Mittwochsimpuls Erntedank

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Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf
Im ersten Beitrag nach der Blogpause möchte ich meine Dankbarkeit und Freude über die kürzlich abgeschlossene Erntezeit zum Ausdruck bringen, in der wir in diesem Jahr ganz besonders das Wirken und die Versorgung unseres himmlischen Vaters erleben durften. Die Zeit vor der Ernte ist jedes Jahr eine spannende, turbulente und hektische Zeit. Alles muss genauestens geplant und vorbereitet werden, sodass in den kurzen, vorgegebenen Zeiten die Äpfel geerntet werden können.
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Zitat

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Es gibt immer,-absolut immer-einen Grund dankbar zu sein.Ginde ihn-1

 

Mittwochsimpuls Dankbarkeit

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Dankbarkeit ist die beste Medizin gegen Traurigkeit.Peter Hahne

Gesundheit für die Seele (1)

Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel  3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ 

Die Seele in biblischer Sicht ist unser Denken, Handeln und Fühlen. Um seelisch gesund zu bleiben muss ich vor allem auf meine Gedanken achten, denn meine Gedanken werden beeinflussen wie ich mich fühle und wie ich handle.
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Mittwochsimpuls (06.12.17)Umgang mit Trauer

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Wenn ein Angehöriger oder uns lieber Mensch verstirbt, werden wir mit vielen Fragen konfrontiert. Die Person hinterlässt eine Lücke in unserem Leben, wir vermissen sie, sie fehlt. Wie können wir das Geschehene annehmen, es quält uns die Frage nach dem „Warum“.
Wir reagieren mit Wut, Verzweiflung, Trauer, Schuldgefühlen. wir fühlen uns verlassen und leer. Diese Gefühle sind normal und gehören zum Trauerprozess, zur Verarbeitung. Wir brauchen uns für die Tränen nicht zu schämen oder sie unterdrücken. Auch in der Bibel wird viel gweint und geklagt. Ein großer Teil der Psalmen sind Klagelieder.
Doch wie kann diese Lücke wieder geschlossen werden, wie können wir akzeptieren, wie können wir wieder heil werden?
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Mittwochsimpuls (11.10.17) Gib deinem Glauben Nahrung, damit dein Zweifel verhungert

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Der Glaube – eine real erfahrbare und lebendige Beziehung

shopping-cart-2369146_960_720Glaube hat für mich nichts mit dem Einhalten von Regeln, pflegen von religiösen Traditionen und Pflichten zu tun, vielmehr ist es eine Beziehung zu Gott, dem Vater.  Ich habe es nicht mit einem Gott du  zu tun, der weit weg im Himmel auf mich herabschaut oder den ich einmal in der Woche im Gottesdienst besuche. Ich habe ihn erfahren als einen lebendigen Gott, der in meinem Herzen wohnt und täglich, in jeder Alltagssituation bei mir ist. Ein Gott, der mich bedingungslos liebt, der mich geheilt und von aller Schuld befreit hat.
Jede Beziehung braucht Pflege und Nahrung, um Bestand haben zu können. Es ist nicht anders in der Beziehung zu Gott. Täglich entscheide ich mich neu, die Beziehung zu leben und darin zu wachsen. Ich möchte gerne einige Punkte mit euch teilen, die mir helfen meinen Glauben zu ernähren und zu stärken.
Stille Zeit mit Gott und Gebet: ich nehme mir eine gewisse Zeit am Tag, in der ich ungestört sein kann und lese in der Bibel und bete. Gott spricht durch sein Wort zu mir und erfüllt meine Gedanken mit Liebe und Wahrheit.

„Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen ,so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden“. Jesaja 55,10

Lobpreis: Lobpreis ist für mich eine sehr gute Möglichkeit in die Gegenwart Gottes zu kommen. Lobpreis ist mehr als nur Musik. Lobpreis ist Kommunikation mit Gott. Ich lobe und preise Gott, für das was er ist und was er für uns Menschen getan hat.Ich richte meinen Blick weg von den Sorgen und dem Alltag, und wenden mich der Herrlichkeit und Größe Gottes zu. Ich bete an.

Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast,
sollen fröhlich sein und dir lobsingen .Psalm 63, 4-5

Gottesdienst: Gottesdienst ist für mich wichtig um Lehre zu bekommen, jedoch vor allem auch wegen der Gemeinschaft und dem Austausch mit meinen Glaubensgeschwistern. Auch die Hauskreise, das Besuchen von christlichen Veranstaltungen, Frauentag-wochenende sind immer sehr aufbauend.

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Matth. 18,20

Dankbarkeit: Dankbar zu sein in jeder Lebenslage, auch in schwierigen Situationen das Gute zu sehen, hilft mir den Frieden zu bewahren. Es gibt immer etwas, wofür ich dankbar sein kann, auch wenn nicht immer das geschieht, was ich mir gerade vielleicht wünsche. Was mir dabei hilft ist ein Gebetstagebuch, in dem ich Gebetserhörungen und Erlebnisse mit Gott aufschreibe. So erinnere ich mich auch noch später an viele Dinge, die ich ansonsten vergessen würde.

„Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ Psalm 103, 1-2

Dienen, Gutes tun:

Geben ist seliger als nehmen.“  (Apostelgeschichte 20,35)

Wenn ich jemanden helfen kann mit meinem Geld oder Zeit, die ich investiere, macht mich das selbst glücklicher und zufriedener. Wenn ich mich in der Gemeinde einbringen kann, bei dem was mir Freude macht zb. im Kindergottesdienst, profitiere ich selbst und lerne immer wieder dazu.
Mentor: Meine Mentorin ist schon länger im Glauben an Jesus unterwegs und ist sozusagen meine Begleiterin. Wir treffen uns regelmässig zum Austausch und sie hilft mir meine Persönlichkeit, meine Begabungen und meinen Glauben weiterzuentwickeln. Wir beten auch viel gemeinsam und beschäftigen uns mit dem Wort Gottes.

2. Timotheusbrief 2,2 : „Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren.“

Was ich sonst noch sehr gerne mache ist Spazierengehen mit Gott, ich geniesse die wunderbare Schöpfung, komme zur Ruhe und rede einfach mit Gott.
Was hilft dir, deinen Glauben zu ernähren? Ich würde mich über Kommentare mit deinen Erfahrungen freuen!
Sei gesegnet
Ulrike

 

Mittwochsimpuls ( 02.08.17)

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Ich will das Gute nicht vergessen. Soviel hat Gott für mich getan. An die grossen Wundertaten, Heilungen, Befreiung aus Nöten ist die Erinnerung nicht schwer, aber es gibt unzählige kleinere Dinge, die ich im Alltagstrubel auch wieder vergesse. Situationen wo ich genau weiss: Das war Jesus. Wie oft schickte er mir die rechten Gedanken, öffnete mir Türen, verschloss Türen, legte mir Frieden ins Herz, tröstete mich durch sein Wort.  Manchesmal kann ich seine Führung und Leitung erst im Nachhinein erkennen.
Es ist ermutigend, gerade in Schwierigkeiten, mich an Situationen zu erinnern, wo Gott mir geholfen hat, bei der Arbeit, in der Erziehung, in Beziehungen, in der Freizeit, bei wichtigen Entscheidungen. Daran zu denken, wie er mir in der Vergangenheit Kraft und Gnade schenkte, wieviele Situationen ich mit seiner Hilfe schon gemeistert und überstanden habe.
Diese Gedanken erfüllen mein Herz mit neuem Mut, Freude und Dankbarkeit. Ohne die Kraft Gottes hätte ich nichts in meinem Leben erreicht.
Es ist schön, das Gute, das Gott getan hat weiterzuerzählen, in meiner Familie,

5.Mose 4,9 An diese Dinge sollt ihr euch erinnern, solange ihr lebt, und ihr sollt euren Kindern und Enkeln davon erzählen.

Aber auch am Arbeitsplatz, unter Freunden, Nachbarn, Kollegen.

Apg 4,20 Wir können nicht aufhören, von dem zu erzählen, was wir gesehen und gehört haben.

Ich will von Gottes Wunder und Taten erzählen, damit die Menschen von der unermesslichen Liebe und Treue Gottes erfahren.

 

Lobe den Herrn meine Seele Psalm 103

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Von David. Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat

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Neues Leben

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Frühling
Es ist Frühling. Die Natur erwacht zu neuem Leben. Ich staune über die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung. Die ersten Blumen spriessen in ihrer Farbenpracht, die Wiesen und Gärten erstrahlen in sattem Grün. Ich höre das Zwitschern der Vögel, der Himmel strahlend blau. Ich geniesse die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht.

„Herr, welch unermessliche Vielfalt zeigen deine
Werke. Du hast alles weise geordnet. Die Erde ist voll
von dem, was du geschaffen hast. … Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewig.
Der Herr freue sich seiner Werke. Ich will singen dem Herrn, mein
Leben lang. Ich will nicht aufhören, ihn zu loben“
Jede Pflanze ist ein Wunder für sich. Alles in der Natur hat seinen Platz und seine Ordnung.
Ich erkenne Gottes Spuren in der Schöpfung, sie weisen auf den Schöpfer hin.
Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen und erfahren können.Römer 1,20
All das ist für mich Grund zur Freude und Dankbarkeit.
„Herr, welch unermessliche Vielfalt zeigen deine
Werke. Du hast alles weise geordnet. Die Erde ist voll
 von dem, was du geschaffen hast. … Die
Herrlichkeit des Herrn bleibe ewig. Der Herr freue
sich seiner Werke. Ich will singen dem Herrn, mein
Leben lang. Ich will nicht aufhören, ihn zu loben“
Sowie Gott die Erde, Pflanzen und Tiere geschaffen hat, so hat er auch mich einzigartig und wunderbar geschaffen. Und dafür will ich ihn ehren und loben.
„Herr, ich danke dir dafür, dass du mich
wunderbar und einzigartig gemacht hast“
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