Herausforderungen mutig angehen

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Wie geht es dir in Zeiten der Herausforderung, wenn du in deinem Leben neue Aufgaben oder neue Projekte startest? Sträubst du dich eher vor Veränderungen oder lässt du dich gerne herausfordern?

Wenn ich vor neuen Herausforderungen stehe sind meine Gefühle zweigeteilt. Da ist die Vorfreude auf das was kommen wird, aber auch Unsicherheit und Ängste: Werde ich das schaffen? Habe ich die Fähigkeiten dazu? Wird das Projekt gelingen?

In dieser Situation hilft mir nur eines: Mit meinen Plänen zu Gott kommen und sie ihm anzuvertrauen. Da will ich mich nicht auf meine Gefühle oder meine Fähigkeiten und Stärken verlassen, sondern auf Gottes Kraft. Wenn ich vor einer großen Aufgabe stehe sage ich mir: Wenn Gott das von mir möchte, dann kann ich das.

Folgende 5 Schritte bringen mich auf meinem Weg weiter:

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Glaube versetzt Berge

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Glaube ist die Entscheidung zu vertrauen,
auch wenn ich nicht sehe,
zuversichtlich zu sein,
auch wenn ich mich nicht danach fühle,
zu hoffen,
auch wenn es aussichtslos erscheint,
mich von Jesus führen zu lassen,
auch wenn ich zweifle,
auf ihn zu schauen
und nicht auf meine Umstände.

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Lukas 18,27

Der biblische Glaube versetzt Berge:

„Denn das ist sicher: Wenn ihr glaubt und nicht im Geringsten daran zweifelt, dass es wirklich geschieht, könnt ihr zu diesem Berg hier sagen: ‚Hebe dich von der Stelle, und stürze dich ins Meer!‘, und es wird geschehen.“ Markus 11,23

Der biblische Glaube befähigt:
zu vergeben, auch wenn mir Unrecht getan wurde
zu geben, ohne etwas zu verlangen,
seine Feinde zu lieben,
freundlich zu sein zu unfreundlichen Menschen,
mutig zu sein, auch wenn ich Angst habe,
Frieden zu haben in allen Situationen,
positiv zu denken, auch wenn die Umstände negativ erscheinen,
nicht über andere Menschen zu urteilen und zu richten,
sich für das Gute einzusetzen.
aber das nicht aus eigener Kraft denn:

„Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.“ Galater 2,20