Jubel

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Es gibt Tage, da läuft alles schief. Wir fühlen uns vielleicht entmutigt, deprimiert wegen verschiedener schwierigen Umstände und Problemen. Oder müde aufgrund Situationen, die sich nicht verändern, so wie wir es uns wünschen. Wir haben schon lange für einen Durchbruch gebetet, doch es scheint nichts zu bewirken. Da gäbe es viele Gründe zu jammern und resigniert zu sein.

Es gibt jedoch immer Grund fröhlich zu sein und sich zu freuen, unabhängig von dem was außen passiert. Es kommt ganz darauf an worauf wir unseren Blick richten.

Der Psalmist David schreibt in Psalm 5,12:

„Fröhlich lass sein in dir, die deinen Namen lieben“Doch alle, die bei dir Zuflucht suchen, werden sich freuen. Ihr Jubel kennt keine Grenzen, denn bei dir sind sie geborgen.“

Am Anfang des Psalms beklagt David die üblen Zustände im Land, er bat den den Herrn auf sein Seufzen zu hören und schrie um Hilfe zu Gott.

„Du bist mein König und mein Gott, zu dir schreie ich, dich flehe ich an! HERR, schon früh am Morgen hörst du mein Rufen. In aller Frühe bringe ich meine Bitten vor dich und warte sehnsüchtig auf deine Antwort. Denn zum Unrecht kannst du nicht schweigen“ Psalm 5,3-5

David bringt seine Bitten, sein Leid, seine Klage, er lässt alles los bei Gott und und so findet er am Ende des Psalmes in der Ausrichtung auf Gott wieder zu Jubel und Freude.

Und so dürfen auch wir alles zu Gott bringen, was uns belastet und unseren Blick auf ihn ausrichten. In ihm können wir fröhlich sein und jubeln, weil wir seinen Namen kennen und lieben. Wenn wir bei ihm Zuflucht suchen, kennt unser Jubel keine Grenzen, denn wir sind bei ihm geborgen.

„In ihm“ sein was bedeutet das für mich?

Für mich bedeutet das, in der Liebe Gottes verwurzelt zu sein, in Verbindung zu Gott zu leben, mich nach ihm auszurichten und nach seinem Willen streben. In der Beziehung zu Gott finde ich Freude und Grund zum jubeln.

  • Ich freue mich über Gott meinen Retter. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ Johannes 3,16
  • Ich freue mich über die Gemeinschaft mit Gott
  • Ich freue mich durch den Glauben an Jesus ein Kind Gottes zu sein „Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden“ Johannes 1,12
  • Ich freue mich über Gottes guten Plan für die Welt und für mein Leben „Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind. Jer 29,11.
  • Ich freue mich über Gottes Liebe „Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. ”1.Johannes 4,16b

„Ich freue mich im Herrn,
und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott;
denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen
und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet,
wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert
und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt „( Jesaja 61,10)
Die Freude im Herrn Jesus Christus ist die Quelle aller Freude.

Wenn ich auch an schwierigen Tagen meinen Blick auf diese Freude, auf die Freude in Gott, auf seine Liebe ausrichte, bleibe ich hoffnungsvoll, zuversichtlich und weiss mich bei ihm geborgen, egal was kommt. Das gibt mir Kraft und Stärke in jeder Situation. Eine Freude, die aus der Gemeinschaft mit Gott kommt und seiner bedingungslosen Liebe und Gnade, die immer diesselbe bleibt bis über den Tod hinaus. Die Gewissheit seiner Liebe zu mir, die immer da, ist egal was kommt, hilft mir in Zeiten der Herausforderung, wenn die Sonne nicht scheint, in Zeiten, wo Stürme im Leben toben, meine Freude nicht zu verlieren und daran festzuhalten, dass Gott immer einen guten Plan hat und dass er mich kennt und in keiner Situation alleine lässt.

„Seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.“ Nehemia 8,10

Licht und Finsternis

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Licht ermöglicht Leben, Licht lässt uns sehen, Licht vertreibt die Dunkelheit. Licht ist in der Bibel ein Bild für Gott. Gott ist das Licht. Das Licht das uns zum Leben führt.

Jesus spricht „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“Johannes 8,12

In der Welt gibt es beides, Licht und Finsternis. Es gibt verschiedene Mächte, die wirken. Finsternis trennt uns von Gott, das Licht führt uns zu Gott. Jesus ist der Weg, wie wir zum Licht Gottes gelangen können.

Durch den Tod am Kreuz hat Jesus die Mächte der Finsternis besiegt und die Verbindung zu Gott wiederhergestellt. Durch den Sündenfall und die Werke der Finsternis wurde der Mensch von Gott getrennt. Jesus Opfer hat die Sünde der Welt auf sich genommen und jeder der an ihn glaubt wird zu einem Kind Gottes, zu einem Kind des Lichts.

Wir sind berufen dem Licht zu folgen und als Kinder des Lichts zu wandeln.

„Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf“ Epheser 5,8-11

Werke der Finsternis sind zerstörerisch, böse, trügerisch und führen zum Tod. Die Werke des Lichts sind gut, gerecht und wahr und führen zum Leben.

In der Welt sehen wir beides und und jeden Tag können wir uns entscheiden, ob wir der Finsternis oder dem Licht folgen. Wir sind aufgerufen alles zu prüfen und im Willen Gottes zu leben.

Nicht alle Werke der Finsternis sind offensichtlich. Manche Werke tarnen sich im Licht und wollen uns täuschen. Ich denke zum Beispiel an die Esoterik.

„Es soll unter dir niemand gefunden werden … keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier …; denn ein Gräuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut. 5. Mose 18,10-12

Aus eigener Erfahrung kann ich heute sagen, dass solche Dinge nicht von Gott kommen. Durch die Esoterik wirkt nicht der Geist Gottes, sondern der Geist des Widersachers. Das Problem in der Esoterik ist, dass zwar vom Göttlichen ausgegangen wird, jedoch wird Gott unpersönlich, als eine Art Energie dargestellt und nicht als ein persönlicher Gott. Es fehlt die persönliche Beziehung zu Gott. In der Esoterik wird die Schöpfung, die Natur zu einem Gott gemacht, alles ist göttlich, alles ist Energie. Ja sogar der Mensch, kann sich soweit weiterentwickeln und selbst göttlich werden. Diese Lehre widerspricht der Bibel, die beschreibt dass Gott der Schöpfer ist und der Mensch das Geschöpf, die Natur seine Schöpfung.

Wie ich heute Werke der Finsternis von Werken des Lichts unterscheide:

  • Finsternis: Der Mensch geht seine eigenen Wege, er stellt sich selbst in den Mittelpunkt, definiert seine eigene Wahrheit, will selbst Gott sein, möchte durch eigene Leistung und Verdienst immer weiterkommen, er hat keine persönliche Beziehung Gott
  • Licht: Der Mensch geht Gottes Wege, er stellt Gott in den Mittelpunkt, richtet sich nach der Wahrheit Gottes ( Bibel, Wort Gottes ), ordnet sich Gott unter, lebt aus Gnade und muss nichts leisten um sich Gottes Liebe zu verdienen. Die Liebe Gottes ist ein Geschenk ( es ist vollbracht). Der Mensch lebt in einer persönlichen Beziehung zu Gott.

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht.“ Psalm 36,10

Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht.“ Jesaja 9,1

Wo wir Jesus, dem Licht begegnen geschieht Veränderung, Heilung, Wiederherstellung. In der Gegenwart seines Lichts können wir aufblühen. Jesus vertreibt alle Finsternis. Auch in schwierigen Umständen ist uns sein Licht Trost und Heil. Mit ihm sehen wir alles in einem anderen Licht. Wir müssen nicht im Dunkeln bleiben, das Licht lässt uns Gottes Liebe zu uns erkennen. Jesus, dem Licht nachzufolgen wird gute Früchte in unserem Leben hervorbringen: Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.

Ich schließe mich aufs neue in deine Vatertreue und Schutz und Herze ein.
Die irdischen Geschäfte und alle finstern Kräfte vertreibe durch dein Nahesein. (evangelisches Gesangbuch 481,3)

Reichtum

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Die Definition von Reichtum ist Überfluss an materiellen oder geistigen Werten. Wenn uns etwas wertvoll ist und wir unser Herz daran hängen bezeichnen wir es als Reichtum. Das können ganz unterschiedliche Dinge in unserem Leben sein, z.B. materieller Reichtum (Geld und Güter), Schönheit, Gesundheit, Familie, Freunde, Arbeit, Freizeit, Talente und noch vieles mehr.

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Perspektivenwechsel

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In unserem Leben betrachten wir verschiedene Umstände, Situationen aus unserer eigenen Perspektive. Manchmal sind unsere Ansichten festgefahren, wir sind überzeugt von etwas und unsere Sichtweise geht nur in eine Richtung. Aber oft brauchen wir einen neuen Blickwinkel, etwas das uns hilft, Dinge in einem anderen Licht zu sehen.

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Neue Kraft

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Es gibt Tage, da fühlen wir uns voller Kraft und Stärke. Wir sind motiviert unsere Ziele und alltäglichen Aufgaben gehen wir mit Leichtigkeit und Freude an und alles gelingt uns. An manchen Tagen jedoch sind wir schwach und kraftlos, müde und ohne Motivation. Das kann mehrere Gründe haben, vielleicht ist unsere Balance zwischen Aktivität und Ruhe aus dem Gleichgewicht gekommen, vielleicht fehlt uns Schlaf oder wir haben uns ungesund ernährt. Es kann auch sein, dass uns gewisse Umstände müde machen und uns gedanklich immer wieder beschäftigen.

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Ruhe im Sturm

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Es scheint nicht jeden Tag die Sonne. Hin und wieder kann es auch windig, stürmisch und und ungemütlich werden. Die Wolken verdecken den blauen Himmel, es wird finster, trüb und kalt. Starke Unwetter können auch gefährlich werden und Schäden verursachen, z. B. durch Hochwasser, Murenabgänge, Wirbelstürme, Blitze oder Hagel.

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Verwandelt wie ein Schmetterling

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Die letzten Tage konnte ich beim Spazieren die ersten Schmetterlinge entdecken. Schmetterlinge sind faszinierend und wunderschön. Ihre verschiedenen Farben und Formen machen sie einzigartig. Sie breiten ihre Flügel aus und fliegen mit einer erstaunlichen Leichtigkeit.

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Der gute Hirte

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Ein Hirte kümmert sich um seine Schafe. Er kennt alle seine Tiere. Er versorgt sie und bewacht sie, und wenn er eines verloren hat, so geht er ihm nach, bis er es wiedergefunden hat. Dabei riskiert er oft sein Leben. Er nimmt das verlorene Schaf auf seine Schulter und trägt es wieder nach Hause, in Sicherheit, wo es geborgen ist. Er führt und leitet seine Schafherden auf saftige Wiesen und zu frischem Wasser, er geht ihnen voraus. Er weidet seine Schafe und lässt sie nicht alleine. Mit seinem Hirtenstab schützt er sie vor Gefahren und wilden Tieren. Er sorgt sich um die kranken und schwachen Schafe. Der Hirte weiß, was seine Schafe brauchen.

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