Mittwochsimpuls Angst besiegen

Lesedauer 3 Minuten

Angst- ein Gefühl das jeder Mensch kennt. Auch Jesus hatte Angst. Er kam als Mensch auf die Welt und hatte auch mit den Dingen der Welt zu kämpfen wie wir. In seinem ganz Mensch-sein hat er erlebt und erfahren, was es bedeutet Angst zu haben.

Jesus spricht:
In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16,33

  • Wann und wovor hatte Jesus Angst?

Wenn wir in der Bibel die Leidensgechichte Jesu lesen, kommen wir zu der Episode im Garten Gethsemane. Dorthin ging Jesus mit seinen Jüngern vor seiner Kreuzigung. Er wusste was ihm bevorstand und er hatte quälende Angst. Er hatte Angst vor den Schmerzen, vor der Trennung vom Vater und vor seinem Tod für die Sünde der Welt.

  • Wie empfindet Jesus Angst?

Im Matthäusevangelium lesen wir Jesus war traurig und schreckliche Angst quälte ihn. Seine Seele war zu Tode betrübt. Im Lukasevangelium wird berichtet, dass Jesus so sehr mit seiner Furcht und Angst kämpfte, dass sein Schweiss wie Blut auf die Erde tropfte. Er sprach:
„Ich zerbreche beinahe unter der Last, die ich zu tragen habe. Bleibt bei mir, und wacht mit mir!“  Er fing an zu zittern und es graute ihm heisst es in den verschiedenen Übersetzungen. Angst und Schrecken überfielen ihn.

  • Wie reagierte Jesus in seiner Angst?

Jesus sank zu Boden und betete zum Vater im Himmel. Er forderte auch seine Jünger auf wach zu bleiben und zu beten. Genau dasselbe tat er dreimal. Er vertraute sich ganz dem Vater an. Er betete: „Mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen bitteren Kelch an mir vorübergehen! Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst“

  • Wie hat Jesus seine Angst überwunden, was hat ihm geholfen?

Jesus schöpfte Kraft aus der Beziehung zum Vater, er gab sich ganz in seine Hände und vertraute seinem Plan. Er nahm seine Angst an und versuchte nicht aus seiner Situation zu flüchten, er war bereit den Weg zu gehen den Gott Vater für ihn vorbereitet hatte. Er ging vorwärts trotz seiner Angst, weil er sich beim Vater geborgen wusste. Er war gehorsam und verbunden mit dem Vater im Gebet. Er wollte tun, was Gott wollte.

Wie kann diese Geschichte mir im Leben helfen Ängste zu überwinden und zu besiegen?

Ich darf darauf vertrauen, dass Jesus meine Ängste kennt, weil er sie selbst durchlitten hat. Er sagt nicht, dass ich keine Ängste mehr haben werde, aber er sagt, da ist jemand, der geht mit mir da durch. Ich bin nicht alleine mit meiner Angst. Ich darf meine Angst bei Gott abgeben. Ich darf wissen, dass Gott einen guten Plan hat und mich ganz in seine Hände fallen lassen. Ich darf mich bei Gott geborgen wissen und kann zuversichtlich und mutig vorwärts gehen.

„Mut bedeutet nicht keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst.“

Jesus hat mir ein Beispiel dafür gegeben wie ich in Zeiten der Angst reagieren soll:

  • Ich bete zu Gott
  • ich bitte meine Freunde mit mir zu beten ( sowie er seine Jünger aufgefordert hat mit ihm zu beten)
  • ich vertraue auf Gottes Plan für mein Leben und die Aufgabe, die er mir gegeben hat

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch,
ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.Jesaja 41:10

Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst



 

Mittwochsimpuls Gott tut Wunder

Lesedauer 3 Minuten

Jesus ist ein Gott, der Wunder tut, ich muss nur meine Augen dafür öffnen. Seit Jesus mit mir durchs Leben geht ist jeder Tag spannend und ich bin immer wieder neugierig und freue mich zu erleben und zu sehen, was er mit mir vorhat. Ich versuche mich auf das Gute zu fokussieren, meinen Blick darauf zu richten was Gott mir jeden Tag schenkt. Es gelingt mir nicht immer, aber ich möchte in allen meinen Umständen Gottes Wirken erkennen, auch in Situationen die mir nicht so gut gefallen. Ich will ihm voll und ganz vertrauen. Ich weiss, sein Plan ist immer gut und alle Dinge sollen mir zum Besten dienen.

„Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe´, spricht der Herr. `Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung. „

Jeremia 29,11

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“

Römer 8,28

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Mittwochsimpuls Du machst alles neu

Lesedauer 2 Minuten

Ich will erzählen von der Liebe Gottes, die alles verändern kann. Seine Liebe ist mächtiger und größer, als wir uns jemals vorstellen können. Eine Liebe, die alle Vernunft übersteigt. Er ist stark und steht über allen Dingen. Alles hält er in seiner Hand, seine Liebe macht Wunder wahr.

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Heute ist der Tag den der Herr gemacht hat

Lesedauer 1 Minute

Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ist ein Geheimnis und jeder Tag ist ein Geschenk.

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Kraftquelle

Lesedauer 1 Minute

Du gibst mir Kraft für diesen Tag,

egal was er auch bringen mag.

Wenn ich am Morgen mit Gebet und Lobpreis beginn,

erneuerst du mir meinen Sinn.

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Jeden Morgen neu

Lesedauer 3 Minuten

Mittwochsimpuls:

Die Gnade des Herrn nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf, jeden Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue Klagelieder 3,22-23

Egal was gestern war, welche Schwierigkeiten und Herausforderungen wir auch in der Vergangenheit zu meistern hatten, Gott schenkt uns seine Liebe und Gnade jeden Morgen neu. Ein jeder Tag ist ein Neuanfang mit neuen Möglichkeiten, neuen Erwartungen. Jeden Tag können wir mit Gott neu beginnen und vorwärts schauen und alles loslassen, was uns belastet, bei ihm. Sein Erbarmen hört nie auf. Jeden Tag aufs Neue vertrauen wir auf seine Treue. Wenn wir fallen, dürfen wir wieder aufstehen an seiner Hand, die uns wieder aufhilft und weitergehen.

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Ermutigung

Lesedauer 1 Minute

 

Steh mir vor Augen

Lesedauer 1 Minute

1. Steh mir vor Augen, auf dich will ich sehn.
Herr, deine Wahrheit allein wird bestehn.
Sei du mir nahe bei Tag und bei Nacht.
Wach oder schlaf ich, hab du auf mich acht.

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Mittwochsimpuls Jahreslosung

Lesedauer 2 Minuten

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.


Franziskus von Assisi


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Mittwochsimpuls Gott ist meine Stärke

Lesedauer 2 Minuten

In welchen Momenten fühle ich mich schwach?

Gibt es Tage, an denen ich kraftlos bin?

Wo und wann komme ich an meine Grenzen?

Wie gehe ich mit Situationen der Schwäche um?

Erlaube ich mir selbst schwach zu sein?

Erkenne ich meine Schwächen?

Kann ich loslassen?

Kann ich Schwäche zulassen oder muss ich immer stark sein?

„Mittwochsimpuls Gott ist meine Stärke“ weiterlesen