Mittwochsimpuls Der christliche Glaube

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen ersten Mittwochsimpuls nach der Blogpause beteilige ich mich an einer Blogparade, zu der der Blog Christen finden Ruhe eingeladen hat.

Was mir am christlichen Glauben gefällt

In fast allen Religionen muss der Mensch etwas dafür tun, um zu Gott zu kommen, der Gott der Bibel hat alles dafür getan, um zu den Menschen zu kommen“

Mich bewegt am christlichen Glauben die Liebe Gottes zu den Menschen. Gott möchte dem Menschen nahe sein und mit ihm Gemeinschaft haben. Dafür wurde der Mensch erschaffen, um in Beziehung zu Gott zu leben.

So sehr liebt Gott, dass er seinen Sohn in Menschengestalt in die Welt schickt, um den Menschen das Herz Gottes zu zeigen und die zerbrochene Beziehung zwischen Mensch und Gott wiederherzustellen.

“ Der Sohn spiegelt die Herrlichkeit Gottes wider, und alles an ihm ist ein Ausdruck des Wesens Gottes “ Hebräer 1,3

“ Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen “ Jesus in Johannes 14,9

“ Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat “ Johannes 3,16

“ Erst durch eine innige Begegnung mit Gott wird Glaube lebendig und greifbar“

Mein Glaube an Gott hat sich durch die Begegnung mit ihm verändert. Zuvor habe ich geglaubt, dass es Gott gibt. Er war jedoch weit weg und hat in meinem Leben keine große Rolle gespielt. Ich nahm an den christlichen Traditionen teil, besuchte an manchen Sonntagen den Gottesdienst in der Kirche, konnte in den Alltag aber nicht viel mitnehmen.

Hingegen hatte die Begegnung mit Gott lebensverändernde Kraft. Klicke auf folgenden Link um die ganze Geschichte zu erfahren:

Deshalb ist der christliche Glaube für mich vor allem Beziehung und ein Geschenk. Die Liebe Gottes kann ich mir nicht verdienen oder erarbeiten. Ich habe nichts dafür getan. Es geht nicht darum, was ich tue, sondern um das was Gott für mich getan hat. Gute Taten oder das Bestreben und Bemühungen ein guter Mensch zu sein würden niemals ausreichen, um mich Gott nähern zu können. Deshalb kommt er in seiner großen Gnade zu mir. Seine Liebe ist bedingungslos, bei Gott darf ich „sein“, mich in seiner Gegenwart ausruhen.

Der christliche Glaube gibt mir Halt und Kraft in allen Lebensumständen, er ist mein unerschütterliches Fundament und schenkt mir Frieden, Freude, Hoffnung, Freiheit und Sinn für mein Leben. Der Schlüssel ist die persönliche Beziehung zu Gott.

Was mir an der Bibel gefällt

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Ich glaube dass die Bibel wahr und Gottes Wort ist. Mir gefällt, dass die Worte der Bibel lebendig sind und in mein Leben hineinsprechen. Durch die Bibel kann Gott zu mir sprechen.

In der Bibel lese ich über die Liebe Gottes zu uns Menschen, Gottes Wort ist ein Liebesbrief an uns Menschen und Wegweiser für unser Leben, es hat die Kraft unsere Gedanken zu erneuern.

“ Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.“Hebräer 4:12 | LUT |

„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinem Wege.“ Psalm 119:105 | LUT

„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt,
aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.“Jesaja 40:8 | LUT

Die Bibel ist von Gott inspiriert.

„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit“ 2. Timotheus 3,16

Was gefällt mir an Christen und Gemeinde

“ Der Christ braucht den Christen, der ihm Gottes Wort
sagt. Er braucht ihn immer wieder, wenn er ungewiß und
verzagt wird; denn aus sich selbst kann er sich nicht helfen,
ohne sich um die Wahrheit zu betrügen.“ Dietrich Bonhoeffer

Mir gefällt die Gemeinschaft und Herzlichkeit untereinander, dass wir einander ermutigen und aufbauen und füreinander beten, Es ist schön gemeinsam auf dem Weg zu sein und sich über den Glauben austauschen zu können. Ich kann von meinen Glaubensgeschwistern lernen.

Der biblische Gott ist ein Gott, der Beziehungen wünscht. Zwischen Gott und Mensch und zwischen Mensch und Mensch.

Ich bin fest davon überzeugt, dass der heilige Geist mächtig wirken kann, wo Menschen im Namen Jesu zusammenkommen und miteinander Gottesdienst feiern, beten, in Lobpreis einstimmen. Die Atmosphere und Gegenwart Gottes ist dort erlebbar und spürbar.


„Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte.“ Matthäus 18,20

Was mir an (m) einer Gemeinde gefällt kannst du in einem älteren Beitrag von mir erfahren, unter folgendem Link:

 

Mittwochsimpuls Worauf ist dein Blick gerichtet

Lesedauer 3 Minuten

Die Rose ist die Königin der Blumen. Ich mag ihre leuchtenden Farben und den lieblichen Duft von Rosen. Die Rosensträucher im Garten sind eine Augenweide.

Doch auch Rosen haben Dornen, an denen ich mich verletzen kann. Die Dornen verursachen Schmerzen. Es gibt beide Seiten. Es gibt Schönheit und Schmerz. Ich kann die Dornen nicht verleugnen, sie sind da, aber auch die Blütenpracht ist da.

Worauf richte ich meinen Blick? Auf die Dornen oder die wunderschönen Blüten. Ich entscheide selbst, worauf ich schauen möchte.

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Mittwochsimpuls Saat und Ernte

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Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

1.Mose 8.22.

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Ich freue mich über meinen Garten. Es ist schön zu sehen wie die Pflanzen wachsen und gedeihen und Früchte hervorbringen.

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Mittwochsimpuls Frieden

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Was meint Jesus wohl mit diesem Frieden, den die Welt nicht kennt.
Diesen Frieden schenkt uns Gott wenn wir ihm vertrauen. Dieser Friede ist nicht von den äusseren Umständen abhängig, diesen Frieden legt Jesus in unser Herz, in unser Innerstes.
Wenn die Welt von Frieden spricht meint sie einen Ort oder Zustand, wo keine Probleme herrschen, wenn wir gerade keine Schwierigkeiten haben und alles wunderbar läuft, wenn wir uns glücklich fühlen.
Der Friede, den uns Jesus gibt ist ein viel tieferer Friede. Er ist nicht abhängig, von dem wie wir uns fühlen.
Jesus gibt uns Frieden inmitten der Stürme des Lebens, weil wir wissen dürfen dass er alles in seiner Hand hat und wir nie alleine sind.
Jesus selbst hatte diesen Frieden, obwohl er wusste, dass er am Kreuz sterben würde und was ihm alles bevorstand. Inmitten dieser schlimmsten Umstände erlebte Jesus Frieden.
Diesen Frieden, seinen Frieden möchte er uns schenken.

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Mittwochsimpuls Hoffnung

Lesedauer 3 Minuten

Jeder Mensch braucht Hoffnung. Hoffnung ist der Antrieb in unserem Leben. Hoffnung ist die Motivation sich in Bewegung zu setzen und etwas zu tun. Eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung haben und Gutes erwarten für die Zukunft.

Ohne Hoffnung macht alles keinen Sinn. Wenn wir ohne Hoffnung sind verzweifeln wir, leben in Sorge und Angst. Es können Hoffnungslosigkeit, Resignation und Depression die Folge sein.

Worauf baust du deine Hoffnung?

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Fels der Hoffnung Lobpreis

Lesedauer 1 Minute

Deine Güte, großer König

werden wir nie ganz verstehn

Du bist zu uns wie ein Vater

bitte höre unser Flehn

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Gedicht

Lesedauer 1 MinuteFürchte dich nicht,

der Herr zu dir spricht.

Ich bin das Licht.

Schenk mir dein Vertrauen,

auf mich kannst du bauen,

auf mein Wort darfst du trauen.

Gib mir dein Leben

und du wirst Wunder erleben

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Steh mir vor Augen

Lesedauer 1 Minute

1. Steh mir vor Augen, auf dich will ich sehn.
Herr, deine Wahrheit allein wird bestehn.
Sei du mir nahe bei Tag und bei Nacht.
Wach oder schlaf ich, hab du auf mich acht.

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Mittwochsimpuls Jahreslosung

Lesedauer 2 Minuten

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.


Franziskus von Assisi


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Gedanken zum Jahreswechsel

Lesedauer 3 Minuten

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. In diesen Tagen mache ich mir gerne Gedanken, nehme mir Zeit zum Innehalten, mache einen Rückblick auf das vergangene und eine Vorschau auf das kommende Jahr:

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