In Gottes Hand

Lesedauer 2 Minuten

Ein kleines Kind ergreift die Hand seines Vaters oder seiner Mutter. An der vertrauten Hand fühlt es sich sicher und geborgen. Es lässt sich führen. Das Kind ist angewiesen auf Hände, die es halten und auf seinem Weg leiten.

Aber wie ist es, wenn wir erwachsen werden. Irgendwann lassen wir los, gehen selbständig weiter und suchen unseren eigenen Weg. Einerseits fühlen wir uns selbstständig und frei. Wir haben das Leben selbst in der Hand. Wir gehen dorthin, wo wir wollen, wohin uns das Leben führt. Andererseits spüren wir tief in uns doch eine Sehnsucht. Wir sehnen uns nach einer vertrauten Hand, die uns hält und führt, nach Geborgenheit und Sicherheit.

Diese Sehnsucht in uns ist eigentlich die Sehnsucht nach Gott. Er hat sie jedem Menschen ins Herz gelegt, damit wir ihn suchen.

„In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist“ Prediger 3,11

Der erste Schritt hin zur Vaterhand ist die Erkenntnis, dass wir ihn brauchen, dass wir auf seine Rettung und Hilfe angewiesen sind. In dem Moment werden wir Gottes Hand ergreifen und uns in seine starken Hände fallen lassen.

Bei Gott sind wir in den besten Händen. Gottes Hand hat aus dem Nichts das Universum, unsere Welt und uns Menschen geschaffen. Alles was ist, ist durch seine Schöpferhand entstanden.

„Du hast mich erfreut, Herr, durch dein Tun. Über die Werke deiner Hände juble ich.“ Psalm 92,5

„Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk.“ Psalm 19,2

„HERR, du bist unser Vater. Wir sind der Ton, und du bist unser Bildner, und wir alle sind das Werk deiner Hände.“ Jesaja 64,7

Gottes Hand ist die Hand, die uns beschützt. In seiner Hand sind wir sicher und geborgen.

„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir.“ Psalm 139,5

Gottes Hand ist überall, um uns zu führen und zu leiten in allen unseren Lebensbereichen. An seiner Hand sind wir niemals alleine.

„“ Wohin sollte ich fliehen vor deinem Geist, und wo könnte ich deiner Gegenwart entrinnen? Flöge ich hinauf in den Himmel, so bist du da; stiege ich hinab ins Totenreich[1], so bist du auch da. Nähme ich die Flügel der Morgenröte oder wohnte am äußersten Meer, würde deine Hand mich auch dort führen und dein starker Arm mich halten.Psalm 139, 7-10

Gott streckt uns seine rettende Hand entgegen. Er selbst kommt uns ganz nahe. Die errettende Hand ist die Hand Jesu Christi. Mit dieser Hand klopft er an die Tür unseres Herzens. Diese Hand können wir ergreifen im kindlichen Vertrauen und im Wissen, dass wir seine Kinder sind.

Durch Jesus und sein Werk am Kreuz für uns, ist der Weg zur Vaterhand frei gemacht. Durch Jesus nimmt Gott uns an, als seine Kinder, die zu ihm gehören und die niemand mehr aus seiner Hand reißen kann.

„Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.“ Johannes 10, 28-30

Gedicht: Gottes Hand

Gottes Hand ist es, die dich hält,
auch wenn die Welt zusammenfällt.
Gottes Hand ist es, die dich führt,
hast du dich einmal verirrt.
Gottes Hand ist es, die dich beschützend umgibt,
Jesus ist es, der sein Leben für dich gibt.
(Ulrike Nägele) 

Das Licht des Lebens

Lesedauer 2 Minuten
Mitten in die Finsternis,
Gott sprach und es wurde Licht.
Ohne Licht kann es kein Leben
auf dieser unsrer Erde geben.
Noch heller als das Sonnenlicht,
strahlt Jesus Christus, unser Licht.
Er ist das Licht in unsrer Welt,
das jede Dunkelheit erhellt.
Deinen Blick ihm zuzuwenden,
wird dir Licht und Wärme spenden
und du wirst im Lichte sein,
unter seinem hellen Schein.
Gott bringt ans Licht, was in dir verborgen,
deine Ängste, deine Sorgen.
Gib ihm ans Kreuz deine Fehler und Schwächen,
er ist gekommen, um dich freizusprechen,
von all deiner Sündenlast
und dem schweren Lebensballast.
Jesus hat sein Leben dafür gegeben,
damit dir alles ist vergeben.
Der Glaube daran macht dich frei und rein
und du wirst selbst ein Lichtlein sein.
Die Herrlichkeit Gottes strahlt über dein Leben,
und du bist berufen diese weiterzugeben.
Du wirst das Licht des Lebens haben
und diese frohe Botschaft sollst du weitersagen.
Scheine in der dunklen Nacht,
denn Gott hat dir das Licht gebracht.
Dieses Licht soll sich ausbreiten
und den Menschen den Weg bereiten,
von der Dunkelheit ins Licht,
das alle Finsternis zerbricht.
Lasst uns gemeinsam für Jesus brennen,
so wird die Welt das wahre Licht erkennen.

(Ulrike Nägele)

„Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12

„Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!“ Jesaja 60,1

„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ Matthäus 5,14-16

Ein neuer Tag

Lesedauer 2 Minuten

„Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.“ Psalm 118,24

Heute ist wieder ein neuer Tag. Wie bist du heute in den Tag gestartet? Mit welchem Blick? Mit welcher Motivation? Mit welcher Erwartung? Gehst du mit Leichtigkeit in den Tag oder würdest du dir lieber die Bettdecke über den Kopf ziehen und im Bett bleiben?

Wir dürfen mit Freude in diesen neuen Tag gehen, denn Gott hat diesen Tag für uns gemacht. Er ist der Schöpfer aller unserer Tage. Wenn wir heute mit schlechter Laune in den Tag gestartet sind, mit Sorgen über den Alltag, so können wir einen Blickwechsel machen, weg von den Umständen und uns darauf fokussieren, was Gott für uns heute an Gutem vorbereitet hat. Wir können diesen Tag als Geschenk aus seiner Hand sehen, an dem er uns wieder führt und leitet.

„Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ein Geheimnis, doch jeder Tag ist ein Geschenk.“

Wir können uns freuen und heute fröhlich sein, denn Gott ist mit uns. Wir haben jeden Tag Grund zur Freude. Dieser Grund ist Jesus selbst. Seine Gegenwart, seine Liebe und seine Treue. Jesus ist unsere Hoffnung und Zuversicht an jedem neuen Tag. Wir dürfen auf seine Hilfe zählen in allen unseren Herausforderungen, die dieser Tag auch bringen mag. Wir können fröhlich sein. Gott schenkt uns seine Kraft für jeden Tag, Schritt für Schritt, seine Gnade und Versorgung ist jeden Morgen neu. Wir dürfen Tag für Tag auf seine gute Führung vertrauen. Tag für Tag durch seine Kraft und unter seiner Gnade leben, anstatt uns auf unsere eigenen geringen Möglichkeiten zu verlassen.

Deshalb sorgt euch nicht um morgen, denn jeder Tag bringt seine eigenen Belastungen. Die Sorgen von heute sind für heute genug“ Matthäus 6,34

Jeder Tag steckt voller neuer Gelegenheiten. Jeder Tag ist ein kostbares Geschenk, für das wir danken können. Jeder Tag hat 24 Stunden, die wir gut nutzen sollten, um den Willen und Plan Gottes für uns heute zu erkennen und danach zu leben.

Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!“ Psalm 90.12

Die Freude, die unser Herz an jedem Tag neu erfüllt, finden wir in Jesus. Der Blick auf Jesus weckt die Freude in uns, durch ihn erleben wir Freude und zu jeder Zeit können wir jubeln und fröhlich sein.

Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ Philipper 4,5

Saat und Ernte

Lesedauer 3 Minuten

Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. 1.Mose 8.22.

In den letzten Wochen habe ich viel Zeit im Garten verbracht. Da gab es viel zu tun. Angefangen von den Aufräumarbeiten, Bäume und Sträucher schneiden, den Boden vorbereiten und umstechen, von Unkraut befreien bis hin zum Einpflanzen, Säen und Gießen von Gemüse, Salat und Blumen.

Man erntet ja bekanntlich, was man sät, aber bis zur Ernte ist es viel Arbeit und Pflege, die so ein Garten braucht. Das Wachsen geschieht nicht von alleine. Viele Faktoren wirken zusammen, damit Frucht entstehen kann. Es braucht die Sonne, das Licht, einen guten Boden und Wasser.
Doch nicht nur Gutes wächst in meinem Garten. Wenn ich nichts dazutue, meinen Garten nicht kultiviere wächst mehr und mehr Unkraut und überwuchert alles. Unkraut wächst von alleine und schneller als alles andere und ich muss es regelmäßig ausreißen und den Garten jäten, davon befreien, damit ich am Ende Gutes ernten kann.
Von der Gartenarbeit kann ich sehr viel lernen. Den Garten kann ich auch im übertragenem Sinn mit meinem Herzen vergleichen. Auch in meinem Herzen gilt das Prinzip von Saat und Ernte. Negative Gedanken wie Sorgen, Ängste, Stolz, Hochmut, Neid, Egoismus, Habgier, Zorn, Ungeduld, Bitterkeit, Zweifel, Hass, Unvergebenheit,  wollen sich unter gewissen Umständen auch in meinem Herzen festsetzen.
Ich muss regelmäßig meine Gedanken prüfen und diese Wurzeln ausreißen, damit sie nicht alles andere überwuchern und gute Früchte wie Liebe, Vergebung, Freude, Frieden, Mut, Großzügigkeit, Demut, Barmherzigkeit, Gnade, Dankbarkeit, Freundlichkeit, Geduld, Glaube usw. wachsen können und ich Gutes ernten kann.

„Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. All dies Böse kommt von innen heraus und macht den Menschen unrein. Markus 7,21-23

Vor allem aber behüte dein Herz, denn dein Herz beeinflusst dein ganzes Leben.“ Sprüche 4,23

“ Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen“ Philipper 4,8

Sowie ich den Garten freihalte von Unkraut und immer wieder kontrolliere, was alles wächst, möchte ich auch immer wieder in mein Herz schauen.

  • Welche Gedanken beschäftigen mich? Was säe ich in meinen inneren Garten?
  • Welche Gedankenmuster sollte ich ablegen? Welches Unkraut sollte ich ausreißen?
  • Ist in meinem Herzen Platz für die guten Früchte?

Wie können in meinen Herzen gute Früchte wachsen, was brauche ich dafür? Ich brauche die richtigen Nährstoffe, ich brauche Licht und Wasser. All das finde ich wenn ich mit Jesus in Verbindung bleibe, wenn ich in seiner Liebe bleibe. Jesus hilft mir Gutes vom Schlechten zu unterscheiden und bei ihm darf ich alles Belastende, alles Unkraut in mir abgeben, sein Wort ist Nahrung für meine Seele, und nur in Beziehung zu ihm kann ich wachsen und Frucht bringen.  Er ist mein Licht und das lebendige Wasser, das ich brauche. Der Heilige Geist in mir soll meine Gedanken leiten und Raum in meinem Herzen bekommen.

Jesus sagt: “ Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, wird viel Frucht bringen. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

“ Jeden Gedanken, der sich gegen Gott auflehnt, nehme ich gefangen und unterstelle ihn dem Befehl von Christus“ 2. Korinther 10,5

Behüte dein Herz / die Waffenrüstung Gottes

Lesedauer 4 Minuten

„Behüte dein Herz mit allem Fleiß, denn daraus quillt das Leben.“ Sprüche 4,23

„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir.
Denn auf Dich hin, Gott, hast Du uns geschaffen!“ Augustinus

Unser Herz ist nicht nur das Organ, das uns am Leben hält indem es das Blut durch den Körper pumpt. Die Bibel, das Wort Gottes bezeichnet das Herz als das Zentrum des Menschen, unser innerstes Ich. Es ist der Sitz unserer Gedanken, Gefühle, Absichten, Motive unserer Persönlichkeit und unseres Willens.

Unser menschliches Herz wurde von Gott und für Gott geschaffen. Die ursprünglichste Bestimmung unseres Herzens ist die Gemeinschaft und Beziehung zu Gott. Unser Herz ist dazu berufen Gott zu lieben und von Gott geliebt zu werden. Das war Gottes Absicht und Plan von Anfang an.

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Der Glaube – eine feste Zuversicht

Lesedauer 3 Minuten

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“ Hebräer 11, 1-3

Hast du heute auch schon den Lichtschalter benutzt? Sofort fließt Strom und erzeugt Licht, ohne dass wir ihn sehen. Für uns ganz selbstverständlich, da denken wir nicht darüber nach.

Wenn draußen der Wind weht oder es stürmt, spürst du seine Wirkung und Kraft, ohne dass du ihn siehst.

So könntest du sicher noch mehrere Dinge finden, die du nicht siehst, an die du jedoch glaubst.

Auch Gott kannst du nicht sehen. Aber er ist da und er wirkt. Auch wenn du dir dessen nicht bewusst bist, umgibt er dich mit seiner Liebe und ist dir nahe.

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Jahreslosung 2022

Lesedauer 3 Minuten

Jeder Mensch sehnt sich im Leben nach Annahme und Liebe. Angenommen zu sein, genau so wie man ist und irgendwo dazuzugehören. Und jeder von uns kennt sicherlich auch das Gefühl ausgeschlossen zu sein, in einer Gruppe oder Gemeinschaft nicht wirklich angenommen zu sein oder gar abgelehnt zu werden.

Wer die Erfahrung schon in der Kindheit gemacht hat, aufgrund seiner Fehler und Schwächen nicht angenommen zu sein, etwas leisten zu müssen, um Anerkennung zu bekommen oder einfach aufgrund seiner Andersartigkeit ausgeschlossen zu sein, den prägen diese Situationen oft das ganze Leben. Das Gedankenmuster ein Außenseiter zu sein, ist nicht leicht zu durchbrechen.

Es gibt jedoch einen Ausweg. Jeder kann die Erfahrung machen bedingungslos geliebt zu sein, angenommen zu sein mit allen Schwächen und Fehlern. Jesus lädt alle Menschen ein zu ihm zu kommen, so wie sie sind.

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Gott vertrauen in allen Umständen

Lesedauer 2 Minuten

Es gibt in unserem Leben Freud und Leid, gute und schlechte Zeiten, Licht und Dunkelheit, Erfolge und Krisen, Leben und Tod. Es geschehen oft Dinge anders als erwartet, wo alles gegen uns zu sein scheint und wir keinen Plan haben, wie es weitergehen soll. Viele Menschen verlieren dadurch ihre Hoffnung, ihren Halt und ihre Zuversicht.

Auch die aktuelle Situation um Corona, die Menschen auf der ganzen Welt betrifft, bringt viel Ungewissheit und wirft Fragen auf. Die Krankheit, Arbeitsverlust und finanzielle Schwierigkeiten, Einschränkungen,Sorgen, Ängste, Isolation und Einsamkeit haben unser gewohntes Leben durcheinandergebracht und nichts ist so wie es einmal war. Jeder ist irgendwie davon betroffen. Da kann einem leicht der Boden unter den Füßen weggezogen werden, wenn man nicht auf einem sicheren Fundament steht.

Und dieses sichere Fundament, dieser sichere Hafen ist für mich die Beziehung zu Gott.

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Gott tut außergewöhnliche Dinge durch gewöhnliche Menschen

Lesedauer 6 Minuten

Beim Lesen der Weihnachtsgeschichte in der Bibel, hat mich in diesem Jahr besonders Maria, die Mutter von Jesus bewegt und ich habe mir Gedanken gemacht über ihre Person und ihre Aufgabe im großen Plan Gottes.

Was lesen wir in der Bibel über Maria?

„Gott tut außergewöhnliche Dinge durch gewöhnliche Menschen“ weiterlesen

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