Mittwochsimpuls Wurzeln

Lesedauer 4 Minuten

Die Wurzeln eines Baumes kann man zwar nicht sehen und doch haben sie für Wachstum und Gedeihen die größte Bedeutung. Die Wurzeln sind die feste Grundlage auf dem der Baum steht, das Fundament. Ein ganzes Geflecht bildet sich, das sich immer tiefer in mehrere Richtungen unter der Erde ausbreitet. . Wenn ich im Wald spazierengehe sehe ich viele mächtige, große Bäume. Viele sind kräftig und bleiben standhaft, bei jeder Witterung. Sturm, Unwetter, Hitze oder Kälte können ihnen nichts anhaben, nichts kann sie so schnell umhauen. Um so stark zu werden braucht der Baum vor allem tiefe Wurzeln, die weit in die Erde reichen. Über diese Wurzeln nimmt er die Nährstoffe und das Wasser in sich auf, das er zum Wachsen braucht. .

Wenn ich das auf mein Leben übertrage, erkenne ich wie wichtig die Wurzeln sind, in denen ich gegründet bin. So wie die Wurzeln des Baumes mit der Zeit immer mehr Verästelungen bilden, so ist es auch in meinem Leben.

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Mittwochsimpuls Zweifel überwinden

Lesedauer 3 Minuten

Heute möchte ich meine Gedanken zur Jahreslosung mit euch teilen.

„Ich glaube – hilf meinem Unglauben“ Markus 9,24

In diesem Bibelabschnitt aus dem Markusevangelium geht es um einen Vater, der seinen schwerkranken Sohn zu den Jüngern Jesu bringt, um ihn heilen zu lassen. Als diese ihm nicht helfen konnten, begegnete er Jesus. Mit seiner Enttäuschung stand er vor der Entscheidung, ob er Jesus vertrauen und glauben konnte, daß Heilung doch möglich war. Er war hin und hergerissen und Zweifel und Unsicherheit überkamen ihn. Er war ein gläubiger Mann, kannte Jesus und hatte viele Wunder, die Jesus getan hat, miterlebt und gesehen. Trotzdem überkamen ihn Gedanken des Unglaubens. In seiner Verzweiflung schrie er zu Jesus: “ Ich glaube, hilf meinem Unglauben“.

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Gesegnete Weihnachten

Lesedauer < 1 Minute

Liebe Leser und Freunde

Ich wünsche allen ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest.

Jesus ist geboren, der Retter und Erlöser der Welt, für jeden Menschen, der dieses Geschenk im Herzen für sich annimmt.

Ich wünsche uns allen, daß wir staunen können über das Wunder der Geburt Jesu und dass wir ihm Raum geben in unseren Herzen, dass wir erkennen welche Auswirkungen sein Kommen für die Welt hat und für uns ganz persönlich. Möge Jesus in unserem Herzen Platz finden, um darin zu wohnen und uns mit seinem Licht zu erleuchten.

„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ Johannes 12,46

Ich wünsche uns, daß wir uns freuen können über das Geschenk seiner Liebe, seiner Gnade, seines Friedens. Freude soll uns erfüllen, weil Gott uns so sehr liebt.

„Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. “ Lukas 2,10

“ Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens“

Ich wünsche uns, daß unser Glaube stärker und stärker werde und wir wachsen in der Erkenntnis der Liebe Gottes zu uns.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16

Zitat von Angelus Silesius

Zitat von Angelus Siselius „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.

Der Weg zur Berufung

Berufung

Lesedauer 1 MinuteDie meisten Christen stellen sich diese Frage: „Wozu bin ich berufen?“
Manche bekommen eine schnelle und eindeutige Antwort, zum Beispiel durch prophetische Worte oder übernatürliche Ereignisse, doch die meisten müssen noch länger danach suchen. So war’s auch mit mir. Ich war viele Jahre auf der Suche nach meiner Berufung, dabei probierte ich vieles aus, wie zum Beispiel eine Missionsreise, um herauszufinden, ob ich ein Missionar bin, oder Straßeneinsätze, um herauszufinden, ob ich evtl. ein Evangelist bin. Erst im letzten Jahr wurde mir ganz deutlich, dass ich als Hirte berufen bin. Das habe ich zwar schon früher vermutet, weil Gott mich oft zur Ermutigung vieler Menschen gebraucht hat, und ich wollte sogar eine Bibelschule besuchen, doch das hat nicht geklappt. Warum? Weil ich noch in der Schule des Lebens bin und es ist noch nicht die Zeit gekommen, in der ich eine kleine Herde weiden soll, aber auf dem Weg dahin kann ich trotzdem ein Diener Gottes sein und Ihm mit allen Gaben und Fähigkeiten dienen, die Er mir schenkte.
Es ist ein Irrtum, zu denken, dass man sofort nach der Bekehrung seine Berufung erkennen muss. Mich bereitet Gott schon lange dafür vor, weil ich später in der Lage sein soll, als Hirte mit vielen Erfahrungen zu dienen. Ich kenne einige jungen Männer und Frauen, die nach der Schule die Bibelschule besuchten und als Pastoren dienen, doch wie können solchen jungen Pastören ihren Schafen als Hirten dienen, wenn sie selbst erst ihre Erfahrungen sammeln müssen.
Wenn Du auf der Suche nach Deiner Berufung bist, lass Gott Dich dahinführen und eile Ihm nicht voraus, sonst erfährst Du nur Enttäuschung und kommst möglicherweise ganz durcheinander. Gott hat keine Eile und Er weiß den richtigen Zeitpunkt für Deinen „Lebenseinsatz“. Lass Dich von Ihm dafür schulen und vorbereiten.

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Mittwochsimpuls Der christliche Glaube

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen ersten Mittwochsimpuls nach der Blogpause beteilige ich mich an einer Blogparade, zu der der Blog Christen finden Ruhe eingeladen hat.

Was mir am christlichen Glauben gefällt

In fast allen Religionen muss der Mensch etwas dafür tun, um zu Gott zu kommen, der Gott der Bibel hat alles dafür getan, um zu den Menschen zu kommen“

Mich bewegt am christlichen Glauben die Liebe Gottes zu den Menschen. Gott möchte dem Menschen nahe sein und mit ihm Gemeinschaft haben. Dafür wurde der Mensch erschaffen, um in Beziehung zu Gott zu leben.

So sehr liebt Gott, dass er seinen Sohn in Menschengestalt in die Welt schickt, um den Menschen das Herz Gottes zu zeigen und die zerbrochene Beziehung zwischen Mensch und Gott wiederherzustellen.

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Mittwochsimpuls Jesus heilt

Lesedauer 5 Minuten


Jesus ist der größte Heiler aller Zeiten. Zu seinen Lebzeiten zog er von Dorf zu Dorf, redete zu den Menschen und heilte die Kranken. Taube konnten wieder hören, Stumme wieder reden Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen. Von ihm ging eine ganz besondere Heilkraft aus.

Jesus zog durch die Städte und Dörfer der Umgebung. Er lehrte in den Synagogen und verkündete die Botschaft vom Reich Gottes. Und überall, wo er hinkam, heilte er Menschen von ihren Krankheiten und Leiden“ Matthäus 9,35

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Mittwochsimpuls Da sein wo ich gerade bin

Lesedauer 5 Minuten

Der Mensch hat von Gott die Fähigkeit bekommen zu denken. Er kann seine Gedanken auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausrichten. Gott hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen und das Denken ist Teil unserer Ähnlichkeit mit Gott. Im Gegensatz zu Tieren können wir Menschen in die Zukunft schauen, planen, analysieren und uns Ziele und Visionen setzen.

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Mittwochsimpuls Worauf ist dein Blick gerichtet

Lesedauer 3 Minuten

Die Rose ist die Königin der Blumen. Ich mag ihre leuchtenden Farben und den lieblichen Duft von Rosen. Die Rosensträucher im Garten sind eine Augenweide.

Doch auch Rosen haben Dornen, an denen ich mich verletzen kann. Die Dornen verursachen Schmerzen. Es gibt beide Seiten. Es gibt Schönheit und Schmerz. Ich kann die Dornen nicht verleugnen, sie sind da, aber auch die Blütenpracht ist da.

Worauf richte ich meinen Blick? Auf die Dornen oder die wunderschönen Blüten. Ich entscheide selbst, worauf ich schauen möchte.

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