Herausforderungen mutig angehen

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Wie geht es dir in Zeiten der Herausforderung, wenn du in deinem Leben neue Aufgaben oder neue Projekte startest? Sträubst du dich eher vor Veränderungen oder lässt du dich gerne herausfordern?

Wenn ich vor neuen Herausforderungen stehe sind meine Gefühle zweigeteilt. Da ist die Vorfreude auf das was kommen wird, aber auch Unsicherheit und Ängste: Werde ich das schaffen? Habe ich die Fähigkeiten dazu? Wird das Projekt gelingen?

In dieser Situation hilft mir nur eines: Mit meinen Plänen zu Gott kommen und sie ihm anzuvertrauen. Da will ich mich nicht auf meine Gefühle oder meine Fähigkeiten und Stärken verlassen, sondern auf Gottes Kraft. Wenn ich vor einer großen Aufgabe stehe sage ich mir: Wenn Gott das von mir möchte, dann kann ich das.

Folgende 5 Schritte bringen mich auf meinem Weg weiter:

  1. Ich erinnere mich: In welchen Herausforderungen hat Gott mich schon gestärkt? Wo hat Gott zu mir gesprochen? Welche Wunder hat Gott in meinem Leben schon getan?

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!” Psalm 103

2. Ich suche die Gegenwart Gottes vor der Herausforderung. Ich nehme mir Zeit in der Bibel, in seinem Wort zu lesen, höre Lobpreismusik oder mache einfach einen Spaziergang mit Gott. Die Gegenwart Gottes stärkt mich und ermutigt mich.

3. Ich glaube der Wahrheit. Die Wahrheit sind nicht meine Sorgen,Zweifel und negativen Glaubenssätze ( Ich schaffe das nicht – Ich kann das nicht), sondern die Zusagen Gottes in seinem Wort. Jesus ist meine Kraft und seine Kraft wirkt in mir.

„Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne.“ 2.Korinther 12,9

„Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt. Philipper 4,13

Ich kann mutig neue Herausforderungen angehen, weil ich weiß, dass Gott mit mir ist. Mein Vertrauen liegt in ihm und er schenkt mir den Mut, die Kraft und die Fähigkeiten, die ich brauche.

„Seid mutig und stark! Habt keine Angst und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern! Denn der HERR, euer Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich!“ 5.Mose 31,6

„Dann wandte er sich an seinen Sohn Salomo: »Mach dich ohne zu zögern an die Arbeit! Hab keine Angst und lass dich durch nichts entmutigen! Denn der HERR, mein Gott, wird dir beistehen. Er verlässt dich nicht und wird dir helfen, bis der Bau des Tempels abgeschlossen ist.“ 1.Chronik 28,20

4. Ich suche die Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern in den Gottesdiensten und Hauskreisgruppe. Gemeinsames Gebet und Ermutigung ist mir sehr wichtig. Wir brauchen einander, sowie es Dietrich Bonhoeffer in folgendem Zitat ausdrückt:

„Darum braucht der Christ den Christen, der ihm Gottes Wort sagt, er braucht ihn immer wieder, wenn er ungewiss und verzagt wird; denn aus sich selbst kann er sich nicht helfen, ohne sich um die Wahrheit zu betrügen. Er braucht den Bruder als Träger und Verkündiger des göttlichen Heilswortes.“

5. Ich treffe eine Entscheidung und vertraue.

„Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der HERR, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst. Josua 1,9

„Darum sei stark und entschlossen! Lass dich durch nichts entmutigen und fürchte dich nicht!“ 1.Chronik 22,13

Im Gottvertrauen kann ich mutige Entscheidungen treffen, neue Schritte wagen und Herausforderungen zuversichtlich angehen. Ich weiss, ohne Gott kann ich nichts tun, aber mit ihm werden Dinge möglich, die vorher unmöglich waren.

„Alle Dinge sind möglich bei Gott.“ Markus 10,27

Gelassenheit

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Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit, Nervosität und Stress (Quelle Wikipedia).

Gelassen zu sein oder zu bleiben ist oft nicht einfach, wenn wir vor Herausforderungen und schwierigen Situationen stehen. Wenn Dinge passieren, die wir nicht unter Kontrolle haben ist es nicht leicht die Ruhe zu bewahren. Trotzdem sollten wir uns täglich in den verschiedenen Situationen in Gelassenheit üben und immer mehr einen inneren Frieden anstreben. Inneren Frieden unabhängig, von dem was um uns herum passiert. Gelassenheit ist förderlich für unsere Gesundheit, in der Bibel steht sogar, dass Gelassenheit unser Leben verlängert (siehe Sprüche 14,30).

Was hilft uns gelassen zu sein?

Um gelassen zu sein brauche ich das Vertrauen, dass sich meine Situation zum Guten wendet. Aber worauf setze ich mein Vertrauen? Auf meine eigene Kraft und Stärke, darauf dass ich alles im Griff habe oder vielleicht auf andere Menschen? Ich brauche ein Fundament auf dem ich stehe, das mir Sicherheit gibt und worauf ich mich verlassen kann. Unsere eigene Kraft hat ihre Grenzen, es ist unmöglich alles im Griff zu haben und auch auf andere können wir uns nicht verlassen.

Es gibt nur einen, auf den wir uns zu 100% verlassen können und dem wir in allen unseren Umständen vertrauen können. Ich meine den Gott der Bibel. Wenn wir unser Lebenshaus auf Christus bauen, wenn er unser Fundament ist, wird uns nichts und niemand so schnell aus der Ruhe bringen.

„Verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand, sondern vertraue voll und ganz dem HERRN!
Denke bei jedem Schritt an ihn; er zeigt dir den richtigen Weg und krönt dein Handeln mit Erfolg.“ Sprüche 3,5-6

„Auch wenn die Erde bebt und die Menschen in Aufruhr geraten, bin ich es, der ihrem Fundament Halt gibt“ Psalm 75,4

„Denn niemand kann ein anderes Fundament legen als das, das schon gelegt ist – Jesus Christus“ 1. Korinther 3,11

Mir hilft der Glaube an Gott, nicht auf die Umstände zu schauen, sondern meinen Blick auf Gott zu richten. ( Link: Worauf ist mein Blick gerichtet )Die Gewissheit, dass Gott da ist und dass er einen guten Plan hat, schenkt mir Gelassenheit. Er hat alles im Griff, ich muss nicht alles selbst im Griff haben. Deshalb kann ich innerlich ruhig bleiben. Gott geht mit mir durch die Herausforderungen und Schwierigkeiten. Ich kann mich in seine Hände fallen lassen. Ich kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Wenn der Friede mir abhanden kommt, kann ich mich immer wieder daran erinnern, wie groß und mächtig Gott ist und dass für ihn nichts unmöglich ist.

Erzähle Gott nicht, wie groß dein Problem ist

Gelassenheitsgebet (Reinhold Niebuhr):

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Einen Tag nach dem anderen zu leben,
einen Moment nach dem anderen zu genießen.
Entbehrung als einen Weg zum Frieden zu akzeptieren.
Diese sündige Welt anzunehmen, wie Jesus es tat,
und nicht so, wie ich sie gern hätte.
Zu vertrauen, dass Du alles richtig machen wirst,
wenn ich mich Deinem Willen hingebe,
sodass ich in diesem Leben ziemlich glücklich sein möge
und im nächsten für immer überglücklich mit dir.
Amen.

Geschlossene Gesellschaft

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Bist du schon einmal zu einem besonderen Event zu spät gekommen und bist nicht mehr reingelassen worden. Wirklich deprimierend, wenn man nichts mehr tun kann, um doch noch an der Feier teilzunehmen. Jeder Mensch muss in seinem Leben eine wichtige Entscheidung treffen, die Auswirkungen sogar noch bis nach dem Tod hat. Weißt du, um welche Entscheidung es da geht?

Wer suchet, der findet

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Jeder der Kinder hat, weiß wie es ist, wenn sie bestimmte Wünsche haben oder etwas brauchen. Für Kinder ist es normal ihre Eltern inständig zu fragen und zu bitten. Auch wenn sie nicht alles bekommen, was sie wollen, geben sie nicht auf und erwarten sich, dass ihre Wünsche erfüllt werden. Kinder vertrauen ihren Eltern und wissen, dass sie auf ihre Hilfe angewiesen sind. Wir als Eltern möchten immer das Beste für unsere Kinder. Deshalb werden wir ihnen nicht alle Wünsche erfüllen können, und bei so manchen Dingen auch Nein sagen.

Genauso wie die Kinder mit ihren Bitten und Wünschen zu Mutter und Vater kommen, genauso können wir als Kinder Gottes zu unserem Vater im Himmel kommen – mit Glauben, Ausdauer, Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit. Wir glauben, dass wir einen liebenden Vater und guten Gott haben, der nur das Beste für uns im Sinn hat. Er gibt uns liebend gerne alles was wir brauchen, was uns gut tut und uns zum Besten dient.

„Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet! Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet. Würde etwa jemand von euch seinem Kind einen Stein geben, wenn es um ein Stück Brot bittet? Oder eine Schlange, wenn es um einen Fisch bittet? Trotz all eurer Bosheit wisst ihr Menschen doch, was gut für eure Kinder ist, und gebt es ihnen. Wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes schenken, die ihn darum bitten!Matthäus 7,7

Bedeutet das also, dass wir Gott um alles bitten können und er wird es uns geben? Nein – denn Gott kennt uns viel besser als wir selbst und weiß was gut für uns ist.

„Euer Vater weiß genau, was ihr braucht, schon bevor ihr ihn um etwas bittet“ Matthäus 6,8

Er hat einen guten Plan für unser Leben. Diesen Plan können wir nur in der Verbindung mit Gott erkennen, wenn wir mit ihm in Gemeinschaft und in einer persönlichen Beziehung leben. Ohne Gott verfolgen wir lediglich unsere eigenen Ziele und Wünsche, welche oft überhaupt nicht mit Gottes Willen übereinstimmen.

„Wieso gibt es denn bei euch so viel Kämpfe und Streitigkeiten? Kommt nicht alles daher, dass in euch die Leidenschaften und Triebe um die Vorherrschaft kämpfen? Ihr wollt alles haben und werdet nichts bekommen. Ihr seid voller Neid und tödlichem Hass[1]; doch gewinnen werdet ihr dadurch nichts. Eure Streitigkeiten und Kämpfe nützen euch gar nichts. Solange ihr nicht Gott bittet, werdet ihr nichts empfangen. Und wenn ihr ihn bittet, wird er euch doch nichts geben. Denn ihr verfolgt üble Absichten: Es geht euch nur darum, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen.Jakobus 4,1-3

Wir können uns folgende Fragen stellen:

  • Worum bitte ich?
  • Wonach suche ich?
  • Wen bitte ich, bei wem klopfe ich an?
  • Welche Türen möchte Gott mir öffnen?

Gott möchte uns ein neues reines Herz schenken. Jesus ist für uns gestorben, damit wir für ihn leben, zu seiner Ehre. Wir sollen nach Gott und seinem Willen suchen, damit übereinstimmen und nach seinem Plan für unser Leben fragen und unsere eigenen selbstsüchtigen Wünsche ablegen.

„Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“ Matthäus 6,33

Unser Stolz und Ego, unser Bemühen selbst alles aus eigener Kraft und Anstrengung erreichen zu wollen, unser Denken selbst zu wissen was gut für uns ist, keine Hilfe zu brauchen – all das hindert uns daran in der Bestimmung zu leben, die Gott für unser Leben hat.

Das Beste was wir tun können ist in Abhängigkeit von Gott, dem Vater zu leben, ihm zu glauben, vertrauen und zu wissen, er lebt und wirkt in mir.

Ich lebe, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir. Ich lebe also mein Leben in diesem irdischen Körper im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat.“ Galater 2,20

„Gehört also jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas völlig Neues hat begonnen.“ 2.Korinther 5,17

In diesem Sinne kann ich damit rechnen, dass Gott meine Gebete erhört, daran glauben, dass Türen sich öffnen werden und erwarten, dass ich finden werde, was ich suche.

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.“ Römer 8,28

Zeitumstellung / Einen Fehler ungeschehen machen

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Wenn die Winterzeit beginnt, bekommen wir eine Stunde geschenkt. Ein faszinierender Gedanke, ein und dieselbe Stunde noch einmal erleben zu können. Wie schön wäre es, wenn wir durch so eine Zeitumstellung manches ungeschehen machen könnten, was vorher passiert ist. Das ist natürlich nicht möglich. Aber es gibt jemanden, der dir Vergebung für deine begangenen Fehler anbietet. Wer das ist, erfährst du in diesem Podcast.

Vor der Entrückung

Entrückung
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Im letzten Jahrhundert gab’s eine starke Verfolgung der Juden, wie die meisten von uns aus der Geschichte kennen würden. Der Grund dafür war wohl die Gründung des Staates Israel, was nicht im Interesse des Teufels und der Fürsten dieser Welt war.
Im 21. Jahrhundert liegt der Schwerpunkt der Verfolgung auf Christen, ihre Werte und mit ihnen verbundene Gottes Ordnungen. Warum passiert das wohl immer stärker? Richtig! Weil wir wohl schon bald in unsere Wohnungen im Himmel beziehen werden. Deswegen versucht der Feind so viele Christen wie möglich zu verführen, zu töten und in die Gefängnisse zu stecken.
Aber Jesus hat uns davor gewarnt und sagte uns, was wir zu tun haben: wachen und beten! Die Corona-Zeit hat bereits viele Christen das Gebet neu entdecken lassen und die meisten haben es auch erkannt, dass wir im Endstadium der Endzeit leben und haben angefangen, sich reinigen zu lassen. Das ist sehr gut und wird viele herrliche Veränderungen mit sich bringen. Durch die Pandemie haben viele Christen angefangen, verstärkt das Medium Internet zu nutzen, was schon seit vielen Jahren mein Appel war.
Zoom ist zu einem Werkzeug der Übermittlung der Frohen Botschaft geworden, die überall in der Welt verkündigt wird. Viele Moslems in arabischen Staaten haben sich über Zoom für Jesus entschieden. Wow!
Laut Jesus ist das letzte Zeichen vor Seiner Wiederkunft sollte die Verkündigung des Evangeliums überall in der Welt sein. Genau das erfüllt sich gerade vor unseren Augen. Dank Internet und anderen Medien wird die Verkündigung weiter beschleunigt. Dank der einfachen Bedienung der modernen Medien, kann sich jeder daran beteiligen, der es auch noch nie gemacht hat.
Lasst uns wachen und beten, keine Angst vor den Verfolgungen haben und aktiv mit allen verfügbaren Mitteln das Evangelium verkündigen.
Unser Gott wird immer an unserer Seite sein und uns bewahren und beschützen, Er wird uns in allen Dingen Gelingen schenken. Lasst uns bereit sein, unserem Herrn im Himmel schon bald zu begegnen.

In voller Fahrt/Auf die eigenen Gleise fixiert

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Dass eine Eisenbahn so auf die Gleise fixiert ist, dass ein spontanes Anhalten nicht möglich ist, ist wohl jedem klar. Zugverbindungen, Zeitpläne etc. müssen eingehalten werden. Aber was ist mit unserem alltäglichen Leben? Sind wir da genauso auf unsere Gleise fixiert, sodass wir gar nicht mehr in der Lage sind, mal etwas außer der Reihe zu machen?Besteht der ganze Sinn unseres Lebens nur mehr darin, sämtliche Termine abzuarbeiten und dabei möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu schaffen? Nimm Dir doch mal ein paar Minuten Zeit um herauszufinden, was Deinem Leben einen tieferen Sinn geben könnte.

Beschenkt und versorgt / Nahrung für Leib und Seele

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Auch wenn die Erntezeit für die Bauern harte Arbeit bedeutet, so freut man sich doch immer wieder aufs Neue, wenn man die unterschiedlichsten und schönsten Früchte in den Händen hält. Gerade dann wird einem bewusst, wie abhängig so eine Ernte von äußeren Bedingungen ist. Der Bauer kann aussäen, bewässern, beschneiden und pflegen. Doch ob beispielsweise genügend Sonnenlicht vorhanden ist und die Früchte vernünftig wachsen, liegt allein in Gottes Hand. Wir werden von ihm beschenkt und versorgt. Und das nicht nur zur Erntezeit.

Blogpause

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In den folgenden Wochen wird es aufgrund der anstehenden Erntezeit keine schriftlichen Inputs geben.

Heute möchte ich euch noch zwei Psalmen mitgeben, die in der aktuellen herausfordernden Zeit helfen, den eigenen Blick auf Gott und seine Versprechen auszurichten und seinen Zusagen zu vertrauen, anstatt sich von Sorgen und Ängsten beherrschen zu lassen.

Psalm 91:

Unter dem Schutz des Höchsten
1 Wer unter dem Schutz des Höchsten bleibt, / unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt, 2 der sagt zu Jahwe: / „Du bist meine Zuflucht, meine sichere Burg, / du bist mein Gott, auf den ich vertraue.“ 3 Er bewahrt dich vor den Fallen, die man dir stellt, / vor der tödlichen Pest. 4 Mit seinen Schwingen behütet er dich, / unter seinen Flügeln findest du Schutz. / Seine Treue ist dir Schutzwehr und Schild. 5 Du musst dich nicht fürchten vor dem Schrecken der Nacht, / dem Pfeil, der dir am Tag entgegenfliegt, 6 der Seuche, die durchs Dunkel schleicht, / dem Fieber, das am Mittag glüht. 7 Auch wenn tausend neben dir fallen, / zehntausend rings um dich her – dich erreicht es nicht. 8 Du siehst es noch mit eigenen Augen, / wirst sehen, wie er die Gottlosen bestraft. 9 Wenn Jahwe deine Zuflucht ist, / dann hast du den Höchsten zum Schutz dir erwählt. 10 Dann wird dir nichts Böses geschehen / und kein Unheil kommt in dein Haus. 11 Denn er schickt seine Engel für dich aus, / um dich zu behüten, wo immer du gehst. 12 Sie werden dich auf Händen tragen, / damit dein Fuß an keinen Stein stößt.[1] 13 Du schreitest über Löwen und Kobras, / Junglöwen und Schlangen zertrittst du dabei. 14 „Weil er an mir hängt, will ich ihn retten! / Weil er mich achtet, schütze ich ihn. 15 Wenn er mich ruft, antworte ich. / Wenn er in Not ist, steh ich ihm bei, / hol ihn heraus und bring ihn zu Ehren. 16 Ich gebe ihm ein langes und erfülltes Leben / und lasse ihn schauen mein Heil.“

Psalm 23:

Der gute Hirte
1 Ein Lied von David. Der HERR ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. 2 Er weidet mich auf saftigen Wiesen und führt mich zu frischen Quellen. 3 Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinem Namen damit alle Ehre. 4 Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, HERR, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost.[1] 5 Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du begrüßt mich wie ein Hausherr seinen Gast[2] und füllst meinen Becher bis zum Rand. 6 Deine Güte und Liebe begleiten mich Tag für Tag; in deinem Haus darf ich bleiben[3] mein Leben lang.

Heimkommen -Impuls auf Südtirolerisch

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So schön ein Urlaub auch war, zu Hause ist es doch immer noch am schönsten. Das empfinden auf jeden Fall die meisten Menschen so. Jeder Mensch braucht einen Ort, wo er sich wohlfühlt. Einen Ort, den man sein Zuhause nennt und an den man gerne wieder zurückkehrt. Unabhängig von dem Ort, an dem man sich gerade aufhält, brauchen wir aber auch etwas, wo unser Inneres zur Ruhe kommen kann. Was das sein könnte? Das erfährst du hier.