Gott tut außergewöhnliche Dinge durch gewöhnliche Menschen

Lesedauer 6 Minuten

Beim Lesen der Weihnachtsgeschichte in der Bibel, hat mich in diesem Jahr besonders Maria, die Mutter von Jesus bewegt und ich habe mir Gedanken gemacht über ihre Person und ihre Aufgabe im großen Plan Gottes.

Was lesen wir in der Bibel über Maria?

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Herausforderungen mutig angehen

Lesedauer 3 Minuten

Wie geht es dir in Zeiten der Herausforderung, wenn du in deinem Leben neue Aufgaben oder neue Projekte startest? Sträubst du dich eher vor Veränderungen oder lässt du dich gerne herausfordern?

Wenn ich vor neuen Herausforderungen stehe sind meine Gefühle zweigeteilt. Da ist die Vorfreude auf das was kommen wird, aber auch Unsicherheit und Ängste: Werde ich das schaffen? Habe ich die Fähigkeiten dazu? Wird das Projekt gelingen?

In dieser Situation hilft mir nur eines: Mit meinen Plänen zu Gott kommen und sie ihm anzuvertrauen. Da will ich mich nicht auf meine Gefühle oder meine Fähigkeiten und Stärken verlassen, sondern auf Gottes Kraft. Wenn ich vor einer großen Aufgabe stehe sage ich mir: Wenn Gott das von mir möchte, dann kann ich das.

Folgende 5 Schritte bringen mich auf meinem Weg weiter:

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Gelassenheit

Lesedauer 2 Minuten

Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit, Nervosität und Stress (Quelle Wikipedia).

Gelassen zu sein oder zu bleiben ist oft nicht einfach, wenn wir vor Herausforderungen und schwierigen Situationen stehen. Wenn Dinge passieren, die wir nicht unter Kontrolle haben ist es nicht leicht die Ruhe zu bewahren. Trotzdem sollten wir uns täglich in den verschiedenen Situationen in Gelassenheit üben und immer mehr einen inneren Frieden anstreben. Inneren Frieden unabhängig, von dem was um uns herum passiert. Gelassenheit ist förderlich für unsere Gesundheit, in der Bibel steht sogar, dass Gelassenheit unser Leben verlängert (siehe Sprüche 14,30).

Was hilft uns gelassen zu sein?

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Wer suchet, der findet

Lesedauer 3 Minuten

Jeder der Kinder hat, weiß wie es ist, wenn sie bestimmte Wünsche haben oder etwas brauchen. Für Kinder ist es normal ihre Eltern inständig zu fragen und zu bitten. Auch wenn sie nicht alles bekommen, was sie wollen, geben sie nicht auf und erwarten sich, dass ihre Wünsche erfüllt werden. Kinder vertrauen ihren Eltern und wissen, dass sie auf ihre Hilfe angewiesen sind. Wir als Eltern möchten immer das Beste für unsere Kinder. Deshalb werden wir ihnen nicht alle Wünsche erfüllen können, und bei so manchen Dingen auch Nein sagen.

Genauso wie die Kinder mit ihren Bitten und Wünschen zu Mutter und Vater kommen, genauso können wir als Kinder Gottes zu unserem Vater im Himmel kommen – mit Glauben, Ausdauer, Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit. Wir glauben, dass wir einen liebenden Vater und guten Gott haben, der nur das Beste für uns im Sinn hat. Er gibt uns liebend gerne alles was wir brauchen, was uns gut tut und uns zum Besten dient.

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Hoffnung

Lesedauer 3 Minuten

Jeder Mensch braucht Hoffnung. Hoffnung ist der Antrieb in unserem Leben. Hoffnung ist die Motivation sich in Bewegung zu setzen und etwas zu tun. Eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung haben und Gutes erwarten für die Zukunft.

Ohne Hoffnung macht alles keinen Sinn. Wenn wir ohne Hoffnung sind verzweifeln wir, leben in Sorge und Angst. Es können Hoffnungslosigkeit, Resignation und Depression die Folge sein.

Worauf baust du deine Hoffnung?

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Versöhnung

Lesedauer 3 Minuten

In jeder guten Freundschaft oder Beziehung gibt es auch mal Streit. Wichtig ist es anschließend wieder zur Versöhnung kommt. Ich habe oft bei meiner Arbeit als Tagesmutter erlebt wie Kinder sich streiten, aber auch ganz schnell wieder versöhnen und auch überhaupt nicht nachtragend sind. Sie begegnen sich, als wäre nie etwas gewesen.

Anders ist es da meist unter Erwachsenen. Ich kenne Geschichten, wo sich Familien oder Freunde aufgrund einer Streiterei entfremden, Kontakt abbrechen, oft jahrelang nicht mehr miteinander sprechen und sich aus dem Weg gehen. Die Folgen von Unversöhnlichkeit sind Bitterkeit, Hass, Unfrieden, zerstörte Beziehungen und Trennungen.

Das finde ich sehr schlimm und schade, denn es muss nicht so sein. Versöhnung ist möglich. Versöhnungsgeschichten sind wunderbar. Ich habe erlebt, wie eine Freundin sich nach Jahren wieder mit ihrer Schwiegermutter versöhnt hat. Zusammen mit einer Freundin haben wir sie ermutigt den ersten Schritt zu machen, zu vergeben und der Schwiegermutter ein Versöhnungsangebot zu machen. Wir haben für sie gebetet und mit Gottes Hilfe konnte die Beziehung zueinander wieder hergestellt werden.

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Selbstwert – Du bist wertvoll

Lesedauer 6 Minuten


In Wikipedia wird Selbstwert wie folgt definiert:
„Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen) versteht die Psychologie die Bewertung, die man von sich selbst hat.“ Psychologen gehen davon aus, dass unsere Identität durch eine Mischung aus genetischen Anlagen und sozialem Umfeld geprägt wird.


Aber wie bewerte ich mich selbst, aufgrund welcher Kriterien?  Wie denke ich über mich selbst? Das Bild das ich von mir selbst habe hat sich im Laufe des Lebens entwickelt, aufgrund meiner Erfahrungen, aufgrund dessen was andere Menschen in mein Leben hineinsprachen und hat sich auch definiert über das Vergleichen mit anderen Menschen.
Doch das Vergleichen hat meinem Selbstbild mehr geschadet als genutzt, denn es gibt immer jemanden der erfolgreicher, schöner, mutiger, intelligenter, witziger, kreativer usw. als ich ist. Dadurch wächst Unzufriedenheit, Anspannung, das Gefühl nicht gut genug zu sein.  Es entstand ein Leistungsdruck, denn der Wert den ich mir gab, war abhängig von der Anerkennung der Menschen. Ich wollte es immer allen recht machen und tat mich immer schwerer „Nein“ zu sagen, auch wenn mich etwas überforderte.
Als ich Jesus kennenlernte und ihn in mein Leben einlud ( Meine Geschichte mit Gott) hat sich mein Selbstwert verändert, da ich es zugelassen habe, dass er mir meinen Wert zuspricht.

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Gottes Liebe zu mir ist unbeschreiblich, unfassbar und überwältigend. Ich bin einzigartig geschaffen, ein Unikat, ein Wunderwerk Gottes.

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Unter Gottes Schutz

Lesedauer 2 Minuten

So ein Schirm ist eine gute Sache. Er schützt uns einerseits vor Regen und auch vor Hitze. Die Regentropfen prallen auf ihm ab und wir bleiben trocken. An heißen Tagen finden wir unter einem Schirm wohltuenden und erholsamen Schatten. Um uns zu schützen müssen wir unter dem Schirm bleiben.

Auch in unserem Alltag befinden wir uns immer wieder in Situationen, wo wir Schutz suchen und brauchen. Wenn Schwierigkeiten und Herausforderungen kommen, sind wir froh um einen sicheren Ort, wo wir Geborgenheit und Zuflucht finden.

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Positiv denken?! – Der Kampf in den Gedanken

Lesedauer 6 Minuten

Jeden Tag haben wir mit einer Flut an Gedanken zu tun. Wir denken jede Sekunde, wir beschäftigen uns mit der Zukunft, mit der Vergangenheit, mit dem Hier und jetzt, machen uns Gedanken über uns selbst und über andere, über Positives und Negatives. Wir denken bewusst, aber oft ist es so dass uns Gedanken einfach so überrollen.

In der Bibel habe ich folgenden Vers über die Macht der Gedanken gelesen:

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Salz der Erde

Lesedauer 4 Minuten

Es war einmal ein König, der hatte drei Töchter, die er alle sehr liebte, am meisten aber die jüngste von ihnen. Sehr gerne wollte er wissen, ob die Töchter seine Liebe erwidern und verlangte von ihnen ein Zeichen ihrer Liebe. Am nächsten Tag traten sie vor ihn. Die älteste hatte in ihrer Hand eine Schale mit Zucker und sagte zu ihm: Ich liebe dich so wie diesen Zucker. Der Vater freute sich darüber sehr. Die mittlere hatte in ihrer Hand einen Tiegel mit Honig und sagte zu ihm: Ich liebe dich wie diesen Honig. Auch darüber freute sich der Vater und blickte dann erwartungsvoll auf seine jüngste Tochter. Diese hatte in ihrer Hand ein Brettchen mit etwas Salz darauf und sagte zum Vater: Ich liebe dich so sehr wie dieses Salz. Das hatte der Vater nicht erwartet. Wenn das deine Liebe zu mir ist, bist du nicht mehr meine Tochter, sagte er zornig. Sie mußte den Königshof verlassen und in die Welt ziehen.

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