Alles ist möglich: Vertrauen in Zeiten des Zweifels

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In Markusevangelium, Kapitel 9, finden wir eine Geschichte, die mir immer wieder Mut zuspricht, besonders in Momenten, in denen Zweifel an mir nagen. Es ist die Geschichte eines verzweifelten Vaters, der seinen kranken Sohn zu Jesus bringt, in der Hoffnung auf Heilung. Der Junge war von einem bösen Geist besessen.

Der Vater hatte sicher bereits alles versucht, um seinem Sohn zu helfen. Er hatte Ärzte aufgesucht, Medikamente ausprobiert, doch nichts schien zu wirken. Auch die Jünger Jesu konnten ihm nicht helfen, da sie Zweifel im Herzen hatten. Sein Herz war schwer vor Angst und Verzweiflung. Da hörte er, dass Jesus in der Nähe war.

Mit zitternden Händen und einem schweren Herzen brachte er seinen geliebten Sohn zu Jesus. Er flehte ihn an, seinem Kind zu helfen, mit den Worten: „Wenn du kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!“

Die Antwort Jesu war so einfach und doch so tiefgründig:

„Wenn du kannst? Alles ist möglich, wenn du mir vertraust.“Markus 9,23

Diese Worte trafen den Vater mitten ins Herz. Sie waren wie ein Lichtstrahl in der Dunkelheit seiner Verzweiflung. Sie erinnerten ihn daran, dass Glaube Berge versetzen kann, dass Hoffnung stärker ist als jede Krankheit und dass nichts unmöglich ist, wenn man auf Jesus vertraut.

Ich denke, jeder von uns kennt solche Momente. Plötzliche Schicksalsschläge, Herausforderungen, Krisen oder sogar unerhörte Gebete können uns in einen Strudel aus Fragen und Zweifeln ziehen. Der Teufel versucht, unseren Glauben zu erschüttern und uns von der Hoffnung abzubringen.

Zweifel ist menschlich. Es ist keine Schwäche, Fragen zu haben. Doch es geht darum nicht im Zweifel zu verharren. Es geht darum, mein Herz vor den Gedanken des Unglaubens zu schützen und mir meinen Glauben nicht rauben zu lassen.

Wenn Zweifel an mir nagen, erinnere ich mich an die Geschichte dieses verzweifelten Vaters. Ich sehe seine zitternden Hände, höre seine flehenden Worte, spüre seine Angst und seine Hoffnung zugleich. Und dann höre ich die sanfte Stimme Jesu, die zu mir spricht: „Alles ist möglich, wenn du mir vertraust.

Es ist ein stetiger Prozess des Neuvertrauens. Ein bewusstes Loslassen der Zweifel und ein Festhalten an dem, was ich weiß: Dass Jesus größer ist als meine Ängste, stärker als meine Zweifel und mächtiger als jeder Sturm, der über mein Leben hinwegfegt.

Also, wenn Zweifel an deiner Tür klopfen und Ungewissheit dein Herz bedrängt, erinnere dich an die Worte Jesu: „Alles ist möglich, wenn du mir vertraust.“ Lass dich nicht von den Wellen des Zweifels fortspülen, sondern verankere dich fest im Glauben. Denn in Jesus finden wir Ruhe und Frieden, selbst inmitten des Sturms.

Ewige Hoffnung: Die Auferstehung Jesu und unsere Erlösung

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Liebe Leser,

Ostern – das Fest der Auferstehung, der Hoffnung und der Liebe. Ein Ereignis, das die Welt veränderte und die Menschheit für immer prägte. Inmitten von Feierlichkeiten und bunten Eiern liegt der Kern dieser Feierlichkeit in der Auferstehung Jesu, welche die Essenz unseres Glaubens verkörpert:

„Er ist nicht mehr hier. Er ist auferstanden, wie er es vorhergesagt hat!“ Matthäus 28,6

Diese Worte hallen durch die Jahrhunderte, durch die Herzen und Seelen unzähliger Gläubiger. Sie erinnern uns an die unermessliche Liebe Gottes und an das Opfer, das Jesus für uns gebracht hat. Es ist eine Botschaft, die unseren Glauben stärkt und unsere Hoffnung erneuert.

Für mich persönlich ist dieser Vers eine Quelle unendlicher Freude und Dankbarkeit. Er erinnert mich daran, dass Gottes Versprechen wahr sind – dass seine Liebe unaufhörlich ist und dass sein Plan für uns alle Hoffnung und Zukunft birgt. Die Auferstehung Jesu ist der Höhepunkt dieser Liebe, die uns zeigt, dass selbst der Tod nicht das letzte Wort hat.

Jesus hat den Tod besiegt. Dieser Gedanke erfüllt mich mit Ehrfurcht und Dankbarkeit. Durch sein Opfer am Kreuz hat er nicht nur die Macht der Sünde gebrochen, sondern auch den Weg für unsere Erlösung geebnet.

Es ist wichtig zu betonen, dass diese Erlösung ein Geschenk ist, das wir nicht verdienen können. Durch Gnade sind wir errettet, nicht durch unsere eigenen Werke oder Anstrengungen. Jesus hat alles vollbracht, was nötig ist, um uns mit Gott zu versöhnen. Seine Liebe kennt keine Grenzen, und sein Opfer ist der Höhepunkt dieser grenzenlosen Liebe.

Indem Jesus für uns am Kreuz starb und von den Toten auferstand, öffnete er die Tür zu einem Leben in Fülle und Freiheit. Durch unseren Glauben an ihn können wir ewiges Leben erlangen und die unendliche Gnade Gottes erfahren.

In seiner Liebe und Gnade finde ich Trost und Frieden. Jesu Erlösungswerk erinnert mich daran, dass ich nicht allein bin, dass meine Fehler und Schwächen nicht das letzte Wort haben. Durch Jesus haben wir die Freiheit, in die Gegenwart Gottes zu treten, umarmt von seiner Liebe und begleitet von seiner Gnade.

An Ostern feiern wir nicht nur die Auferstehung Jesu, sondern auch unsere eigene Auferstehung – eine Auferstehung zu einem neuen Leben, zu einer neuen Hoffnung und zu einer tieferen Verbundenheit mit unserem Schöpfer. Es ist eine Zeit der Freude und des Dankes für das, was er für uns getan hat und was er weiterhin in unseren Herzen wirkt.

Lasst uns daher in dieser Osterzeit zusammenkommen, um die Liebe Gottes zu feiern, die in der Auferstehung Jesu Christi verkörpert ist. Möge diese Botschaft der Hoffnung und Erlösung unsere Herzen erfüllen und uns daran erinnern, dass wir durch seinen Tod und seine Auferstehung ewiges Leben in seiner Liebe haben.

In Dankbarkeit,

Ulrike

Mutig voranschreiten – mit Gott an unserer Seite

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Liebe Freunde ,

Heute möchte ich mit euch über einen Bibelvers sprechen, der mir persönlich viel bedeutet:

„Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der HERR, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst.“ (Josua 1,9)

Es ist so einfach, sich von Angst einschüchtern zu lassen. Sie schleicht sich leise in unsere Gedanken und nimmt uns gefangen. Sie kann uns daran hindern, unsere Träume zu verwirklichen und unser volles Potenzial auszuschöpfen. Aber in diesem Vers erinnert uns Gott daran, dass wir mutig sein sollen. Er fordert uns auf, uns nicht von Angst beherrschen zu lassen, denn Er ist immer an unserer Seite.

Ich finde es besonders ermutigend, dass dieser Vers betont, dass Gott uns nicht nur manchmal begleitet, sondern immer. „Wohin du auch gehst“ – das bedeutet, dass wir niemals allein sind, egal in welcher Situation wir uns befinden. Gott ist da, um uns zu stärken und uns den Mut zu geben, den wir brauchen, um voranzuschreiten.

Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, trotz Angst voranzuschreiten. Es erfordert oft viel Kraft, seinen Blick weg von den Ängsten zu nehmen und auf Gott zu richten. Aber wenn wir das tun, werden wir feststellen, dass unsere Ängste schwinden und wir die Kraft finden, die wir brauchen, um unsere Ziele zu erreichen.

Ich persönlich habe erfahren, wie mächtig es ist, wenn man sich auf Gottes Versprechen verlässt. In Zeiten der Unsicherheit und der Angst hat mich dieser Vers daran erinnert, dass ich nicht allein bin. Gott ist immer da, um mich zu stärken und mir den Mut zu geben, den ich brauche.

Also lasst uns mutig sein, meine Lieben. Lasst uns den Glauben haben, dass Gott an unserer Seite steht, wohin wir auch gehen. Lasst uns unsere Ängste loslassen und mit Entschlossenheit voranschreiten.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen Mut und Gottes Segen auf eurem Weg.

Herzlichst, Ulrike

Die erstaunliche Verheißung: Gottes Kinder durch Glauben

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Es gibt eine Verheißung, die wie ein strahlendes Licht leuchtet und uns Hoffnung und Sicherheit schenkt. Diese Verheißung finden wir in Johannes 1:12, wo es heißt:

„All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.“

Dieser Vers ist eine Einladung, ein Versprechen und eine Quelle unermesslicher Freude zugleich. Schauen wir genauer hin, was diese Verheißung bedeutet:

  1. Aufnahme und Glauben: Die Bedingungen für diese erstaunliche Verheißung sind einfach und doch tiefgreifend. Wir müssen Jesus aufnehmen und an seinen Namen glauben. Das bedeutet, dass wir unser Vertrauen auf ihn setzen, ihn als unseren Retter anerkennen und bereit sind, sein Wort und seinen Weg in unserem Leben anzunehmen.
  2. Das Recht, Gottes Kinder zu werden: Durch unseren Glauben an Jesus Christus erhalten wir das unglaubliche Vorrecht, zu Gottes Kindern zu werden. Wir werden nicht nur als seine Geschöpfe betrachtet, sondern als seine geliebten Kinder, mit allem, was diese Beziehung mit sich bringt – Liebe, Fürsorge, Annahme und eine ewige Verbindung zu unserem himmlischen Vater.

Diese Verheißung ist eine Quelle der Freude und des Trostes für jeden, der sie empfängt. Sie erinnert uns daran, dass unser Wert nicht von unseren Leistungen, unserem Status oder unserer Herkunft abhängt, sondern von der unverdienten Gnade Gottes. Wir sind seine Kinder, von ihm geliebt und angenommen, ganz so, wie wir sind.

Was bedeutet es nun, Gottes Kinder zu sein? Es bedeutet, dass wir eine neue Identität haben, die in Christus verwurzelt ist. Es bedeutet, dass wir eine Gemeinschaft der Gläubigen haben, die uns unterstützt und ermutigt. Es bedeutet, dass wir einen göttlichen Zweck und eine Bestimmung haben, die über unser irdisches Leben hinausgeht.

Lasst uns also in Dankbarkeit und Freude auf diese erstaunliche Verheißung reagieren. Lasst uns unseren Glauben an Jesus Christus vertiefen und anderen von der Liebe Gottes erzählen, die uns zu seinen geliebten Kindern macht. Möge diese Verheißung uns stets daran erinnern, wer wir in Christus sind und welch kostbares Geschenk es ist, Gottes Kinder zu sein.

Fürchtet euch nicht! Der Herr wird für euch kämpfen und ihr sollt still sein!

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„Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des Herrn, die er euch heute bereiten wird. Der Herr wird für euch kämpfen, und ihr sollt still sein! 2.Mose 13,13-14

Wie oft versuchst du aus eigener Kraft deine Probleme zu lösen? Du verlässt dich auf deine eigene Stärke und auf deinen Verstand. Doch auf diese Weise begrenzt du selbst deine Möglichkeiten. Denn es gibt einen Gott der größer ist als deine Gedanken, dessen Wege höher sind als deine Wege. Für den allmächtigen Gott ist alles möglich. Er ist der Schöpfer des Himmels und der Erde und er hat auch dich geschaffen und kennt dich genau. Für ihn ist kein Problem zu groß. Deshalb hab keine Angst und fürchte dich nicht! Vertraue Gott all das an, was dich belastet und vertraue ihm, dass er eingreifen wird zur rechten Zeit. Bleib still und warte ruhig auf seine Hilfe. Lass dich nicht entmutigen und verzweifle nicht. Lass den Herrn für dich kämpfen!

Ist das nicht eine gute Botschaft? Mit Gott an deiner Seite bist du Sieger über deine Umstände. Der Herr selbst ist deine Stärke und er weist dir den richtigen Weg. Seine Möglichkeiten reichen weit über deinen Verstand hinaus und die Kraft, die er dir schenkt, übersteigt deine eigene Stärke.

Jesus sagte: „Das menschlich Unmögliche ist möglich bei Gott!“ Lukas 18,27

Glaubst du das?

Sei gesegnet und öffne dein Herz für Gott, der dich liebt und dir hilft.

Deine Ulrike

Ein festes Fundament

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Wenn ein neues Haus gebaut wird, ist das Allererste und das Wichtigste das Fundament. Ein Haus kann nur auf einem festen Fundament gut und sicher stehen. Mit einem soliden Fundament ist es besser geschützt, wenn Stürme oder Fluten kommen und stürzt nicht so schnell ein.

Ist es nicht dasselbe auch in unserem Leben? Auch wir Menschen brauchen ein Fundament, auf dem wir stehen. Ein Fundament, nachdem wir unser Leben ausrichten und das uns Sicherheit gibt in stürmischen Zeiten, Herausforderungen, Nöten und Schwierigkeiten. Worauf können wir bauen? Was hat Bestand, sodass unser Lebenshaus nicht einstürzt und zusammenbricht? Worauf können wir uns verlassen?

Vielleicht ist dein Lebenshaus auf deine Ausbildung, deinen Beruf, deinen Besitz, deine Familie oder deine Gesundheit gebaut. Diese Dinge sind schön und gut und können uns in gewisser Weise auch Sicherheit versprechen. Aber darauf verlassen können wir uns letztendlich nicht, denn Umstände können sich im Laufe des Lebens verändern. Dass alles immer so bleibt, wie wir uns das wünschen und erhoffen, dafür haben wir keine Garantie. Das aktuelle Weltgeschehen zeigt uns das ganz deutlich. Nichts bleibt wie es war. Fast täglich neue Schreckensmeldungen über Krieg, Pandemien, Erdbeben, Flut, Klimawandel, Inflation, Terror, Gewalt usw.

Was kann uns Halt geben? Was ist ein zuverlässiges Fundament? Es gibt nur einen, der sich nie verändert und das ist Gott.

„Jesus Christus ist ja immer derselbe – gestern, heute und in alle Ewigkeit.“ Hebräer 13,8

Wenn wir unser Leben Jesus anvertrauen, stehen wir auf einem stabilen Fundament, auf dem wir sicher stehen. Seine Liebe und Treue zu uns bleibt auf ewig bestehen. Indem wir auf Jesus bauen, ihn als unseren Retter und Erlöser annehmen und im Glauben sein Opfer am Kreuz annehmen, übergeben wir ihm unser Leben.

„Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.““ 1. Korinther 3,11

Nachdem wir Jesus unser Leben übergeben haben und auf seinem Fundament stehen, können wir unser Lebenshaus weiterbauen, indem wir seine Worte hören und danach handeln. Gott spricht zu uns auf verschiedenste Art und Weise, durch Eindrücke, Bilder, Gedanken und vor allem durch sein Wort in der Bibel. Diese seine Worte immer wieder zu lesen und zu hören sättigt unseren Geist und unsere Seele und hilft uns in stürmischen, schwierigen und herausfordernden Zeiten auch danach zu handeln. Sein Wort hören und danach zu handeln ist das Beste, was wir tun können.

Jesus spricht in der Bergpredigt: „Darum gleicht jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage, einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und das Hochwasser steigt, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, stürzt es nicht ein, denn es ist auf Felsen gegründet. Doch wer meine Worte hört und sich nicht danach richtet, gleicht einem unvernünftigen Mann, der sein Haus einfach auf den Sand setzt. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und das Hochwasser steigt, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, bricht es zusammen und wird völlig zerstört.“ Matthäus 7,24-27

„Ein gottloser Mensch steht auf keinem festen Boden, aber die Gottesfürchtigen sind tief verwurzelt“ Sprüche 12,3

„Die Gottlosen stürzen und kommen um, doch die Nachkommen der Gottesfürchtigen stehen auf festem Grund.“ Sprüche 12,7

Nur Mut!

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Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen, das heißt, sich beispielsweise in eine gefahrenhaltige, mit Unsicherheiten verbundene Situation zu begeben. (Quelle Wikipedia).

Mut ist eine Eigenschaft, die wir immer wieder brauchen in den unterschiedlichsten Alltagssituationen. Wir brauchen Mut in Herausforderungen. Wir brauchen Mut, um etwas neues zu wagen. Wir brauchen Mut in schwierigen Situationen. Wir brauchen Mut authentisch zu leben und zu unseren Werten zu stehen.

Wieviel Mut wir haben, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Manche Menschen sind von Grund auf von ihrem Wesen eher mutiger, andere ängstlicher. Keine Angst, wenn du vom Typ her eher ängstlicher bist. Das muss nicht so bleiben. Ob unser Mut wächst, hängt davon ab wie wir mit herausfordernden Situationen umgehen. Wenn wir uns Herausforderungen stellen, durchgehen trotz Angst, dann werden wir mutiger. Wenn wir uns zurückziehen und von der Angst lähmen lassen, werden wir ängstlicher.

Was unseren Mut stärkt, ist aber auch das Wissen, dass jemand hinter uns steht, dass wir nicht alleine sind. Schwierigkeiten können wir leichter meistern, wenn wir Familie, Freunde und liebe Menschen haben, die uns beistehen und an uns glauben.

Wer mir in meinem Leben am meisten Mut verliehen hat ist Gott. Ich habe einen Gott hinter mir, der größer ist als meine Angst. Gott ist mächtiger als alle Herausforderungen und schwierigen Situationen. Seit ich ihm mein Leben anvertraut habe, weiß ich: Gott steht mir zur Seite, er steht hinter mir und er geht mit mir. Er spricht mir in seinem Wort zu:

„Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der HERR, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst.« Josua 1,9

Ich weiß, Gott ist mein Vater und ich bin sein Kind. Das Bewusstsein ein Kind Gottes zu sein, macht mich mutig. Ich kämpfe nicht aus eigener Kraft, sondern mit der Kraft Gottes in mir. Gott hilft mir, über mich selbst hinauszuwachsen und den Goliath in meinem Leben zu besiegen. Alles was ich brauche, ist Glauben und Vertrauen. Ich glaube, dass Jesus mein Retter und Erlöser ist und ich vertraue ihm in allen Lebenslagen.

„Vertraue auf den Herrn! Sei stark und mutig, vertraue auf den Herrn!“ Psalm 27,14

Daran möchte ich festhalten und keine Zweifel zulassen. Gottes Wort stärkt meinen Glauben und Zweifel müssen weichen. Wenn mich der Mut verlässt, dann muss ich mein Vertrauen stärken. Das Vertrauen in den allmächtigen Gott, der alles unter Kontrolle hat.

Gott möchte auch dir neuen Mut zusprechen, wo du das Vertrauen verloren hast. Gottes Zusagen gelten auch dir. Wenn du ihn noch nicht kennst, lade Jesus in dein Herz ein. Jesus ist der Weg zum Vater. Jesus hat alles für dich gegeben, um dich in die Gemeinschaft mit Gott zu führen. Durch seinen Opfertod am Kreuz hat er dich freigemacht und die Beziehung zu Gott ist wiederhergestellt.

„Seid mutig und stark! Habt keine Angst und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern! Denn der Herr, euer Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich!« 5,Mose 31,6

„Ihr aber sollt stark sein und euch nicht entmutigen lassen! Was ihr tut, wird nicht unbelohnt bleiben!« 2.Chronik 15,7

Mittwochsimpuls – Gedanken zur Jahreslosung

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Was bedeutet es, barmherzig zu sein? Ein barmherziger Mensch ist jemand, der sein Herz für seine Mitmenschen öffnet, am Leid und der Not anderer Anteil nimmt und hilft. Barmherzigkeit sieht und nimmt seinen Nächsten wahr und kann sich in den anderen einfühlen. Eine Charaktereigenschaft, die wir in unserer Gesellschaft dringend benötigen. Wir brauchen Menschen, die nicht nur an sich und ihren eigenen Vorteil denken, die nicht vorwiegend ihr eigenes Wohl im Blick haben, sondern auch für andere da sind und sich denen in Liebe zuwenden, denen es nicht so gut geht.

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Mittwochsimpuls Zuversicht

Lesedauer 3 Minuten

Was bedeutet das Wort Zuversicht? Zuversicht ist der feste Glaube daran, dass etwas Positives geschehen wird, das Gefühl eines inneren starken Glaubens, der mir sagt, dass es immer weiter geht, auch dann, wenn irgendetwas nicht gut ist.

Wenn du auf das aktuelle Weltgeschehen schaust, sind die Zukunftsprognosen düster, bei vielen Menschen sinkt die Zuversicht und Sorge, Unmut, Ratlosigkeit und Ängste wollen sich breitmachen.

Heute möchte ich jeden ermutigen, der sich zur Zeit in einer schwierigen Situation befindet, sei es durch das Coronavirus oder andere Umstände, welche die Lebensfreude rauben wollen.

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Mittwochsimpuls Behüte dein Herz

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Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Gefühlen.
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. (chinesisches Sprichwort)

Das Herz gilt als Sitz unseres tiefsten Inneren, der Emotionen, der Persönlichkeit und des Willens. In der Bibel wird mehrfach erwähnt wie wichtig es ist, unser Herz zu schützen, zu behüten, rein zu halten. In unserem Herzen spiegelt sich unser momentaner Seelenzustand, was wir denken, was wir fühlen, was wir wollen.

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