Gedicht zum Palmsonntag

Lesedauer 2 Minuten

Demütig auf einem Esel zieht er ein,

nicht als Herrscher, sondern er macht sich klein.

Voller Demut und Sanftmut begegnet er den Menschen hier.

Siehe, dein König kommt zu dir.

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Mittwochsimpuls Wer ist der Größte

Lesedauer 3 Minuten

Wenn wir unsere Gesellschaft so anschauen, ist derjenige der Größte, der am meisten leistet, der eine Machtposition hat, der erfolgreich ist.

Doch wer der Größte sein will, ist auch irgendwie gefangen. Gefangen in Leistungsdenken, Konkurrenzkampf, er muss sich ständig mit anderen vergleichen und das ist der Anfang der Unzufriedenheit. Er ist von sich selbst gefangen. Ein solches Denken ist gefährlich, denn es führt zu Überheblichkeit. Um selber besser dazustehen, werden andere niedergemacht, gemobbt, es wird schlecht übereinander geredet und gelästert. Stolz, Neid und Eifersucht werden größer:

  • Ich will besser sein als andere
  • Ich muss alles perfekt machen
  • Ich darf keine Fehler machen

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Ein gesegnetes Pfingstwochenende

Lesedauer 1 MinuteBiDeshalb bete ich, dass Gott, der euch Hoffnung gibt, euch in eurem Glauben mit Freude und Frieden erfüllt, sodass eure Hoffnung immer größer wird durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Bibelverse

Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit 2.Korinther 3,17

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Lobpreis

Lesedauer 2 Minuten

My Story Songtext Übersetzung

Wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einer Hoffnung hören, welche niemals schwindet
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einer Liebe hören, welche niemals aufgibt
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einem Leben erfahren, welches aber nicht das meinige istWenn ich sprechen sollte, dann sollte es von der Gnade sein
Welche größer ist als all meine Sünden zusammengenommen
Davon, als der Gerechtigkeit genüge getan wurde und als die Barmherzigkeit triumphierte
Vom Wohlwollen Jesus, welches mich anzog
Oh, wenn ich meine Geschichte erzählen würde, dann würde sie vom Herrn handelnWenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du vom Sieg über den Feind hören
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von der Freiheit erfahren, welche für mich errungen wurde
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einem Leben erfahren, welches den Tod überwand

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Mittwochsimpuls Menschenfurcht oder Gottesfurcht

Lesedauer 2 MinutenWas Gott über dich denkt, ist viel wichtiger als das,was andere über dich denken-1

Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit Sprüche 29,25

Wie geht es mir, wenn ich lebe um Menschen zu gefallen?
Ich bin unfrei, gefangen. Ich kann nicht sein wie ich sein möchte, bin abhängig von den Meinungen, vom Lob der anderen. Ich bin ständig unter Druck, es allen recht machen zu müssen. Ich muß viel leisten, um Anerkennung und Annahme zu ernten, bin ein Sklave des Perfektionismus.  Ich vergleiche mich mit anderen. Ich habe Angst vor Ablehnung, mein Wert wird bestimmt vom Geist der Zeit. Ich muss mich verstellen, kann nicht sein wie ich bin.

Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang. Spr 9,10

Wie geht es mir, wenn ich lebe um Gott zu gefallen?
Gott führt mich in die Freiheit, Gottes Liebe zu mir ist bedingungslos. Ich bin wertvoll, einzigartig gemacht und brauche mich mit niemanden zu vergleichen. Ich bin ein Kind Gottes, nach seinem Ebenbild erschaffen. Gott liebt mich so wie ich bin, unabhängig von dem, was ich tue oder leiste. Gott lässt mich nie alleine, er steht immer zu mir. Er ist da, unter allen Umständen darf ich zu ihm kommen. Er schaut mit liebenden Blick auf mich, auch wenn ich Fehler mache.
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Mittwochsimpuls Gottes Wort ist Medizin

Lesedauer 4 MinutenMein Sohn, achte auf das, was ich dir sage. Höre meinen Worten gut zu. Vergiss sie nicht, sondern bewahre sie tief in deinem Herzen, denn sie schenken jedem, der ihren Sinn versteht, Le
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Gesundheit für Körper-Geist-Seele

Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel  3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ 

Das Wort Gottes, die Bibel enthält Worte, die heilsam sind für Körper, Geist und Seele. Es ist eine Medizin, die Heilung in deinem Körper, deiner Seele und deinem Geist bewirken kann.
Einnahmeempfehlung: am besten täglich, Überdosierung ist nicht möglich
Nebenwirkungen: Freude, Friede, Glaube, Hoffnung, Liebe, Ruhe, Mut, Freiheit u.v.m.
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Lobpreis

Lesedauer 1 Minute
Im Land meines Herzens,
in den Klischees meiner Seele,
wenn meine Ängste aufsteigen
fühle ich deine Liebe, die mich hält.
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Mittwochsimpuls Entrümpeln und frei werden

Lesedauer 3 MinutenAll eure Lasten werft auf Gott, denn er sorgt für euch1.Petrus 5,7

Gesundheit für die Seele (2)

Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel  3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ 

Letzte Woche musste ich gezwungenermassen unser Wohnzimmer entrümpeln. Wir haben uns entschieden den Wohnbereich umzugestalten. Nach 15 Jahren, die wir hier wohnen hatten die Möbel so einige Gebrauchsspuren und so manche Schublade haben wir schon einige Male repariert. Auch die Wände mussten neu gestrichen werden und der Boden wurde ausgewechselt.
Bevor wir das Zimmer neu einrichten konnten, mussten wir zuerst einmal alles entrümpeln und ausräumen. Es ist der Wahnsinn, was sich da alles an Sachen angesammelt hatte. Schublade für Schublade ging ich vor und alles mögliche kam zum Vorschein. Das meiste davon landete direkt im Müll. Sachen, die wir eigentlich gar nicht mehr brauchen und Jahr und Tag einfach nur in den Schränken liegen. Eine Menge an Dingen zum Entsorgen. Nach 2 Tagen sortieren und abwägen, was ich behalte, war ich endlich fertig. Nun konnten wir mit der Umgestaltung beginnen und alles neu machen.
Während dieser Aktion kam mir der folgende Gedanke in den Sinn. Wie sieht es eigentlich in unserem Inneren, in unserer Seele aus? Sammelt sich da nicht auch so einiges an? Vieles was wir nicht mehr brauchen, aber dennoch festhalten. Das können zb. negative Glaubenssätze sein, die wir gelernt haben und die sich in uns  eingeprägt haben.
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Lobpreis God of all my days

Lesedauer 2 Minuten
Deutsche Übersetzung:
Ich kam zu dir mit meinem Herz in Stücken
Und fand den Gott, mit Heilung in seinen Händen
Ich drehte mich zu dir, legte alles hinter mich
Und fand den Gott, der alles neu macht
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Blogparade Christliche Erziehung heute

Lesedauer 3 MinutenHochbegabung
Wie kann christliche Erziehung heute gelingen? Ein Thema, das mich sehr beschäftigt, da es mir sehr wichtig ist meine drei Kinder im Glauben zu erziehen und ihnen die christlichen Werte mitzugeben. Es ist eine Verantwortung, die wir als Eltern haben, gegenüber Gott und unseren Kindern, ihnen diese Werte mit auf den Weg zu geben.
Psalm 119,9 Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält an dein Wort.
Diese Aufgabe ist eine große Herausforderung, ich komme immer wieder an meine Grenzen, mache immer wieder Fehler und brauche viel Weisheit und Führung von Gott. Deshalb ist es mir sehr wichtig, selbst die Beziehung zu Gott in meinem Alltag immer wieder zu reflektieren und zu leben.
Ich suche die Gegenwart Gottes, im Gebet,in seinem Wort,  in den Gottesdiensten,  im Austausch mit meinen Glaubensgeschwistern, um in dieser lebendigen Beziehung zu bleiben.  Daraus schöpfe ich Kraft und Wegweisung von Gott, um so den Kindern Vorbild sein zu können.
Kinder, vor allem kleinere orientieren sich sehr an ihren Eltern, beobachten unser Verhalten allen möglichen Situationen und sie ahmen uns nach. Deshalb finde ich die Vorbildfunktion sehr wichtig.
Ich versuche, das was ich glaube vorzuleben und Gott in unser alltägliches Leben zu integrieren, Gebet vor den Mahlzeiten, Gespräche über Gott und gemeinsames Bibellesen, Gottesdienstbesuche usw.
Schwieriger wird es, wenn die Kinder größer werden. Ab einem gewissen Alter fangen sie an, alles zu hinterfragen, Meinungen von Freunden werden zunehmend wichtiger. Sie beginnen eigenen Wege auszuprobieren und es kann auch sein, dass sie sich distanzieren. Wie gehe ich damit um? Oftmals stelle ich mir folgende Fragen
Bin ich zu streng?
Gebe ich zuviel Freiheiten?
Ich habe gemerkt, es tut uns gut innerhalb der Familie im Gespräch und Austausch zu bleiben, immer wieder uns zusammenzusetzten und uns zu fragen, was ist uns als Familie wichtig?  Was wollen wir weitergeben? Deshalb haben wir uns als Ehepartner die Zeit genommen einige Familienregeln zu besprechen und haben uns vorgenommen bei diesen an einem Strang zu ziehen und uns einig zu sein. Zb. dass wir einmal im Monat gemeinsam als Familie zum Gottesdienst gehen. Danach haben wir uns mit den Kindern zusammengesetzt und sind Kompromisse eingegangen. So haben wir jetzt einige Regeln, die für alle Familienmitglieder in Ordnung sind und die Kinder haben diese auch so akzeptiert. Sie haben viele Freiheiten, aber auch gewisse Grenzen und Aufgaben in der Familie. Diese Grenzen sind keine Einschränkung, sie können sich daran orientieren.
Gott hat uns Menschen ja auch die Gebote gegeben, nicht um uns einzuschränken. Diese sind dazu da, dass unser Miteinander gelingt und sind nur zu unserem Besten. Halten wir uns nicht daran, schaden wir nur uns selber.
Viel miteinander reden, über Wünsche, Erwartungen, ist für mich ein Schlüssel, immer in Beziehung zum Teenager zu bleiben. Sie immer wieder ermutigen, Kontakt und Freundschaften in der Gemeinde fördern, und immer für sie da zu sein.. Auch wenn Fehler passieren einander vergeben und neu anfangen. Die Kinder müssen wissen, sie sind immer angenommen und geliebt, egal was passiert.
Was mir eine große Hilfe ist, ist der Austausch mit anderen Christen, dadurch bekomme ich oft gute Ratschläge oder eine andere Sichtweise.
Ermutigung und Weisheit finde ich immer wieder im Wort Gottes. Ich orientiere mich an Jesu Taten und Worten. Er ist mein Vorbild, seine bedingungslose Liebe, sein Erbarmen, Trost und Vergebung.
Letztendlich ist Glaube etwas Freiwilliges, was man nicht aufzwingen kann, wir können unseren Kindern viel Gutes mitgeben, Glauben vorleben, von Gott erzählen, lenken und begleiten. Wenn sie größer werden, werden sie selbst ihre Entscheidung treffen…