, wir können unseren Kindern viel Gutes mitgeben, Glauben vorleben, von Gott erzählen, lenken und begleiten. Wenn sie größer werden, werden sie selbst ihre Entscheidung treffen…
 
 
 
 

 

Glaube versetzt Berge

Lesedauer 1 Minutehebraer-111
Glaube ist die Entscheidung zu vertrauen,
auch wenn ich nicht sehe,
zuversichtlich zu sein,
auch wenn ich mich nicht danach fühle,
zu hoffen,
auch wenn es aussichtslos erscheint,
mich von Jesus führen zu lassen,
auch wenn ich zweifle,
auf ihn zu schauen
und nicht auf meine Umstände.

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Lukas 18,27

Der biblische Glaube versetzt Berge:

„Denn das ist sicher: Wenn ihr glaubt und nicht im Geringsten daran zweifelt, dass es wirklich geschieht, könnt ihr zu diesem Berg hier sagen: ‚Hebe dich von der Stelle, und stürze dich ins Meer!‘, und es wird geschehen.“ Markus 11,23

Der biblische Glaube befähigt:
zu vergeben, auch wenn mir Unrecht getan wurde
zu geben, ohne etwas zu verlangen,
seine Feinde zu lieben,
freundlich zu sein zu unfreundlichen Menschen,
mutig zu sein, auch wenn ich Angst habe,
Frieden zu haben in allen Situationen,
positiv zu denken, auch wenn die Umstände negativ erscheinen,
nicht über andere Menschen zu urteilen und zu richten,
sich für das Gute einzusetzen.
aber das nicht aus eigener Kraft denn:

„Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.“ Galater 2,20