Mittwochsimpuls Jesus heilt

Lesedauer 5 Minuten


Jesus ist der größte Heiler aller Zeiten. Zu seinen Lebzeiten zog er von Dorf zu Dorf, redete zu den Menschen und heilte die Kranken. Taube konnten wieder hören, Stumme wieder reden Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen. Von ihm ging eine ganz besondere Heilkraft aus.

Jesus zog durch die Städte und Dörfer der Umgebung. Er lehrte in den Synagogen und verkündete die Botschaft vom Reich Gottes. Und überall, wo er hinkam, heilte er Menschen von ihren Krankheiten und Leiden“ Matthäus 9,35

Große Menschenmengen suchten die Gegenwart Jesu, seine heilende Nähe und wollten sich von ihm berühren lassen, um wieder gesund zu werden. In den Evangelien können wir die Heilungswunder nachlesen. Eine Geschichte, die mich sehr beeindruckt ist die Geschichte der blutflüssigen Frau, die zu Jesus gekommen war:

In der Menge war auch eine Frau, die seit zwölf Jahren an Blutungen litt. Sie hatte in dieser Zeit bei vielen Ärzten Schlimmes durchgemacht. Ihr ganzes Vermögen hatte sie eingebüßt, um sie zu bezahlen, ohne dass es ihr besser ging. Es war sogar schlimmer geworden. Diese Frau hatte von Jesus gehört. Sie kämpfte sich durch die Menge in seine Nähe und berührte den Saum seines Gewandes. Denn sie sagte sich: »Wenn ich nur seine Kleider berühre, werde ich gesund.« Und im selben Augenblick hörte die Blutung auf, und sie spürte, dass sie geheilt war! Jesus merkte sofort, dass eine heilende Kraft von ihm ausgegangen war. Er wandte sich um und fragte: »Wer hat meine Kleider berührt?« Seine Jünger sagten zu ihm: »Die Menschen umdrängen dich von allen Seiten, wie kannst du da fragen: `Wer hat mich berührt?´« Aber er schaute weiter umher, um festzustellen, wer es gewesen war. Zitternd vor Angst trat die Frau auf ihn zu, denn sie wusste, was mit ihr geschehen war. Sie warf sich ihm zu Füßen und sagte ihm, was sie getan hatte. Und er sagte zu ihr: »Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht. Geh in Frieden. Du bist geheilt“

Diese Frau hörte die Botschaft von Jesus und öffnete ihr Herz. Sie war felsenfest überzeugt, dass Jesus ihr helfen kann. Sie tat alles dafür, um in seine Nähe, seine Gegenwart zu kommen. Sie hatte das Vertrauen, dass eine Berührung mit Jesus sie heilen wird. Ihr Glaube war stark und ohne jeden Zweifel. Dieser Glaube hat sie geheilt. Jesus spürte den Glauben der Frau und setzte seine heilende Kraft frei. Er war von vielen Menschen umgeben und viele berührten ihn, jedoch kein Mensch war in diesem Augenblick Jesus so nahe wie diese Frau mit ihrem großen Vertrauen.

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Wenn ich von Krankheit, Leid oder Schmerzen betroffen bin, kann ich mir folgende Fragen stellen:

  • Glaube ich daran dass Jesus auch heute noch heilt?
  • Vertraue ich der Heilungskraft Jesu?
  • Suche ich seine Gegenwart, seine Nähe?
  • Komme ich zu Jesus, um mich von ihm heilen zu lassen?
  • Lasse ich mich im Herzen von Jesus berühren?
  • Bete ich um Heilung?
  • Erwarte ich Heilung?
  • Lasse ich den Zweifel hinter mir und wende mich ihm zu?

Jesus hat sich nicht geändert, er heilt auch heute noch.

„Jesus Christus ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. “ Hebräer 13,8

Krankheit und Leid kommen nie von Gott. Er ist der liebende Vater. Er möchte dass es uns gut geht an Körper, Geist und Seele.
Das bedeutet nicht dass wir nie wieder krank sein werden oder leiden werden. Jesus spricht:

“ Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt“ Johannes 16,33

Wir leben in einer gefallenen Welt. Durch die Sünde kam auch Krankheit und Leid in unser Leben, doch Jesus ist gekommen um uns zu befreien und zu erlösen.

“ Er nahm unsere Leiden auf sich und trug unsere Krankheiten“ Matthäus 8,17

Deshalb dürfen wir auch heute voller Vertrauen und Glauben zu Jesus kommen und ihm um Heilung bitten.

„Da sagte Jesus zu den Jüngern: »Habt den Glauben Gottes. Ich versichere euch: Wenn ihr zu diesem Berg sagt: `Hebe dich in die Höhe und wirf dich ins Meer´, wird es geschehen. Entscheidend ist, dass ihr glaubt und in euren Herzen nicht daran zweifelt. Hört auf meine Worte! Alles, was ihr im Gebet erbittet – glaubt, dass ihr es bekommen habt, und ihr werdet es erhalten“ Markus 11, 22-24

Jesus hört unsere Gebete. Er kann uns direkt spontan heilen, er kann uns durch Ärzte, Medikamente heilen.


Und wenn Gott nicht heilt?

“  Freut euch in der Hoffnung, haltet durch in schweren Zeiten, bleibt beständig im Gebet “ Römer 12,12

Wir wissen nicht warum wir nicht immer Heilung erfahren, aber wir können darauf vertrauen, dass Gott allmächtig ist und gute Pläne hat, auch wenn wir nicht immer alles verstehen.

Auch wenn Gott uns nicht sofort heilt, erfahren wir dadurch dass wir uns ihm im Gebet zuwenden, seinen Trost und seine Kraft. Wir dürfen gewiss sein, wir sind nicht alleine. Jesus kennt alle unsere Leiden. Durch seinen Leidensweg kennt er alle Schmerzen und jedes seelische Leid. Er war ganz Mensch und hat die schlimmsten Schmerzen und Nöte erlebt. Im schlimmsten Leid war er verbunden mit dem Vater im Himmel und hat auf ihn geschaut. Seine innige Beziehung zum Vater und sein Vertrauen auf ihn halfen ihm diesen Weg zu gehen und die Gewissheit dass Gott alles in seiner Hand hielt und einen guten Plan hatte.

“ und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen “ Offenbarung 21,4

Jesus hat seinen Jüngern, und somit auch uns einen Auftrag gegeben:

Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, böse Geister auszutreiben und alle Arten von Krankheiten und Leiden zu heilen Matthäus 10,1

“ heilt die Kranken und sagt dabei: `Das Reich Gottes ist nahe bei euch“ Lukas 10,9

Gebet: Jesus ich danke dir, dass du auch heute noch Menschen heilst, dass du unser Arzt und Retter bist. Ich lobe dich für alles Gute, das du uns schenkst. Danke, dass wir in jeder Lebensituation zu dir kommen dürfen, dass du uns verstehst. Du bist unser Halt und Trost in jeder Lebenslage. Dir ist nichts unmöglich und wir dürfen zuversichtlich sein.
Bitte gib uns den Mut auch für unsere Mitmenschen zu beten und in deinem Namen Kranke zu heilen und uns ihnen zuzuwenden. Du Jesus, lebst in uns und durch die Kraft des heiligen Geistes können wir Grosses bewirken. Amen

„Und diese Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben und sie werden neue Sprachen sprechen. Sie werden Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken können, und es wird ihnen nicht schaden. Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen“ Markus 16,17-18

“ Bekennt einander eure Schuld und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken“ Jakobus 5,16

“ Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird dieselben Dinge tun, die ich getan habe, ja noch größere, denn ich gehe, um beim Vater zu sein. Ihr dürft in meinem Namen um alles bitten, und ich werde eure Bitten erfüllen, weil durch den Sohn der Vater verherrlicht wird. Bittet, um was ihr wollt, in meinem Namen, und ich werde es tun! Johannes 14, 12-14

Zum Weiterlesen: Gebetserhörung Wie Gott mich von Schulerschmerzen geheilt hat

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https://www.glaube-hoffnung-liebe.com/mittwochsimpuls-15-11-17-im-glauben-beten/
 

Mittwochsimpuls Da sein wo ich gerade bin

Lesedauer 5 Minuten

Der Mensch hat von Gott die Fähigkeit bekommen zu denken. Er kann seine Gedanken auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausrichten. Gott hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen und das Denken ist Teil unserer Ähnlichkeit mit Gott. Im Gegensatz zu Tieren können wir Menschen in die Zukunft schauen, planen, analysieren und uns Ziele und Visionen setzen.

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Lobpreis Näher an dein Herz

Lesedauer 1 Minute
Von Dunkelheit umgeben, schau ich auf zu Dir.

                                                  
Mein Jesus, oh mein König, mein Blick liegt nur auf Dir.

                                          
Treu bist du gewesen, und treu wirst du mir sein.

                                                
Denn dein Wort gilt für immer, bis ans Ende aller Zeiten.

                           
Und ich weiß, der Gott des Universums,

                                       
der König aller Welt, ist der mein ganzes Leben,

                  
in seinen Händen hält.

                                                
Ich folge deiner Stimme, sie führt mich raus aufs Meer,

                               
dort ins Ungewisse, näher an dein Herz.


                                           
Bin ich erst losgelaufen, will ich nicht mehr zurück.

                                                
Auch wenn der Weg nicht leicht ist, fass ich neuen Mut.

                                           
Du bist vorausgelaufen, mit Dornen und dem Kreuz.

                                           
Du hast nicht aufgegeben, und nichts davon bereut.

                           
Und ich weiß, der Gott des Universums,

                                         
der König aller Welt, ist der mein ganzes Leben,

                  
in seinen Händen hält.

                                                
Ich folge deiner Stimme, sie führt mich raus aufs Meer,

                              
dort ins Ungewisse, näher an dein Herz.


 Ja auch in Lebenskrisen, lässt du mich nicht allein.

 
 Selbst wenn die Nacht noch lang ist, bin ich mir gewiss,
 

 dass du mich an die Hand nimmst, den Weg vor mir erhellst. 


 Du tätest das für jeden, weil jeder für dich zählt. 


   Weil jeder für dich zählt. 









                                           


                                                

                                                


                                           






  

                            

 

Mittwochsimpuls Der Weg zu Gott

Lesedauer 4 Minuten

Warum ich glaube, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist

Jeder Mensch befindet sich auf seinem ganz persönlichen Lebensweg und macht seine ganz persönlichen Erfahrungen. Der Weg führt den Mensch durch Höhen und Tiefen und die Suche beginnt. Jeder versucht seinen Weg zu finden und jeder stellt sich irgendwann in seinem Leben die Sinnfragen:

  • Gibt es einen höheren Sinn?
  • Warum bin ich auf dieser Welt?
  • Wo komme ich her?
  • Wo gehe ich hin?

Diese Sehnsucht nach etwas Höherem hat Gott einem jeden ins Herz gelegt.

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Mittwochsimpuls Opfermentalität ablegen

Lesedauer 4 Minuten

Siehst du dich selbst oft als Opfer äußerer Umstände? Bist du der Überzeugung Opfer zu sein aufgrund dessen, was um dich herum, in deinem Leben passiert? Machst du andere Menschen für dein Unglück verantwortlich oder gibst ihnen gar die Schuld dafür, dass es dir nicht gut geht? Fühlst du dich hilflos und ausgeliefert?

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Mittwochsimpuls Traurigkeit in Freude verwandeln

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen Mittwochsimpuls möchte ich allen unter uns, die gerade durch schwierige Zeiten gehen, die sich müde und kraftlos fühlen, die traurig sind aufgrund von Lebensumständen, die sich an einem Abgrund, Tiefpunkt befinden, unter Stimmungsschwankungen leiden oder depressive Gedanken haben ermutigen.

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Der Herr ist mein Hirte

Lesedauer 2 Minuten


Ein Hirte kümmert sich um seine Schafe. Er versorgt sie und bewacht sie, und wenn er eines verloren hat, so geht er ihm nach, bis er es wiedergefunden hat. Dabei riskiert er oft sein Leben. Er bringt das verlorene Schaf wieder nach Hause, in Sicherheit, wo es geborgen ist. Er führt und leitet seine Schafherden auf saftige Wiesen und zu frischem Wasser. Er weidet seine Schafe und lässt sie nicht alleine. Mit seinem Hirtenstab schützt er sie vor Gefahren und wilden Tieren.

Jesus ist der gute Hirte, der sich um uns kümmert und weiß, was wir brauchen. ER kennt uns. ER ist unser Versorger, der uns alles gibt was wir brauchen. ER gibt auf uns acht und geht jedem nach, der sich verirrt hat, der den Weg nicht mehr weiß und die Orientierung verloren hat, und auf der Suche ist. ER ist die Quelle des Lebens, die jeden Durst und Hunger stillt. ER möchte immer bei uns sein. ER ist unser Schutz vor den Gefahren in der Welt, unsere Sicherheit, unser Zuhause. Und ER lässt sein Leben für uns, damit wir nicht verloren gehen, sondern gerettet werden.

Johannes 10, 11-16 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe.  Ein Schäfer, der nur für Lohn arbeitet, läuft davon, wenn er einen Wolf kommen sieht. Er wird die Schafe im Stich lassen, weil sie ihm nicht gehören und er nicht ihr Hirte ist. Und so greift der Wolf sie an und zerstreut die Herde.  Der bezahlte Arbeiter läuft davon, weil er nur angeworben wurde und die Schafe ihm nicht wirklich am Herzen liegen. Ich bin der gute Hirte; ich kenne meine Schafe und sie kennen mich, so wie mein Vater mich kennt und ich den Vater. Ich gebe mein Leben für die Schafe. 1Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht in diesem Pferch sind. Auch sie muss ich herführen, und sie werden auf meine Stimme hören; und alle werden eine Herde mit einem Hirten sein

 

Die Liebe des Retters Lobpreis

Lesedauer 1 Minute

Ich danke dir, Jesus, dass es deine Güte war
Die den Preis bezahlte und mich errettet hat
Ich danke dir Jesus, dass es deine Gnade war
Die die Sünde aller Welt auf die Schulter nahm


Ich danke dir, Jesus, denn der Tod hat nicht gesiegt
Weil du auferstanden bist und nicht I’m Grabe bliebst
Ich danke dir, Jesus, für das, was du mir gibst
Ein Leben für die Ewigkeit, weil du in mir lebst

Die Liebe des Retters hat triumphiert
Als du am Kreuz den Tod besiegtest, wurd ich erlöst, wurd ich erlöst
Die Liebe des Retters hat triumphiert
Als du am Kreuz den Tod besiegtest, wurd ich erlöst, wurd ich erlöst

Vollbracht, vollbracht, es ist vollbracht
Der Weg ist jetzt frei in deine Gegenwart
Vollbracht, vollbracht, es ist vollbracht
Der Weg ist jetzt frei in deine Gegenwart

 

Der Fels

Lesedauer 1 Minute

„Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.
Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.“ Matthäus 7,24-27
Jesus Christus ist der Fels. Wenn Jesus unser Fundament im Leben ist, werden die Stürme des Lebens uns nicht erschüttern können, denn wir sind auf Jesus, dem Fels gegründet.
Verlasset euch auf den HERRN ewiglich; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich Psalm 31,2

 

Mittwochsimpuls Bei Gott ist nichts unmöglich

Lesedauer 3 Minuten

Sicher kennst du auch Situationen, Umstände, die schwierig und herausfordernd für dich sind. Wo Lösungen weit weg sind und es dir vielleicht unmöglich scheint, dass sich irgendwann etwas ändern kann, wo dein Verstand dir sagt: „Unmöglich“. Du hast wahrscheinlich schon lange für dieses Anliegen gebetet, aber Gott scheint dich nicht zu hören. Oder du rechnest schon gar nicht mehr mit Gottes Eingreifen und erwartest gar nicht mehr, dass er dir helfen kann.

Gibt es Bereiche, wo du angegriffen bist und die Gefahr besteht, dass du an Gottes Allmacht zweifelst?

„Mittwochsimpuls Bei Gott ist nichts unmöglich“ weiterlesen