Mittwochsimpuls Vertrauen wie die Kinder

Lesedauer 2 Minuten

Spr 3,5-6 Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne ihn auf allen deinen Wegen, so wird er deine Pfade ebnen.“

Ich habe den Eindruck, dass in der Zeit, in der wir leben, sehr viel Misstrauen herrscht. Wer misstrauisch ist, tut sich schwer anderen Menschen und Gott zu vertrauen. In seinem Herzen sind Zweifel, Unsicherheit und Ängste. Er ist von negativen Glaubenssätzen geprägt:

  • Ich kann niemandem vertrauen
  • Ich bin alleine
  • niemand mag mich
  • Mir gelingt nie etwas
  • Ich bin vom Unglück verfolgt u.v.m.

Ein misstrauischer Mensch erwartet nichts Gutes und schaut in jeder Situation auf die Schwierigkeiten und bei jedem Menschen auf dessen Fehler und Schwächen. Er traut niemanden über den Weg.

Jedes Baby, das auf die Welt kommt, kann ohne Vertrauen nicht leben. Es ist auf die Fürsorge seiner Eltern angewiesen, die seine Bedürfnisse stillen. Es muss das Vertrauen haben, dass jemand es versorgt, lange Zeit kann sich das Kind nicht selbst versorgen. In dieser ersten Lebensphase entwickelt es Urvertrauen. Durch liebevolle und verlässliche Zuwendung der Eltern und Bezugspersonen wird das Vertrauen in die Umgebung und auf andere Menschen gestärkt, Vernachlässigung führt zu Misstrauen.

Das kindliche Vertrauen kann im Laufe des Lebens verloren gehen, durch negative Erfahrungen, durch Verletzungen usw.

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommenMatthäus 18,3

Was können wir von den Kindern lernen?

  • Kinder nehmen die Hilfe der Eltern als Geschenk an.
  • Kinder haben ein bedingungsloses Vertrauen an ihre Eltern. Sie glauben dem Vater, wenn er etwas sagt, sie zweifeln nicht und machen sich auch keine Sorgen.
  • Kinder gehen offen auf ihre Umwelt und auf andere Menschen zu

Als Kinder Gottes haben wir einen Vater im Himmel, dem wir bedingungslos vertrauen können. Er hat einen guten Plan für unser Leben und meint es immer gut mit uns. Auf sein Wort ist Verlass und er lässt uns nie alleine. In jeder Situation ist er bei uns, er lässt uns nie im Stich. In allen Schwierigkeiten gibt er uns Halt. Er ist unsere Sicherheit, ein unerschütterlicher Fels. Er ist der Versorger, der alle unsere Bedürfnisse stillt, das Brot des Lebens und das Wasser, das unseren Durst löscht. Wir als seine Kinder dürfen das Geschenk seiner Hilfe annehmen.

“ Abram nahm dieses Versprechen ernst. Er setzte sein ganzes Vertrauen auf den Herrn, und so fand er Gottes Anerkennung“ 1. Mose 15,6

In diesem Vertrauen können wir offen auf unsere Umwelt und auf andere Menschen zugehen. Wir dürfen Gutes erwarten. Gott wird uns Menschen zur Seite stellen, die vertrauenswürdig sind und es gut mit uns meinen. Gott hat uns für Beziehung und Gemeinschaft geschaffen. Gute Freundschaften sind ein Segen und ein Geschenk Gottes. Lasst uns unsere Mitmenschen mit Gottes Augen sehen.

Nicht nur auf die Schwächen und Fehler der anderen sehen, sondern bei uns selbst beginnen:

  • Bin ich eine vertrauenswürdige Person?
  • Bin ich für meine Freunde da?
  • Wann habe ich bewusst oder unbewusst jemanden verletzt?

“ Behandelt die Menschen so, wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet“ Lukas 6,31

 

Mittwochsimpuls Traurigkeit in Freude verwandeln

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen Mittwochsimpuls möchte ich allen unter uns, die gerade durch schwierige Zeiten gehen, die sich müde und kraftlos fühlen, die traurig sind aufgrund von Lebensumständen, die sich an einem Abgrund, Tiefpunkt befinden, unter Stimmungsschwankungen leiden oder depressive Gedanken haben ermutigen.

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Mittwochsimpuls Wie nah ist Gott

Lesedauer 3 Minuten

Nähe bedeutet sich vertraut sein, sich kennen, geborgen sein, sich sicher fühlen. Wenn ich jemanden nahe stehe fühle ich mich demjenigen verbunden, ich kenne ihn. Jeder Mensch braucht Nähe, jedes Kind, das geboren wird, sucht die Nähe und Geborgenheit seiner Mutter, die Nähe der Familie, später in Beziehungen und Freundschaften. Es ist schön jemanden zu haben, dem wir vertrauen können, bei dem ich mich sicher und verbunden fühle, dem ich alles sagen kann. Es ist ein Geschenk, solche Menschen in meinem Leben zu haben.

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Mittwochsimpuls Gott tut Wunder

Lesedauer 3 Minuten

Jesus ist ein Gott, der Wunder tut, ich muss nur meine Augen dafür öffnen. Seit Jesus mit mir durchs Leben geht ist jeder Tag spannend und ich bin immer wieder neugierig und freue mich zu erleben und zu sehen, was er mit mir vorhat. Ich versuche mich auf das Gute zu fokussieren, meinen Blick darauf zu richten was Gott mir jeden Tag schenkt. Es gelingt mir nicht immer, aber ich möchte in allen meinen Umständen Gottes Wirken erkennen, auch in Situationen die mir nicht so gut gefallen. Ich will ihm voll und ganz vertrauen. Ich weiss, sein Plan ist immer gut und alle Dinge sollen mir zum Besten dienen.

„Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe´, spricht der Herr. `Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung. „

Jeremia 29,11

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“

Römer 8,28

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Heute ist der Tag den der Herr gemacht hat

Lesedauer 1 Minute

Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ist ein Geheimnis und jeder Tag ist ein Geschenk.

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Jeden Morgen neu

Lesedauer 3 Minuten

Mittwochsimpuls:

Die Gnade des Herrn nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf, jeden Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue Klagelieder 3,22-23

Egal was gestern war, welche Schwierigkeiten und Herausforderungen wir auch in der Vergangenheit zu meistern hatten, Gott schenkt uns seine Liebe und Gnade jeden Morgen neu. Ein jeder Tag ist ein Neuanfang mit neuen Möglichkeiten, neuen Erwartungen. Jeden Tag können wir mit Gott neu beginnen und vorwärts schauen und alles loslassen, was uns belastet, bei ihm. Sein Erbarmen hört nie auf. Jeden Tag aufs Neue vertrauen wir auf seine Treue. Wenn wir fallen, dürfen wir wieder aufstehen an seiner Hand, die uns wieder aufhilft und weitergehen.

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Mittwochsimpuls Jahreslosung

Lesedauer 2 Minuten

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.


Franziskus von Assisi


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Du bist ein Geschenk

Lesedauer 1 MinuteDu bist ein Geschenk
Du bist ein Geschenk Gottes an die Welt.
Vielleicht nicht so fein eingepackt,
vielleicht findest du dich nicht so nützlich
wie andere Geschenke,
oder so schön oder wertvoll.
Aber du bist mit viel Liebe ausgesucht
und gerade du hast der Welt noch gefehlt.

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Gedicht

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Gott nahe zu sein, ist mein Glück.
Psalm 73,28


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Der Mittwochsimpuls (1)

Lesedauer 2 MinutenLebe im Hier und Jetzt
Wenn meine Gedanken in die Vergangenheit oder in die Zukunft ausschweifen, bin ich dankbar für Jesu Ratschlag, in der Gegenwart zu leben. Die einzige Zeit in der ich etwas tun kann ist Jetzt, das Vergangene kann ich nicht ändern, was die Zukunft bringt ist noch weit weg. Etwas verändern und das Leben genießen kann ich nur hier und heute.
Ich bin dankbar, dass ich Gott vertrauen kann, dass er mir jeden Tag neu die Kraft gibt die ich brauche, um alle Herausforderungen des Alltags zu bewältigen.
Jeder Tag ist ein Geschenk und mir wird bewusst, dass Gott möchte dass ich diese Zeit neben meinen täglichen Aufgaben auch nutze um

  • in seiner Gegewart zu sein
  • mir selbst etwas Gutes zu tun
  • Zeit für Beziehungen, für meine Familie, meine Mitmenschen zu haben

Die Vergangenheit ist Geschichte,
die Zukunft ist ein Geheimnis
und jeder Tag ist ein Geschenk
25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage. Matthäus 6,25-34