Mittwochsimpuls Zukunftsaussichten

Lesedauer 2 Minuten

Was wird die Zukunft bringen? Die Medien prophezeien uns nichts Gutes, eine Negativschlagzeile jagt die nächste. Ein kleines Virus hält die ganze Welt in Bann und bringt unser gesamtes Leben durcheinander. Jeden Tag halten uns die Medien die neuesten Coronazahlen vor Augen, die Zahl der Infizierten, der Kranken und der Toten. Immer wieder neue Maßnahmen und Einschränkungen um die Welle zu unterbrechen.

  • Wie geht es dir in dieser Situation?
  • Will sich Unmut, Angst, Sorge oder Unsicherheit in dir ausbreiten?
  • Hast du ein mulmiges Gefühl, wenn du an deine Zukunft denkst?
  • Stellst du dir die Frage ob es jemals wieder so wird, wie es einmal war?
  • Sorgst du ich um deine Gesundheit, um die Gesundheit deiner Familie?
  • Hast du aufgrund der wirtschaftlichen Einschränkungen mit Existenzängsten zu kämpfen?
  • Fühlst du dich einsam weil du auf soziale Kontakte verzichten musst?

Niemand weiß, wie die Zukunft ausschauen wird. Es gibt viele verschiedene Meinungen, Prognosen, aber letztlich kann uns keiner sagen, was geschehen wird und wie lange diese Krise noch andauern wird.

Es bringt uns auch nicht weiter, wenn wir uns nur auf die Probleme ausrichten und uns ständig mit negativen Gedanken herumquälen. Sorgen und negative Gedanken helfen uns nicht.

„Sich Sorgen zu machen ist wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen. Es beschäftigt dich, bringt dich aber nirgendwo hin.“ Zitat von Glenn Turner

Anstatt sich immer wieder die neuesten Nachrichten anzuhören oder anzusehen, sollten wir doch besser nach demjenigen fragen, der unsere Zukunft in der Hand hält. Kennst du Ihn? Er ist der Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat und der einen guten Plan für die Welt und für uns Menschen bereithält.

Seine Wahrheit gilt in Ewigkeit, und auf seine Verheißungen dürfen wir uns verlassen. Er ist der Einzige, der etwas über deine und meine Zukunft zu sagen vermag.

Seine Zusagen kannst du in seinem Wort, in der Bibel nachlesen. Es sind Worte der Hoffnung und Zuversicht, die deine Ängste, Sorgen, Unmut und Unsicherheit vertreiben und dir Frieden und neue Zukunftsperspektiven geben.

So spricht Gott in Jeremia 29,11:

„Ich habe Pläne für dich die voller Zukunft und Hoffnung sind“

In Psalm 37,5 steht geschrieben:

Vertrau dich dem Herrn an und sorge dich nicht um deine Zukunft. Überlass sie Gott. Er wird es richtig machen.“

Wir können jeden Tag neu entscheiden, worauf wir unseren Blick richten. Auf unsere schwierigen Umstände oder auf Gott, der alles unter Kontrolle hat, der allmächtig und allwissend ist und dessen Liebe zu uns unendlich ist.

„Gott meine Zukunft liegt in deinen Händen.“ Psalm 31,16

„Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.“ Matthäus 6,34

Darum solltest du dein Leben auf Gott ausrichten:

Egal was kommen wird, wir wissen aber, dass denen die Gott lieben, alle Dinge zum Besten mitwirken. Römer 8,28

Wenn wir mit Gott gehen und bei Gott bleiben wird unsere Zukunft gut aussehen und wir werden auf jeden Fall ein „Happy End“ erleben.

Mittwochsimpuls Zuversicht

Lesedauer 3 Minuten

Was bedeutet das Wort Zuversicht? Zuversicht ist der feste Glaube daran, dass etwas Positives geschehen wird, das Gefühl eines inneren starken Glaubens, der mir sagt, dass es immer weiter geht, auch dann, wenn irgendetwas nicht gut ist.

Wenn du auf das aktuelle Weltgeschehen schaust, sind die Zukunftsprognosen düster, bei vielen Menschen sinkt die Zuversicht und Sorge, Unmut, Ratlosigkeit und Ängste wollen sich breitmachen.

Heute möchte ich jeden ermutigen, der sich zur Zeit in einer schwierigen Situation befindet, sei es durch das Coronavirus oder andere Umstände, welche die Lebensfreude rauben wollen.

  • Hast du Angst vor Krankheit?
  • Bist du unsicher wie es wirtschaftlich weiter gehen soll?
  • Hast du Existenzängste?
  • Fühlst du dich isoliert, alleine, einsam, fehlen dir die sozialen Kontakte?
  • Schaust du voller Sorge in die Zukunft?
  • Fühlst du eine große Unsicherheit?
  • Bist du traurig, deprimiert?

Vielleicht fühlt es sich so an als wäre Gott in weiter Ferne, vielleicht spürst du ihn nicht mehr, er schweigt und scheint dein Gebete nicht zu hören, du fühlst dich leer und hoffnungslos. Du bist von Zweifel geplagt ob es Gott wirklich gut mit dir meint.

Gott möchte dir begegnen, inmitten von all den schwierigen Umständen. Er geht mit dir und trägt dich durch. Du darfst ihm dein Leid bringen und klagen, es bei ihm abgeben, er hilft dir Schritt für Schritt es loszulassen. Er tröstet dich. Er ist der Gott allen Trostes.

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott“ 2. Korinther 1, 3-4

Er ist es, der dir wieder Hoffnung und Zuversicht geben kann, der wieder Licht in die Dunkelheit bringt.

Ohne Gott könntest du an so manchen Dingen verzweifeln und verzagen,halt jedoch daran fest, dass er letztendlich einen guten Plan hat, dass er alles weiß und alles in seinen Händen hält. Entscheide dich zu glauben, dass Gott alle Dinge zum Guten wenden kann, und aus allem etwas Gutes machen kann.

“ Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen “ Römer 8,28

  • Gott sieht dich, auch wenn du ihn nicht siehst
  • Gott hört deine Gebete, auch wenn du ihn gerade nicht hörst
  • Gottes Liebe umhüllt dich, auch wenn du sie nicht immer spürst

Gott ist „Immanuel“, was bedeutet „Gott mit uns“. Nichts und niemand kann dich von seiner Liebe trennen. Halte an Gottes Versprechen, an Gottes Wort fest. Er ist ständig bei dir, besonders wenn du im dunklen Tal bist.

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ Römer 8,38-39

Halte dich fest an seiner Hand und lass dich von ihm führen und leiten.

„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir“ Psalm 139,5

Glaube an den Gott, der Wunder tut. Dein Glaube an ihn ist mehr als ein Gefühl. Es ist eine feste Zuversicht auf das, was du hoffst, und ein Nichtzweifeln an dem, was du nicht siehst.

„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.“ Psalm 46,2

„Denn du bist meine Zuversicht, ein starker Turm vor meinen Feinden.“ Psalm 61,3

„Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre, der Fels meiner Stärke; meine Zuversicht ist auf Gott.“ Psalm 62,7

Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht.“ Psalm 62,8

„Aber das ist meine Freude, daß ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf den HERRN“ Psalm 73,28

„Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild.“ Psalm 91,4

Aber der HERR ist mein Schutz; mein Gott ist der Hort meiner Zuversicht“ Psalm 94,2

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Mittwochsimpuls Unerschütterlich in einer erschütterten Zeit

Lesedauer 4 Minuten

Letztes Wochenende haben wir Ostern gefeiert, das Auferstehungsfest Jesu. Dieses Ostern wird vielen von uns sicher in Erinnerung bleiben. Es war anders als gewöhnlich. Vieles, was wir mit diesem Fest verbinden, ist dieses Jahr weggefallen. Es durften keine Ostergottesdienste abgehalten werden, große Familienfeiern sind ausgeblieben und wir haben im Kreise der engsten Familie die Ostertage zu Hause verbracht. Und trotzdem: Ostern ist nicht ausgefallen, was Jesus für uns vor 2000 Jahren erwirkt hat, ist ein Geschenk, das heute und in Ewigkeit gilt, für jeden Menschen, der es im Glauben annimmt.

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.“ Johannes 3,16

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Mittwochsimpuls Dankbarkeit in jeder Lage

Lesedauer 4 Minuten

Danken verändert den Blickwinkel auf das Leben. Dankbarkeit ist ein Lebensstil, den wir einüben und trainieren können. Es gibt immer, in jeder Situation, in jeder Lebenslage, in jeder Krise mindestens einen Grund, wofür wir dankbar sein können. Wir können uns bewusst machen, wofür wir alles dankbar sein können. Nichts ist selbstverständlich, alles ist ein Geschenk.

Dankbarkeit ist demütig genug, sich etwas schenken zu lassen. Der Stolze nimmt nur, was ihm zukommt. Er weigert sich, ein Geschenk zu empfangen. ( Dietrich Bonhoeffer)

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Mittwochsimpuls Frühjahrsputz

Lesedauer 2 Minuten

Diese Woche habe ich meinen Frühjahrsputz begonnen. Ich möchte die Zeit jetzt nutzen, um wieder einmal gründlich Ordnung zu schaffen. Zimmer für Zimmer, Kasten für Kasten, Schublade für Schublade muss erst einmal raus, was nicht mehr gebraucht wird. Mit der Zeit sammelt sich immer wieder einiges an, was ich entsorgen und aussortieren kann. Nach der Entrümpelung wird saubergemacht und gereinigt.

Diese Aktion möchte ich jedoch nicht nur in meinem Haus machen, sondern vor allem auch in meinem Innerem, meinem Herz, meiner Seele, meinem Geist. Auch dort kann sich so einiges ansammeln, das entsorgt werden muss. Das können schlechte, Gewohnheiten, Muster, negative Gedanken/Gefühle oder Glaubensätze sein, welche mir nicht gut tun. Schlechte Erfahrungen, Verletzungen, Schuld, – all das sind Dinge, die mich belasten und die ich nicht länger mit mir herumschleppen möchte.

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Mittwochsimpuls Advent – Was wirklich zählt

Lesedauer 3 Minuten

Die Vorweihnachtszeit hat begonnen. Wir bereiten uns auf das Weihnachsfest vor. Wir dekorieren, backen Kekse, schmücken Weihnachtsbäume, beleuchten unsere Häuser und Straßen, besorgen Weihnachtsgeschenke, hetzen von einer Weihnachtsfeier zur nächsten. Eigentlich sollte der Advent eine ruhige, besinnliche Zeit sein, aber jedes Jahr wieder merke ich, wie schwierig es ist, nicht im Weihnachtstrubel und der Hektik den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Ich spüre die Eile der Menschen, Unruhe und Rastlosigkeit und muss aufpassen mich da nicht mithineinziehen zu lassen. Äußerlich ist alles in Fülle da und scheint alles perfekt, aber innerlich sind die Menschen oft leer und unzufrieden.

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Falsche Hoffnungen

Lesedauer 2 MinutenWir leben in einer Welt, in der Hoffnungslosigkeit wächst jeden Tag mehr und Menschen sehnen sich nach Hoffnung und klammern sich an alles, was ihnen diese Hoffnung verspricht. Doch die meisten werden immer wieder enttäuscht, weil diese „Pseudohoffnungsgeber“ auch nur Menschen aus Fleisch und Blut sind, die in der Sünde geboren wurden.
Jesus warnte vor falschen Christussen, die kommen werden und in unserer Zeit haben wir davon mehr als genug. Die so genannten Gurus versprechen viel Glück und Harmonie, bringen den Menschen aber kein Heil und ewiges Leben. Ein 16-jähriges Mädchen wird zur Heiligen erklärt und von vielen Menschen, auch von manchen „Christen“, angebetet wird, weil sie sich für die Klimarettung einsetzt, obwohl viele Wissenschaftler nachgewiesen haben, dass die Klimaerwärmung immer wieder vorkommt und nichts katastrophales, darin zu finden ist. Aber so arbeitet der Teufel in dieser Welt: Er versetzt die Menschen in Angst, dann schickt er seine „Hoffnungsgeber“ los, um die Rettung vorzutäuschen und Heil zu versprechen, das man letztendlich von ihm niemals bekommt. Seit fast 30 Jahren, setze ich meine Hoffnung nur auf Jesus, der meine Hoffnung nie enttäuscht hat und der mir keine falschen Versprechen gibt, der Er nicht erfüllten könnte. Er ist mein Held und sonst niemand. Gott hat uns geboten, keine Götzen und keine Idole zu machen, weil Er allein, der Schöpfer des Universums unser Gott und auch unsere einzige Hoffnung sein will. Diese Welt, in der der Teufel, der auch Zerstörer ist, regiert, wird eines Tages vergehen und kein junges Mädchen oder irgendein Guru werden sie retten können. Wer aber seine Hoffnung allein auf Jesus Christus setzt, der darf sich auf ewiges Leben freuen und seine Hoffnung wird gewiss nicht enttäuscht.

Lebemitgott.de

Mittwochsimpuls Der christliche Glaube

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen ersten Mittwochsimpuls nach der Blogpause beteilige ich mich an einer Blogparade, zu der der Blog Christen finden Ruhe eingeladen hat.

Was mir am christlichen Glauben gefällt

In fast allen Religionen muss der Mensch etwas dafür tun, um zu Gott zu kommen, der Gott der Bibel hat alles dafür getan, um zu den Menschen zu kommen“

Mich bewegt am christlichen Glauben die Liebe Gottes zu den Menschen. Gott möchte dem Menschen nahe sein und mit ihm Gemeinschaft haben. Dafür wurde der Mensch erschaffen, um in Beziehung zu Gott zu leben.

So sehr liebt Gott, dass er seinen Sohn in Menschengestalt in die Welt schickt, um den Menschen das Herz Gottes zu zeigen und die zerbrochene Beziehung zwischen Mensch und Gott wiederherzustellen.

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