Buchtipp Nicht mit meiner Tochter!- vom Kampf gegen Epilepsie

 

Inhaltsangabe:

Wir Menschen befinden uns immer mal wieder in schwierigen oder auch schweren Situationen. Nicht, weil Gott das so für uns vorgesehen hat, sondern weil wir das ein oder andere noch nicht erkannt, nicht umgesetzt oder einfach das »andere Ufer noch nicht erreicht haben und im Sturm stecken«. Dieses Buch nimmt dich ein Stück mit auf unserem Lebensweg und lässt dich teilhaben an unserer unvergänglichen Hoffnung.
Rebekka hatte Epilepsie. Warum ich in der Vergangenheitsform schreibe, erfährst du in diesem Buch, das dich segnen und ermutigen soll. Entstanden ist es aufgrund eines Wortes, das in Habakuk 2,3+4 zu finden ist.

»Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreten, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Aber es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert! Dies ist, was du schreiben sollst: Nur der wird leben, der Gottes Willen tut und ihm vertraut.«

Autorin:

Jahrgang 1957

Raphaela Berger ist gelernte Bankkauffrau und war einige Jahre als Anwendungsberaterin für Bankkaufleute tätig. Nach der Geburt ihrer Kinder lernte sie als Hausfrau und Mutter die „andere Seite der Karriereleiter“ kennen. Ihr Herz schlägt dafür, Menschen die Liebe Jesu nahe zu bringen und ihnen Mut zu machen, den Wert ihrer von GOTT geschenkten Einzigartigkeit und die damit
verbundene Berufung zu entdecken und anzunehmen.
„God model“ – statt „Top model“ ist eine ihrer Devisen und mit verschiedensten Themen ist sie als Referentin, unterwegs; Seminare speziell für Frauen gehören ebenso wie Eheseminare oder auch Ehevorbereitungskurse zu ihrem Repertoire.
Mehr zu ihrer Person unter
www.raphaelaberger.de


Mittwochsimpuls Gott ist meine Stärke

 

In welchen Momenten fühle ich mich schwach?

Gibt es Tage, an denen ich kraftlos bin?

Wo und wann komme ich an meine Grenzen?

Wie gehe ich mit Situationen der Schwäche um?

Erlaube ich mir selbst schwach zu sein?

Erkenne ich meine Schwächen?

Kann ich loslassen?

Kann ich Schwäche zulassen oder muss ich immer stark sein?

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Bibelvers

 

Zitat

 

Mittwochsimpuls Adventszeit

 

 

Die Adventszeit hat begonnen. Wir bereiten uns vor auf das Fest der Geburt und Ankunft Jesu und vieles sollte dafür geplant, organisiert und vorbereitet werden. Viele Erwartungen sind zu erfüllen, Geschenke einkaufen, dekorieren, Kekse backen, ein Weihnachtsmenue zusammenstellen, Haus putzen u.v.m.

Meist bleibt dabei wenig Zeit für Besinnlichkeit. Der Vorsatz bewußt auf Weihnachten zuzugehen, eine ruhige, stille Zeit zu erleben, viel Zeit für die Familie und für Gott zu haben, ist gar nicht so einfach umzusetzen. Wir alle haben unterschiedliche Erwartungen an die Advents- und Weihnachtszeit.

Mir persönlich ist es in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, dass die Hauptperson, das Geburtstagskind, um das es letztendlich geht, im Mittelpunkt steht. Ich wünsche mir, daß diese Zeit in der Familie so gestaltet wird, daß wir Gott begegnen können.

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Gebet

 

Verfasser unbekannt
Gebet ist die größte Möglichkeit der Menschen,
aber es nimmt den kleinsten Raum in ihrem Tun ein.
Gebet ist die schönste Pflicht der Glaubenden,
aber sie wird am schlechtesten erfüllt.
Gebet ist die einfachste Form der Liebe und Hingabe,
aber es wird das schwierigste Problem daraus.
Allen Menschen steht im Gebet die Tür zu Gott weit auf,
aber nur die wenigsten gehen wirklich hindurch.
Gebet ist die nächstliegende Form, über sich selbst hinauszuwachsen,
aber die Menschen greifen lieber nach den allerfernsten Praktiken.
Es ist viel leichter in der Arbeit treu zu sein,
als im Gebet.
Wir glauben, daß das Gebet am meisten bewirkt,
aber wir leben, als ob unser Wirken am meisten ergibt.
Gebet ist die sicherste Möglichkeit, an all den Gaben Gottes
teilzuhaben,
aber nirgends sind wir so unsicher wie im Leben des Gebetes.
Gott weiß was wir brauchen ehe wir ihn darum bitten,
aber er möchte es uns geben, wenn wir darum bitten.

Adventskalender online

 

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Eine gesegnete Adventszeit wünscht dir

Deine Ulrike

Mittwochsimpuls Frieden und Zufriedenheit

 

Was meint Jesus wohl mit diesem Frieden, den die Welt nicht kennt.

Diesen Frieden schenkt uns Gott wenn wir ihm vertrauen. Dieser Friede ist nicht von den äusseren Umständen abhängig, diesen Frieden legt Jesus in unser Herz, in unser Innerstes.

Wenn die Welt von Frieden spricht meint sie einen Ort, wo keine Probleme herrschen, wenn wir gerade keine Schwierigkeiten haben und alles wunderbar läuft, wenn wir uns glücklich und zufrieden fühlen.

Der Friede, den uns Jesus gibt ist ein viel tieferer Friede. Er ist nicht abhängig, von unseren Gefühlen.

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Gott mein Steuermann

 

Ich schaue heut still meinen Lebensweg an,

bewunder, wie dein Weg mit mir einst begann.

Durch Sonne und Regen in Freude und Not,

dein liebendes Herz, Vater Sicherheit bot.

Du lenktest mein Schiff um manch tödliches Riff,

fuhrst sicher durch Stürme, die ich nicht begriff.

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