Mittwochsimpuls Mit schwierigen Menschen umgehen

Lesedauer 4 Minuten

Auf unserem Lebensweg begegnen uns die unterschiedlichsten Menschen. Jeder Mensch ist einzigartig, jeder hat seine Eigenheiten, seine Wertvorstellungen, seine Lebenserfahrungen, seine Verhaltensweisen. Manchmal fällt es uns leicht eine Beziehung aufzubauen, das Feeling stimmt von Anfang an, wir spüren eine Sympatie und Verbundenheit mit dem Anderen. Wir verstehen uns, wenn wir ähnliche Interessen haben, ähnliches durchlebt haben, wenn wir Eigenschaften von uns selbst im anderen wiederfinden. Oft sind es auch die Gegensätze, die uns anziehen, wir erkennen positive Eigenschaften in Menschen, die wir nicht haben, und der andere umgekehrt in uns, sodass wir uns in der Beziehung hervorragend ergänzen.

Es gibt jedoch auch Begegnungen mit Menschen, die uns schwierig erscheinen, wo wir oft nicht genau wissen, wie wir damit umgehen können. Das können Menschen sein, die uns verletzen, Menschen die ständig nörgeln und jammern, Menschen die gerne lästern oder über andere herziehen, die andere klein machen, schnell aufbrausend oder zornig werden können, Menschen die uns die Energie rauben, usw. Diese Menschen haben Verhaltensweisen, die uns Probleme machen und mit denen wir schwer umgehen können.

Wie können wir damit umgehen, ohne uns selbst zu negativen Handeln leiten zu lassen, ohne uns davon beeinflussen zu lassen, ohne uns verletzlich und angreifbar zu machen?

Die beste und effektivste Methode und Strategie, die wir als Kinder Gottes haben, ist die Liebe Gottes in uns. Das Wort Gottes fordert uns heraus, jedem Menschen, ob Freund oder Feind mit dieser Liebe zu begegnen.

„Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat“ Römer 15,7

„Ihr habt gehört, dass es im Gesetz von Mose heißt: `Liebe deinen Nächsten´[14] und hasse deinen Feind. 44 Ich aber sage: Liebt eure Feinde![15] Betet für die, die euch verfolgen! 45 So handelt ihr wie wahre Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt die Sonne für Böse und Gute aufgehen und sendet Regen für die Gerechten wie für die Ungerechten. 46 Wenn ihr nur die liebt, die euch auch lieben, was ist daran Besonderes? Das tun sogar die bestechlichen Steuereintreiber. 47 Wenn ihr nur zu euren Freunden freundlich seid, wodurch unterscheidet ihr euch dann von den anderen Menschen? Das tun sogar die, die Gott nicht kennen. 48 Ihr sollt aber vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ Matthäus 5,43-46

Wir können versuchen und lernen jeden Menschen mit Gottes Augen zu sehen, ohne zu werten, ohne zu urteilen. Uns sollte bewusst sein, dass jeder Mensch ein Geschöpf Gottes ist und dass Gott jeden Menschen liebt. Gott macht immer eine Unterscheidung zwischen dem Menschen selber und seinem Verhalten. Gott hasst die Sünde, aber er liebt den Sünder.

„Gott aber beweist uns seine große Liebe gerade dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren“ Römer 5,8

Wenn wir schwierigen Menschen freundlich, liebevoll, mit einem Lächeln begegnen können wir die Liebe Gottes in uns ausstrahlen, und den anderen zu einem Nachdenken über sein Verhalten bewegen.

Mitmenschen mit den Augen Gottes zu sehen bedeutet sich für sie zu interessieren, die Hintergründe seines Verhaltens zu hinterfragen. Warum hat der Mensch auf die eine oder die andere Weise reagiert, warum hat er sich so verhalten? Wir sollten versuchen uns in die andere Person hineinzuversetzen und sie zu verstehen, bevor wir urteilen. Der andere könnte selbst negative Erfahrungen gemacht haben, selbst verletzt worden sein oder gerade einen schlechten Tag haben usw. Nichts von dem rechtfertigt, dass er deswegen andere Menschen klein macht oder beleidigt, aber die Motive zu wissen hilft uns das Verhalten des anderen nicht persönlich zu nehmen. Das Verhalten des anderen hat oft nichts mit uns zu tun.

Verletzte Menschen verletzen Menschen

Was wir noch tun können wenn wir in unseren Augen schwierigen Menschen begegnen, ist uns zu fragen, was wir selbst daraus lernen können und was uns die jeweilige Situation zeigen will. Es kann auch durchaus sein dass der Andere mir Verhaltensweisen spiegelt, die ich an mir selbst nicht mag und die ich verändern sollte.

„Wie man Eisen durch Eisen schleift, so schleift ein Mensch den Charakter eines anderen“ Sprüche 27,17

Auch wir selbst haben Fehler und Schwächen, die für andere schwierig sein können.

„Warum siehst du jeden kleinen Splitter im Auge deines Mitmenschen, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? 4 Wie kannst du zu ihm sagen: ›Komm her! Ich will dir den Splitter aus dem Auge ziehen!‹, und dabei hast du selbst einen Balken im Auge! 5 Du Heuchler! Entferne zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du klar sehen, um auch den Splitter aus dem Auge deines Mitmenschen zu ziehen.“ Matthäus 7,3-5

„Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ Johannes 8,7

Wir können von Jesus lernen Menschen zu lieben und anzunehmen wie sie sind. Wir sollten Menschen nicht in Schubladen stecken oder in verschiedene Kategorien einteilen aufgrund ihres Verhaltens. Denn wenn wir von vorneherein sagen, dieser Mensch ist so und so, haben wir eine Meinung über eine Person, die wir nur schwer wieder loswerden. Wir machen uns ein Bild von dem wir uns schwer lösen können, auch wenn der Mensch sich noch so bemüht. Deshalb ist es so wichtig unangemessenes Verhalten loszulassen, zu vergeben und nicht nachtragend zu sein, nicht immer auf die Fehler des anderen zu schauen, sondern auf seine positiven Eigenschaften, die Schätze im anderen entdecken.

„Die Liebe ist bereit immer von jedem das Beste zu glauben.“ 1. Korinther 13,5

„Meine Freunde! Lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Wer liebt, ist ein Kind Gottes und kennt Gott.“ 1.Johannes 4,7

Wir sollten niemals Böses mit Bösem vergelten, sondern vielmehr

  • für den anderen beten „Doch ich sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen!“ Matthäus 5,44
  • vergeben „Seid vielmehr freundlich und barmherzig und vergebt einander, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat. Epheser 4,32
  • Schuld nicht anrechen „Vor allem aber lasst nicht nach, einander zu lieben. Denn »Liebe sieht über Fehler hinweg“ 1. Petrus 4,8
  • nicht über den anderen schlecht reden, ihn bei anderen schlecht machen „Wer über andere klatscht, plaudert Geheimnisse aus; wer jedoch zuverlässig ist, behält ein Geheimnis für sichSprüche 11,13Redet nicht schlecht voneinander, sondern habt ein gutes Wort für jeden, der es braucht. Was ihr sagt, soll hilfreich und ermutigend sein, eine Wohltat für alle Epheser 4,29
  • helfen „Euch aber, die ihr mir wirklich zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassenLukas 6,27
  • nicht schadenfroh sein „Freue dich nicht über das Unglück deines Feindes; juble nicht über seinen Sturz!“ Sprüche 24,17
  • „Behandelt die Menschen stets so, wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet“ Matthäus 7,12

All diese Vorsätze umzusetzen und so wie in diesen Versen beschrieben mit Menschen umzugehen, ist aus eigener Kraft und Willensstärke unmöglich. Um so handeln zu können müssen wir von Gottes Kraft erfüllt sein und aus seiner Liebe leben. Unsere Natur ist schwach, aber Gottes Geist in uns macht das Unmögliche möglich, wenn wir nur vertrauen und glauben.

Die Liebe... ist langmütig und freundlich. Sie kennt keinen Neid ...

Mittwochsimpuls Die Wüste

Lesedauer 3 Minuten

Gedicht:

Die Wüste – ein Ort der Trockenheit,

Dürre und Orientierungslosigkeit.

Die Hitze am Tag- die Kälte bei Nacht

Leben und Wachstum unmöglich macht.

Trostlos und verlassen, nur Steine und Sand,

in weiter Ferne ist blühendes Land.

Die Wüste – eine schwere Lebenszeit,

Herausforderung, Krise, Wartezeit.

„Hab keine Angst und fürchte dich nicht,

ich bin bei dir und verlasse dich nicht“,

eine leise Stimme zu dir spricht.

Gott ist da und Hoffnung erwacht,

sein liebender Arm über dir wacht.

Gerade in deiner Wüstenzeit

ist seine Liebe von dir nicht weit.

Er begegnet dir in der Leere und Stille,

Gemeinschaft und Beziehung – das ist sein Wille.

Öffne ihm dein durstiges Herz,

er kennt deine Wüste, er kennt deinen Schmerz.

Er ist dein Versorger im dürren Land.

Er führt dich durch die Wüste mit starker Hand.

Er ist die Quelle, die niemals versiegt

und deine Wüste wie ein Garten erblüht.

Die Gegenwart Gottes wird dich umhüllen,

dich mit Wachstum und neuem Leben erfüllen.

(by Ulrike Nägele)

Stell dir eine Wüstenlandschaft vor. Weit und breit nur Steine und Sand. Es gibt kein Wasser und die Trockenheit und Dürre lässt keine Vegetation zu. Die Hitze bei Tag und die Kälte bei Nacht sind fast unerträglich und die Lebensbedingungen sind hart. Leben ist nicht möglich und die unendliche Weite führt zu Orientierungslosigkeit und Verirrung. Der Mangel an lebensnotwendigen Wasser macht durstig. Die Wüste ist ein verlassener Ort, kein Mensch weit und breit.

Auch in unserem Leben erleben wir manchmal Wüstenzeiten. Herausforderungen, Prüfungen, Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit, schwierige Umstände, denen wir ausgesetzt sind. Wir sind orientierungslos, haben uns verirrt und dürsten nach lebensnotwendigem Wasser.

Doch es gibt eine Oase, die Leben verspricht, eine Quelle, die niemals versiegt, einen Brunnen der überfließt. Wüstenzeiten sind nicht immer die schlechtesten Zeiten, denn sie führen uns oft genau zu dieser rettenden Oase, zu der lebendigen Quelle.

So habe ich es in meinem Leben erlebt, genau in meiner schwierigsten Zeit, als alles verloren und hoffnungslos schien, erfuhr ich die Gegenwart Gottes so stark wie nie zuvor, habe Befreiung erlebt und Jesus führte mich aus der Wüste in die Gemeinschaft und Beziehung zu ihm.

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.Offenbarung 21,6-1

„Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“ Johannes 4,14

„Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.“ Psalm 36,10

Jesus ist die Quelle des Lebens, er führt uns aus der Wüste und versorgt uns, gibt uns Orientierung und Halt. In ihm ist neues Leben, er ist „der Weg-die Wahrheit und das Leben“. Jesus stillt unseren Durst und lässt uns wieder aufblühen wie eine Blume, er lässt uns wachsen und gedeihen. Er schützt uns vor Gefahren und lässt uns nie alleine.

Wie eine Oase in der Wüste, wie Tau auf dem Gras, wie ein ...

„Die Wüste wird zur blühenden Wiese, und von den Bergen hört man Jubel. Psalm 65,13

„Als der Herr sie durch die Wüste führte, mussten sie keinen Durst leiden, denn er sorgte für Wasser: Er spaltete den Felsen, und ein Bach sprudelte hervor“ Jesaja 48,21

„Auf den kahlen Hügeln lasse ich Bäche hervorbrechen, und in öden Tälern sollen Quellen entspringen. Ich verwandle die Wüste in fruchtbares Land mit Teichen und sprudelnden Quellen“ Jesaja 41,18

„Seht hin; ich mache etwas Neues; schon keimt es auf. Seht ihr es nicht? Ich bahne einen Weg durch die Wüste und lasse Flüsse in der Einöde entstehen“ Jesaja 43,19

„Der Herr, dein Gott hat dein Wandern durch diese große Wüste auf sein Herz genommen.“ 5.Mose 2,7

„Gott! Du bist mein Gott! Ich sehne mich nach dir, dich brauche ich! Wie eine dürre Steppe nach Regen lechzt, so dürste ich, o Gott, nach dir.“ Psalm 62,2-3

Sommerpause

Lesedauer 2 Minuten

Liebe Freunde!

Ich mach mal Pause. Jetzt im Sommer bin ich viel in der Natur und genieße es noch abends längere Spaziergänge zu machen. Ich liebe es die Schöpfung zu betrachten, ich staune über ihre Vielfalt: die Blumen, der Wald, die Berge, das Vogelgezwitscher, die Sonnenstrahlen, die durch die Bäume scheinen und alles in einem wunderbaren Licht erstrahlen lassen. Da kann ich die Gegenwart Gottes spüren und Zeit mit ihm verbringen. Bei meinen Spaziergängen mit Jesus rede ich mit ihm, bete und lobe und preise ihn. Oder ich sitze still auf einer Bank, verweile und höre auf ihn. Momentan habe ich den Eindruck, dass ich diese wertvolle Zeit mit Gott nutzen soll, mir die Zeit für Gott nehmen soll.

Deswegen fallen meine Schreibzeiten abends momentan aus und mir fehlt die Zeit dazu, weil ich untertags mit Arbeit, Kindern, Haushalt und Garten beschäftigt bin. Aber ich möchte Gottes Ruf folgen und

  • seine Gegenwart genießen
  • Zeit mit ihm verbringen
  • mich erfüllen lassen von seiner Liebe
  • von ihm hören
  • bei ihm Kraft tanken
  • Ruhe finden in ihm
  • mich neu inspirieren lassen

Ich mach es wie Jesus, auch er hat sich regelmäßig Auszeiten genommen:

Das lesen wir in der Bibel an mehreren Stellen:

„Jesus aber zog sich in die Einsamkeit zurück, um zu beten.“ (Lukas 5,16)

„Früh am Morgen, als es noch völlig dunkel war, stand er auf und ging aus dem Haus fort an eine einsame Stelle, um dort zu beten.“ (Markus 1,35)

Nachdem er sich von der Menge verabschiedet hatte, stieg er auf den Berg, um ungestört beten zu können.“ (Matthäus 14,23a)

„Damals zog Jesus sich auf einen Berg zurück, um zu beten.“ (Lukas 6,12a)

Ich bin sicher Gott wird mir auch gute Gedanken und Eindrücke schenken, und ich freue mich diese dann in den neuen Impulsen mit euch zu teilen. Inzwischen könnt ihr auf dem Blog ein wenig stöbern, vielleicht findet ihr unter den älteren Beiträgen Themen die euch ansprechen.

Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit auch bei allen Leser/innen bedanken, auch für euer Feedback und die Rückmeldungen, Kommentare und für das Teilen der Beiträge. Ich habe ich mich über jede Email und jede Nachricht sehr gefreut. Vor allem bin ich auch Gott dankbar, für die Begabung des Schreibens und für die Gedanken, die er mir gibt.

Ich wünsche euch allen eine schönen Sommer, ganz viel Segen und ganz viel Liebe und Gegenwart Gottes!

Bis bald,

Ulrike

Mittwochsimpuls Masken

Lesedauer 4 Minuten

Wie geht es euch in der jetzigen Situation mit Maskenpflicht. Mir passiert es öfter, wenn ich ins Dorf gehe oder ins Geschäft zum Einkaufen, dass ich im ersten Moment die Menschen unter der Maske gar nicht erkenne. Ich muss immer zweimal schauen. Menschen mit Masken zu begegnen ist anders, es fühlt sich distanzierter an, ich erkenne keine Mimik, keine Gesichtssprache. Die Masken dienen uns zum Schutz, aber zwischenmenschlich sind sie wie eine Barriere.

Ich möchte jedoch heute auf jene Masken eingehen, die wir auch außerhalb von Zeiten der Maskenpflicht tragen. Jeder von uns kennt sicher Situationen, in denen er eine unsichtbare Maske getragen hat. Situationen, wo wir uns nicht zeigen, wie wir wirklich sind, uns verstellen und nicht authentisch sind. Aber warum wollen wir uns eigentlich hinter Masken verstecken?

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Mittwochsimpuls Die Macht der Worte

Lesedauer 4 Minuten

”Bevor du sprichst, lasse deine Worte durch 3 Tore schreiten: Sind sie wahr? Sind sie notwendig? Sind sie freundlich?“ Zitat

Was wir aussprechen hat große Wirkung. Unsere Worte und die Worte, die wir von anderen hören, beeinflussen unser Leben.

Worte können:

  • aufbauen oder niedermachen
  • ermutigen oder Angst machen
  • heilen oder verletzen
  • segnen oder verfluchen

Wir unterschätzen oft die Auswirkungen und die Macht unserer Worte. Deshalb ist es so wichtig, darauf zu achten was wir über uns selbst sagen, was wir zu unseren Mitmenschen oder über sie sagen und was wir über unsere Umstände sagen.

In Sprüche 18 Vers 21 lesen wir: „Worte haben Macht: Sie können über Leben und Tod entscheiden

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Mittwochsimpuls Behüte dein Herz

Lesedauer 5 Minuten

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Gefühlen.
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. (chinesisches Sprichwort)

Das Herz gilt als Sitz unseres tiefsten Inneren, der Emotionen, der Persönlichkeit und des Willens. In der Bibel wird mehrfach erwähnt wie wichtig es ist, unser Herz zu schützen, zu behüten, rein zu halten. In unserem Herzen spiegelt sich unser momentaner Seelenzustand, was wir denken, was wir fühlen, was wir wollen.

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Mittwochsimpuls Ein neuer Mensch

Lesedauer 3 Minuten

Sich von der Vergangenheit zu lösen ist gar nicht so einfach. Jeder von uns ist von seiner Vergangenheit geprägt. Erlebnisse und Erfahrungen, die wir gemacht haben beeinflussen unser Verhalten. Wir entwickeln Gedankenmuster und Gewohnheiten, positive wie negative. Wenn uns die Vergangenheit immer wieder einholt, kann das auch zu einer enormen Belastung werden, da es uns hindert in der Gegenwart zu leben und unsere Zukunft zu gestalten. Doch wie können wir frei werden?

In der Bibel lesen wir mehrmals, dass Jesus uns befreien und neues Leben schenken will.

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Frohe, gesegnete Pfingsten

Lesedauer 2 Minuten

KOMM, HEILIGER GEIST,
du Geist der Wahrheit, die uns frei macht.
Du Geist des Sturmes, der uns unruhig macht.
Du Geist des Mutes, der uns stark macht.
Du Geist des Feuers, das uns glaubhaft macht.
KOMM, HEILIGER GEIST,
du Geist der Liebe, die uns einig macht.
Du Geist der Freude, die uns glücklich macht.
Du Geist des Friedens, der uns versöhnlich macht.
Du Geist der Hoffnung, die uns gütig macht.
KOMM, HEILIGER GEIST! Leonardo Boff (KG 235.3)

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Mittwochsimpuls Auftanken

Lesedauer 3 Minuten

Im letzten Mittwochsimpuls habe ich darüber geschrieben, wie wichtig Ziele im Leben sind, den Blick auf das Ziel gerichtet zu halten und darauf zuzugehen. Um unser Ziel zu erreichen, dürfen wir aber eines nicht vergessen: Immer wieder innehalten und auftanken, ansonsten werden wir auf halber Strecke stehenbleiben. Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind und zum Beispiel unser Urlaubsziel erreichen wollen, brauchen wir einen vollen Tank und wenn das Warnlicht aufleuchtet, dass wir auf Reserve sind, müssen wir auffüllen.

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Mittwochsimpuls Ziele

Lesedauer 3 Minuten

Ziele zu haben ist wichtig. Im Leben setzen wir uns immer wieder neue Ziele, große und kleine. Schulabschluss, Beruf, Familiengründung, sportliche Ziele, Haus oder Wohnung bauen – kaufen- mieten, einen Berg erklimmen, sich gesund zu ernähren usw. Egal was es ist, sich Ziele zu setzen in allen Bereichen unseres Lebens gibt uns Orientierung und eine Richtung. Wo möchte ich hin? Was möchte ich erreichen? Das Ziel ist der Wegweiser. Ein Ziel zu fokussieren hilft mir, mich nicht ablenken zu lassen, dran zu bleiben und alles dafür zu tun, um es zu erreichen.

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