Unter Gottes Schutz

Lesedauer 2 Minuten

So ein Schirm ist eine gute Sache. Er schützt uns einerseits vor Regen und auch vor Hitze. Die Regentropfen prallen auf ihm ab und wir bleiben trocken. An heißen Tagen finden wir unter einem Schirm wohltuenden und erholsamen Schatten. Um uns zu schützen müssen wir unter dem Schirm bleiben.

Auch in unserem Alltag befinden wir uns immer wieder in Situationen, wo wir Schutz suchen und brauchen. Wenn Schwierigkeiten und Herausforderungen kommen, sind wir froh um einen sicheren Ort, wo wir Geborgenheit und Zuflucht finden.

Wie gehst du durch die Stürme des Lebens? Hast du einen Schirm dabei, den du aufspannen und dich darunterstellen kannst? .

Wenn wir ohne Schirm durch den Regen gehen, werden wir nass. Wenn wir ohne Schirm in der Sonne liegen, holen wir uns einen Sonnenbrand. Ebenso sind wir, wenn wir ohne schützenden Schirm durchs Leben gehen verschiedenen Gefahren ausgesetzt. Ein Schirm kann Regen, Sonne sowie Herausforderungen und Schwierigkeiten zwar nicht aufhalten, aber darunter sind wir geborgen und beschützt.

Mein Zufluchtsort, Schutz und Schirm, den ich immer bei mir habe ist Gott. Ich verlasse mich auf ihn, sowie im Psalm 91,1 geschrieben steht:

„Wer unter dem Schirm (Schutz) des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe.“

Unter Gottes Schirm geht es mir gut, ich kann ruhig bleiben auch wenn Stürme um mich toben, weil ich weiß, dass er seine schützende Hand über mich hält.

„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir.“ Psalm 139.5

Gottes Schirm ist unendlich groß und es gibt Platz für jeden. Wer sein Leben Gott anvertraut begibt sich unter seine Schirmherrschaft. Geborgen ist jeder, der sich entscheidet unter seinem Schirm zu sitzen und unter seinem Schatten zu bleiben. Zuflucht findet jeder, der in der Gegenwart Gottes bleibt, sich in seiner Nähe aufhält, der mit Gott in Verbindung und Beziehung bleibt.

„Bei dir bin ich sicher geborgen, beschützt in jeder Gefahr und vom Jubel der Rettung umschallt.“ Psalm 32,7

„ Herr mein Gott, voller Vertrauen blicke ich zu dir, bei dir suche ich Schutz“ Psalm 141,8

„ Du bist mein Schutz und mein Schild, auf dein Versprechen verlasse ich mich“ Psalm 119,14

„ Ja, Gott sein Weg ist vollkommen, Jahwes Wort ist unverfälscht. Ein Schild ist er für alle, die Schutz bei ihm suchen.“ Psalm 18,31

„Mit seinen Schwingen behütet er dich, unter seinen Flügeln findest du Schutz. Seine Treue ist Schutzwehr und Schild.“ Psalm 91,4

„Jahwe ist gut, eine sichere Zuflucht in Zeiten der Not. Er kennt, die Schutz bei ihm suchen.“ Nahum 1,2

Gott spricht: Er liebt mich, darum will ich ihn erretten. Er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.“ Psalm 91,14

Der gute Hirte

Lesedauer 3 Minuten

Ein Hirte kümmert sich um seine Schafe. Er kennt alle seine Tiere. Er versorgt sie und bewacht sie, und wenn er eines verloren hat, so geht er ihm nach, bis er es wiedergefunden hat. Dabei riskiert er oft sein Leben. Er nimmt das verlorene Schaf auf seine Schulter und trägt es wieder nach Hause, in Sicherheit, wo es geborgen ist. Er führt und leitet seine Schafherden auf saftige Wiesen und zu frischem Wasser, er geht ihnen voraus. Er weidet seine Schafe und lässt sie nicht alleine. Mit seinem Hirtenstab schützt er sie vor Gefahren und wilden Tieren. Er sorgt sich um die kranken und schwachen Schafe. Der Hirte weiß, was seine Schafe brauchen.

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Mittwochsimpuls Unerschütterlich in einer erschütterten Zeit

Lesedauer 4 Minuten

Letztes Wochenende haben wir Ostern gefeiert, das Auferstehungsfest Jesu. Dieses Ostern wird vielen von uns sicher in Erinnerung bleiben. Es war anders als gewöhnlich. Vieles, was wir mit diesem Fest verbinden, ist dieses Jahr weggefallen. Es durften keine Ostergottesdienste abgehalten werden, große Familienfeiern sind ausgeblieben und wir haben im Kreise der engsten Familie die Ostertage zu Hause verbracht. Und trotzdem: Ostern ist nicht ausgefallen, was Jesus für uns vor 2000 Jahren erwirkt hat, ist ein Geschenk, das heute und in Ewigkeit gilt, für jeden Menschen, der es im Glauben annimmt.

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.“ Johannes 3,16

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Mittwochsimpuls Lasst euch keine Angst einjagen, fürchtet euch nicht

Lesedauer 6 Minuten

Zur Zeit hält ein Virus die ganze Welt in Bann, jeder spricht darüber, die Medien bringen stündlich neue Meldungen. Von China aus hat sich die Krankheit ausgebreitet und ist jetzt auch bei uns angekommen. Es kommen immer mehr Infizierte dazu.

Was sich mit diesem Virus ausbreitet ist vor allem Sorge, Angst, Furcht und Schrecken und das finde ich, ist noch viel schlimmer als der Virus selbst. Die Gefahr ist nicht der Virus, sondern die Panik der Menschen, die dadurch entsteht.

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Mittwochsimpuls Wurzeln

Lesedauer 4 Minuten

Die Wurzeln eines Baumes kann man zwar nicht sehen und doch haben sie für Wachstum und Gedeihen die größte Bedeutung. Die Wurzeln sind die feste Grundlage auf dem der Baum steht, das Fundament. Ein ganzes Geflecht bildet sich, das sich immer tiefer in mehrere Richtungen unter der Erde ausbreitet. . Wenn ich im Wald spazierengehe sehe ich viele mächtige, große Bäume. Viele sind kräftig und bleiben standhaft, bei jeder Witterung. Sturm, Unwetter, Hitze oder Kälte können ihnen nichts anhaben, nichts kann sie so schnell umhauen. Um so stark zu werden braucht der Baum vor allem tiefe Wurzeln, die weit in die Erde reichen. Über diese Wurzeln nimmt er die Nährstoffe und das Wasser in sich auf, das er zum Wachsen braucht. .

Wenn ich das auf mein Leben übertrage, erkenne ich wie wichtig die Wurzeln sind, in denen ich gegründet bin. So wie die Wurzeln des Baumes mit der Zeit immer mehr Verästelungen bilden, so ist es auch in meinem Leben.

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Mittwochsimpuls Vaterherz Gottes

Lesedauer 4 Minuten

Was mich zur Zeit sehr beschäftigt ist die Vaterliebe Gottes. Ich möchte immer mehr erkennen wie Gott als Vater ist, seine Eigenschaften und wie er uns als seine Kinder erzieht. Mit meiner bewussten Entscheidung für Jesus und meiner geistlichen Wiedergeburt bin ich zu einem Kind Gottes geworden und habe mein Leben seiner Autorität und Fürsorge unterworfen. Gott ist der Vater aller Väter und der beste Vater, den es gibt.

„Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba[1], lieber Vater!“ Galater 4,6

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Mittwochsimpuls Die Kraft des Gebets

Lesedauer 2 Minuten

Am 9. November diesen Jahres jährte sich zum 30. Mal das Wunder des Mauerfalls in Berlin. Die Medien haben letzte Woche mehrfach davon berichtet und Erinnerungen wachgerufen. Die Wiedervereinigung Deutschlands, ein historisches Ereignis. Doch die Medien berichten wenig bis gar nicht davon, was diesem Geschehen vorausgegangen ist.

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Gedicht Treue

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Jesus, für deine Treue will ich danken,

deine Treue lässt mich nicht wanken.

Deine Treue ist ein Versprechen,

das in Ewigkeit nicht wird brechen.

Deshalb will auch ich treu sein in allen Dingen-

und Lob und Dankbarkeit dir bringen.

Gehorsam leben nach deinem Wort,

dich bezeugen an jedem Ort.

Ich will dich hören und von dir lernen

und mich nicht von dir entfernen.

Dir treu zu sein bringt reichen Segen

und Schutz auf allen meinen Wegen.

( Ulrike Nägele )

Blogparade Trost

Lesedauer 4 Minuten

Jeca ruft auf ihrem Blog Psycho-und-Therapie zur Blogparade zum Thema Trost auf.

Das Thema Trost spricht mich sehr an, weil es mich sehr oft in meinem Leben betrifft. Es gibt Situationen, wo ich selbst Trost brauche, getröstet werden möchte und auch Situationen, wo ich andere tröste.

Was ist für mich „guter, echter Trost“?

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Mittwochsimpuls Durchbruch

Lesedauer 4 Minuten

Der Frühling ist im Anmarsch. Zögerlich, aber er ist auf dem Weg. Ich sehe ihn, an den ersten Blumen, die im Garten blühen, ich höre ihn, wenn die Vögel zwitschern, ich fühle ihn, wenn die ersten Sonnenstrahlen meine Haut berühren und mich wärmen. Ich freue mich, habe Sehnsucht nach mehr Frühling, mehr Sonne, mehr Wärme. Nach dem kalten, dunklen Winter kann ich es kaum erwarten wieder mehr draußen in der Natur zu sein, Wanderungen und Spaziergänge zu machen und radzufahren. Wie ein Neuanfang, ich sehe und spüre es in der Natur. Alles wächst und spriesst und verwandelt sich in eine Farbenpracht. Jedes Jahr kann ich nur staunen über die Größe und Macht Gottes, die alles zu neuem Leben erweckt.

Frühling
Neues Leben

Doch der Frühling lässt sich Zeit. Zwar ist der meteorologische Frühling schon da, doch immer noch kommt es zu Temperatureinstürzen und Wintereinbrüchen. Oft ist es noch regnerisch, kalt und ungemütlich. Es stürmt. Und doch… Der Frühling ist nicht aufzuhalten. Der Durchbruch wird kommen.

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