Verwandelt wie ein Schmetterling

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Die letzten Tage konnte ich beim Spazieren die ersten Schmetterlinge entdecken. Schmetterlinge sind faszinierend und wunderschön. Ihre verschiedenen Farben und Formen machen sie einzigartig. Sie breiten ihre Flügel aus und fliegen mit einer erstaunlichen Leichtigkeit.

Es ist auch sehr interessant darüber nachzudenken wie sich so ein schöner Schmetterling entwickelt. Er wird nämlich nicht so geboren, sondern durchlebt regelrecht eine Verwandlung. Ihr Dasein beginnt als Ei, das sich später in eine Raupe verwandelt. Diese Raupe wächst und wächst, bis sich eine harte Schale um ihren Körper bildet. Am Ende kommt sie als ein Schmetterling aus dieser Hülle heraus. Es ist eine neue Schöpfung entstanden, ein Wunderwerk Gottes.

Genauso wie Gott eine Raupe in einen Schmetterling verwandeln kann, so kann er auch uns Menschen verwandeln in eine neue Schöpfung. Sobald wir Jesus im Glauben in unsere Herzen aufnehmen, beginnt etwas ganz Neues in uns. Durch die Beziehung und die Gemeinschaft mit Gott beginnt ein Prozess der Verwandlung. Jesus ist für uns auf die Welt bekommen und hat für unsere Schuld mit dem Tod am Kreuz bezahlt. Durch den Glauben an sein Opfer sind wir gereinigt und frei.

„Allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden“ Johannes 1,12

Der Glaube an Jesus bringt uns wieder zurück in die Gemeinschaft zu Gott und hebt alle Trennung auf.

Je mehr wir uns seiner Liebe zu uns bewusst werden, umso mehr erleben wir seine Gegenwart und seine Nähe. Gottes Liebe verändert unsere Herzen.

Gottes Liebe verwandelt:

  • Angst in Mut
  • Trauer in Freude
  • Schwere in Leichtigkeit
  • Zweifel in Glaube
  • Hoffnungslosigkeit in Zuversicht
  • Dunkelheit in Licht
  • Sorge in Frieden
  • Unzufriedenheit in Dankbarkeit
  • Ruhelosigkeit in Ruhe
  • Gebundenheit in Freiheit
  • Tod in Leben

In der Begegnung und Beziehung zu Gott können wir uns entfalten, aufblühen und unsere Einzigartigkeit entdecken.

Der Mittwochsimpuls (2) Auferstehungskraft

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Ostern, das zentrale Fest der Christenheit. Als Jesus am Kreuz starb und ins Grab gelegt wurde, schien alles verloren. Die Jünger zweifelten an seiner Botschaft und waren enttäuscht.
Doch dann geschieht das Wunder. Gott greift ein mit seiner Kraft und erweckt Jesus von den Toten. Er ist auferstanden und lebt. Der Tod ist besiegt. Glaube, Hoffnung und Liebe wurden das Fundament für die Christen.

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Jeder, der Jesus in sein Herz aufnimmt und an ihn glaubt, wird Gottes Auferstehungskraft erfahren. Nicht erst nach dem irdischen Tod, das ewige Leben beginnt schon Jetzt.
Gottes Liebe bewirkt einen Neuanfang.

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5,17

Wie wirkt sich die Auferstehungskraft in meinem Leben aus?
Sie kann Veränderung der Sichtweise, der Gedanken bewirken
Sie kann Befreiung von Süchten, Gebundenheiten bewirken
Sie kann Heilung von körperlichen und seelischen Leiden bewirken
Sie kann Kraftquelle und Neuanfang für die gemeinsamen Beziehungen sein
Sie kann Vergebung und Versöhnung bringen
Sie kann Unmögliches möglich machen

Alles ist möglich dem, der da glaubt (Mk 9, 23)

Wo rein menschlich gesehen, keine Hoffnung mehr da ist und ich aus eigener Kraft nichts mehr tun kann, wirkt die Kraft Gottes in mir.
Oft komme ich an meine Grenzen, wo meine Kraft nicht reicht, ich es alleine nicht schaffe. Zum Beispiel wenn ich von Menschen verletzt werde, die mir viel bedeuten, wenn ich andere Menschen verletze, oder wenn ein Vorhaben nicht so klappt wie ich mir das vorgestellt habe, wenn ich mein Ziel nicht erreiche oder die Leistung nicht erbringe wie ich es vorhatte. Mir passieren immer wieder Fehler. Genau in solchen Momenten bin ich dankbar dass Gottes Geist in mir lebt und mir die Kraft schenkt weiterzumachen.
Hinfallen-aufstehen-Krone richten- weitergehen! Ich bin ein Königskind

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!

2. Korinther 12,9

Darum lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir Galater 2,20