Lobpreis Näher an dein Herz

Lesedauer 1 Minute
Von Dunkelheit umgeben, schau ich auf zu Dir.

                                                  
Mein Jesus, oh mein König, mein Blick liegt nur auf Dir.

                                          
Treu bist du gewesen, und treu wirst du mir sein.

                                                
Denn dein Wort gilt für immer, bis ans Ende aller Zeiten.

                           
Und ich weiß, der Gott des Universums,

                                       
der König aller Welt, ist der mein ganzes Leben,

                  
in seinen Händen hält.

                                                
Ich folge deiner Stimme, sie führt mich raus aufs Meer,

                               
dort ins Ungewisse, näher an dein Herz.


                                           
Bin ich erst losgelaufen, will ich nicht mehr zurück.

                                                
Auch wenn der Weg nicht leicht ist, fass ich neuen Mut.

                                           
Du bist vorausgelaufen, mit Dornen und dem Kreuz.

                                           
Du hast nicht aufgegeben, und nichts davon bereut.

                           
Und ich weiß, der Gott des Universums,

                                         
der König aller Welt, ist der mein ganzes Leben,

                  
in seinen Händen hält.

                                                
Ich folge deiner Stimme, sie führt mich raus aufs Meer,

                              
dort ins Ungewisse, näher an dein Herz.


 Ja auch in Lebenskrisen, lässt du mich nicht allein.

 
 Selbst wenn die Nacht noch lang ist, bin ich mir gewiss,
 

 dass du mich an die Hand nimmst, den Weg vor mir erhellst. 


 Du tätest das für jeden, weil jeder für dich zählt. 


   Weil jeder für dich zählt. 









                                           


                                                

                                                


                                           






  

                            

 

Mittwochsimpuls Der Weg zu Gott

Lesedauer 4 Minuten

Warum ich glaube, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist

Jeder Mensch befindet sich auf seinem ganz persönlichen Lebensweg und macht seine ganz persönlichen Erfahrungen. Der Weg führt den Mensch durch Höhen und Tiefen und die Suche beginnt. Jeder versucht seinen Weg zu finden und jeder stellt sich irgendwann in seinem Leben die Sinnfragen:

  • Gibt es einen höheren Sinn?
  • Warum bin ich auf dieser Welt?
  • Wo komme ich her?
  • Wo gehe ich hin?

Diese Sehnsucht nach etwas Höherem hat Gott einem jeden ins Herz gelegt.

„In das Herz des Menschen hat Gott den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist“ Prediger 3,11

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Meine Suche

Im Grunde ist diese Sehnsucht die Sehnsucht nach Gott. Diese Leere im Herzen kann nur durch Gottes Liebe gestillt werden. Denn Gott hat den Menschen aus einem ganz bestimmten Grund erschaffen. Der Mensch ist für Gemeinschaft mit Gott, für eine persönliche Beziehung zu ihm hin erschaffen.

“ Alles ist durch ihn und für ihn erschaffen“ Kolosser 1,16

Alles was auf der Welt erschaffen oder auch von Menschen produziert wurde, dient einem bestimmten Zweck. So ist der Mensch geschaffen zur Gemeinschaft mit Gott.

Aber warum ist der Mensch dann überhaupt von Gott getrennt?

Die Trennung von Gott kam durch die Sünde, weil der Mensch sich von Gott losgesagt hat und seine eigenen Wege geht, ohne Gott. Gott hat jedem den freien Willen gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden. Sünde ist die Trennung von Gott.

Wie kann der Mensch wieder zu Gott finden, in Gemeinschaft und Beziehung zu ihm kommen?

Wo ist der Weg, was ist die Wahrheit, wo ist das Leben?

Es gibt viele Wege, die scheinbar zu Gott führen. Wir können denken:

  • Ich muss nur ein guter Mensch sein und Nächstenliebe praktizieren, dann komme ich zu Gott
  • Wenn ich mich an alle Regeln und religiösen Gesetze halte, komme ich zu Gott
  • Wenn ich viele gute Werke tue komme ich zu Gott
  • andere Religionen sagen: Ich muss immer wieder neu geboren werden, um mich weiterzuentwickeln, dann komme ich zu Gott
  • die Esoterik sagt: Durch verschiedene Übungen und Praktiken komme ich zu Gott

Schaue ich mir all diese Möglichkeiten an, kann ich mir aber nie sicher sein, ob ich effektiv bei Gott bin. Denn:

  • Wann bin ich gut genug, liebe ich meinen Nächsten genug? Reicht es aus?

Im Grunde, wenn wir ehrlich zu uns sind, hat jeder seine Schwächen und Fehler und Schuld auf sich geladen. Wir denken immer zuerst an große Sünden, aber für Gott ist Sünde Sünde, egal ob groß oder klein. Jeder von uns hat schon gelogen, war neidisch, zornig oder hat andere durch Worte oder Handlungen verletzt.

“ Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren“ Römer 3,23

Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“

Wir tendieren oft dazu Fehler mehr bei anderen zu sehen, als bei uns selber.

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“ Matthäus 7,3

  • Auch das Einhalten von Regeln und Gesetzen sind wir nicht imstande.
  • Wenn du an die Wiedergeburt glaubst, bist du auch im Ungewissen. Du weisst nicht, was du im vorigen Leben falsch gemacht hast und weisst somit auch nicht, was du verbessern kannst.

Aber Gott hat einen Plan, wie er die Menschen wieder zu ihm führen kann. Er baut eine Brücke zu uns Menschen. Die Brücke, der Weg, der uns mit Gott versöhnt führt über das Kreuz. Gott schickt seinen Sohn als Mensch auf die Erde, um uns zu befreien. Durch seinen Tod am Kreuz nahm er die Sünde der Welt auf sich, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Durch Jesus wird der Mensch frei. Frei von Sünde und Schuld durch die Vergebung. Durch den Glauben an Jesus sind wir gerecht vor ihm. Nicht durch eigenen Verdienst, eigene Leistung und Bemühen, das was wir tun können, würde niemals ausreichen. Wir können aber dieses Geschenk der Liebe, der Gnade und der Vergebung annehmen und Jesus in unser Herz aufnehmen.

“ Weil Gott so gnädig ist, hat er euch durch den Glauben gerettet. Und das ist nicht euer eigenes Verdienst; es ist ein Geschenk Gottes“ Epheser 2,8

Jesus zeigt uns nicht den Weg zum Vater, er ist der Weg.

Jesus zeigt uns nicht die Wahrheit, er ist die Wahrheit.

Jesus zeigt uns nicht das Leben, er ist das Leben.

„Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ Johannes 14,6

„In ihm allein gibt es Erlösung! Im ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen, den die Menschen anrufen können, um errettet zu werden.“ Apostelgeschichte 4,12

Für viele Menschen ist Wahrheit heute relativ, jeder lebt nach seiner Wahrheit und muss seine Wahrheit finden. Ich glaube jedoch, dass es nur eine Wahrheit geben kann. 2 + 2 ergibt 4 und niemand würde sagen 2 + 2 ergibt 8. Wenn der Himmel blau ist, kann nicht jemand sagen der Himmel ist rot. Es gibt Gesetzmäßigkeiten, die nur eine Wahrheit zulassen. Wenn etwas wahr ist, dann ist das andere automatisch falsch. Wenn du von A nach B musst und es einen Weg dafür gibt, wirst du nicht ankommen, wenn du andere Wege gehst. Und genauso denke ich, gibt es in der geistigen Welt diese Wahrheit, die alle anderen Möglichkeiten ausschließt.

Ein Leben lang hat der Mensch Zeit, die Wahrheit herauszufinden und seine Entscheidung zu treffen:

  • Will ich das Geschenk der Liebe Gottes annehmen?
  • Will ich Jesus als meinen Retter und Erlöser annehmen?
  • Will ich Jesus in mein Herz einladen?
  • Will ich ein Kind Gottes sein?

„All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden“ Johannes 1,12

 

Mittwochsimpuls Opfermentalität ablegen

Lesedauer 4 Minuten

Siehst du dich selbst oft als Opfer äußerer Umstände? Bist du der Überzeugung Opfer zu sein aufgrund dessen, was um dich herum, in deinem Leben passiert? Machst du andere Menschen für dein Unglück verantwortlich oder gibst ihnen gar die Schuld dafür, dass es dir nicht gut geht? Fühlst du dich hilflos und ausgeliefert?

Es gibt Situationen, in denen die Gefahr besteht, dass wir uns selbst in der Opferrolle sehen. Wir denken vielleicht:

  • Warum passiert mir das?
  • Das wird nie besser!
  • Ich fühle mich ungerecht behandelt!
  • Ich bin nicht gut genug
  • Andere denken schlecht über mich
  • Wenn ich andere Arbeitskollegen hätte, wäre das Arbeitsklima besser
  • wenn mich mein Partner besser verstehen würde, hätten wir ein besseres Eheleben
  • wenn meine Kinder nicht so ungezogen wären
  • wenn ich diese Krankheit nicht hätte usw…

Aufgrund von negativen Erfahrungen in der Vergangenheit können sich schnell negative Glaubenssätze in unserem Denken festlegen. Diese Gedankenmuster führen uns in Passivität und Resignation. Wir ergeben uns den Umständen und bleiben dort stehen, anstatt aktiv etwas zu tun. Wir werden misstrauisch dem Leben und unseren Mitmenschen gegenüber, weil wir schon von vorneherein das Negative erwarten und uns nicht mehr vorstellen können, dass es auch anders sein kann. So verurteilen wir manchmal vorschnell Situationen oder unsere Mitmenschen ohne genauer hinzusehen.

Wir können uns aber auch anders entscheiden. Wir müssen uns nicht als Opfer sehen, sondern können das, was in unserem Leben passiert aus einer ganz anderen Perspektive sehen. Es ist möglich, die Sichtweise zu verändern und die Opfermentalität abzulegen. Wir selbst haben die Wahl durch welche Brille wir schauen möchten. Wir müssen nicht länger im Selbstmitleid baden, indem wir selbst Verantwortung übernehmen und nicht aufgeben.

Die größte Herausforderung in meinem Leben nicht in diese Opfermentalität zu fallen war die Zeit, in der ich mit Angstzuständen und Depressionen zu kämpfen hatte. Ich hätte die Gründe im Außen finden können, die dazu geführt haben und die Ängste ausgelöst haben und diesen Umständen die Schuld für meinen Zustand geben können. Dann wäre ich jedoch nicht weitergekommen, denn diese Situationen konnte ich ja nicht mehr verändern. Und deswegen machte ich mich auf die Suche. Auf die Suche nach dem, was mir in der Situation helfen könnte. Ich habe geschaut, was muss ich in mir verändern, wie kann ich mit den Ängsten umgehen, wo finde ich Hilfe. Ich habe nicht resigniert, sondern gesucht und gesucht. Meine Suche hat mich zuerst in einige Sackgassen geführt, ich dachte ich hätte die Lösung aber war auf einem Irrweg. Wieder hätte ich aufgeben können, doch in mir war diese Hoffnung. Eine Hoffnung, die sich nicht abfinden wollte, und eine Sehnsucht nach Wahrheit.

Am Ende meiner Suche war Jesus. Er war mein Retter, der, der mich aus aller Angst befreite. Seine Liebe war die Antwort und ihn kennenzulernen, das Beste was mir im Leben passieren konnte. Dieser Weg durch die Angst war für mich der Weg zu Gott. Ich sehe mich nicht mehr als Opfer. Gott hat mich durch die Dunkelheit zu ihm ins Licht geführt.

„Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan“ Mathhäus 7,7-8

Wir können lernen anders zu denken. Mit Gott zusammen können wir anders mit Situationen, Umständen, Menschen umgehen. Es geht um unsere Reaktion auf das, was uns widerfährt. Wir können alles aus Gottes Perspektive, Sichtweise betrachten und unsere Opfermentalität ablegen.

Keine Situation hat Macht über mich, wenn ich sie ihr nicht gebe.

Was will mir ein gewisser Umstand zeigen? Was möchte Gott mir zeigen? Was kann ich daraus lernen?

Wenn ich von anderen Menschen verletzt werde:

Wo spiegelt das Verhalten anderer mich selbst? Wie gehe ich selbst mit meinen Mitmenschen um?

Ich muss nicht alles persönlich nehmen. Ich kann versuchen mich in mein Gegenüber hineinzuversetzen und sein Verhalten verstehen. Oft passieren Verletzungen unbewusst und haben gar nichts mit mir zu tun. Vielleicht hatte die Person gerade einen schlechten Tag und schlechte Laune oder hat mit sich selbst Probleme. Verletzte Menschen verletzen Menschen. Um mich selbst zu befreien kann ich alles Gott abgeben und der Person vergeben.

Mein Denken so verändern, dass ich nichts vom anderen erwarte, sondern schaue was habe ich zu geben. Niemand ist für mein Glück verantwortlich, ich darf nicht die Erwartung an jemand haben, dass er mich glücklich macht. Ich alleine bin für mein Glück verantwortlich.

“ Liebe ist nicht das, was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben“

„Die Liebe will nichts von dem anderen, sie will alles für den anderen.“ Dietrich Bonhoeffer

Wenn wir nach innen schauen, uns selbst verändern, verändert sich auch unser Umfeld.

„Was du säst, wirst du ernten“

Machen wir uns nicht so viele Gedanken über das, was andere Menschen über uns denken oder sagen können, viel wichtiger ist wie Gott über uns denkt, denn er sieht in unser Herz.

Bildergebnis für was gott über dich denkt ist viel wichtiger

Gedanken von Mutter Teresa:

Die Menschen sind unvernünftig, irrational und egoistisch.
Liebe diese Mensche trotzdem.

Wenn du Gutes tust, werden dich die Menschen beschuldigen, dabei selbstsüchtige Hintergedanken zu haben.
Tue trotzdem Gutes.

Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und wahre Feinde.
Sei trotzdem erfolgreich.

Das Gute, das du heute getan hast, wird morgen schon vergessen sein.
Tue trotzdem Gutes.

Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar.
Sei trotzdem ehrlich und offen.

Die Menschen bemitleiden Verlierer, doch sie folgen nur den Gewinnern.
Kämpfe trotzdem für ein paar von den Verlierern.

Woran du Jahre gebaut hast, das mag über Nacht zerstört werden.
Baue trotzdem weiter.

Die Menschen brauchen wirklich Hilfe, doch es kann sein, dass sie dich angreifen, wenn du ihnen hilfst.
Hilf diesen Menschen trotzdem.

Gib der Welt das Beste, was du hast, und du wirst zum Dank dafür einen Tritt erhalten.
Gib der Welt trotzdem das Beste.

Letztendlich ist dann alles eine Angelegenheit zwischen dir und Gott.
Sowieso war es nie eine Angelegenheit zwischen dir und anderen. (Mutter Teresa)

“ Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ Römer 8,28

 

Mittwochsimpuls Traurigkeit in Freude verwandeln

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen Mittwochsimpuls möchte ich allen unter uns, die gerade durch schwierige Zeiten gehen, die sich müde und kraftlos fühlen, die traurig sind aufgrund von Lebensumständen, die sich an einem Abgrund, Tiefpunkt befinden, unter Stimmungsschwankungen leiden oder depressive Gedanken haben ermutigen.

„Mittwochsimpuls Traurigkeit in Freude verwandeln“ weiterlesen

 

Der Herr ist mein Hirte

Lesedauer 2 Minuten


Ein Hirte kümmert sich um seine Schafe. Er versorgt sie und bewacht sie, und wenn er eines verloren hat, so geht er ihm nach, bis er es wiedergefunden hat. Dabei riskiert er oft sein Leben. Er bringt das verlorene Schaf wieder nach Hause, in Sicherheit, wo es geborgen ist. Er führt und leitet seine Schafherden auf saftige Wiesen und zu frischem Wasser. Er weidet seine Schafe und lässt sie nicht alleine. Mit seinem Hirtenstab schützt er sie vor Gefahren und wilden Tieren.

Jesus ist der gute Hirte, der sich um uns kümmert und weiß, was wir brauchen. ER kennt uns. ER ist unser Versorger, der uns alles gibt was wir brauchen. ER gibt auf uns acht und geht jedem nach, der sich verirrt hat, der den Weg nicht mehr weiß und die Orientierung verloren hat, und auf der Suche ist. ER ist die Quelle des Lebens, die jeden Durst und Hunger stillt. ER möchte immer bei uns sein. ER ist unser Schutz vor den Gefahren in der Welt, unsere Sicherheit, unser Zuhause. Und ER lässt sein Leben für uns, damit wir nicht verloren gehen, sondern gerettet werden.

Johannes 10, 11-16 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe.  Ein Schäfer, der nur für Lohn arbeitet, läuft davon, wenn er einen Wolf kommen sieht. Er wird die Schafe im Stich lassen, weil sie ihm nicht gehören und er nicht ihr Hirte ist. Und so greift der Wolf sie an und zerstreut die Herde.  Der bezahlte Arbeiter läuft davon, weil er nur angeworben wurde und die Schafe ihm nicht wirklich am Herzen liegen. Ich bin der gute Hirte; ich kenne meine Schafe und sie kennen mich, so wie mein Vater mich kennt und ich den Vater. Ich gebe mein Leben für die Schafe. 1Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht in diesem Pferch sind. Auch sie muss ich herführen, und sie werden auf meine Stimme hören; und alle werden eine Herde mit einem Hirten sein

 

Die Liebe des Retters Lobpreis

Lesedauer 1 Minute

Ich danke dir, Jesus, dass es deine Güte war
Die den Preis bezahlte und mich errettet hat
Ich danke dir Jesus, dass es deine Gnade war
Die die Sünde aller Welt auf die Schulter nahm


Ich danke dir, Jesus, denn der Tod hat nicht gesiegt
Weil du auferstanden bist und nicht I’m Grabe bliebst
Ich danke dir, Jesus, für das, was du mir gibst
Ein Leben für die Ewigkeit, weil du in mir lebst

Die Liebe des Retters hat triumphiert
Als du am Kreuz den Tod besiegtest, wurd ich erlöst, wurd ich erlöst
Die Liebe des Retters hat triumphiert
Als du am Kreuz den Tod besiegtest, wurd ich erlöst, wurd ich erlöst

Vollbracht, vollbracht, es ist vollbracht
Der Weg ist jetzt frei in deine Gegenwart
Vollbracht, vollbracht, es ist vollbracht
Der Weg ist jetzt frei in deine Gegenwart

 

Der Fels

Lesedauer 1 Minute

„Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.
Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.“ Matthäus 7,24-27
Jesus Christus ist der Fels. Wenn Jesus unser Fundament im Leben ist, werden die Stürme des Lebens uns nicht erschüttern können, denn wir sind auf Jesus, dem Fels gegründet.
Verlasset euch auf den HERRN ewiglich; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich Psalm 31,2

 

Mittwochsimpuls Bei Gott ist nichts unmöglich

Lesedauer 3 Minuten

Sicher kennst du auch Situationen, Umstände, die schwierig und herausfordernd für dich sind. Wo Lösungen weit weg sind und es dir vielleicht unmöglich scheint, dass sich irgendwann etwas ändern kann, wo dein Verstand dir sagt: „Unmöglich“. Du hast wahrscheinlich schon lange für dieses Anliegen gebetet, aber Gott scheint dich nicht zu hören. Oder du rechnest schon gar nicht mehr mit Gottes Eingreifen und erwartest gar nicht mehr, dass er dir helfen kann.

Gibt es Bereiche, wo du angegriffen bist und die Gefahr besteht, dass du an Gottes Allmacht zweifelst?

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Zitat

Lesedauer 1 Minute

 

Mittwochsimpuls Gott wird dich leiten

Lesedauer 2 Minutender Herr beständig leiten und dir selbst in Dürrezeiten innere Zufriedenheit bewahren. Er wird deinen Körper erfrischen, sodass du einem soeben bewässerten Garten gleichst und bist w
Eine wunderbare Zusage des Vaters, die du als Kind Gottes für dich in Anspruch nehmen darfst. Gott wird dich beständig leiten. Jederzeit ist er für dich da, um dir den Weg zu zeigen. Seine Liebe ist immer da und hört nie auf.  Er ist dersselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
„Dankt dem Herrn, denn er ist gut und seine Gnade bleibt ewig bestehen “ 1. Chronik 16,34
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