Mittwochsimpuls Unerschütterlich

Lesedauer 2 Minuten

Berge haben etwas Faszinierendes an sich. Beim Erkunden der Bergwelt, in der ich lebe, komme ich immer wieder ins Staunen. Bei Sommerwanderungen kann ich die majestätischen hohen Gipfel sehen, von oben meine Augen in die Ferne schweifen lassen und die wunderbare Aussicht genießen. Ich erfreue mich an den Bergwiesen, klaren Seen und tiefen Tälern. Die Gipfel sind mit Eis und Schnee bedeckt. Nach einem Tag in den Bergen fühle ich mich dem Himmel ein Stück näher.

In der Bibel lesen wir öfters, dass Menschen auf dem Berg Gott begegnen und erfahren. Selbst Jesus zog sich in die Berge zurück um zu beten und um Ruhe zu finden.

Die Größe, Masse und Höhe der Berge ist gewaltig. Unumstößlich und unverrückbar stehen sie vor mir. Unmöglich ist, so einen Berg zu verschieben, er hat seinen festen Platz. Er ist beständig über viele Jahrmillionen.

Dazu eine kurze Erzählung:

„Alle tausend Jahre einmal – nur alle tausend Jahre – kommt ein Vogel an einen Berg. Er setzt sich oben auf den Gipfel. Dort auf dem Fels wetzt dieses kleine Tier seinen Schnabel mit einer kurzen, schnellen Bewegung. Dann fliegt der Vogel wieder weg. Wenn der ganze Berg abgewetzt ist, ist erst eine Sekunde der Ewigkeit vergangen. Das ist Beständigkeit.“

In der Bibel, im Buch Jesaja 54,10, spricht der Herr, unser Erbarmer:

„Berge mögen von ihrer Stelle weichen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir kann durch nichts erschüttert werden und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen.“

Was für eine wunderbare Zusage. Noch beständiger und unerschütterlicher als jeder Berg der Erde ist Gottes Liebe zu uns. Egal was passiert, sollten auch Berge weichen, Gottes Liebe bleibt in Ewigkeit bestehen und kann nicht erschüttert werden. Gott ist der ewige Fels, der Grund, auf dem wir sicher stehen können. Seine Treue ist unumstößlich und seine Gnade hört niemals auf. Auf ihn können wir bauen, auf sein Wort ist Verlass. Niemals lässt er diejenigen im Stich, die ihn lieben und ihm ganz vertrauen.

Dieser Vers stärkt meine Hoffnung, meinen Glauben und gibt Mut in Unsicherheit und Schwierigkeiten. Mögen schwierige Situationen mich belasten, Sicherheiten wegfallen, Veränderungen in meinem Leben geschehen, seine Liebe zu mir ist das, was bleibt und durch nichts erschüttert werden kann, komme was wolle.

Einen Bund des Friedens hat Gott mit uns geschlossen. Durch Jesus Christus, der als Mensch auf die Erde kam, um für unsere Schuld zu bezahlen und der sein Leben für uns gab, haben wir Frieden, Vergebung und Zugang zu Gott.

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Johannes 3,16

Zum Schluss ein Psalmgebet:

Der treue Menschenhüter
1″Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? 2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. 3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. 4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. 5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, 6 dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. 7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. 8 Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!“ Psalm 121

Mittwochsimpuls Zuerst geliebt

Lesedauer 3 Minuten

Letzte Woche bin ich während meiner stillen Zeit mit Gott auf den obigen Vers im Bild aus Jeremia Kapitel 31 gestoßen. Dieser Vers hat mich sehr angesprochen und berührt. Beim Lesen habe ich das Herz Gottes gespürt und seine große Liebe zu uns Menschen. Eine Liebe die soviel grösser ist, als wir es uns je vorstellen können, eine Liebe die uns immer zuvor kommt, eine Liebe die immer da war, eine Liebe, die nicht geknüpft ist an Bedingungen. Gottes Liebe ist eine unverdiente Liebe, die wir uns nicht erarbeiten oder verdienen können durch eigene Anstrengung oder gute Taten und Werke. Gott hat uns schon immer geliebt und er wird uns immer lieben, trotz unserer Fehler und Schwächen. Unser Verhalten ändert nichts an seiner Liebe.

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Mittwochsimpuls Vaterherz Gottes

Lesedauer 4 Minuten

Was mich zur Zeit sehr beschäftigt ist die Vaterliebe Gottes. Ich möchte immer mehr erkennen wie Gott als Vater ist, seine Eigenschaften und wie er uns als seine Kinder erzieht. Mit meiner bewussten Entscheidung für Jesus und meiner geistlichen Wiedergeburt bin ich zu einem Kind Gottes geworden und habe mein Leben seiner Autorität und Fürsorge unterworfen. Gott ist der Vater aller Väter und der beste Vater, den es gibt.

„Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba[1], lieber Vater!“ Galater 4,6

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Mittwochsimpuls Mobbing

Lesedauer 4 MinutenMobbing wird in Wikipedia folgendermaßen definiert: „Wiederholtes, regelmäßiges, vorwiegend seelisches Schikanieren. Quälen und verletzen eines einzelnen Menschen durch eine Einzelperson oder beliebige Art von Gruppe“.

Ich denke jeder von uns hat ein solches Verhalten schon öfter in seinem Umfeld wahrgenommen oder ist sogar selber davon betroffen. Es ist erschreckend und macht mich traurig und betroffen wie wir Menschen oft miteinander umgehen. Mobbing ist ein Thema in allen gesellschaftlichen Bereichen, in der Schule, am Arbeitsplatz, in Vereinen, im Internet. Demütigungen, Verbreitung von Lügen, Kritik, Gewaltandrohungen führen zu Ausgrenzung und sozialer Isolation.

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Mittwochsimpuls Der Weg zu Gott

Lesedauer 4 Minuten

Warum ich glaube, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist

Jeder Mensch befindet sich auf seinem ganz persönlichen Lebensweg und macht seine ganz persönlichen Erfahrungen. Der Weg führt den Mensch durch Höhen und Tiefen und die Suche beginnt. Jeder versucht seinen Weg zu finden und jeder stellt sich irgendwann in seinem Leben die Sinnfragen:

  • Gibt es einen höheren Sinn?
  • Warum bin ich auf dieser Welt?
  • Wo komme ich her?
  • Wo gehe ich hin?

Diese Sehnsucht nach etwas Höherem hat Gott einem jeden ins Herz gelegt.

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Mittwochsimpuls- Sind Christen die besseren Menschen?

Lesedauer 4 Minuten

Was macht einen Christen aus? Wie werden wir in der Welt gesehen, wie sehe ich mich selber? Leben wir unseren Glauben oder werden wir oft als Heuchler angesehen? Weil eben auch unter Christen nicht immer alles perfekt läuft, weil es auch in christlichen Kreisen Konflikte gibt, weil auch Christen Fehler machen, Mängel haben, weil gewisse Dinge unter Christen doch eigentlich nicht vorkommen sollten, weil Worte und Handlungen oft nicht übereinstimmen.

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