Mittwochsimpuls Traurigkeit in Freude verwandeln

Lesedauer 3 Minuten

Im heutigen Mittwochsimpuls möchte ich allen unter uns, die gerade durch schwierige Zeiten gehen, die sich müde und kraftlos fühlen, die traurig sind aufgrund von Lebensumständen, die sich an einem Abgrund, Tiefpunkt befinden, unter Stimmungsschwankungen leiden oder depressive Gedanken haben ermutigen.

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Mittwochsimpuls Wie nah ist Gott

Lesedauer 3 Minuten

Nähe bedeutet sich vertraut sein, sich kennen, geborgen sein, sich sicher fühlen. Wenn ich jemanden nahe stehe fühle ich mich demjenigen verbunden, ich kenne ihn. Jeder Mensch braucht Nähe, jedes Kind, das geboren wird, sucht die Nähe und Geborgenheit seiner Mutter, die Nähe der Familie, später in Beziehungen und Freundschaften. Es ist schön jemanden zu haben, dem wir vertrauen können, bei dem ich mich sicher und verbunden fühle, dem ich alles sagen kann. Es ist ein Geschenk, solche Menschen in meinem Leben zu haben.

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Mittwochsimpuls Selbstvertrauen durch Gottvertrauen

Lesedauer 3 Minuten

Wie entsteht Selbstvertrauen?

Selbstvertrauen entwickelt sich im Laufe unseres Lebens aufgrund unserer Erfahrungen und Wertvorstellungen. Selbstvertrauen hängt ganz stark mit Selbstwert zusammen. Das ist der Wert, den wir uns selber geben, wie wir über uns denken, was wir glauben wer wir sind.

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Mittwochsimpuls Treue

Lesedauer 2 Minuten

Was hat das Wort Treue heute noch für eine Bedeutung in der Gesellschaft? Wie wichtig ist Treue in den Beziehungen von heute?

  • Treue zu Gott
  • Treue in der Ehe
  • Treue in Freundschaften
  • Treue im Beruf/ bei der Arbeit

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Mittwochsimpuls Angst besiegen

Lesedauer 3 Minuten

Angst- ein Gefühl das jeder Mensch kennt. Auch Jesus hatte Angst. Er kam als Mensch auf die Welt und hatte auch mit den Dingen der Welt zu kämpfen wie wir. In seinem ganz Mensch-sein hat er erlebt und erfahren, was es bedeutet Angst zu haben.

Jesus spricht:
In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16,33


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Blogparade Trost

Lesedauer 4 Minuten

Jeca ruft auf ihrem Blog Psycho-und-Therapie zur Blogparade zum Thema Trost auf.

Das Thema Trost spricht mich sehr an, weil es mich sehr oft in meinem Leben betrifft. Es gibt Situationen, wo ich selbst Trost brauche, getröstet werden möchte und auch Situationen, wo ich andere tröste.

Was ist für mich „guter, echter Trost“?

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Mittwochsimpuls Gott tut Wunder

Lesedauer 3 Minuten

Jesus ist ein Gott, der Wunder tut, ich muss nur meine Augen dafür öffnen. Seit Jesus mit mir durchs Leben geht ist jeder Tag spannend und ich bin immer wieder neugierig und freue mich zu erleben und zu sehen, was er mit mir vorhat. Ich versuche mich auf das Gute zu fokussieren, meinen Blick darauf zu richten was Gott mir jeden Tag schenkt. Es gelingt mir nicht immer, aber ich möchte in allen meinen Umständen Gottes Wirken erkennen, auch in Situationen die mir nicht so gut gefallen. Ich will ihm voll und ganz vertrauen. Ich weiss, sein Plan ist immer gut und alle Dinge sollen mir zum Besten dienen.

„Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe´, spricht der Herr. `Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung. „

Jeremia 29,11

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“

Römer 8,28

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Zitat

Lesedauer 1 Minute

“ Wenn du alles in Gottes Hand legst, wirst du am Ende Gottes Hand in allem sehen“

In Gottes Hand leg ich mein Leben

In Gottes Hand leg ich mein Leben,
mein Denken, Reden und mein Tun.
In seiner Hand bin ich geborgen,
hier darf ich immer stille ruh´n.

In Gottes Hand werf ich die Sorgen,
die Angst und alle meine Last.
Er nimmt sie fort und trägt sie für mich.
Gönnt meinem müden Herzen Rast.

Auf Gottes Hand vertrau ich täglich,
in Stürmen und im Todestal.
Er hällt mich fest und führt mich sicher
durch´s Leben hin zum Freudenmahl.

Von Gottes Hand lass ich mich führen,
ob´s dunkel wird rings um mich her.
An seiner Hand muß Satan weichen
und ich hab keine Zweifel mehr.

Durch Gottes Hand lass ich mich formen,
auch wenn es manchmal schmerzlich ist.
Doch ist es nötig und bringt Segen,
wenn Gott mit seinem Maßstab mißt.

Aus Gottes Hand erhalt ich täglich
die Kraft, den Mut und Zuversicht.
Wenn diese Gottes Hand nicht wäre,
dann wär´mein Leben ohne Licht.

In Gottes Hand fühl ich mich sicher.
Ganz gleich was mir das Leben bringt.
Er kennt mich, liebt und beschützt mich.
Ich bin von seiner Gnad umringt.
An Gottes Hand geh ich, geh festen Schrittes
durch das Leben und bin und weiss,
ich werde mit ihm immer siegen
ganz gleich wie schwer der Kampf und heiss!

(Gottesgemeinschaftsgedicht, Autor: Lori Runkowsky, 2008)

 

Mittwochsimpuls Die Macht der Gedanken

Lesedauer 5 Minuten

Unsere Gedanken beeinflussen und lenken unser Leben. Es ist uns meist gar nicht bewusst, wie Gedanken in uns wirken. Weißt du eigentlich, dass du durch einen Gedanken entstanden bist? Du bist ein genialer Gedanke Gottes. Du bist nicht auf dieser Welt, weil du es so beschlossen hast, aus einer Laune der Natur, es war auch nicht die Entscheidung deiner Eltern. Gott ist es, der dich ins Leben gerufen hat und dich im Mutterleib gebildet hat, weil er an dich gedacht hat schon bevor du da warst. Du bist nicht auf der Welt aufgrund eines Zufalls, sondern du bist geschaffen von Gott und du hast eine Bestimmung.

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Mittwochsimpuls Mit Augen des Herzens sehen

Lesedauer 3 Minuten

Jesus heilt den blinden Bartimäus

So erreichten sie Jericho. Als Jesus und seine Jünger die Stadt wieder verließen, folgte ihnen eine große Menschenmenge. Ein blinder Bettler namens Bartimäus (der Sohn des Timäus) saß am Straßenrand, als Jesus vorüberging. Als Bartimäus hörte, dass Jesus von Nazareth in der Nähe war, begann er zu schreien: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«  »Sei still!«, fuhren die Leute ihn an. Aber er schrie nur noch lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«  Als Jesus ihn hörte, blieb er stehen und sagte: »Sagt ihm, er soll herkommen.« Da riefen sie den blinden Mann. »Nur Mut«, sagten sie. »Komm, er ruft dich!«  Bartimäus warf seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus.  »Was soll ich für dich tun?«, fragte Jesus. »Rabbuni«, sagte der blinde Mann, »ich möchte sehen!«  Da sagte Jesus zu ihm: »Geh nur. Dein Glaube hat dich geheilt.« Und im selben Augenblick konnte der Blinde sehen! Dann folgte er Jesus auf seinem Weg.

Die Geschichte von Bartimäus und was diese mit uns zu tun hat

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