Sommerpause

Lesedauer 2 Minuten

Liebe Freunde!

Ich mach mal Pause. Jetzt im Sommer bin ich viel in der Natur und genieße es noch abends längere Spaziergänge zu machen. Ich liebe es die Schöpfung zu betrachten, ich staune über ihre Vielfalt: die Blumen, der Wald, die Berge, das Vogelgezwitscher, die Sonnenstrahlen, die durch die Bäume scheinen und alles in einem wunderbaren Licht erstrahlen lassen. Da kann ich die Gegenwart Gottes spüren und Zeit mit ihm verbringen. Bei meinen Spaziergängen mit Jesus rede ich mit ihm, bete und lobe und preise ihn. Oder ich sitze still auf einer Bank, verweile und höre auf ihn. Momentan habe ich den Eindruck, dass ich diese wertvolle Zeit mit Gott nutzen soll, mir die Zeit für Gott nehmen soll.

Deswegen fallen meine Schreibzeiten abends momentan aus und mir fehlt die Zeit dazu, weil ich untertags mit Arbeit, Kindern, Haushalt und Garten beschäftigt bin. Aber ich möchte Gottes Ruf folgen und

  • seine Gegenwart genießen
  • Zeit mit ihm verbringen
  • mich erfüllen lassen von seiner Liebe
  • von ihm hören
  • bei ihm Kraft tanken
  • Ruhe finden in ihm
  • mich neu inspirieren lassen

Ich mach es wie Jesus, auch er hat sich regelmäßig Auszeiten genommen:

Das lesen wir in der Bibel an mehreren Stellen:

„Jesus aber zog sich in die Einsamkeit zurück, um zu beten.“ (Lukas 5,16)

„Früh am Morgen, als es noch völlig dunkel war, stand er auf und ging aus dem Haus fort an eine einsame Stelle, um dort zu beten.“ (Markus 1,35)

Nachdem er sich von der Menge verabschiedet hatte, stieg er auf den Berg, um ungestört beten zu können.“ (Matthäus 14,23a)

„Damals zog Jesus sich auf einen Berg zurück, um zu beten.“ (Lukas 6,12a)

Ich bin sicher Gott wird mir auch gute Gedanken und Eindrücke schenken, und ich freue mich diese dann in den neuen Impulsen mit euch zu teilen. Inzwischen könnt ihr auf dem Blog ein wenig stöbern, vielleicht findet ihr unter den älteren Beiträgen Themen die euch ansprechen.

Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit auch bei allen Leser/innen bedanken, auch für euer Feedback und die Rückmeldungen, Kommentare und für das Teilen der Beiträge. Ich habe ich mich über jede Email und jede Nachricht sehr gefreut. Vor allem bin ich auch Gott dankbar, für die Begabung des Schreibens und für die Gedanken, die er mir gibt.

Ich wünsche euch allen eine schönen Sommer, ganz viel Segen und ganz viel Liebe und Gegenwart Gottes!

Bis bald,

Ulrike

Mittwochsimpuls Krise als Chance

Lesedauer 4 Minuten

In jedem Leben gibt es Krisen, das können persönliche Krisen sein oder auch ganze Bevölkerungsgruppen treffen. Derzeit betrifft es durch das Coronavirus die ganze Welt. Die Wirtschaft, Tourismus, das Sozialleben ist in vielen Ländern zum Stillstand gekommen. Unser Leben hat sich momentan stark verändert. Wir müssen soziale Kontakte meiden, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Treffen mit Freunden, Versammlungen, Sport, Feste, Theater, Kino, Gottesdienste usw. sind nicht möglich. Wir dürfen das Haus nur mehr verlassen, wenn es nötig ist, aus Arbeitsgründen, zum Einkaufen oder aus gesundheitlichen Gründen.

Unter den Menschen herrscht Unsicherheit, niemand weiß wie lange die Situation andauern und wie sie letztendlich ausgehen wird. Was wird noch alles auf uns zukommen, wird das Gesundheitssystem standhalten können, wie wird sich die wirtschaftliche Lage entwickeln?

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Mittwochsimpuls Lasst euch keine Angst einjagen, fürchtet euch nicht

Lesedauer 6 Minuten

Zur Zeit hält ein Virus die ganze Welt in Bann, jeder spricht darüber, die Medien bringen stündlich neue Meldungen. Von China aus hat sich die Krankheit ausgebreitet und ist jetzt auch bei uns angekommen. Es kommen immer mehr Infizierte dazu.

Was sich mit diesem Virus ausbreitet ist vor allem Sorge, Angst, Furcht und Schrecken und das finde ich, ist noch viel schlimmer als der Virus selbst. Die Gefahr ist nicht der Virus, sondern die Panik der Menschen, die dadurch entsteht.

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Mittwochsimpuls Glaube – eine lebendige Beziehung

Lesedauer 3 Minuten

Glaube hat für mich nichts mit der Einhaltung von Regeln, das Einhalten religiöser Traditionen und Pflichten zu tun, sondern mit einer Beziehung zu Gott. Ich habe es nicht mit einem Gott zu tun, der weit entfernt im Himmel ist oder den ich einmal in der Woche im Gottesdienst besuche. Ich habe ihn als lebendigen Gott erlebt, der in meinem Herzen lebt und in jeder Situation, jeden Tag bei mir ist. Ein Gott, der mich bedingungslos liebt, der mich geheilt und von allen Schuldgefühlen befreit hat. Es ist meine Kraftquelle, bei der ich auftanken kann, das lebendige Wasser, das meinen Durst und meine tiefste Sehnsucht stillt, das Brot, das mich nährt. Jede Beziehung braucht Pflege und Nahrung, um zu überleben. So auch die Beziehung zu Gott. Jeden Tag möchte ich neu die Entscheidung treffen, in dieser Beziehung zu leben und darin zu wachsen. Je mehr ich in meiner Beziehung zu ihm wachse, desto besser lerne ich mich selbst kennen, denn er ist mein Schöpfer. Je tiefer ich in seine Liebe eintauche und mich von ihr erfüllen lasse, desto mehr wachse ich in meinen Beziehungen zu meinen Mitmenschen und kann ihnen mit dieser Liebe begegnen. Ich möchte einige Punkte mit euch teilen, die mir helfen, meinen Glauben zu pflegen und zu stärken.

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Mittwochsimpuls Zweifel überwinden

Lesedauer 3 Minuten

Heute möchte ich meine Gedanken zur Jahreslosung mit euch teilen.

„Ich glaube – hilf meinem Unglauben“ Markus 9,24

In diesem Bibelabschnitt aus dem Markusevangelium geht es um einen Vater, der seinen schwerkranken Sohn zu den Jüngern Jesu bringt, um ihn heilen zu lassen. Als diese ihm nicht helfen konnten, begegnete er Jesus. Mit seiner Enttäuschung stand er vor der Entscheidung, ob er Jesus vertrauen und glauben konnte, daß Heilung doch möglich war. Er war hin und hergerissen und Zweifel und Unsicherheit überkamen ihn. Er war ein gläubiger Mann, kannte Jesus und hatte viele Wunder, die Jesus getan hat, miterlebt und gesehen. Trotzdem überkamen ihn Gedanken des Unglaubens. In seiner Verzweiflung schrie er zu Jesus: “ Ich glaube, hilf meinem Unglauben“.

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Mittwochsimpuls Vaterherz Gottes

Lesedauer 4 Minuten

Was mich zur Zeit sehr beschäftigt ist die Vaterliebe Gottes. Ich möchte immer mehr erkennen wie Gott als Vater ist, seine Eigenschaften und wie er uns als seine Kinder erzieht. Mit meiner bewussten Entscheidung für Jesus und meiner geistlichen Wiedergeburt bin ich zu einem Kind Gottes geworden und habe mein Leben seiner Autorität und Fürsorge unterworfen. Gott ist der Vater aller Väter und der beste Vater, den es gibt.

„Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba[1], lieber Vater!“ Galater 4,6

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Mittwochsimpuls Jesus heilt

Lesedauer 5 Minuten


Jesus ist der größte Heiler aller Zeiten. Zu seinen Lebzeiten zog er von Dorf zu Dorf, redete zu den Menschen und heilte die Kranken. Taube konnten wieder hören, Stumme wieder reden Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen. Von ihm ging eine ganz besondere Heilkraft aus.

Jesus zog durch die Städte und Dörfer der Umgebung. Er lehrte in den Synagogen und verkündete die Botschaft vom Reich Gottes. Und überall, wo er hinkam, heilte er Menschen von ihren Krankheiten und Leiden“ Matthäus 9,35

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Mittwochsimpuls Gott in der Natur begegnen

Lesedauer 3 Minuten

Gott ist immer im Hier und Jetzt. Im Hier und Jetzt kann ich ihm begegnen, ihn hören. Im Alltag ist es eine große Herausforderung, wie oft bin ich mit den Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit, anstatt mich auf den Moment zu fokussieren und in der Gegenwart zu leben.
Genau deshalb finde ich es so wichtig und kostbar sich bewusst solche Momente zu schaffen, sich regelmässig Auszeiten für sich selbst zu nehmen. Es gibt viele Möglichkeiten sich Zeit zu nehmen. Ich bin sehr gerne in der Natur und ich bewege mich gern. Beim Wandern, Radfahren oder Laufen komme ich zur Ruhe und mein Kopf wird frei.   Einige meiner Gedanken möchte ich mit euch teilen…

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