Gesegnete Weihnachten

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Liebe Leser und Freunde

Ich wünsche allen ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest.

Jesus ist geboren, der Retter und Erlöser der Welt, für jeden Menschen, der dieses Geschenk im Herzen für sich annimmt.

Ich wünsche uns allen, daß wir staunen können über das Wunder der Geburt Jesu und dass wir ihm Raum geben in unseren Herzen, dass wir erkennen welche Auswirkungen sein Kommen für die Welt hat und für uns ganz persönlich. Möge Jesus in unserem Herzen Platz finden, um darin zu wohnen und uns mit seinem Licht zu erleuchten.

„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ Johannes 12,46

Ich wünsche uns, daß wir uns freuen können über das Geschenk seiner Liebe, seiner Gnade, seines Friedens. Freude soll uns erfüllen, weil Gott uns so sehr liebt.

„Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. “ Lukas 2,10

“ Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens“

Ich wünsche uns, daß unser Glaube stärker und stärker werde und wir wachsen in der Erkenntnis der Liebe Gottes zu uns.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16

Zitat von Angelus Silesius

Zitat von Angelus Siselius „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.

 

Kleiner Gedankenanstoß Warum lässt Gott das zu?

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Diese oft gestellte Frage wird in diesem Text aus einer anderen Sicht beleuchtet.

Warum lässt Gott das zu, dass die Sonne über alle Menschen ihr Licht verströmt, dass der Regen die Erde befeuchtet, dass Pflanzen aufwachsen und Blumen blühen, dass Bäume leben und Früchte bringen, dass Vögel und Insekten durch die Luft schwirren, Fische das Wasser beleben und Menschen und Tiere die Erde bevölkern?

Warum lässt Gott das zu,
dass Mann und Frau sich in der Liebe erkennen, dass Kinder geboren und gross werden, dass Augen sehen, Ohren hören, Hände tasten und Menschen miteinander sprechen können?

Warum lässt Gott das zu, 
dass Menschen denken und arbeiten, ruhen und spielen, lieben und lachen, laufen und leben können, dass sie Bilder malen und anschauen, Musik machen und anhören, Bücher schreiben und lesen, Häuser bauen und bewohnen können?

Warum lässt Gott das zu,
dass es Jahreszeiten und Festzeiten, Saat und Ernte, Himmel und Erde, Land und Meer, Berge und Täler, Flüsse und Meere, Wege und Ziele gibt?

Warum lässt Gott das zu, 
dass wir atmen und essen, singen und tanzen, nehmen und geben, festhalten und loslassen, forschen und erkennen, planen und aufbauen können?

Warum lässt Gott das zu,
dass die Erde von der Sonne so weit entfernt ist, dass das Leben 
gewärmt, aber nicht verbrannt wird, dass sich die Erde um sich selber dreht, damit Tag und Nacht, Licht und Dunkel entstehen, dass die Erdachse um 23 Grad geneigt ist, damit es vier Jahreszeiten gibt?

Warum lässt Gott das zu, 
dass Menschen zu ihm kommen, mit ihm reden, unter seiner Obhut Zuflucht finden und für ihre Sünde Vergebung erlangen können?

Warum lässt Gott das zu, 
dass sein Sohn Jesus Christus für uns lebt, leidet, stirbt, aufersteht und wiederkommt, damit wir nach einem erfüllten Leben hier an einem ewigen Leben dort mit Gott teilhaben dürfen?

Warum lässt Gott das zu?

Weil er es gut meint

Arno Backhaus

 

Kleiner Gedankenanstoß

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Kleiner Gedankenanstoß

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Den Bibelvers aus Korinther 6,19 habe ich heute Früh in meiner stillen Zeit in der Bibel gelesen. Folgende Anregungen und Gedanken möchte ich heute in den Tag mitnehmen:

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