Mittwochsimpuls Das Leben – ein Geschenk

Lesedauer 3 Minuten

Das Leben ist ein kostbares Geschenk Gottes. Jedes Leben ist einzigartig, wertvoll und lebenswert. Unser Leben entstand nicht aus Zufall oder aufgrund der Entscheidung unserer Eltern. Ich glaube wir sind von Gott erschaffen und dass wir Leben haben, ist seine Idee. Und er hat mit jedem von uns einen guten Plan.

„Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er ihn und schuf ihn als Mann und als Frau 1. Mose 1,27

Wann beginnt das Leben?

Das Leben beginnt sich im Mutterleib ab dem Moment der Zeugung zu entwickeln. Ab dem Zeitpunkt der Befruchtung ist der Bauplan für ein neues Leben vollständig. Das Geschlecht steht bereits fest, sogar Haar-, Augen,- und Hautfarbe sind bereits bestimmt. Es ist alles schon da, es braucht nur mehr die Zeit zum Wachsen, die Organe auszubilden und sich zu entwickeln.

“ Du hast alles in mir geschaffen und hast mich im Leib meiner Mutter geformt. Ich danke dir, dass du mich so herrlich und ausgezeichnet gemacht hast! Wunderbar sind deine Werke, das weiß ich wohl. Du hast zugesehen, wie ich im Verborgenen gestaltet wurde, wie ich gebildet wurde im Dunkel des Mutterleibes. Du hast mich gesehen, bevor ich geboren war. Jeder Tag meines Lebens war in deinem Buch geschrieben. Jeder Augenblick stand fest, noch bevor der erste Tag begann. Wie kostbar sind deine Gedanken über mich, Gott! Es sind unendlich viele. Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand!“ Psalm 139, 13-18

Im Wort Gottes heisst es sogar, dass Gott uns schon vor unserer Zeugung kannte.

“ Ehe ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich erkannt“ Jeremia 1,5

Ich möchte mich im heutigen Beitrag für das ungeborene Leben einsetzen. Es macht mich traurig wie oft heutzutage Gott ins Handwerk gepfuscht wird und entstehendes Leben getötet und abgetrieben wird, aus welchem Grund auch immer. Meiner Meinung nach darf sich kein Mensch das Recht nehmen über Tod und Leben eines anderen Menschen zu entscheiden oder zu sagen: „Dieses Leben ist lebenswert, das andere nicht.“ Gott gibt Leben und nimmt Leben.

Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommenHiob 1,21

In der heutigen Pränataldiagnostik werden bei einer schwangeren Frau viele Vorsorgeuntersuchungen unternommen um mögliche Fehlbildungen frühzeitig zu entdecken. Bis zur 12. Schwangerschaftswoche darf laut Gesetz ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt werden.

Ich möchte euch kurz erzählen, wie es mir bei meiner ersten Schwangerschaft vor 17 Jahren ergangen ist. Bei der 2. Ultraschalluntersuchung wurde festgestellt, dass die Nackenfalte sehr ausgeprägt war, was darauf hindeuten könnte, dass das Kind mit Downsyndrom zur Welt kommen könnte. Daraufhin schickte mich die Frauenärztin zur Fruchtwasseruntersuchung. Ich willigte ein und zu dem Zeitpunkt war mir gar nicht richtig bewusst wie gefährlich so eine Untersuchung für das ungeborene Kind war. Danach wartete ich 3 Wochen auf den Befund. Der Arzt sagte mir der Befund war nicht ganz klar, es könnte sein dass ich ein kleinwüchsiges Mädchen bekomme, und dass sie keine Kinder bekommen könnte. Aber er schickte mich zu einer weiteren Untersuchung, einer Chorionzottenbiopsie. Dabei werden Bestandteile der Plazenta entnommen und untersucht. Das was der Arzt mir vor dieser Untersuchung sagte erschreckte mich sehr. Er riet mir das Kind abzutreiben, sollte der Befund nicht gut ausgehen, da ich noch nicht in der 12. Schwangerschaftswoche sei. Jedoch ein Schwangerschaftsabbruch wäre für mich niemals eine Option gewesen. Ich war damals noch nicht gläubig, aber ich wusste, ich kann nicht entscheiden über Leben und Tod. Ich hätte das Kind auf jeden Fall bekommen, auch mit Behinderung. Innerlich ganz tief in mir hatte ich den Eindruck, dass mit dem Kind alles in Ordnung war. 3 Wochen nach der Untersuchung rief mich der Arzt an und teilte mir den Befund mit: Das Kind sei gesund. Der weitere Verlauf der Schwangerschaft ging gut voran, das Kind entwickelte sich gut, in den letzten Monaten bildete sich auch die Nackenfalte zurück und ein gesundes Mädchen kam auf die Welt.

Einer Freundin von mir erging es ähnlich, sie rechnete schon damit ein behindertes Kind zu bekommen. Zu ihrer Überraschung war das Kind, allen Prognosen entgegen, vollkommen gesund.

Ich möchte mir gar nicht vorstellen wieviele Kinder aufgrund dieser Befunde und übertriebenen Vorsorge gar nicht die Chance haben auf die Welt zu kommen weil Eltern sich aus Angst ein behindertes Kind zu bekommen oder mit der Diagnose nicht leben wollen, für eine Abtreibung entscheiden.

Immer weniger Kinder mit Downsyndrom erblicken heute das Licht der Welt.

„Zwei Jungen mit Down-Syndrom: Benjamin lebt, Luca ist tot. Entschieden haben das ihre Eltern. Ein Dilemma, in das Tests vor der Geburt immer mehr Paare stürzen.“(Quelle Zeit online: Wer darf leben?)

Dazu habe ich noch einen Lebensbericht gefunden, der ermutigt zu einem „Ja zum Leben“, immer. Die Eltern eines Kindes mit Downsyndrom ermutigen Ehepaare, die die Diagnose bekommen, dass ihr Baby behindert sein wird, die Perspektive Gottes einzunehmen – gerade in einer Zeit, in der neun von zehn Babys mit Down-Syndrom abgetrieben werden „Immer Ja zum Leben! Wenn Gott meint, das Leben dieses Kindes soll nicht weitergehen, dann wird er es beenden“

Den ganzen Bericht hier zum Weiterlesen:

Immer Ja zum Leben

 

Mittwochsimpuls Da sein wo ich gerade bin

Lesedauer 5 Minuten

Der Mensch hat von Gott die Fähigkeit bekommen zu denken. Er kann seine Gedanken auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausrichten. Gott hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen und das Denken ist Teil unserer Ähnlichkeit mit Gott. Im Gegensatz zu Tieren können wir Menschen in die Zukunft schauen, planen, analysieren und uns Ziele und Visionen setzen.

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Mittwochsimpuls Vertrauen wie die Kinder

Lesedauer 2 Minuten

Spr 3,5-6 Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne ihn auf allen deinen Wegen, so wird er deine Pfade ebnen.“

Ich habe den Eindruck, dass in der Zeit, in der wir leben, sehr viel Misstrauen herrscht. Wer misstrauisch ist, tut sich schwer anderen Menschen und Gott zu vertrauen. In seinem Herzen sind Zweifel, Unsicherheit und Ängste. Er ist von negativen Glaubenssätzen geprägt:

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Mittwochsimpuls Traurigkeit in Freude verwandeln

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen Mittwochsimpuls möchte ich allen unter uns, die gerade durch schwierige Zeiten gehen, die sich müde und kraftlos fühlen, die traurig sind aufgrund von Lebensumständen, die sich an einem Abgrund, Tiefpunkt befinden, unter Stimmungsschwankungen leiden oder depressive Gedanken haben ermutigen.

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Mittwochsimpuls Wie nah ist Gott

Lesedauer 3 Minuten

Nähe bedeutet sich vertraut sein, sich kennen, geborgen sein, sich sicher fühlen. Wenn ich jemanden nahe stehe fühle ich mich demjenigen verbunden, ich kenne ihn. Jeder Mensch braucht Nähe, jedes Kind, das geboren wird, sucht die Nähe und Geborgenheit seiner Mutter, die Nähe der Familie, später in Beziehungen und Freundschaften. Es ist schön jemanden zu haben, dem wir vertrauen können, bei dem ich mich sicher und verbunden fühle, dem ich alles sagen kann. Es ist ein Geschenk, solche Menschen in meinem Leben zu haben.

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Mittwochsimpuls Gott tut Wunder

Lesedauer 3 Minuten

Jesus ist ein Gott, der Wunder tut, ich muss nur meine Augen dafür öffnen. Seit Jesus mit mir durchs Leben geht ist jeder Tag spannend und ich bin immer wieder neugierig und freue mich zu erleben und zu sehen, was er mit mir vorhat. Ich versuche mich auf das Gute zu fokussieren, meinen Blick darauf zu richten was Gott mir jeden Tag schenkt. Es gelingt mir nicht immer, aber ich möchte in allen meinen Umständen Gottes Wirken erkennen, auch in Situationen die mir nicht so gut gefallen. Ich will ihm voll und ganz vertrauen. Ich weiss, sein Plan ist immer gut und alle Dinge sollen mir zum Besten dienen.

„Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe´, spricht der Herr. `Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung. „

Jeremia 29,11

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“

Römer 8,28

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Heute ist der Tag den der Herr gemacht hat

Lesedauer 1 Minute

Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ist ein Geheimnis und jeder Tag ist ein Geschenk.

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Jeden Morgen neu

Lesedauer 3 Minuten

Mittwochsimpuls:

Die Gnade des Herrn nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf, jeden Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue Klagelieder 3,22-23

Egal was gestern war, welche Schwierigkeiten und Herausforderungen wir auch in der Vergangenheit zu meistern hatten, Gott schenkt uns seine Liebe und Gnade jeden Morgen neu. Ein jeder Tag ist ein Neuanfang mit neuen Möglichkeiten, neuen Erwartungen. Jeden Tag können wir mit Gott neu beginnen und vorwärts schauen und alles loslassen, was uns belastet, bei ihm. Sein Erbarmen hört nie auf. Jeden Tag aufs Neue vertrauen wir auf seine Treue. Wenn wir fallen, dürfen wir wieder aufstehen an seiner Hand, die uns wieder aufhilft und weitergehen.

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Mittwochsimpuls Jahreslosung

Lesedauer 2 Minuten

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.


Franziskus von Assisi


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Du bist ein Geschenk

Lesedauer 1 MinuteDu bist ein Geschenk
Du bist ein Geschenk Gottes an die Welt.
Vielleicht nicht so fein eingepackt,
vielleicht findest du dich nicht so nützlich
wie andere Geschenke,
oder so schön oder wertvoll.
Aber du bist mit viel Liebe ausgesucht
und gerade du hast der Welt noch gefehlt.

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