Der Weg zur Berufung

Berufung
Lesedauer 1 Minute

Die meisten Christen stellen sich diese Frage: „Wozu bin ich berufen?“
Manche bekommen eine schnelle und eindeutige Antwort, zum Beispiel durch prophetische Worte oder übernatürliche Ereignisse, doch die meisten müssen noch länger danach suchen. So war’s auch mit mir. Ich war viele Jahre auf der Suche nach meiner Berufung, dabei probierte ich vieles aus, wie zum Beispiel eine Missionsreise, um herauszufinden, ob ich ein Missionar bin, oder Straßeneinsätze, um herauszufinden, ob ich evtl. ein Evangelist bin. Erst im letzten Jahr wurde mir ganz deutlich, dass ich als Hirte berufen bin. Das habe ich zwar schon früher vermutet, weil Gott mich oft zur Ermutigung vieler Menschen gebraucht hat, und ich wollte sogar eine Bibelschule besuchen, doch das hat nicht geklappt. Warum? Weil ich noch in der Schule des Lebens bin und es ist noch nicht die Zeit gekommen, in der ich eine kleine Herde weiden soll, aber auf dem Weg dahin kann ich trotzdem ein Diener Gottes sein und Ihm mit allen Gaben und Fähigkeiten dienen, die Er mir schenkte.
Es ist ein Irrtum, zu denken, dass man sofort nach der Bekehrung seine Berufung erkennen muss. Mich bereitet Gott schon lange dafür vor, weil ich später in der Lage sein soll, als Hirte mit vielen Erfahrungen zu dienen. Ich kenne einige jungen Männer und Frauen, die nach der Schule die Bibelschule besuchten und als Pastoren dienen, doch wie können solchen jungen Pastören ihren Schafen als Hirten dienen, wenn sie selbst erst ihre Erfahrungen sammeln müssen.
Wenn Du auf der Suche nach Deiner Berufung bist, lass Gott Dich dahinführen und eile Ihm nicht voraus, sonst erfährst Du nur Enttäuschung und kommst möglicherweise ganz durcheinander. Gott hat keine Eile und Er weiß den richtigen Zeitpunkt für Deinen „Lebenseinsatz“. Lass Dich von Ihm dafür schulen und vorbereiten.

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Der Herr ist mein Hirte

Lesedauer 2 Minuten


Ein Hirte kümmert sich um seine Schafe. Er versorgt sie und bewacht sie, und wenn er eines verloren hat, so geht er ihm nach, bis er es wiedergefunden hat. Dabei riskiert er oft sein Leben. Er bringt das verlorene Schaf wieder nach Hause, in Sicherheit, wo es geborgen ist. Er führt und leitet seine Schafherden auf saftige Wiesen und zu frischem Wasser. Er weidet seine Schafe und lässt sie nicht alleine. Mit seinem Hirtenstab schützt er sie vor Gefahren und wilden Tieren.

Jesus ist der gute Hirte, der sich um uns kümmert und weiß, was wir brauchen. ER kennt uns. ER ist unser Versorger, der uns alles gibt was wir brauchen. ER gibt auf uns acht und geht jedem nach, der sich verirrt hat, der den Weg nicht mehr weiß und die Orientierung verloren hat, und auf der Suche ist. ER ist die Quelle des Lebens, die jeden Durst und Hunger stillt. ER möchte immer bei uns sein. ER ist unser Schutz vor den Gefahren in der Welt, unsere Sicherheit, unser Zuhause. Und ER lässt sein Leben für uns, damit wir nicht verloren gehen, sondern gerettet werden.

Johannes 10, 11-16 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe.  Ein Schäfer, der nur für Lohn arbeitet, läuft davon, wenn er einen Wolf kommen sieht. Er wird die Schafe im Stich lassen, weil sie ihm nicht gehören und er nicht ihr Hirte ist. Und so greift der Wolf sie an und zerstreut die Herde.  Der bezahlte Arbeiter läuft davon, weil er nur angeworben wurde und die Schafe ihm nicht wirklich am Herzen liegen. Ich bin der gute Hirte; ich kenne meine Schafe und sie kennen mich, so wie mein Vater mich kennt und ich den Vater. Ich gebe mein Leben für die Schafe. 1Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht in diesem Pferch sind. Auch sie muss ich herführen, und sie werden auf meine Stimme hören; und alle werden eine Herde mit einem Hirten sein

Der Mittwochsimpuls ( 28.06.17)

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Wie bist du in Gottes Augen?

wertvoll

wie eine Perle, ein kostbarer Schatz

einzigartig

kein Mensch ist so wie du

ein Geschöpf Gottes

nach seinem Ebenbild bist du erschaffen

bedingungslos geliebt

du kannst dir seine Liebe nicht verdienen
Deshalb: Vergleiche dich nie mit anderen
Gott ruft

Dich

Er möchte

dein Vater

dein Retter

dein Tröster

dein Hirte

dein Licht

dein Frieden

deine Freude

deine Stärke

dein Herr

deine Hoffnung

deine Zuflucht

dein Erlöser

sein

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Gott ist die Liebe, er hat dich zuerst geliebt und deshalb hast du die Wahl und die freie Entscheidung, denn Liebe lässt sich nicht aufzwingen.
Möchtest du ein Kind Gottes sein?

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.  Johannes 1,12