In voller Fahrt/Auf die eigenen Gleise fixiert

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Dass eine Eisenbahn so auf die Gleise fixiert ist, dass ein spontanes Anhalten nicht möglich ist, ist wohl jedem klar. Zugverbindungen, Zeitpläne etc. müssen eingehalten werden. Aber was ist mit unserem alltäglichen Leben? Sind wir da genauso auf unsere Gleise fixiert, sodass wir gar nicht mehr in der Lage sind, mal etwas außer der Reihe zu machen?Besteht der ganze Sinn unseres Lebens nur mehr darin, sämtliche Termine abzuarbeiten und dabei möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu schaffen? Nimm Dir doch mal ein paar Minuten Zeit um herauszufinden, was Deinem Leben einen tieferen Sinn geben könnte.

Beschenkt und versorgt / Nahrung für Leib und Seele

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Auch wenn die Erntezeit für die Bauern harte Arbeit bedeutet, so freut man sich doch immer wieder aufs Neue, wenn man die unterschiedlichsten und schönsten Früchte in den Händen hält. Gerade dann wird einem bewusst, wie abhängig so eine Ernte von äußeren Bedingungen ist. Der Bauer kann aussäen, bewässern, beschneiden und pflegen. Doch ob beispielsweise genügend Sonnenlicht vorhanden ist und die Früchte vernünftig wachsen, liegt allein in Gottes Hand. Wir werden von ihm beschenkt und versorgt. Und das nicht nur zur Erntezeit.

Blogpause

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In den folgenden Wochen wird es aufgrund der anstehenden Erntezeit keine schriftlichen Inputs geben.

Heute möchte ich euch noch zwei Psalmen mitgeben, die in der aktuellen herausfordernden Zeit helfen, den eigenen Blick auf Gott und seine Versprechen auszurichten und seinen Zusagen zu vertrauen, anstatt sich von Sorgen und Ängsten beherrschen zu lassen.

Psalm 91:

Unter dem Schutz des Höchsten
1 Wer unter dem Schutz des Höchsten bleibt, / unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt, 2 der sagt zu Jahwe: / „Du bist meine Zuflucht, meine sichere Burg, / du bist mein Gott, auf den ich vertraue.“ 3 Er bewahrt dich vor den Fallen, die man dir stellt, / vor der tödlichen Pest. 4 Mit seinen Schwingen behütet er dich, / unter seinen Flügeln findest du Schutz. / Seine Treue ist dir Schutzwehr und Schild. 5 Du musst dich nicht fürchten vor dem Schrecken der Nacht, / dem Pfeil, der dir am Tag entgegenfliegt, 6 der Seuche, die durchs Dunkel schleicht, / dem Fieber, das am Mittag glüht. 7 Auch wenn tausend neben dir fallen, / zehntausend rings um dich her – dich erreicht es nicht. 8 Du siehst es noch mit eigenen Augen, / wirst sehen, wie er die Gottlosen bestraft. 9 Wenn Jahwe deine Zuflucht ist, / dann hast du den Höchsten zum Schutz dir erwählt. 10 Dann wird dir nichts Böses geschehen / und kein Unheil kommt in dein Haus. 11 Denn er schickt seine Engel für dich aus, / um dich zu behüten, wo immer du gehst. 12 Sie werden dich auf Händen tragen, / damit dein Fuß an keinen Stein stößt.[1] 13 Du schreitest über Löwen und Kobras, / Junglöwen und Schlangen zertrittst du dabei. 14 „Weil er an mir hängt, will ich ihn retten! / Weil er mich achtet, schütze ich ihn. 15 Wenn er mich ruft, antworte ich. / Wenn er in Not ist, steh ich ihm bei, / hol ihn heraus und bring ihn zu Ehren. 16 Ich gebe ihm ein langes und erfülltes Leben / und lasse ihn schauen mein Heil.“

Psalm 23:

Der gute Hirte
1 Ein Lied von David. Der HERR ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. 2 Er weidet mich auf saftigen Wiesen und führt mich zu frischen Quellen. 3 Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinem Namen damit alle Ehre. 4 Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, HERR, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost.[1] 5 Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du begrüßt mich wie ein Hausherr seinen Gast[2] und füllst meinen Becher bis zum Rand. 6 Deine Güte und Liebe begleiten mich Tag für Tag; in deinem Haus darf ich bleiben[3] mein Leben lang.

Heimkommen -Impuls auf Südtirolerisch

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So schön ein Urlaub auch war, zu Hause ist es doch immer noch am schönsten. Das empfinden auf jeden Fall die meisten Menschen so. Jeder Mensch braucht einen Ort, wo er sich wohlfühlt. Einen Ort, den man sein Zuhause nennt und an den man gerne wieder zurückkehrt. Unabhängig von dem Ort, an dem man sich gerade aufhält, brauchen wir aber auch etwas, wo unser Inneres zur Ruhe kommen kann. Was das sein könnte? Das erfährst du hier.

Die gute Nachricht

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Wenn ich die Berichterstattung der Medien ein wenig verfolge, kann ich beobachten dass uns den ganzen Tag über vorwiegend schlechte, negative Nachrichten erreichen. Es scheint so zu sein, dass solche wenig erfreuliche Schlagzeilen die Aufmerksamkeit mehr anziehen als positive Nachrichten. Die meisten Neuigkeiten bieten keinen großen Anlass zur Freude. Coronakrise, die Lage in Afghanistan, Überschwemmungen und Brände malen uns keine guten Zukunftsperspektiven. Man könnte meinen in der ganzen Welt gibt es nur noch schlechte Nachrichten.

Dabei finde ich es auch immer schwieriger, bei der Vielzahl an Medien, die es heutzutage gibt, den Durchblick zu behalten und zu unterscheiden welche Quellen auch wirklich vertrauenswürdig sind. Nicht immer entspricht alles, was wir sehen und hören wirklich der Wahrheit.

Wenn ich mich zuviel mit Nachrichten beschäftige löst das in mir oft mehr Unsicherheit aus, schlechte Nachrichten rauben mir die Kraft, die Freude, machen mich traurig und müde. Ich bin überzeugt dass es nicht nur Schlechtes gibt, sondern dass auch ganz viel Gutes in der Welt passiert, davon wird aber wenig bis gar nicht berichtet, weil es wahrscheinlich keinen Unterhaltungswert hat.

Da richte ich meine Aufmerksamkeit und meinen Blick lieber auf Nachrichten, die absolut wahr, vertrauenswürdig und in alle Ewigkeit gültig bleiben. Es gibt nämlich eine gute Nachricht, die es wert ist, dass man von ihr berichtet. Eine gute Botschaft, die lebensverändernd ist, die echte und wahre Freude, Hoffnung und Frieden hervorruft. Diese Nachricht finde ich nicht in der Tagesschau – nein, sie ist in einem alten Buch aufgeschrieben – in der Bibel.

Die Bibel erzählt die wahre Geschichte von Gott und seinem guten Plan mit der Welt und mit uns Menschen. In ihr lerne ich einen Gott kennen, der sich für mich interessiert und der mich liebt. Einen Gott, der mit mir ist und mich niemals alleine lässt in den oft schwierigen Umständen dieser verlorenen Welt. Ich darf wissen, bei all dem was in der Welt passiert, er ist der allmächtige Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der alles in seiner Hand hält und alles zu einem guten Ende führen wird.

„Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben.“ Matthäus 28,18

„Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Matthäus 28,20

Gott ist es nicht egal, was auf dieser Welt passiert. Viel Schlimmes passiert auch darum, weil die Menschen sich von Gott abwenden, unabhängig von Gott leben und nicht nach seinen Wegen fragen. Daher kommt es, dass verantwortungslos mit Gottes Schöpfung/der Umwelt umgegangen wird, dass Menschen einander Leid zufügen usw.

Die gute Nachricht ist, dass Gott eine Lösung dafür hat und uns einlädt umzukehren und seine Hand zu ergreifen. Um unsere Beziehung zu ihm wiederherzustellen sandte er seinen Sohn Jesus auf die Erde, um uns wieder mit Gott zu versöhnen. Jesus starb am Kreuz für unsere Schuld und Sünde und hat den Zugang zu Gott wiederhergestellt.

„Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat.“Johannes 3,16

Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes für dich. In ihr findest du gute Nachrichten, Gottes Wort ist zuverlässig und führt dich auf all deinen Wegen. Die Freudenbotschaft Gottes ist eine gute Nachricht für die Ewigkeit, die stärker ist als alles auf der Welt. Diese Botschaft sollten wir, anstelle schlechter Nachrichten, immer mehr verbreiten und verkündigen.

Heilung für mein Herz

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Einen kleinen Moment nicht aufgepasst und schon hat man sich verletzt. Im Haushalt und im normalen Alltag nichts Ungewöhnliches. Wunden bereiten nicht nur Schmerzen – sie müssen auch vernünftig versorgt werden, damit sie gut verheilen können. Körperliche Wunden sind das eine. Was aber, wenn wir seelische Schmerzen haben? Wer kann uns da weiterhelfen?

Hoffnung

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Jeder Mensch braucht Hoffnung. Hoffnung ist der Antrieb in unserem Leben. Hoffnung ist die Motivation sich in Bewegung zu setzen und etwas zu tun. Eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung haben und Gutes erwarten für die Zukunft.

Ohne Hoffnung macht alles keinen Sinn. Wenn wir ohne Hoffnung sind verzweifeln wir, leben in Sorge und Angst. Es können Hoffnungslosigkeit, Resignation und Depression die Folge sein.

Worauf baust du deine Hoffnung?

„Hoffnung“ weiterlesen

Brücken verbinden/Eine Beziehung für Zeit und Ewigkeit

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Um an einen gewünschten Ort zu kommen, sind wir oft auf Brücken angewiesen. Ohne Brücken ständen wir wahrscheinlich manchmal vor tiefen Schluchten, ohne weiterzukommen. Aber nicht nur zwei Talseiten müssen miteinander verbunden werden. Manchmal brauchen auch zwei Menschen eine „Brücke“, um miteinander auszukommen. Und auch bei uns und Gott gilt dasselbe Prinzip! Welche Brücke dich mit Gott verbindet, erfährst du in diesem Impuls.

Versöhnung

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In jeder guten Freundschaft oder Beziehung gibt es auch mal Streit. Wichtig ist es anschließend wieder zur Versöhnung kommt. Ich habe oft bei meiner Arbeit als Tagesmutter erlebt wie Kinder sich streiten, aber auch ganz schnell wieder versöhnen und auch überhaupt nicht nachtragend sind. Sie begegnen sich, als wäre nie etwas gewesen.

Anders ist es da meist unter Erwachsenen. Ich kenne Geschichten, wo sich Familien oder Freunde aufgrund einer Streiterei entfremden, Kontakt abbrechen, oft jahrelang nicht mehr miteinander sprechen und sich aus dem Weg gehen. Die Folgen von Unversöhnlichkeit sind Bitterkeit, Hass, Unfrieden, zerstörte Beziehungen und Trennungen.

Das finde ich sehr schlimm und schade, denn es muss nicht so sein. Versöhnung ist möglich. Versöhnungsgeschichten sind wunderbar. Ich habe erlebt, wie eine Freundin sich nach Jahren wieder mit ihrer Schwiegermutter versöhnt hat. Zusammen mit einer Freundin haben wir sie ermutigt den ersten Schritt zu machen, zu vergeben und der Schwiegermutter ein Versöhnungsangebot zu machen. Wir haben für sie gebetet und mit Gottes Hilfe konnte die Beziehung zueinander wieder hergestellt werden.

Hindernisse für Versöhnung sind meistens Stolz, Überheblichkeit und nicht nachgeben – recht behalten wollen. Aber stattdessen ist es besser zu versuchen jeden Menschen mit Gottes Augen zu sehen, nicht nur auf seine Fehler und Schwächen zu schauen.

„Tut nichts aus Streitsucht oder Ehrgeiz, sondern seid bescheiden und achtet andere höher als euch selbst!“ Philipper 2,3

Vor der Versöhnung kommt die Vergebung. Vergebung befreit unser Herz, wir können negative Gefühle loslassen und Situationen und Menschen in Gottes Hände geben, sodass wir nicht mehr belastet sind. Haben wir vergeben, können wir dem anderen ein Versöhnungsangebot machen und im besten Fall kommt es zum Happy-end – zur Versöhnung.

Die schönste Versöhnungsgeschichte, die ich kenne ist die zwischen Gott und Mensch. Um uns mit Gott zu versöhnen kam Jesus auf die Erde. Aus Liebe zu uns Menschen macht er den ersten Schritt auf uns zu. Er hat uns zuerst geliebt. Es gibt nämlich etwas, das uns von Gott trennt – die Sünde. Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz und stellte somit den Zugang – die Verbindung zu Gott wieder her. Wenn wir an sein Opfer für uns glauben, sind wir mit Gott versöhnt und die Beziehung zu Gott ist wieder hergestellt.

„Durch seinen Tod am Kreuz in menschlicher Gestalt hat er euch mit sich versöhnt, um euch wieder in die Gegenwart Gottes zurückzuholen und euch heilig und makellos vor sich hinzustellen. Kolosser 1,22

„Christus ist die Versöhnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.“ 1. Johannes 2,2

„Darin besteht die Liebe, nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden.“ 1. Johannes 4,10

„Seid aber untereinander herzlich und freundlich und vergebt einer dem anderen, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ Epheser 4,32

„So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns: so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott.“ 2.Korinther 5,20

Jesu Wunsch war einzigartig. Er wollte seine Kinder nach Hause bringen. Die Bibel hat ein Wort für dieses Verlangen: Versöhnung. (Max Lucado) Versöhnung ist die innere Heilung unserer Herzen durch die Liebe Jesu. Es sind nicht die äußeren Handlungen einer Taufe, Firmung oder Kommunion, die den Menschen mit Gott versöhnen. Die Versöhnung liegt allein in der Buße und Bekehrung zu Jesus Christus. (Walter Mauerhofer). Nun ist zwischen Gott und den Menschen eine ewige Freundschaft, ewige Versöhnung, ewiger Friede und ewige Liebe gestiftet. Sieht uns Gott in seinem Sohne an, so kann er nicht anders, als uns gnädig zu sein. (Johann Friedrich Starck)

In unserer Gemeinde gibt es auch einen Gebetsdienst- Sozo für innere Heilung und Befreiung. Ich habe vor einigen Jahren die Ausbildung dazu gemacht. Im Sozo geht es vordergründig dich in die Gegenwart Gottes zu führen, es geht um Vergebung, Befreiung von Lebenslügen und Gedankenfestungen.

Bedeutung des griechischen Wortes SOZO –> retten, freisetzen, ganz machen/wiederherstellen, heilen, ganz sein. Sozo kann helfen zu vergeben und den ersten Schritt zur Versöhnung zu machen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, klick auf das folgende Bild oder du kannst dich persönlich an mich wenden.

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Bergwanderung

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Eine Wanderung in den Bergen ist die optimale Möglichkeit, den Alltag hinter sich zu lassen, mal abzuschalten und so manche Probleme und Schwierigkeiten zu vergessen. Es scheint, als hätte man einen Ort gefunden, der sich im Gegensatz zum Rest unseres Lebens nicht ständig verändert. Denn sehnen wir uns nicht alle nach etwas mehr Beständigkeit? In diesem Impuls erfährst du, wer die Beständigkeit in Person ist.