Lobpreis

Lesedauer 1 Minute

Ich hab gewartet und gewacht, und kommt der Morgen, geht die Nacht.

Ich will Dich sehn, ich will Dich sehn.

Ich fliehe alles, was mich hält; was mir genügt in dieser Welt, ist Dich zu sehn, ist Dich zu sehn.

Und aller Reichtum ist wie Sand vor dieser Schönheit, die ich fand.

Ich hab noch nie eine Liebe wie die Deine gefunden; nichts kann mich trösten wie ein Blick von Dir.

Stiller Begleiter meiner einsamen Stunden, Freund bist Du mir.

Ich warte auf den Morgenstern, unendlich nah und doch noch fern.

Ein Blick von Dir, ein Blick von Dir.

Und meine Schätze bring ich Dir, meine Zeit verschwend ich für den Blick von Dir, den Blick von Dir.

Und aller Reichtum ist wie Sand, vor dieser Schönheit, die ich fand.

Ich hab noch nie eine Liebe wie die Deine gefunden; nichts kann mich trösten wie ein Blick von Dir.

Stiller Begleiter meiner einsamen Stunden, Freund bist Du mir.

So lass mein Herz schmelzen wie Wachs unter dem Blick Deiner Liebe.

Lass mein Herz schmelzen wie Wachs unter dem Blick Deiner Liebe.

Und aller Reichtum ist wie Sand vor dieser Schönheit, die ich fand.

Ich hab noch nie eine Liebe wie die Deine gefunden; nichts kann mich trösten wir ein Blick von Dir.

Stiller Begleiter meiner einsamen Stunden, Freund bist Du mir.

Ich hab noch nie eine Liebe wie die Deine gefunden; nichts kann mich trösten wie ein Blick von Dir.

Stiller Begleiter meiner einsamen Stunden, Freund bist Du mir.

 

Kraftquelle

Lesedauer 1 Minute

Du gibst mir Kraft für diesen Tag,

egal was er auch bringen mag.

Wenn ich am Morgen mit Gebet und Lobpreis beginn,

erneuerst du mir meinen Sinn.

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Lobpreis

Lesedauer 1 Minute
 

Steh mir vor Augen

Lesedauer 1 Minute

1. Steh mir vor Augen, auf dich will ich sehn.
Herr, deine Wahrheit allein wird bestehn.
Sei du mir nahe bei Tag und bei Nacht.
Wach oder schlaf ich, hab du auf mich acht.

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Mittwochsimpuls Jahreslosung

Lesedauer 2 Minuten

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.


Franziskus von Assisi


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The light of the world

Lesedauer 1 Minute

Die Welt wartet auf ein Wunder
Das Herz sehnt sich nach ein bisschen Hoffnung
O komm, komm, Emmanuel
Ein Kind betet für den Frieden auf Erden
Und sie ruft aus einem Meer von Schmerzen
O komm, komm, Emmanuel
Und hörst du die Engel singen

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Lobpreis

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Lobpreis

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Lobpreis

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Lobpreis

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