Mittwochsimpuls Hauptsache gesund!?

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Definition Gesundheit:

Die wohl bekannteste Definition von Gesundheit wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschrieben: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“

Gleichzeitig gibt es aber auch diverse andere Definitionen für Gesundheit. Hier einige Beispiele:

• Nach T. Parson (Medizinsoziologe): „Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozialisiert (Sozialisation = Einordnungsprozess in die Gesellschaft, Normen- und Werteübernahme) worden ist.“

• Hurrelmann (1990) definiert Gesundheit als: „ Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“

• „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“

Gesundheit hat einen sehr hohen Stellenwert und ist für viele Menschen das höchste Gut. „Hauptsache gesund“, „Bleib gesund“, „Gesundheit ist das Wichtigste“ sind Aussagen die man oft hört, beispielsweise wenn ein Kind geboren wird, auf Geburtstagsfeiern oder auch in der aktuellen Coronakrise.

Aber ist Gesundheit wirklich die Hauptsache? Nehmen wir einmal an, eine Gruppe von Menschen sitzt zusammen und diese Aussagen werden von einer Person gehört, die nicht gesund ist. Wie wird sich dieser Mensch fühlen. Sozusagen fehlt ihm ja dann die Hauptsache. Was ist sein Leben dann noch wert, was hat es für einen Sinn? In dem Moment wird sich der Betroffene wahrscheinlich minderwertig fühlen.

In der Bibel, in den Evangelien lesen wir über viele Heilungen, die Jesus getan hat. Eine Geschichte aus dem Markusevangelium, die mir gezeigt hat, worum es wirklich geht, können wir im Kapitel 2,1-12 nachlesen:

Jesus heilt einen Gelähmten

 Einige Tage später kehrte Jesus nach Kapernaum zurück. Die Nachricht von seiner Ankunft verbreitete sich schnell in der ganzen Stadt.[1] 2 Es dauerte nicht lange, da war das Haus, in dem er wohnte, von Besuchern überfüllt, sodass kein Einziger mehr Platz hatte, nicht einmal draußen vor der Tür. Und er verkündete ihnen Gottes Wort. 3 Da kamen vier Männer, die einen Gelähmten auf einer Matte trugen. 4 Es gelang ihnen nicht, durch die Menge zu Jesus vorzudringen, deshalb deckten sie das Dach über ihm ab. Dann ließen sie durch die Öffnung den Kranken auf seiner Matte hinunter. 5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.« 6 Doch einige Schriftgelehrte, die dabeisaßen, dachten: 7 »Wie kann er so etwas sagen? Das ist doch Gotteslästerung! Nur Gott allein kann Sünden vergeben!« 8 Jesus wusste, was in ihnen vorging, und sagte: »Warum macht ihr euch in euren Herzen solche Gedanken? 9 Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben oder Steh auf, nimm deine Matte und geh´? 10 Ich werde euch beweisen, dass der Menschensohn auf der Erde die Vollmacht besitzt, Sünden zu vergeben.« Und er wandte sich dem Gelähmten zu und sagte zu ihm: 11 »Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause, denn du bist geheilt!« 12 Der Mann sprang auf, nahm die Matte und bahnte sich einen Weg durch die staunende Menge. Da lobten sie alle Gott. »So etwas haben wir noch nie gesehen!«, riefen sie.

Der Mann in der Geschichte war gelähmt und somit eingeschränkt, er war nicht leistungsfähig, viele Dinge konnte er nicht tun. Fehlte ihm etwa die Hauptsache? Zwar war er krank, doch er hatte etwas, was noch viel wichtiger ist. Er hatte Beziehungen. Er hatte vier Freunde, sehr gute Freunde sogar. Er ist nicht allein. Sie bringen ihn zu Jesus, da sie wussten, dass nur Jesus heilen kann. Sie überwinden alle Hindernisse und lassen sich nicht von der Menschenmenge abhalten, sie finden einen Weg zu Jesus. Sie hatten einen starken Glauben. Wunderbar, wenn man solche Freunde hat.

Was tat Jesus, als er den Gelähmten vor sich hatte? Er sah den Glauben der Freunde des Gelähmten. Jesus heilte nicht sofort die Krankheit, die körperliche Beeinträchtigung des Gelähmten. Das erste was Jesus tat, war ihm seine Sünde zu vergeben. Sünde bedeutet Trennung von Gott und somit stellte Jesus durch die Vergebung die Beziehung zwischen Gott und dem Gelähmten wieder her. Viel wichtiger als Krankheit oder Gesundheit ist für Jesus die Frage nach heil sein oder nicht heil sein. Die Versöhnung mit Gott macht den Gelähmten wieder heil, obwohl seine körperlichen Symptome noch da sind. Die Gemeinschaft mit Gott ist wiederhergestellt und somit gibt es nichts mehr was den Gelähmten von Gottes Liebe trennen kann. Nicht einmal Krankheit oder Tod. Krankheit und Tod sind durch die Sünde in unsere Welt gekommen, aber Jesus ist am Kreuz für die Sünde der Menschen gestorben und wir sind durch seine Wunden geheilt, auch wenn es noch Krankheit und Sünde gibt. Der Glaube an sein Erlösungswerk macht uns frei. Krankheit und Tod können uns nichts mehr anhaben, wir wissen bis in alle Ewigkeit werden wir mit Gott verbunden bleiben. Für Gott ist Gesundheit nicht die Hauptsache, er möchte heile Menschen, die in einer Beziehung zu ihm leben. Zu wissen von ihm bedingungslos geliebt zu sein, ihn zu erkennen, gerettet zu sein macht das Leben eines Menschen wertvoll und sinnvoll, egal ob gesund oder krank.

Am Ende befreit Jesus den Gelähmten von seiner Krankheit, er tut ein Wunder und heilt ihn. Somit hat er ihn ganzheitlich gesund gemacht. Wir dürfen von Jesus alles erwarten, er hat die Macht Sünden zu vergeben und zu heilen. In jedem Fall erfahren wir Heil, wenn wir Jesus begegnen, auch wenn uns Krankheit und Leid begegnen, seine Gegenwart macht uns heil. Wir brauchen uns vor Krankheit nicht zu fürchten, auch wenn uns Krankheit trifft und wir im allerschlimmsten Fall versterben, so haben wir doch die Gewissheit dass wir in alle Ewigkeit in Gemeinschaft mit Gott zusammen sein werden, was gibt es Schöneres?

Ich möchte euch noch als Beispiel das Leben von Nick Vujicic aus Australien nennen. Er ist ohne Arme und Beine auf die Welt gekommen. Bis ins Jugendalter hatte er schwer mit seiner Identität zu kämpfen und wollte sich mehrmals das Leben nehmen. Eine Begegnung mit Gott hat alles verändert und hat ihn geheilt. Nicht in dem Sinne, dass er ihn körperlich geheilt hätte, aber die Beziehung zu Gott bedeutet Nick viel mehr als Gesundheit. Nick Vujicic sagt:

„Durch ein Wunder ist Gottes Stärke in meiner Schwachheit sichtbar geworden. Denn es ist machtvoller, einen Mann ohne Arme und Beine lächeln zu sehen, als jemanden, der durch ein Wunder geheilt wurde.“

„Wenn mir Gott die Wahl lassen würde, ohne Arme und Beine zur Welt zu kommen, um auch nur eine einzige Seele zu retten, würde ich sagen: Tue es!“

Nick Vujicic führt heute ein zutiefst dankbares, glückliches und sinnerfülltes Leben, und ist durch seine Vorträge, in denen er aus seinem Leben und über Gott erzählt für viele Menschen zum Segen geworden.

Abschließend möchte ich noch einmal zusammenfassen: Nicht Hauptsache gesund, sondern

  • Hauptsache geliebt zu werden und zu lieben
  • Hauptsache mit Gott versöhnt
  • Hauptsache in einer Beziehung zu Gott
  • Hauptsache heil
  • Hauptsache gerettet

Und wichtig auch wenn wir Gott kennen, mit ihm versöhnt und in Beziehung leben, heil und gerettet sind, dass wir unsere Mitmenschen nicht vergessen. Lasst uns werden, wie die Freunde des Gelähmten, die ihren Freund zu Jesus führen. In unserem Umfeld gibt es viele Menschen, die Jesus nicht kennen, die den Weg nicht zu ihm wissen, Menschen, die aufgrund schlechter Erfahrungen nicht mehr glauben können oder die denken, dass sie Gott nicht brauchen. Aber auch sie brauchen Heilung und Jesus kann sie heilen. Wir können für sie beten, von Jesus erzählen und sie so zu Jesus bringen.

„Denn vorher wart ihr tot aufgrund eurer Schuld und weil euer altes Ich euch bestimmt hat[2]. Doch Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht. Er hat uns alle unsere Schuld vergeben“ Kolosser 2,13

„Ich bin überzeugt: Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft[8], ja nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen. 39 Und wären wir hoch über dem Himmel oder befänden uns in den tiefsten Tiefen des Ozeans[9], nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist.“ Römer 8,38-39

„An seinem eigenen Körper hat er unsere Sünden an das Kreuz hinaufgetragen, damit wir für die Sünde tot sind und für die Gerechtigkeit leben können. Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden!“ 1. Petrus 2,24

Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.«“ Offenbarung 21,4

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Mittwochsimpuls Zuerst geliebt

Lesedauer 3 Minuten

Letzte Woche bin ich während meiner stillen Zeit mit Gott auf den obigen Vers im Bild aus Jeremia Kapitel 31 gestoßen. Dieser Vers hat mich sehr angesprochen und berührt. Beim Lesen habe ich das Herz Gottes gespürt und seine große Liebe zu uns Menschen. Eine Liebe die soviel grösser ist, als wir es uns je vorstellen können, eine Liebe die uns immer zuvor kommt, eine Liebe die immer da war, eine Liebe, die nicht geknüpft ist an Bedingungen. Gottes Liebe ist eine unverdiente Liebe, die wir uns nicht erarbeiten oder verdienen können durch eigene Anstrengung oder gute Taten und Werke. Gott hat uns schon immer geliebt und er wird uns immer lieben, trotz unserer Fehler und Schwächen. Unser Verhalten ändert nichts an seiner Liebe.

Im ganzen Kapitel 31 von Jeremia erkenne ich die Liebe Gottes zu seinem Volk, seine Sehnsucht zu den Menschen und sein Wunsch nach Gemeinschaft und Beziehung, er möchte die Menschen zu sich ziehen. Trotz aller Sünden und trotz dass die Menschen sich von Gott abgewandt haben, will er barmherzig sein und vergeben. Er wartet nur darauf, dass sie umkehren, ihn erkennen und sich ihm zuwenden und um Vergebung bitten. Gott möchte einen neuen Bund mit seinem Volk schließen, indem er das Gesetz in ihre Herzen schreibt und sie mit dem heiligen Geist erfüllt werden. Dieser neue Bund gilt nicht nur für das Volk Israel, sondern für jeden Menschen, der in einer persönlichen Beziehung zu Gott lebt. Jeremias Prophezeiungen beziehen sich auf Jesus Christus, durch ihn haben wir einen Neuanfang und Versöhnung mit Gott. Mit Jesus hat der neue Bund Gottes mit uns Menschen begonnen.

Gott kämpft um die Liebe jedes einzelnen Menschen, denn sein Wesen ist Liebe, er ist die Liebe selbst. Im Rückblick auf mein bisheriges Leben kann ich Spuren von Gottes Liebe überall erkennen, sie war immer da, von Anfang an. Gott hat mich zuerst geliebt, ohne dass ich etwas dafür getan habe. Auch in den Zeiten, in denen ich mich von ihm entfernte, ohne ihn lebte, mir seiner Gegenwart nicht bewusst war, er war da und hat mich gesucht und zu sich gezogen aus lauter Güte. Als ich ihn nicht erkannte, hat er mich schon gesehen und gekannt. Gottes Liebe zu erkennen und ihm zu begegnen ist das größte Geschenk in meinem Leben, ich durfte erfahren, wie wertvoll ich für Gott bin und wie bedingungslos seine Liebe ist. So groß ist seine Liebe für mich, dass er sein Leben gab, damit ich wieder Zugang zum Vater habe und es keine Trennung mehr gibt. Die Sünde (=Trennung von Gott) hat er auf sich genommen für mich, und für jeden Menschen, der dieses Geschenk der Gnade annimmt.

Gottes Liebe verändert Herzen. Weil er uns so liebt, wollen wir auch lieben. Er schenkt uns den Willen seine Liebe an unsere Mitmenschen weiterzugeben. Er gibt uns die Kraft zu vergeben. Er gibt uns seinen Blick auf die Menschen und Umstände. Weil wir geliebt sind, wollen wir Gutes tun, großzügig und barmherzig sein. Weil Gott uns liebt, wollen wir ihn auch lieben und nach seinem Willen leben. Weil Gott uns liebt wollen wir ihm gefallen. Weil Gott uns liebt, sind wir wertvoll.

wertvoll – Glaube-Hoffnung-Liebe

„Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist aus Gott geboren und kennt Gott.  Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe“ 1. Johannes 4,7-8

„Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.  Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.  Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen“ 1. Johannes 4,10-12

„Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt“ 1.Johannes 4,19

„Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ Römer 5,6-8

„Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat,  auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr gerettet -und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus,  damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,  nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.  Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“ Epheser 2,4-10

Ostergedicht

Lesedauer < 1 Minute

Die Nacht wird zum Tag,

die Finsternis zum Licht,

leer ist das Grab,

Jesus spricht:

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ Johannes 11,25

Aus der Verzweiflung wird Hoffnung,

aus Schwäche wird Kraft,

Jesus bringt uns Vergebung und Versöhnung,

er spricht am Kreuz:

„Es ist vollbracht“ Johannes 19,28

Aus Trauer wird Freude,

aus dem Ende ein Neubeginn,

sein Tod bringt das Leben,

Gottes Plan von Anbeginn.

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gnadengabe Gottes ist das Leben in Christus Jesus unserem Herrn.“ Römer 6,23

Der Weg ist frei, weil Jesus lebt,

in seiner Gegenwart und Liebe

all unser Leid vergeht,

all unsere Last und Krankheit hat er getragen,

voller Demut und ohne Klagen.

„Der Vater hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines Sohnes, seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben, durch sein Blut die Vergebung der Sünden.“ 1.Kolosser 1, 13-14

In Gottes Gegenwart der Weg ist frei,

seine Liebe hat den Sieg errungen.

Die Macht des Feindes brach entzwei,

Jesus hat das Böse bezwungen.

Nichts und niemand kann uns nun von seiner Liebe trennen,

die Beziehung wiederhergestellt.

Wenn wir im Glauben uns zu ihm bekennen,

überwinden wir gemeinsam mit ihm die Welt.

Sein Königreich bleibt ewig bestehn.

Lasst uns die Herzen ihm zuwenden,

Gottes Liebe wird nie enden

und wird alle Dinge zum Guten wenden.

Aus Gnade hat er das alles getan,

für jeden, der das Geschenk von Herzen im Glauben nimmt an.

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16

Mittwochsimpuls Vaterherz Gottes

Lesedauer 4 Minuten

Was mich zur Zeit sehr beschäftigt ist die Vaterliebe Gottes. Ich möchte immer mehr erkennen wie Gott als Vater ist, seine Eigenschaften und wie er uns als seine Kinder erzieht. Mit meiner bewussten Entscheidung für Jesus und meiner geistlichen Wiedergeburt bin ich zu einem Kind Gottes geworden und habe mein Leben seiner Autorität und Fürsorge unterworfen. Gott ist der Vater aller Väter und der beste Vater, den es gibt.

„Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba[1], lieber Vater!“ Galater 4,6

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Mittwochsimpuls Mobbing

Lesedauer 4 MinutenMobbing wird in Wikipedia folgendermaßen definiert: „Wiederholtes, regelmäßiges, vorwiegend seelisches Schikanieren. Quälen und verletzen eines einzelnen Menschen durch eine Einzelperson oder beliebige Art von Gruppe“.

Ich denke jeder von uns hat ein solches Verhalten schon öfter in seinem Umfeld wahrgenommen oder ist sogar selber davon betroffen. Es ist erschreckend und macht mich traurig und betroffen wie wir Menschen oft miteinander umgehen. Mobbing ist ein Thema in allen gesellschaftlichen Bereichen, in der Schule, am Arbeitsplatz, in Vereinen, im Internet. Demütigungen, Verbreitung von Lügen, Kritik, Gewaltandrohungen führen zu Ausgrenzung und sozialer Isolation.

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Mittwochsimpuls Der Weg zu Gott

Lesedauer 4 Minuten

Warum ich glaube, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist

Jeder Mensch befindet sich auf seinem ganz persönlichen Lebensweg und macht seine ganz persönlichen Erfahrungen. Der Weg führt den Mensch durch Höhen und Tiefen und die Suche beginnt. Jeder versucht seinen Weg zu finden und jeder stellt sich irgendwann in seinem Leben die Sinnfragen:

  • Gibt es einen höheren Sinn?
  • Warum bin ich auf dieser Welt?
  • Wo komme ich her?
  • Wo gehe ich hin?

Diese Sehnsucht nach etwas Höherem hat Gott einem jeden ins Herz gelegt.

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Mittwochsimpuls- Sind Christen die besseren Menschen?

Lesedauer 4 Minuten

Was macht einen Christen aus? Wie werden wir in der Welt gesehen, wie sehe ich mich selber? Leben wir unseren Glauben oder werden wir oft als Heuchler angesehen? Weil eben auch unter Christen nicht immer alles perfekt läuft, weil es auch in christlichen Kreisen Konflikte gibt, weil auch Christen Fehler machen, Mängel haben, weil gewisse Dinge unter Christen doch eigentlich nicht vorkommen sollten, weil Worte und Handlungen oft nicht übereinstimmen.

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