Wertvoll/Warum du ein Meisterwerk bist

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Manchen Dingen messen wir einen hohen Wert bei. Was aber bestimmt diesen Wert? Warum ist manches für uns wertvoller als anderes? Jeder Mensch ist ein Meisterwerk und unglaublich wertvoll. Das ist nicht eine bloße Behauptung, denn es gibt einen Maßstab, der bestimmt, dass du und ich einzigartig sind. Und der ist nicht davon abhängig, wie viel wir leisten, oder wie wir uns fühlen.

Frühlingserwachen

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Auch wenn die letzten Tage doch wieder kühler waren, ist es trotzdem Fakt: Der Frühling ist endlich da! Wie schön ist es nach der Winterzeit zu beobachten, wie die Natur sich wandelt. Neues Wachstum entsteht und auch in uns wird der Wunsch geweckt, genauso aufzublühen mit unserem Leben. Die gute Nachricht ist: Es ist möglich.

Perspektivenwechsel

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In unserem Leben betrachten wir verschiedene Umstände, Situationen aus unserer eigenen Perspektive. Manchmal sind unsere Ansichten festgefahren, wir sind überzeugt von etwas und unsere Sichtweise geht nur in eine Richtung. Aber oft brauchen wir einen neuen Blickwinkel, etwas das uns hilft, Dinge in einem anderen Licht zu sehen.

Vor ein paar Tagen haben wir Ostern gefeiert, die Auferstehung von Jesus. Dieses Ereignis war so ein Perspektivenwechsel. An diesem Tag wurde die Finsternis zum Licht, eine Niederlage zum Sieg und der Tod zum Leben.

Nach seiner Auferstehung ist Jesus mehreren Menschen erschienen und begegnet. Die Begegnung mit dem Auferstandenen hat ihnen Gottes Perspektive zu den Geschehnissen offenbart.

Da waren Maria Magdalena und Maria, die Mutter von Jakobus, die weinend am leeren Grab standen. Sie waren voller Trauer und Angst. Sie dachten Jesus sei tot, bis er ihnen in der Gestalt eines Gärtners begegnete.

Ebenso lesen wir von den beiden Jüngern Kleopas und seinem Freund, die auf dem Heimweg von Jerusalem nach Emmaus waren, als ihnen Jesus begegnete in ihrer Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit. Erst als er mit ihnen das Brot brach, erkannten sie ihn.

Genauso erschien er seinen 11 Jüngern, die entsetzt und voll Schrecken das Grab verließen ( Markus 16,8). Er zeigte sich ihnen inmitten ihrer Verzweiflung.

Thomas, einer der Jünger, war in einer Perspektive des Zweifels und Unglaubens. Erst als er seine Hände auf die Wunden Jesu legte, konnte er glauben.

Auch Petrus hatte eine Begegnung mit Jesus. Dieser hatte Jesus dreimal verleumdet und fühlte sich als Versager. Trotz seiner Schwäche geht Jesus auf ihn zu und stellt ihm dreimal diesselbe Frage: „Simon Petrus, liebst du mich?“

Einen Perspektivenwechsel erlebte auch Saulus auf dem Weg nach Damaskus. Er war ein erbitterter Feind und Verfolger der Christen, bis er plötzlich von einem Licht umleuchtet wurde und die Stimme von Jesus hörte, den er verfolgte. Das war ein lebensveränderndes Ereignis in seinem Leben. Er wurde zu Paulus, der mit großem Eifer die frohe Botschaft unter den Menschen verkündigte und ein Anhänger der Christen wurde.

Eine Begegnung mit Jesus verwandelt und schenkt neue Perspektive. Nicht nur damals, auch heute will Jesus dir und mir begegnen, in unserem Alltag, in unseren Umständen und Lebenssituationen.

Jesus ist auferstanden, er lebt. Er hat uns zuerst geliebt und er macht immer den ersten Schritt auf uns Menschen zu. Er will uns nahe sein, uns begegnen. Er beweist seine Liebe, als er am Kreuz für unsere Sünde starb. Durch sein Opfer sind wir mit Gott versöhnt, und durch seine Auferstehung haben wir ewiges Leben.

Gott gibt eine neue Perspektive. Trauer und Enttäuschung wird zu Freude, wo Verzweiflung herrscht, keimt Hoffnung. Zweifel und Unglaube müssen weichen, es entsteht neuer Glaube. In Versagen und Schwachheit bringt Gott neue Stärke, Hass wird durch die Liebe besiegt.

Wir können uns folgende Fragen stellen:

  • Wo oder in welchem Bereich meines Lebens erlebe ich Enttäuschung oder Trauer, wo brauche ich neue Freude?
  • Worüber herrscht Verzweiflung, wo brauche ich neue Hoffnung?
  • Wo stecke ich in Zweifel oder Unglaube fest und brauche neuen Glauben?
  • Wo fühle ich mich schwach und als Versager und brauche neue Kraft und Stärke?
  • Wo brauche ich Liebe, die jeden Hass besiegt?
  • Wo ist etwas in mir gestorben und muss zu neuem Leben erweckt werden?
  • Wo sehe ich nur das Ende und brauche einen Neubeginn?

Egal was es ist und was wir brauchen, genau dort möchte Jesus uns begegnen und eine neue Perspektive schenken, Gottes Perspektive.

Diese neue Perspektive, diese Liebe Gottes in unserem Herzen macht die Nacht zum Tag, bringt Licht in jede Dunkelheit, macht aus jeder ausweglosen Situation einen Neubeginn.

Eine Begegnung mit Jesus verändert unsere Herzen. Durch den Glauben an ihn werden wir zu Kindern Gottes und sein Geist lebt und wirkt in uns. Dadurch werden wir zu Trägern seiner Liebe und können als Kinder des Lichts seine Liebe und sein Licht an unsere Mitmenschen weitergeben. Wir können von Jesus erzählen, für Menschen beten, Nächstenliebe leben, damit noch viele Menschen Jesus begegnen können.

Zitat: „Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala, von der er sieben böse Geister ausgetrieben hatte.“ (Markus 16,9); weitere Bibelstelle Johannes 20,11-18

Zitat: „Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder.“ (Matthäus 28,1-10)

Zitat: „Als sie so redeten und sich miteinander besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.“ (Lukas 24,13-35)

Zitat: „Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.“ (Johannes 20,19-23)

Zitat: „Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du.“ (Johannes 20,24-29)

Zitat: „Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer.“ (Johannes 21)

Zitat: „Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.“ (1. Korinther 15,1-8); weitere Bibelstelle Apostelgeschichte 9,1-19

Frühjahrsputz

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Frühlingsgefühle kommen auf – und unsere Wohnung ruft nach einem gründlichen Frühjahrsputz. Was sich da schon wieder so alles angesammelt hat! Aber nicht nur in unseren Wohnungen gibt es Lasten zu entsorgen, sondern auch in unseren Leben. Wie und wo können wir die abladen?

Neue Kraft

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Es gibt Tage, da fühlen wir uns voller Kraft und Stärke. Wir sind motiviert unsere Ziele und alltäglichen Aufgaben gehen wir mit Leichtigkeit und Freude an und alles gelingt uns. An manchen Tagen jedoch sind wir schwach und kraftlos, müde und ohne Motivation. Das kann mehrere Gründe haben, vielleicht ist unsere Balance zwischen Aktivität und Ruhe aus dem Gleichgewicht gekommen, vielleicht fehlt uns Schlaf oder wir haben uns ungesund ernährt. Es kann auch sein, dass uns gewisse Umstände müde machen und uns gedanklich immer wieder beschäftigen.

Um wieder zu Kräften zu kommen können wir auf eine gesunde Lebensweise achten, uns gesund ernähren, genügend schlafen, uns regelmässig bewegen und darauf achten welchen Gedanken wir in uns Raum geben. Wir können uns fragen:

  • Wer oder was gibt mir Kraft?
  • Wo kann ich neue Kraft auftanken?
  • Aus welcher Kraft lebe ich?

Wenn es mir an Kraft und Stärke fehlt, hilft es mir, mich immer wieder daran zu erinnern, dass Gott meine Stärke ist. Durch den Glauben an Jesus wohnt der heilige Geist und somit auch seine Kraft in mir. Ich muss meine Aufgaben nicht aus eigener Kraft bewältigen, Gott schenkt mir seine Kraft. Auch wenn ich schwach bin, ist Gott meine Stärke.

„Meine Gnade ist alles, was du brauchst! Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz besonders an dir“ 2. Korinther 12,9

„Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke“ Epheser 6,10

Ich kann sagen: „Gott, du bist meine Kraft!“, „Jesus du bist meine Stärke!“

„Diesen Schatz tragen wir aber in zerbrechlichen Tongefäßen, wie wir es sind, damit deutlich wird, dass die alles überragende Kraft von Gott stammt und nicht von uns“ 2.Korinther 4,7

Ich kann zu Gott kommen und mich immer wieder aufs neue von ihm stärken lassen. Stille Zeit mit ihm zu verbringen, ein Spaziergang mit Gott, um wieder zur Ruhe zu kommen, mit ihm zu kommunizieren und in der Bibel zu lesen, sowie Lobpreis und Anbetung sind meine Kraftquellen und Tankstellen.

„Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft,
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler,
dass sie laufen und nicht matt werden,
dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Jesaja 40,31

Ruhe im Sturm

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Es scheint nicht jeden Tag die Sonne. Hin und wieder kann es auch windig, stürmisch und und ungemütlich werden. Die Wolken verdecken den blauen Himmel, es wird finster, trüb und kalt. Starke Unwetter können auch gefährlich werden und Schäden verursachen, z. B. durch Hochwasser, Murenabgänge, Wirbelstürme, Blitze oder Hagel.

Auch in unserem Leben gehen wir oft durch stürmische Zeiten. Wir erleben schwierige Zeiten, Umstände, Herausforderungen und Krisen, die unseren Blick trüben. Situationen, die ungemütlich und bedrohlich für uns sind. Auch die derzeitige Situation um Corona ist wie ein Sturm, der alles durcheinanderwirbelt, eine Welle nach der anderen auf uns einschlägt. Viele Menschen kämpfen mit Unsicherheit, Zweifeln, Ängsten, Sorgen oder Hoffnungslosigkeit.

Wir müssen jedoch nicht zum Spielball der Wellen in unseren Lebensstürmen werden und ihnen hilflos ausgeliefert sein, es gibt einen Weg inmitten schwieriger Umstände Ruhe und Frieden zu bewahren. Diese Ruhe im Sturm habe ich durch die Gemeinschaft, die Beziehung zu Gott gefunden.

In der Bibel gibt es auch eine Geschichte über einen Sturm, in der Jesus mit seinen Jüngern auf einem Boot war:

Jesus stillt den Sturm

„Als es Abend wurde, sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir wollen auf die andere Seite des Sees fahren.« Jesus war schon im Boot. So entließen die Jünger die Menge, stiegen zu ihm ins Boot und fuhren los. Einige andere Boote fuhren mit ihnen. Doch bald darauf erhob sich ein heftiger Sturm, und hohe Wellen schlugen ins Boot, bis es fast ganz voll Wasser gelaufen war. Währenddessen schlief Jesus hinten im Boot mit dem Kopf auf einem Kissen. In ihrer Verzweiflung weckten sie ihn schließlich und riefen: »Lehrer, macht es dir denn gar nichts aus, dass wir umkommen?« Jesus erwachte, bedrohte den Wind und befahl dem Wasser: »Schweig! Sei still!« Sogleich legte sich der Wind, und es herrschte tiefe Stille. Und er fragte die Jünger: »Warum seid ihr so ängstlich? Habt ihr immer noch keinen Glauben?« Voll Furcht sagten sie zueinander: »Wer ist dieser Mann, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen?«

Wenn wir Jesus mit auf unser Lebensschiff nehmen, wenn er unser Kapitän ist, wir ihm glauben und vertrauen, brauchen wir uns nicht zu fürchten, keine Angst zu haben. Jesus hat alles unter Kontrolle und er kann jederzeit Wunder wirken. Wind und Wellen gehorchen ihm. Mit Jesus im Boot werden wir nicht untergehen. Wir können unseren Blick auf ihn richten, ihm um Hilfe bitten und uns von ihm helfen lassen. Wir können unseren Frieden bewahren, weil Gott mit uns ist und uns durch die Stürme führt und leitet. Gott ist größer als jeder Sturm, der uns bedroht. Wir können unsere Ruhe in Gott finden, hoffnungsvoll und zuversichtlich sein. Er ist unser Fundament und gibt uns Halt. Jesus bringt uns ans sichere Ufer. Er ist der Anker in der der Not.

„Um zu wissen was ein Anker ist, brauchen wir den Sturm“ Zitat von Corrie ten Boom

Stürme haben auch ihre positiven Seiten. Sie machen uns bewusst, dass wir nicht alles alleine schaffen können und dass wir einen Retter brauchen. Wenn wir schwach werden, ist Gott unsere Stärke.

„Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche“ 2.Korinther 12,9

Durch die Stürme wachsen wir auch im Glauben und in unserer Beziehung zu Gott.

Gedicht:

Wenn mein Herz auf dich vertraut,

und auf deine Liebe schaut,

finde ich Ruhe, finde ich Frieden,

kann ich Sturm und Wellen besiegen.

Inmitten turbulenter Zeiten,

wird deine Gegenwart mich stets begleiten.

Auch in der größten Unsicherheit,

bei dir ist Friede allezeit.

Mein aufgewühltes Herz wird still und kommt zur Ruh,

denn der Gott, der meinen Frieden bewahrt, der bist du.

(Ulrike Nägele)

„Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute. 25 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet“ Matthäus 7,24-25

„Bist du vor dem Sturm bei Gott geborgen, wird er auch während des Sturmes für dich sorgen! Deborah Rosenkranz

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Verwandelt wie ein Schmetterling

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Die letzten Tage konnte ich beim Spazieren die ersten Schmetterlinge entdecken. Schmetterlinge sind faszinierend und wunderschön. Ihre verschiedenen Farben und Formen machen sie einzigartig. Sie breiten ihre Flügel aus und fliegen mit einer erstaunlichen Leichtigkeit.

Es ist auch sehr interessant darüber nachzudenken wie sich so ein schöner Schmetterling entwickelt. Er wird nämlich nicht so geboren, sondern durchlebt regelrecht eine Verwandlung. Ihr Dasein beginnt als Ei, das sich später in eine Raupe verwandelt. Diese Raupe wächst und wächst, bis sich eine harte Schale um ihren Körper bildet. Am Ende kommt sie als ein Schmetterling aus dieser Hülle heraus. Es ist eine neue Schöpfung entstanden, ein Wunderwerk Gottes.

Genauso wie Gott eine Raupe in einen Schmetterling verwandeln kann, so kann er auch uns Menschen verwandeln in eine neue Schöpfung. Sobald wir Jesus im Glauben in unsere Herzen aufnehmen, beginnt etwas ganz Neues in uns. Durch die Beziehung und die Gemeinschaft mit Gott beginnt ein Prozess der Verwandlung. Jesus ist für uns auf die Welt bekommen und hat für unsere Schuld mit dem Tod am Kreuz bezahlt. Durch den Glauben an sein Opfer sind wir gereinigt und frei.

„Allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden“ Johannes 1,12

Der Glaube an Jesus bringt uns wieder zurück in die Gemeinschaft zu Gott und hebt alle Trennung auf.

Je mehr wir uns seiner Liebe zu uns bewusst werden, umso mehr erleben wir seine Gegenwart und seine Nähe. Gottes Liebe verändert unsere Herzen.

Gottes Liebe verwandelt:

  • Angst in Mut
  • Trauer in Freude
  • Schwere in Leichtigkeit
  • Zweifel in Glaube
  • Hoffnungslosigkeit in Zuversicht
  • Dunkelheit in Licht
  • Sorge in Frieden
  • Unzufriedenheit in Dankbarkeit
  • Ruhelosigkeit in Ruhe
  • Gebundenheit in Freiheit
  • Tod in Leben

In der Begegnung und Beziehung zu Gott können wir uns entfalten, aufblühen und unsere Einzigartigkeit entdecken.

Gott enttäuscht nicht

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Enttäuschung ist die Nicht-Erfüllung eines Wunsches oder einer Erwartung. Eine Enttäuschung bezeichnet das Gefühl, einem sei eine Hoffnung zerstört oder auch unerwartet ein Kummer bereitet worden.

Ich denke jeder von uns hat in seinem Leben schon kleinere oder größere Enttäuschungen erlebt. Wir sind enttäuscht, wenn eine Situation nicht so eintritt, wie wir uns gedacht haben, wenn Dinge anders kommen als erwartet. Genauso können wir auch von anderen Menschen enttäuscht werden, wenn sie anders handeln, als wir es erwartet haben oder wenn Versprechen nicht eingehalten werden. Und auch von uns selbst können wir enttäuscht sein, wenn wir nicht erreichen, was wir uns vorgenommen haben.

Enttäuschungen gehören zum Leben dazu und sind unausweichlich, da die Umstände nicht immer nach Plan verlaufen, unvorhersehbare Dinge geschehen. Auch Menschen werden uns hin und wieder enttäuschen, da kein Mensch perfekt und fehlerfrei ist. Genauso werden auch wir Menschen bewusst oder unbewusst enttäuschen, da es nicht möglich ist alle Erwartungen zu erfüllen.

Enttäuschung entsteht oft auch, wenn wir falsche Erwartungen haben oder wenn wir unser Vertrauen und unsere Erwartungen in falsche Dinge setzen. Nicht alles und jeder, der uns etwas verspricht, ist auch vertrauenswürdig.

„Wenn er auf Werte vertraut, die nicht tragen, betrügt er sich selbst, nur Enttäuschung wird sein Lohn sein.“ Hiob 15,31

Worauf dürfen wir letztendlich vertrauen? Wem können wir bedingungslos vertrauen? Wer oder was trägt wirklich?

Gott allein ist derjenige, der uns nie enttäuschen kann. Er hält seine Versprechen und das was er sagt ist gewiss. Sein Wort ist Wahrheit und darauf können wir uns immer verlassen. Gott macht keine Fehler und wir dürfen ihm vertrauen in jeder Situation. Wenn wir uns ihm anvertrauen, haben wir kein Risiko enttäuscht zu werden. Gott hat einen guten Plan für unser Leben.

„Wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässst“ Psalm 84,13

„Vollkommen und gerecht ist alles, was er tut. Er ist ein Fels – auf ihn ist stets Verlass. Er hält, was er verspricht; er ist gerecht und treu.“ 5.Mose 32,4

Gottes Liebe zu uns ist beständig und immer gleich. Selbst wenn wir durch Herausforderungen und schwierige Situationen gehen, bedeutet das nicht, dass Gott uns enttäuscht hat. Gott hat uns nie ein Leben ohne Leid und Schwierigkeiten versprochen, aber er hat versprochen, dass er inmitten dieser Situationen immer bei uns und mit uns sein wird und auf dieses Versprechen können wir uns zu 100 % verlassen.

„Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Matthäus 28,20

“ Dann erkennst du, dass ich der Herr bin, auf dem man hoffen darf ohne enttäuscht zu werden.“ Jesaja 49,23