Mittwochsimpuls – Das größte Geschenk

Lesedauer 3 Minuten

Sich zu beschenken gehört an Weihnachten dazu. Wir freuen uns, wenn wir Geschenke bekommen und ebenso wenn wir unserer Familie und Freunden eine Freude machen können. Geschenke sind ein Zeichen der Liebe. Dabei sind die schönsten Geschenke nicht die teuersten, sondern jene, die vom Herzen kommen. Gemeinsam verbrachte Zeit, ein guter Gedanke, und das Wissen, dass jemand an mich denkt sind für mich viel wertvollere Geschenke als etwas Materielles.

Doch woher kommt eigentlich der Brauch, dass wir uns an Weihnachten gegenseitig Geschenke machen? Ich habe recherchiert und herausgefunden, dass Martin Luther diese Tradition eingeführt hat. Ursprünglich war Weihnachten gar nicht mit Schenken verknüpft. Früher brachte der Heilige St. Nikolaus am 6. Dezember die Geschenke. Luther verlegte diese Tradition im 16. Jahrhundert auf Weihnachten . Zum einen, weil er bekanntlich von der Heiligenverehrung nicht allzu viel hielt. Zum anderen betonte er damit, dass die Geburt Jesu Christi im Stall zu Bethlehem das allergrößte Geschenk Gottes an uns Menschen ist. Luther dachte sich, wenn Kinder ein echtes, fühlbares Geschenk zu Weihnachten bekommen, dann werden sie dadurch an das Geschenk Gottes sichtbar erinnert. Die Botschaft wird ihnen „be-greifbarer“. So kam es, dass wir uns heute an Weihnachten beschenken.

Die Geburt Jesu ist das größte Geschenk Gottes an uns Menschen. Gott schenkt sich selbst, wird Mensch, um uns zu begegnen und nahe zu sein. Wir sind ihm nicht gleichgültig, Gott ist mit uns. Jesus! In ihm ist Liebe, Vergebung, Gnade, Freude, Licht, Heilung, Frieden, Versöhnung, Sicherheit, Hoffnung und ewiges Leben. Und dieses Geschenk können wir nur mit unserem Herzen entgegennehmen, es im Herzen annehmen.

“ Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt“ Lukas 2,10

Das Kind in der Krippe wächst heran und hat eine Mission zu erfüllen. Er ist der Retter und Erlöser der ganzen Welt.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben habenJohannes 3,16

Gottes Geschenk an uns Menschen hat der Prophet Jesaja mehr als 700 Jh. vor der Geburt Jesu schon vorausgesagt:

  • Der „Wunderbare Ratgeber“ : Jesus führt und leitet uns durch jegliche Situationen und Umstände, er ist unser Licht. Er kann sogar Wunder für uns bewirken.
  • Der „Starke Gott“: In Jesus erkennen wir das Wesen Gottes, seine Kraft, Stärke und Allmacht.
  • Der „Ewige Vater“: Durch Jesus haben wir die Versöhnung mit Gott und Zugang zu Gott, dem Vater.
  • Der „Friedensfürst“: Jesus bringt Frieden zwischen Gott und den Menschen. Er schenkt uns seinen Frieden, den die Welt nicht kennt.

Mit einer kurzen Weihnachtsgeschichte zum Schluss wünsche ich allen ein gesegnetes Weihnachstfest. Lassen wir uns beschenken mit der Liebe Gottes und seinem unbezahlbaren Geschenk an uns.

Der Traum (Verfasser unbekannt)
Um Weihnachten herum hatte ein Junge einen denkwürdigen Traum. Jesus hat darin zu ihm gesprochen und ihn um drei Geschenke gebeten. Sofort bot ihm der Junge sein neues Kleidungsstück, seinen elektrischen Zug und sein schönes Bilderbuch an. «Nein», antwortete Jesus, «das brauche ich alles nicht. Ich wünsche mir etwas anderes von dir. Schenk mir deinen letzten Aufsatz!» – Der Junge erschrak: «Aber der Lehrer hat diesen Aufsatz mit einer Fünf benotet!» – «Genau deswegen möchte ich ihn haben. Bring mir alles, was unterschrieben ist mit «misslungen» und «gescheitert». «Schenk mir anschliessend deine Frühstückstasse » – «Aber die habe ich doch zerbrochen! » – «Willst du mir alles geben, was in deinem Leben zerbrochen und zerstört ist?» «Hier ist mein dritter Wunsch: Ich möchte, dass du mir die Antwort bringst, die du deiner Mama gegeben hast, als sie dich gebeten hat, ihr eben jene Tasse zu bringen.» – «Aber ich habe gelogen und behauptet, sie sei runtergefallen, obwohl ich sie absichtlich runtergeschmissen hatte.» – «Ja, das weiss ich», antwortete Jesus. «Bring mir all deine Lügen, deinen Ungehorsam, das Schlechte, das du getan hast, damit ich dir helfen, dir vergeben, dich heilen und verändern kann.» Als der kleine Junge aus diesem Traum erwachte, war ihm auf einmal klar, weshalb Gott Mensch wurde und weshalb Christus als Retter der Welt geboren wurde: Um alles verändern zu können, was gescheitert, zerstört und schlecht in uns ist, und uns damit das wunderbare Geschenk des ewigen Lebens zu machen.

Mittwochsimpuls Weihnachtsgedicht

Lesedauer 2 Minuten

Freut euch zu jeder Zeit, ob die Sonne scheint,

ob es regnet, stürmt oder schneit.

Freut euch zu jeder Zeit,

das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit.

Freut euch zu jeder Zeit,

der Stern den Weg zur Krippe weist.

Freut euch zu jeder Zeit,

Gott wird Mensch und aus Trennung wird Nahbarkeit.

Freut euch zu jeder Zeit,

über diese wundersame Begebenheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

er sieht der Welt Zerbrochenheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

dass ihr durch den Glauben mit Gott verbunden seid.

Freut euch zu jeder Zeit,

dass Jesus eure Wunden heilt.

Freut euch zu jeder Zeit,

dass Jesus euch von Schuld und Sünde befreit.

Freut euch zu jeder Zeit,

in Gottes Gegenwart vergeht Trauer, Angst und Leid.

Freut euch zu jeder Zeit,

das Alte ist Vergangenheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

Gott ist mit euch in jeder Schwierigkeit.

Freut euch zu jeder Zeit,

er ist der gute Hirte, sein Stecken und Stab sind euer Geleit.

Freut euch zu jeder Zeit,

er ist das lebendige Wasser in der Trockenheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

denn seine Liebe bleibt.

Freut euch zu jeder Zeit,

sein Licht erhellt die Dunkelheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

über den Retter, Heiland und Erlöser der Menschheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

er ist da auch in der Einsamkeit.

Freut euch zu jeder Zeit,

er schenkt euch Trost und Geborgenheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

bei ihm ist Glück und Zufriedenheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

er führt euch in die Freiheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

er löst euch von Gebundenheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

in ihm ist alle Erkenntnis und Weisheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

sein Wort gibt euch Gewissheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

Jesus ist der Weg, das Leben und die Wahrheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

sein Licht scheint in Orientierungslosigkeit.

Freut euch zu jeder Zeit,

bei ihm ist Friede und Sicherheit.

Freut euch zu jeder Zeit,

über seine Gnade und Barmherzigkeit.

Freut euch zu jeder Zeit,

in Gemeinschaft mit der Christenheit.

Freut euch zu jeder Zeit

und macht euch bereit.

Freut euch zu jeder Zeit

und macht eure Herzen weit.

Freut euch zu jeder Zeit,

über Gottes Glanz und Herrlichkeit.

Freut euch zu jeder Zeit,

sein Reich bleibt bestehen in alle Ewigkeit.

(Ulrike Nägele)

„Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch! Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!“ Philipper 4,4-7

Gesegnete Weihnachten

Lesedauer < 1 Minute

Liebe Leser und Freunde

Ich wünsche allen ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest.

Jesus ist geboren, der Retter und Erlöser der Welt, für jeden Menschen, der dieses Geschenk im Herzen für sich annimmt.

Ich wünsche uns allen, daß wir staunen können über das Wunder der Geburt Jesu und dass wir ihm Raum geben in unseren Herzen, dass wir erkennen welche Auswirkungen sein Kommen für die Welt hat und für uns ganz persönlich. Möge Jesus in unserem Herzen Platz finden, um darin zu wohnen und uns mit seinem Licht zu erleuchten.

„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ Johannes 12,46

Ich wünsche uns, daß wir uns freuen können über das Geschenk seiner Liebe, seiner Gnade, seines Friedens. Freude soll uns erfüllen, weil Gott uns so sehr liebt.

„Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. “ Lukas 2,10

“ Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens“

Ich wünsche uns, daß unser Glaube stärker und stärker werde und wir wachsen in der Erkenntnis der Liebe Gottes zu uns.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16

Zitat von Angelus Silesius

Zitat von Angelus Siselius „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.

Falsche Hoffnungen

Lesedauer 2 MinutenWir leben in einer Welt, in der Hoffnungslosigkeit wächst jeden Tag mehr und Menschen sehnen sich nach Hoffnung und klammern sich an alles, was ihnen diese Hoffnung verspricht. Doch die meisten werden immer wieder enttäuscht, weil diese „Pseudohoffnungsgeber“ auch nur Menschen aus Fleisch und Blut sind, die in der Sünde geboren wurden.
Jesus warnte vor falschen Christussen, die kommen werden und in unserer Zeit haben wir davon mehr als genug. Die so genannten Gurus versprechen viel Glück und Harmonie, bringen den Menschen aber kein Heil und ewiges Leben. Ein 16-jähriges Mädchen wird zur Heiligen erklärt und von vielen Menschen, auch von manchen „Christen“, angebetet wird, weil sie sich für die Klimarettung einsetzt, obwohl viele Wissenschaftler nachgewiesen haben, dass die Klimaerwärmung immer wieder vorkommt und nichts katastrophales, darin zu finden ist. Aber so arbeitet der Teufel in dieser Welt: Er versetzt die Menschen in Angst, dann schickt er seine „Hoffnungsgeber“ los, um die Rettung vorzutäuschen und Heil zu versprechen, das man letztendlich von ihm niemals bekommt. Seit fast 30 Jahren, setze ich meine Hoffnung nur auf Jesus, der meine Hoffnung nie enttäuscht hat und der mir keine falschen Versprechen gibt, der Er nicht erfüllten könnte. Er ist mein Held und sonst niemand. Gott hat uns geboten, keine Götzen und keine Idole zu machen, weil Er allein, der Schöpfer des Universums unser Gott und auch unsere einzige Hoffnung sein will. Diese Welt, in der der Teufel, der auch Zerstörer ist, regiert, wird eines Tages vergehen und kein junges Mädchen oder irgendein Guru werden sie retten können. Wer aber seine Hoffnung allein auf Jesus Christus setzt, der darf sich auf ewiges Leben freuen und seine Hoffnung wird gewiss nicht enttäuscht.

Lebemitgott.de

Mittwochsimpuls Der Weg zu Gott

Lesedauer 4 Minuten

Warum ich glaube, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist

Jeder Mensch befindet sich auf seinem ganz persönlichen Lebensweg und macht seine ganz persönlichen Erfahrungen. Der Weg führt den Mensch durch Höhen und Tiefen und die Suche beginnt. Jeder versucht seinen Weg zu finden und jeder stellt sich irgendwann in seinem Leben die Sinnfragen:

  • Gibt es einen höheren Sinn?
  • Warum bin ich auf dieser Welt?
  • Wo komme ich her?
  • Wo gehe ich hin?

Diese Sehnsucht nach etwas Höherem hat Gott einem jeden ins Herz gelegt.

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Mittwochsimpuls Mit Augen des Herzens sehen

Lesedauer 3 Minuten

Jesus heilt den blinden Bartimäus

So erreichten sie Jericho. Als Jesus und seine Jünger die Stadt wieder verließen, folgte ihnen eine große Menschenmenge. Ein blinder Bettler namens Bartimäus (der Sohn des Timäus) saß am Straßenrand, als Jesus vorüberging. Als Bartimäus hörte, dass Jesus von Nazareth in der Nähe war, begann er zu schreien: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«  »Sei still!«, fuhren die Leute ihn an. Aber er schrie nur noch lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«  Als Jesus ihn hörte, blieb er stehen und sagte: »Sagt ihm, er soll herkommen.« Da riefen sie den blinden Mann. »Nur Mut«, sagten sie. »Komm, er ruft dich!«  Bartimäus warf seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus.  »Was soll ich für dich tun?«, fragte Jesus. »Rabbuni«, sagte der blinde Mann, »ich möchte sehen!«  Da sagte Jesus zu ihm: »Geh nur. Dein Glaube hat dich geheilt.« Und im selben Augenblick konnte der Blinde sehen! Dann folgte er Jesus auf seinem Weg.

Die Geschichte von Bartimäus und was diese mit uns zu tun hat

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Lobpreis

Lesedauer 2 Minuten

My Story Songtext Übersetzung

Wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einer Hoffnung hören, welche niemals schwindet
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einer Liebe hören, welche niemals aufgibt
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einem Leben erfahren, welches aber nicht das meinige istWenn ich sprechen sollte, dann sollte es von der Gnade sein
Welche größer ist als all meine Sünden zusammengenommen
Davon, als der Gerechtigkeit genüge getan wurde und als die Barmherzigkeit triumphierte
Vom Wohlwollen Jesus, welches mich anzog
Oh, wenn ich meine Geschichte erzählen würde, dann würde sie vom Herrn handelnWenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du vom Sieg über den Feind hören
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von der Freiheit erfahren, welche für mich errungen wurde
Und wenn ich dir erzählen würde, was ich erlebt habe
Würdest du von einem Leben erfahren, welches den Tod überwand

„Lobpreis“ weiterlesen

Der Mittwochsimpuls ( 28.06.17)

Lesedauer < 1 Minute1
Wie bist du in Gottes Augen?

wertvoll

wie eine Perle, ein kostbarer Schatz

einzigartig

kein Mensch ist so wie du

ein Geschöpf Gottes

nach seinem Ebenbild bist du erschaffen

bedingungslos geliebt

du kannst dir seine Liebe nicht verdienen
Deshalb: Vergleiche dich nie mit anderen
Gott ruft

Dich

Er möchte

dein Vater

dein Retter

dein Tröster

dein Hirte

dein Licht

dein Frieden

deine Freude

deine Stärke

dein Herr

deine Hoffnung

deine Zuflucht

dein Erlöser

sein

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Gott ist die Liebe, er hat dich zuerst geliebt und deshalb hast du die Wahl und die freie Entscheidung, denn Liebe lässt sich nicht aufzwingen.
Möchtest du ein Kind Gottes sein?

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.  Johannes 1,12